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Pressebereich

Auf dieser Seite haben wir für Sie Pressenews zusammengestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
Pressestelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln
Telefon: 0221-949707-0
Fax: 0221-949707-19
E-Mail: presse (at) asb-nrw.de

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Frank Hoyer
Telefon: 0221-949707-21
Fax: 0221-949707-19
E-Mail: hoyer (at) asb-nrw.de

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Esther Finis
Telefon: 0221-949707-12
Fax: 0221-949707-19
E-Mail finis (at) asb-nrw.de

Besuchen Sie auch die Internetseite und den Pressebereich des ASB Bundesverbandes mit vielen Informationen zu den Hilfsleistungen des ASB. mehr


 

70-jahre-danach2015 liegt das Ende des 2. Weltkrieges 70 Jahre zurück. Das Jugendkulturhaus Passwort CULTRA, dessen Träger der ASB Erft-Düren ist, und die Stadt Brühl nehmen dies zum Anlass, vor Ort in Brühl mit Jugendlichen und ZeitzeugInnen auf Spurensuche zu gehen: „Was können wir jetzt noch in direkten Gesprächen von der großen oder der lokalen Geschichte erfahren - und was sagt uns das heute?“.

"70 Jahre danach - Generationen im Dialog" - unter diesem Titel beteiligt sich Brühl an einem bundesweiten Projekt des Anne-Frank-Zentrums in Berlin. Im Mittelpunkt stehen Interviews von Jugendlichen mit ZeitzeugInnen anlässlich des Gedenkens an das Ende des 2. Weltkrieges vor 70 Jahren. Bereits 2011 bis 2013 hat das Anne Frank Zentrum in Neustrelitz, Saalfeld und Schwedt/Oder mit vielen Akteurinnen und Akteuren einen Dialog der Generationen organisiert. Im Fokus stand das Thema »Kriegskinder – Lebenswege bis heute«. Daraus sind in jedem Ort Ausstellungen, Theaterstücke, Filme und vieles mehr entstanden.

Das Jugendkulturhaus Passwort Cultra und die Stadt Brühl sind als eine von acht Städten für das Projektt ausgewählt worden. Koordiniert wird "70 Jahre danach - Generationen in Brühl im Dialog" von Sarah Kassan von Passwort Cultra und von Eva-Maria Antz, der Brühler Bürgerin, auf deren Initiative hin sich Passwort CULTRA für die Stadt Brühl beworben hat. Aus 15 Bewerberbungen wurde Brühl neben Cuxhaven, Deggendorf, Georgsmarienhütte, Merseburg, Mühlhausen, Nordhausen, Wusterhausen/Kyritz ausgewählt.

Ziel ist es, Jugendliche mit ZeitzeugInnen in den Dialog zu bringen, Interviews zu führen, diese zu dokumentieren und aus dem Gehörten kreative oder dokumentarische Ergebnisse zu kreieren, die in einer öffentlichen Veranstaltungsreihe im Mai/Juni 2015 für alle Brühler sichtbar werden. Geplant und von den Jugendlichen umgesetzt werden: ein Crossmedialer Stadtrundgang, ein Kurzfilm, eine Radiosendung, ein Theaterstück.

Eine solche Veranstaltungsreihe kann nicht von einer Organisation alleine getragen werden. Daher lud Passwort CULTRA gemeinsam mit der Stadt Brühl Organisationen, Institutionen und Initiativen ein, aktiver Teil eines Trägerkreises zu werden. Dieser befindet gemeinsam über Abläufe, Umsetzungsidee, Veranstaltungsinhalte und stellt sicher, dass im Mai und Juni 2015 eine gemeinsame Reihe präsentiert werden kann.

sms-logo-2012-250Im Trägerkreis wirken mit: Stadt Brühl, Passwort CULTRA, Karl-Schiller Berufskolleg, Clemens-August Hauptschule, Stadtbücherei, Buchhandlung Karola Brockmann, Gesamtschule Brühl, Pax Christi, Haus Wetterstein, Johannesstift, JUSOS, Stadtjugendring, Margarethas, Chorvereinigung Brühl, Brühler Initiative für Völkerverständigung, Brühler Stadtführerinnen.

Der ASB NRW unterstützt "70 Jahre danach - Generationen im Dialog" im Rahmen seines Projekts Sozial macht Schule (SMS).

