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Vielfalt im ASB

Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit unterschiedlicher geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein. Auch Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes.

Die LSBTI-Thematik taucht selbstverständlich auch bei Angeboten des ASB – also auf Kundenseite – immer wieder auf, etwa im Bereich der „kultursensiblen“ Pflege, bei Sanitätsdiensten für LSBTI-Veranstaltungen und in der Flüchtlingshilfe.

Seit 2016 gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich hier inhaltlich und organisatorisch einzubringen.

Am 20. Oktober 2018 hat die 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund beschlossen (Beschluss als PDF).


Aktuelle Nachrichten zu LSBTI


 

Das nächste bundesweite LSBTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ findet am 05. und 06. April 2019 im ASB Forum NRW in Köln statt.

Ein Themenschwerpunkt wird der bundesweite Diversity-Management-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund sein, der im Oktober 2018 bei der 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde beschlossen wurde (mehr Infos zur Konferenz hier). Außerdem stehen Strategien gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus auf der Tagesordnung. Vorgestellt wird auch das Qualitätssiegel „Lebensort Vielfalt“. Das Siegel ist eine Auszeichnung, die Alten- und Pflegeeinrichtungen erhalten, die in struktureller, organisationspolitischer und personeller Hinsicht Voraussetzungen schaffen, sexuelle und geschlechtliche Minderheiten zu integrieren. Einrichtungen erhalten das Siegel, wenn sie sich nachweislich bemühen, die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ihrer Bewohner*innen als wesentlichen Aspekt ihrer Persönlichkeit zu berücksichtigen (mehr zum Siegel auch unter www.schwulenberatungberlin.de/qualitaetssiegel).

Die Anmeldeunterlagen für das Netzwerktreffen sind in Kürze hier online. Am Freitag (05. April 2019) wird von 13:00 bis 17:30 Uhr, am Samstag (06. April 2019) von 10:00 bis 14:30 Uhr getagt.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von allen am Thema "Vielfalt" interessierten Samariterinnen und Samariter.

Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Wir sehen uns in Köln!
Foto: ASB NRW

Am 20. Oktober 2018 fand in Warnemünde die 20. ASB-Bundeskonferenz statt. Die Versammlung ist das höchste Organ des Verbandes.

Bei der Konferenz, an der 166 Delegierte aus ganz Deutschland teilnahmen, wurden unter anderem inhaltliche Positionsbestimmungen für den Gesamtverband vorgenommen. So brachten die Delegierten auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund auf den Weg. Die Antragssteller begründen ihren Antrag damit, dass die konsequente Umsetzung von Vielfalt im Sinne der Charta der Vielfalt auf allen Organisationsstufen dem ASB herausragende Möglichkeiten für eine nachhaltige und zukunftsweisende Verbandsentwicklung gäbe. Dies gälte sowohl für die wirtschaftliche, als auch die ideelle Perspektive, gerade auch in Verbindung mit der Geschichte des ASB, seiner Kultur und seinem Wertekodex (Beschluss als PDF).
Foto: ASB NRW/Renate Sallet

Bereits seit drei Jahren gibt es das bundesweite LSBTI-Netzwerk "Vielfalt im ASB". Die Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Diversity im ASB zu stärken und Samariterinnen und Samariter mit LSBTI-Hintergrund miteinander zu vernetzen.

Am 05. und 06. Oktober 2018 fand im ASB Forum NRW in Köln nun das sechste Treffen unter Beteiligung von ASBlerinnen und ASBlern aus Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Schleswig-Holstein und aus dem ASB-Bundesverband statt. Eingeladen hatten der ASB Mannheim/Rhein-Neckar und der ASB NRW e.V., die das Netzwerk gemeinsam ins Leben gerufen haben.

Im Forum Volkshochschule in Köln wurde unter dem Titel „Akzeptanz von LSBTI* weiter gestalten“ am 22. September 2018 das zweite Regenbogenparlament durchgeführt. 

Im Rahmen der Veranstaltung, die mit Unterstützung des ASB NRW e.V. stattfand, wurde in Fachforen und Podiumsdiskussionen darüber diskutiert, wie „Regenbogenkompetenz“ in der Senior*innenarbeit, in der Bildung, in Religionsgemeinschaften, in den Medien, in der Arbeitswelt und in der internationalen Menschenrechtspolitik erhöht werden kann. In den Bereichen Religion und Medien wurden Ideen aus dem ersten Regenbogenparlament in Berlin weiterentwickeln.

Das Programm des sechsten bundesweiten Netzwerktreffens „Vielfalt im ASB“ am 05. und 06. Oktober 2018 in Köln steht fest.

