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Pressebereich

Auf dieser Seite haben wir für Sie Pressenews zusammengestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
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samariter kick nrw 2016 1 250Das Video zum Samariter Kick NRW 2016 ist jetzt online auf YouTube.

300 Fußballfans, davon ca. 170 Spielerinnen und Spieler in 21 Mannschaften, kamen am 27. Februar 2016 zur dritten Auflage des Turniers.  Das Event wird seit 2014 jährlich veranstaltet.

Video vom Samariter Kick NRW 2016 auf YouTube

Weiterhin online sind auch die Bilder vom Samariter Kick NRW 2016 auf Facebook:

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Im Sommer 2016 findet dann das nächste große ASB-Fußballevent statt: Nach der Premiere im Jahr 2014 in Bremen, freuen sich nun die nordrhein-westfälischen Samariterinnen und Samariter viele Fußballfreundinnen und -freunde aus dem Bundesgebiet zum zweiten bundesweiten ASB-Bundescup am 16. Juli 2016 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Jeder ASB-Landesverband und der ASB-Bundesverband können jeweils bis zu zwei Mannschaften zum Turnier entsenden.
Foto: ASB/Holger Steffens

asb kjhi fluechtlinge fotonachweis asb b bechtloff 250Am 03. März 2016 wurde im Landtag von NRW von der SPD-Fraktion und der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Integrationsplan für NRW unter dem Titel „Gelingende Integration von Flüchtlingen“ vorgestellt.

Der Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. begrüßt diese dringend notwendige Initiative. Er sieht keinerlei Alternative zu einer zügigen Integration von Flüchtlingen, die in Deutschland längerfristig bleiben werden. Je eher Integrationsmaßnahmen greifen, die Sprache erlernt werden kann und ein Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht wird, desto besser wird die Integration gelingen. Ein monatelanges, teilweise jahrelanges „Parken“ von verfolgten Menschen etwa in Notaufnahmeeinrichtungen ist zudem nicht mit humanitären Grundsätzen zu vereinbaren.

Der ASB sieht durch die Integration von Flüchtlingen große Herausforderungen, aber auch vielfältige Chancen, für die Menschen, die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft. Kulturelle Vielfalt kann bereichern, wenn den Menschen mit geeigneten Maßnahmen, wie einem frühen Zugang zur Schulbildung für geflüchtete Kinder mit flankierendem Sprachunterricht, die Chance zur Integration gegeben wird.

Derzeit werden in NRW ca. 8.000 Geflüchtete vom ASB betreut. Dabei setzen sich seine Regionalverbände vor Ort ganz konkret für ein respektvolles Miteinander ein. Sie gestalten gemeinsam mit den Flüchtlingen die Gesellschaft von morgen.

Der ASB fordert von der Politik und allen demokratisch gesinnten gesellschaftlichen Kräften ein entschiedenes Vorgehen gegen Haßverbrechen gegenüber Flüchtlingen, denn in einem aggressiven und unsolidarischen gesamtgesellschaftlichen Klima kann Integration nur schwer gelingen. Die demokratische Verfassung und die Achtung der Grundwerte und Menschenwürde muss für alle in Deutschland lebenden Personen gleichermaßen gelten.

Der Arbeiter-Samariter-Bund NRW steht der Politik mit seiner langjährigen Expertise bei der Ausgestaltung des Integrationsplans für NRW gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Foto: ASB/B. Bechtloff

seminar asj fluechtlingshilfe februar 2016Die Jugendverbände Bund der Alevitischen Jugendlichen Nordrhein-Westfalen (BDAJ-NRW) und ASJ NRW eint neben dem demokratischen Grundverständnis und dem Streben für ein friedliches Miteinander vor allem auch die Hilfsbereitschaft gegenüber anderen.

Auf dieser Basis wurde gemeinsam das Qualifizierungsseminar „Gemeinsam STARK für Geflüchtete“ entwickelt, das vom 26. bis 28. Februar 2016 in der ASB-Landeschule NRW in Erftstadt erstmalig abgehalten wurde. 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus beiden Verbänden nahmen daran teil.