Jugendliche Interviewer:
17 SchülerInnen des Karl-Schiller-Berufskollegs
15 SchülerInnen der Clemens-August-Hauptschule
11 SchülerInnen des Mas-Ernst Gymnasiums
11 SchülerInnen der Gesamtschule Brühl
6 JUSOS
3 Jugendliche aus CULTRA Zusammenhängen
Insgesamt nehmen 43 ZeitzeugInnen am Projekt teil.

essen-stellt-sich-querNein zu HoGeSa in Essen! Gemeinsam gegen Rassismus und für Vielfalt in Essen!

"Hooligans gegen Salafismus" (HoGeSa) wollten am Sonntag, den 18. Januar 2015 in Essen aufmarschieren. Am 12.01.2015 wurde die Demonstrationsanmeldung zurückgezogen.

Die Gegenveranstaltung von "Essen stellt sich quer" findet dennoch statt am Sonntag, den 18. Januar 2015, um 11:30 im Bereich Markt/Marktkirche/Porschekanzel (U-Bahn-Station "Rathaus").

Der ASB NRW e.V. und sein Jugendverband, die ASJ NRW, unterstützen den Aufruf von "Essen stellt sich quer", dem Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus, zur Demonstration am 18.01.2015. Mehr unter www.essen-stellt-sich-quer.de

koeln-stellt-sich-querDas Bündnis "Köln stellt sich quer", das neben vielen anderen Organisationen auch vom ASB NRW e.V. unterstützt wird, führt am 14. Januar 2015 von 18 Uhr bis 19.30 Uhr in Köln eine Trauerkundgebung am EL-DE-Haus (Appellhofplatz) durch. „Köln stellt sich quer“ setzt damit ein Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung.

Entschieden verurteilen die Unterstützer die Instrumentalisierung der Verbrechen in Paris durch rechte und neonazistische Gruppierungen, denen es nicht um Trauer mit den Opfern geht, sondern um Hass gegen Minderheiten und um die Spaltung der Gesellschaft.

Redner am 14.01.2015 wird der in Köln lebende Schriftsteller Dr. Navid Kermani sein. Für sein literarisches Werk erhielt er u.a. den Hannah Arendt-Preis, den Kleist-Preis und den Joseph-Breitbach-Preis. Neben seiner Rede gibt es einen musikalischen Beitrag von Hans Lüdemann am Piano.

Wir sind Charlie – Für Freiheit und Vielfalt!: „Das ist nicht nur ein Anschlag auf eine Zeitschrift und auch nicht nur auf die Kunst. Das ist ein Anschlag auf ein Europa, das den Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihres Glaubens, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung Würde, Freiheit und gleiche Rechte zuspricht – auch und zumal den Muslimen. Tun wir, was den Tätern am meisten missfällt und den Opfern am meisten entspricht: Bleiben wir frei.“, erklärte Navid Kermani am 07. Januar 2015.

„Köln stellt sich quer“ ruft alle Kölnerinnen und Kölner auf, sich an der Trauerkundgebung zu beteiligen.

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Erste Hilfe kann Leben retten!

Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland hat 2015 zum "Jahr der Ersten Hilfe" ausgerufen. Er möchte damit auf die Bedeutung von Hilfsmaßnahmen für Menschen in Notsituationen aufmerksam machen: Erste Hilfe kann Leben retten! Auch Ihres!

Anlässlich des "Jahres der Ersten Hilfe" wird es in ganz Deutschland Wettbewerbe, Mitmach-Aktionen, umfangreiche Informationen zum Thema und vieles mehr geben. Was direkt vor Ort passiert, kann man bei seinem ASB in der Nähe erfragen.

Es wird ein buntes, lebendiges und lehrreiches Jahr der Ersten Hilfe sein. Jeder ist eingeladen, dabei zu sein. Der ASB möchte insbesondere dazu ermuntern, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen – nicht nur im ASB-Themenjahr in 2015.

Im ASB Magazin 04/2014 äußern sich ASB-Präsidenten Franz Müntefering zum „Jahr der Jugend im ASB“ in 2014 und der ASB-Bundesvorsitzenden Knut Fleckenstein zum „Jahr der Ersten Hilfe“, das unter dem Motto „Erste Hilfe kann jeder!“ steht (Interview als PDF lesen).

asb-figuren250-kleinDie ASB-Landesschule NRW hat ihre Aus- und Fordbildungstermine für das Jahr 2015 online gestellt.

Die aktuellen Lehrgangstermine finden Sie in den Rubriken Rettungsdienstlehrgänge, Betriebssanitäter und Ausbilderlehrgänge.

