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Vielfalt im ASB

charta der vielfalt logo 250Der ASB steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, von Hetero-, Homo- und Trans*Personen, von Menschen mit und ohne Behinderung, jungen und alten Menschen ... kurzum: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB.

Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein.

Der ASB Deutschland e.V., der ASB NRW e.V. und weitere ASB-Verbände haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. Mehr unter www.charta-der-vielfalt.de

Die Initiative „Charta der Vielfalt“ ruft jedes Jahr zur Teilnahme am Deutschen Diversity-Tag auf. Mehr unter www.deutscher-diversity-tag.de


Aktuelle Nachrichten zu Diversity


 

ASB NRW startet Diversity-Kampagne „Arbeiter-Samariter-BUNT“

plakat arbeiter samariter bunt 250Mit seiner neuen Kampagne „Arbeiter-Samariter-BUNT“ wirbt der Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. für eine vielfältige, solidarische und respektvolle Gesellschaft.

Der ASB versteht Vielfalt als Bereicherung und Chance und steht für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit und ohne Behinderung, unterschiedlicher sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität, jungen und alten Menschen ... auf den Punkt gebracht: Vielfalt ist gelebte Realität im ASB. Wichtig sind für die Samariterinnen und Samariter deshalb der Respekt vor dem Anderssein und ein kultursensibler Umgang.

Für die neue Kampagne spielt der Arbeiter-Samariter-Bund mit seinem Namen: Durch den Austausch von nur einem Buchstaben, aus „Bund“ wird „Bunt“, zeigt der ASB Flagge für eine bunte Gesellschaft und einen vielfältigen Verband. In einer ersten Phase wurden jetzt Plakate, Aufsteller, Tassen und Postkarten erstellt. Zum Einsatz wird das Material unter anderem beim ASB-NRW-Jahresempfang 2018, dem Deutschen-Diversity-Tag am 05. Juni 2018, bei CSD-Demonstrationen in verschiedenen deutschen Städten und bei ASB-Veranstaltungen in 2018 kommen. Weiteres Kampagnenmaterial ist in Vorbereitung. Im Laufe des April 2018 wird die Kampagne offiziell bei einem Präsentationstermin vorgestellt.

Poster anschauen

Postkarte anschauen

„Diversity ist eine Frage der Menschenrechte. Als Akteur im Hilfs- und Wohlfahrtsbereich ist es für den ASB Verpflichtung und Herausforderung zugleich, die Gesellschaft mitzugestalten und für einen respektvollen und solidarischen Umgang aller Menschen zu werben“, erklärt Renate Sallet, stellvertretende Vorsitzende des ASB NRW, zu den Hintergründen der Kampagne. „Vielfalt ist nicht das Problem, sondern die Lösung vieler wichtiger gesellschaftlicher Fragen.“

Und der ASB sieht die Chance, Unterschiede wie Alter, Herkunft und Geschlecht in Verbandsprozessen und der Weiterentwicklung des ASB als wichtiges kreatives Potenzial zu sehen – sowohl in Hinblick auf die Gewinnung von neuen Mitarbeiter/innen als auch in der Ansprache von neuen Kundengruppen und der Gewinnung von Mitgliedern.

Der ASB Deutschland e.V., der ASB NRW e.V. und weitere ASB-Verbände haben die Initiative „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität (www.charta-der-vielfalt.de).

Der Arbeiter-Samariter-Bund, so BUNT wie das Leben!

Netzwerktreffen: „Vielfalt ist nicht das Problem, sondern die Lösung!"

netzwerktreffen vielfalt maerz 2018 250 1Samariter/innen* aus sechs ASB-Landesverbänden trafen sich am 09. und 10. März 2018 zum mittlerweile fünften bundesweiten LSBTTI*-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ im Kölner ASB Forum NRW.

Eingeladen hatten der ASB NRW e.V. und der ASB Mannheim/Rhein-Neckar, die das Netzwerk vor über zwei Jahren gemeinsam ins Leben gerufen haben. Das Netzwerk „Vielfalt im ASB“ sieht sich als Teil eines größeren, umfassenden Diversity-Prozesses innerhalb des ASB. In den Fokus genommen werden deshalb bei seinen Zusammenkünften nicht nur die Diversity-Dimension „sexuelle und geschlechtliche Identität“, sondern zum Beispiel auch Alter, Geschlecht, Nationalität, Religion/Weltanschauung und Behinderung.

Grußworte hielten Renate Sallet vom Vorstand des ASB NRW und Reinhard Klenke vom Vorstand des Paritätischen NRW. Einen ausführlicher Nachbericht zum Treffen findet man hier
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

ASJ Deutschland beim H7-Treffen: „Wir stehen für Vielfalt und gegen Menschenfeindlichkeit“

asj deutschland h7 treffen februar 2018 250"Wir zeigen Haltung für Vielfalt, Solidarität und Toleranz sowie die unantastbare Würde aller Menschen. Entschieden weisen wir menschenfeindliche Einstellungen zurück." So umriss die ASJ Deutschland beim Spitzentreffen der Arbeitsgemeinschaft Jugendverbände der Hilfsorganisationen im Februar 2018 ihre Wertehaltung.

