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Wie kann Digitalisierung menschenzentriert, ethisch und sozial gestaltet werden? Dieser Frage geht Dr. Birte Schiffhauer, Referentin für Digitalisierung des ASB NRW e.V., in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit" nach.

Die Ausgabe hat den Schwerpunkt "Soziale Arbeit in der digitalen Transformation" und beschäftigt sich in verschiedenen Aufsätzen mit der Bedeutung von Digitalisierung für die Wohlfahrtspflege. Dr. Birte Schiffhauer legt die vier Dimensionen dar, die bei der Entwicklung der Digitalisierungsstrategie für den ASB NRW e.V. im Mittelpunkt standen: Digitalisierung als Risiko, als Verantwortung, als Chance und als Notwendigkeit. Sie geht auf innovative Einzelprojekte beim ASB in NRW ein und erklärt das Vorgehen im Verband.

Schließlich erläutert der Artikel die menschenzentrierte Einführung von digitalen Technologien, die beim ASB in NRW in Zukunft zum Einsatz kommen soll. Dabei stehen die  ethischen und sozialen Implikationen der Technologien im Mittelpunkt. "Bei den Diskussionsrunden und der Denkfabrik im ASB NRW. e.V. wurde deutlich, dass die Einführung innovativer Technologien menschenzentriert, ethisch und sozial erfolgen soll. Um diesen Bedürfnissen Rechnung zu tragen, wurde ein Prozess erarbeitet, der die sozialen und ethischen Implikationen bei der Einführung innovativer Technologien berücksichtigt."

Die Publikation hat einen Umfang von 80 Seiten und kostet 14,50 Euro, für Mitglieder des Deutschen Vereins 10,70 Euro. ISBN: 978-3-7841-3127-6. Sie kann versandkostenfrei beim Deutschen Verein bestellt werden unter www.verlag.deutscher-verein.de

Bild: ASB NRW e.V.

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