Das Team der ASB-Landesschule NRW steht für Fragen gerne zur Verfügung:
Telefon: 02235-92728-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nach drei Jahren als Anschlussverband ist die ASJ NRW am 29.10.2014 als ordentliches Mitglied in den Landesjugenring NRW aufgenommen worden.

Die Aufnahme erfolgte einstimmig während der Vollversammlung 2014, die in der Jugendherberge Köln-Deutz stattfand. ASJ-NRW-Landesjugendvorsitzender Tino Niederstebruch:“ Die Aufnahme in den Landesjugendring ist ein großer Schritt für die Jugendarbeit der ASJ NRW.“ Die ASJ NRW bedankt sich für das Vertrauen bei den Landesjugendring-Delegierten und bei allen, die zum positiven Gelingen beigetragen haben.

Im Landesjugendring NRW haben sich auf Landesebene tätige, demokratische Jugendverbände zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Eine der Hauptaufgaben ist es, die Interessen junger Menschen und der Jugendverbände in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und anderen gesellschaftlichen Gruppen zu vertreten. Der Landesjugendring NRW engagiert sich in jugendpolitischen Grundsatzthemen wie z.B. Bildungsbenachteiligung, Jugend in der Migrationsgesellschaft, Inklusion, Partizipation, Kinder- und Jugendarmut, Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zusätzlich initiiert der Landesjugendring NRW vermehrt auch selbst Projekte, um gemeinsam mit Kooperationspartnern aktuelle soziale Herausforderungen aufzugreifen und zur Weiterentwicklung der Jugendverbandsarbeit anzuregen. Mehr zum Landesjugendring NRW hier 

Das Bild zeigt von links: Sarah Primus, Vorsitzende des Landesjugendring NRW, Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, und den ASJ-NRW-Landesjugendvorsitzenden Tino Niederstehbruch.

asb-landtag-22-10-2014Am 22. Oktober 2014 fand im Düsseldorfer Landtag eine Expertenanhörung zum Rettungsgesetz NRW (RettG NRW) statt.

Auch der Arbeiter-Samariter-Bund NRW, vertreten durch Landesvorstand Frank Sarangi, Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink und den Geschäftsführer des ASB Münster, Dirk Winter, nahm an der Sitzung teil. Der Arbeiter-Samariter-Bund ist in NRW in vielen Kommunen und Städten am Rettungsdienst und Katastrophenschutzsystem beteiligt.

Die Hilfsorganisationen begrüßten den dort diskutierten Gesetzentwurf. Er berücksichtigt den Rettungsdienst als Teil eines Gesamtsystems aus Zivilschutz, Katastrophenschutz und alltäglicher Gefahrenabwehr, das in Nordrhein-Westfalen vor allem durch das Zusammenwirken der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen und Helfer/-innen getragen wird. Dazu Landesvorstand Frank Sarangi: „Wir begrüßen das klare Bekenntnis der Landesregierung zur Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, wie dies im Gesetz in der Erweiterung seines Geltungsbereiches ebenso zum Ausdruck gebracht wird, wie durch die Regelung zum Rettungsdienstbedarfsplan sowie zur Übertragung rettungsdienstlicher Aufgaben auf Dritte. Dies vermag für den im Landesrecht erforderlichen gesicherten Boden zu sorgen.“
Foto: ASB NRW

asb 20 10 2014Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte am 20. Oktober 2014 zu einem Treffen zum Thema „Unterbringung von Flüchtlingen in NRW“ nach Essen eingeladen, an dem auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann, Innenminister Ralf Jäger, Integrationsminister Guntram Schneider sowie Gesundheitsministerin Barbara Steffens teilnahmen.

Neben anderen Hilfsorganisationen war auch der Arbeiter-Samariter-Bund NRW, vertreten durch Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, zu diesem Informations- und Meinungsaustausch eingeladen.

Der ASB setzt sich mit Nachdruck für eine menschenwürdige Unterbringung von und einen respektvollen Umgang mit Flüchtlingen ein. Der Verband kann hier auf die eigene erfolgreiche Arbeit verweisen: So betreut der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ostwestfalen-Lippe derzeit 400 Flüchtlinge in Detmold. Er kümmert sich unter anderem um die Essensversorgung, den Sanitätsdienst und die Ausstattung der Unterkünfte (mehr Infos dazu hier und hier).
Foto: ASB NRW

ASB-bei-Anhoerung-Pflege-2015In einer öffentlichen Anhörung im Bundestag forderte der ASB Deutschland gestern mehr Pflegeberatung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Die Einführung des Pflegevorsorgefonds sieht der ASB kritisch. An der Ausarbeitung  der ASB-Positionen (PDF) war auch der ASB NRW beteiligt.