Ein Schwerpunkt beim Treffen der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Führungskräfte der H7 war der Austausch über den Umgang mit antidemokratischen Bewegungen in der Gesellschaft. "Sehr schnell haben wir unsere klare Haltung für Vielfalt und Solidarität, die auch aus dem Positionspapier der ASJ vom September 2017 hervorgeht, deutlich gemacht", betonte Tamara Schullenberg, Leiterin des Bundesjugendbüros der ASJ. Stellvertretender Bundesjugendleiter Martin Spilker-Reitz ergänzte: "Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass wir jeder Form von Menschenfeindlichkeit entschieden gegenübertreten. Wir müssen uns in der Jugendarbeit auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass antidemokratische Einstellungen keine Zukunft haben."

Weitere Themenschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft waren eine gemeinsame Haltung zu aktuellen Themen im Deutschen Bundesjugendring, die notwendigen Rahmenbedingungen jugendverbandlicher Eigenständigkeit und die Präsenz der helfenden Verbände beim Deutschen Jugendhilfetag 2020. Martin Spilker-Reitz betonte: "Im Bündnis der H7 steckt großes Potenzial, gemeinsam Impulse für die Weiterentwicklung der Jugendverbandsarbeit aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft und starke gemeinsame Positionen zu entwickeln."

Neben der ASJ Deutschland gehören zu der H7-Arbeitsgemeinschaft die Deutsche Jugendfeuerwehr, die DLRG-Jugend, die Johanniter-Jugend, die Malteser-Jugend, das Jugendrotkreuz sowie die THW-Jugend. Sie pflegen seit vielen Jahren einen intensiven Austausch zur inhaltlichen Jugendarbeit, gemeinsamen Positionen und Verbandsstrukturen.

Das Positionspapier der ASJ kann hier heruntergeladen werden.
Foto: ASJ Deutschland

Seminartipp: "Diversity Management – Führen von interkulturellen Teams"

seminar 250Am 21. und 22. Juni 2018 führt das ASB-Bildungswerk in Köln das Seminar "Diversity Management – Führen von interkulturellen Teams" durch.

Aus der Seminarankündigung: Was macht ein interkulturelles Team eigentlich aus? Und was bedeutet es, ein solches Team erfolgreich zu führen? Mit dem Begriff der „Interkulturalität“ werden häufig noch die Faktoren Migration oder Sprachenvielfalt assoziiert. Vielmehr aber beschreibt der Begriff das Aufeinandertreffen verschiedener Werteordnungen.

Diese Werteorientierungen spielen auch in der Teamdynamik eine entscheidende Rolle. Interessanterweise werden „Interkulturelle Teams“ häufig als sich selbstregulierend verstanden und nicht oft genug hinterfragt. Werte und eigene Überzeugungen aber zählen als der leise, tief in uns sitzende, summende Motor unseres täglichen Handelns. Aus ihnen ergeben sich im täglichen professionellen Handeln verschiedene Wahrnehmungen und Bewertungen. Es braucht also ein gelungenes Konzept, um heterogene Teams erfolgreich zu führen.

In dem Seminar werden die Basis für die Führung eines interkulturellen Teams erarbeitet. Man erfahrt, wie eine stimmige Kommunikation im Team gemeinsam formulierte und gelebte Werte aufbauen können. So kann ein vertieftes Verständnis von Führungskonzepten im interkulturellen Kontext entwickelt werden.

Seminarnummer: 18122
Zielgruppe: haupt- und ehrenamtliche Führungskräfte
Teilnehmeranzahl: 15 Personen
Dozenten: Dr. Heide Völtz, Latifa Kühn
Seminarbeginn: 21.06.2018, 09:00 Uhr
Seminarende: 22.06.2018, 16:30 Uhr
Seminarort: Köln
Teilnahmegebühr: 160,00 EUR zzgl. MwSt. Für ASB-Mitarbeiter/innen ist die Teilnahme gebührenfrei. Stornogebühren werden erhoben (siehe Teilnahmebedingungen).

Internetseite des Bildungswerkes mit mehr Informationen zum Seminar und dem Anmeldeformular

Foto: ASB Archiv

ASB unterstützt auch in 2018 das Sommerblut-Festival

logo sommerblut festival 2018Der ASB NRW e.V. engagiert sich im Rahmen seines Projekts „Sozial macht Schule“ auch in 2018 für eine ambitionierte Theater- und Kunstaktion des Sommerblut-Festivals, das in diesem Jahr das Thema "Körper" behandelt.

Sommerblut versteht sich als inklusives Kulturfestival, welches die unterschiedlichen gesellschaftlichen, sozialen und politischen Standpunkte und Identitäten miteinander verbindet. Im Programm finden sich Veranstaltungen aus den Bereichen Theater, Tanz, Musik, Comedy, Ausstellungen – darunter viele Eigenproduktionen. Einige Veranstaltungen sind besonders geeignet für Menschen mit Gehbehinderung, Hörbehinderung, Sehbehinderung oder im Rollstuhl.

Mehr Infos über das Festival unter www.sommerblut.de

Freiwilligendienste

asb freiwilligendienste 180

Der ASB bietet den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten an. mehr

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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