Themen der Veranstaltung werden die Interkulturelle Öffnung/Diversity im Sanitäts-/Rettungsdienst & Katastrophenschutz, die Vorstellung der Studie Out im Office?! und der Komplex "Digitalisierung und vulnerable Gruppen" sein. Zudem stellt sich das LSVD-Projekt Queer Refugees Deutschland vor und es wird ein Einblick in ein LSBTI-Auslandprojekts des ASB NRW e.V., das in Zusammenarbeit mit IDC (Serbien) und mit Unterstützung der Auslandshilfe des ASB Deutschland durchgeführt wird, gegeben. Ein Grußwort wird Renate Sallet, stellvertretende Vorsitzende des ASB NRW e.V., halten.

Programm und Anmeldeunterlagen als PDF herunterladen

Die Veranstaltung findet im ASB Forum NRW in Köln statt. Am Freitag (05. Oktober 2018) wird von 13:00 bis 17:30 Uhr, am Samstag (06. Oktober 2018) von 10:00 bis 14:00 Uhr getagt.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von allen am Thema "Vielfalt" interessierten Samariterinnen und Samariter.

Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Wir sehen uns in Köln!
Bild: ASB NRW

Christopher-Street-Day in Mannheim und der ASB war dabei!

Mit viel guter Laune, einem tollen Paradewagen in den ASB-Farben und jeder Menge Infomaterial beteiligte sich der ASB Regionalverband Mannheim/Rhein-Neckar bereits zum vierten Mal an der CSD-Parade in Mannheim. Die Samariterinnen und Samariter zeigten mit ihrer Teilnahme Flagge für eine vielfältige, solidarische und respektvolle Gesellschaft. Auf Facebook kann man sich viele Bilder von dem tollen Ereignis anschauen. mehr 
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

Auf YouTube ist jetzt ein Film über den CSD-Auftritt des Arbeiter-Samariter Bund NRW und seiner Jugendorganisation Arbeiter-Samariter-Jugend NRW online.

Die Hilfsorganisation zeigte bei der bunten Parade, die am 08. Juli 2018 stattfand, Flagge für eine vielfältige, respektvolle und solidarische Gesellschaft.

Video auf YouTube

Die Samariterinnen und Samariter präsentierten sich mit einem Wünschewagen des ASB Regionalverband Ruhr und einem Krankentransportwagen des ASB Regionalverband Bergisch Land. Gesäumt wurden die Fahrzeuge von einer über 50 Personen starken Fußgruppe, an der ASBler/innen aus den ASB-Verbänden in Hannover, Witten, Mannheim, dem Bergischen Land, Paderborn, Essen und anderen Orten teilnahmen. 

Fotos auf Facebook: Galerie 1 Galerie 2 Galerie 3

Foto: ASB NRW

Der Verein Rainbow Refugees Frankfurt am Main hat die „Handreichung zur Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Geflüchteten“, die gemeinsam vom ASB NRW e.V., dem Paritätischen Gesamtverband, der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland entwickelt wurde, für die Situation in Hessen adaptiert. 

„Wir freuen uns, dass unsere Publikation, die mittlerweile als Standardwerk bei der Unterstützung von LSBTI-Geflüchteten zu bezeichnen ist, als Grundlage für die Entwicklung einer hessischen Broschüre zum gleichen Thema genommen wurde“, erklärt ASB-Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink.

Gemeinsam mit IDC, dem serbischen Samariterbund, setzt sich der ASB NRW e.V. für Flüchtlinge in Serbien ein.

Im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes, das auch von der Auslandhilfe des ASB Deutschland unterstützt wird, stehen LSBTI-Geflüchtete. Viele von ihnen waren in ihrem Herkunftsland Repressionen ausgesetzt und sind auch auf der Flucht vor Diskriminierung und Gewalt nicht sicher.

csd koeln 2018 asb asj nrw gruppenfoto 250pxEine der größten jemals durchgeführten CSD-Paraden in Europa fand am 08. Juli 2018 in Köln statt.

Rund 1,2 Millionen Menschen säumten die Straßen, über 130 Gruppen und mehr als 160 Fahrzeugen bildeten einen bunten Demozug, der sich mehrere Stunden durch die Innenstadt bewegte.

Die Veranstaltung startete auf der Deutzer Brücke und endete in der Nähe des Kölner Doms. Bei der bunten Parade waren auch der ASB NRW und seine Jugendorganisation ASJ NRW mit dabei. Die Hilfsorganisation zeigte mit ihrer CSD-Teilnahme Flagge für eine vielfältige, respektvolle und solidarische Gesellschaft.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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