Anfang 2015 soll eine Gesetzesänderung zur Ausweitung der Leistungen für Pflegebedürftige und zur Einführung des Pflegevorsorgefonds (5. Änderungsgesetz zum SGB XI) im Bundestag verabschiedet werden. Am 24. September 2014 hat hierzu die öffentliche Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags stattgefunden. Dort konnten ausgewählte Sachverständige zum geplanten Gesetz Stellung nehmen. Für den ASB vertrat Pflegeexperte Uwe Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen, die Positionen des ASB-Bundesverbandes.

Der ASB befürwortet die Änderungspläne in seiner Stellungnahme grundsätzlich, fordert aber auch Nachbesserungen. Demnach soll die Pflegeberatung stärker ausgebaut werden, zum Beispiel in Form von Case-Managern. Diese sollen den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen von Anfang an zur Seite stehen und ihnen in einer Lotsenfunktion helfen, sich im Regelungsdickicht zurechtzufinden. „Ich sehe auch in den Stellungnahmen der anderen Experten unsere Ansätze zur Pflegeberatung bestätigt. Hier besteht ein klarer Regelungsbedarf“, sagte Sozialgerontologe Uwe Fichtmüller nach der Anhörung.

Kritisch sieht der ASB auch die Einführung des Pflegevorsorgefonds. „Das Geld muss der Pflege sofort zur Verfügung stehen“, forderte Uwe Fichtmüller. Die vom Bundesrat geforderte Klarstellung im Gesetz, dass die Bezahlung tarifvertraglich vereinbarter Vergütungen nicht als unwirtschaftlich abgelehnt werden kann, begrüßt der ASB hingegen. Wer Fachlichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität fordert, darf Tariflöhne nicht in Frage stellen, heißt es in der Stellungnahme des ASB.

Die Sachverständigen von rund 40 Verbänden waren zur Anhörung geladen. „Die heutige Anhörung hat die gesamte Bandbreite der Positionen verdeutlicht. Es gibt in der Pflegepolitik noch viel Handlungsbedarf“, fasste Gudrun Schattschneider, Leiterin der ASB-Hauptstadtrepräsentanz, die Beiträge der Anhörung zusammen. Unter Einbeziehung der Stellungnahmen aus der öffentlichen Anhörung wird die Gesetzesänderung im Herbst 2014 abschließend im Bundestag beraten. Wenn der Bundesrat zustimmt, soll die Gesetzesänderung spätestens zum 1. Januar 2015 in Kraft treten.

Bild: Uwe Fichtmüller, Geschäftsführer des ASB Sachsen (rechts), vertrat für den ASB die Positionen in der Anhörung im Gesundheitsausschuss. Hier ist er im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut. Foto: ASB/Hannibal, Text: Mihaela Djuranovic

merkel-bbk-motorrad-497Am 19. August 2014 stattete Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn einen Besuch ab, um sich aus erster Hand über die vielfältigen Leistungen der Hilfsorganisationen und das Katastrophenschutzsystem in Deutschland zu informieren. Mit dem Besuch wollte die Bundeskanzlerin auch ihren Dank und ihren Respekt für das Engagement der vielen tausenden freiwillig Aktiven im nationalen Katastrophenschutz zum Ausdruck bringen.

An der Veranstaltung nahmen ebenfalls Bundesinnenminister Thomas de Maizière und als Gastgeber Christoph Unger, Präsident des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, teil. Neben DRK, DLRG, JUH, MHD, Feuerwehr und THW war auch der Arbeiter-Samariter-Bund als eine der großen Hilfsorganisationen in Deutschland bei der Präsentation vertreten.

ASB-Bundesarzt und Vorsitzender des ASB NRW, Dr. Georg Scholz, begrüßte die Bundeskanzlerin am ASB-Stand im Innenhof des BBK. Anschließend stellten Samariterinnen und Samariter Angela Merkel exemplarisch verschiedene ASB-Hilfsangebote vor. So präsentierte sich die ASB-Taucherstaffel mit einem Wasserrettungsboot. Die ASB-Motorradstaffel demonstrierte ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der ASB-Rettungsdienst gab einen Einblick in seine Arbeit.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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