Im ersten Seminarabschnitt wurde mit Hilfe des Vereine für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe (IFAK e.V.) über Fluchtgründe, Status und das Recht von Geflüchteten informiert. Anschließend diskutierten die Teilnhemer/innen über die Rolle von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe und wie Projekte für Geflüchtete organisiert werden können. Matthieu Kollig vom Trainernetzwerk Global Pilots führte dann ein interkulturelles Training durch, um für einen Umgang mit anderen Kulturen zu sensibilisieren.

Nachdem der theoretische Teil abgeschlossen war, besuchten die Seminarteilnehmer/innen am Samstagabend ein Benefizkonzert der alevitischen Gemeinde in Chorweiler. Dort sammelte der BDAJ Spenden für eine Typisierung gegen Blutkrebs. Neben der Qualifizierung der Ehrenamtlichen zur Arbeit mit Geflüchteten wurde den Vereinen so auch ein Eintauchen in die jeweils andere Kultur ermöglicht.

Ein weiteres Seminar mit gleichen Inhalten findet vom 8. bis 10. April 2016 in Münster statt und ist schon fast ausgebucht: Ein tolles Zeichen dafür, dass es bei vielen jungen Menschen ein großes Interesse am Schicksal von Flüchtlingen gibt.
Foto: ASJ NRW

samariter kick nrw 2016 siegerehrung 250300 Fußballfans, davon ca. 170 Spielerinnen und Spieler in 21 Mannschaften, kamen am 27. Februar 2016 zum dritten Samariter Kick NRW. Schauplatz war wieder die Soccerplace-Halle in Witten. Das Turnier findet seit 2014 jährlich statt.

Den ersten Platz belegte die Mannschaft „ASB Witten 2“ nach einem überaus spannenden Elfmeter-Schießen gegen die Mannschaft „ASB Bochum 2“ mit 7:6 Treffern. Den dritten Platz konnte sich mit einem 4:2 der „ASB Münsterland 1“ über „Ostwestfalen-Lippe 1“ sichern. Den Pokal für die besten Schlachtenbummler ging an die Fußballfans des ASB Ruhr. Einen besondere Anerkennung bekam die Mannschaft „ASB Münsterland 3“ für ihr besonders sportliches Auftreten.

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„Der Samariter Kick NRW hat sich mittlerweile schon zu einer ASB-Tradition entwickelt. Dieses Jahr haben mit 21 Mannschaften so viele wie noch nie daran teilgenommen. Neben Spaß und Spannung bietet das Fußballturnier auch eine entspannte Möglichkeit, Samariterinnen und Samariter aus anderen Arbeitsbereichen und NRW-Gebieten kennenzulernen und sich in einem lockeren Rahmen auszutauschen“, erklärte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, während des Turniers.

Im Sommer 2016 findet dann das nächste große ASB-Fußballevent statt: Nach der Premiere im Jahr 2014 in Bremen, freuen sich nun die nordrhein-westfälischen Samariterinnen und Samariter viele Fußballfreundinnen und -freunde aus dem Bundesgebiet zum zweiten bundesweiten ASB-Bundescup am 16. Juli 2016 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Jeder ASB-Landesverband und der ASB-Bundesverband können jeweils bis zu zwei Mannschaften zum Turnier entsenden.

Der ASB NRW dankt allen, die zum Gelingen des dritten Samariter Kick NRW beigetragen haben, wie dem Turnierleiter David Budniok, dem Schiedsrichterteam um Sven Häffner, dem Sanitätsdienst des ASB Witten, dem Cateringservice Heyer aus Wetter und dem Team vom Soccerplace Witten unter Leitung von Ute Brinkmann.
Foto: Holger Steffens

asb nrw gruendung fluechtlings ggmbh 11 02 2016Am 11. Februar 2016 wurde in Köln die ASB Flüchtlingshilfe NRW gGmbH ins Leben gerufen.

Die Gesellschaft hat sich die Förderung der Hilfe für politisch, ethnisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene und Katastrophenopfer zur Aufgabe gesetzt. Auch der Integration von Flüchtlingen wird sich die ASB Flüchtlingshilfe NRW gGmbH unter anderem widmen.

Getragen wird die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Köln vom ASB NRW und neun ASB-Regionalverbänden aus NRW: ASB Region Düsseldorf, ASB Regionalverband Münsterland, ASB Ortsverband Bochum, ASB Regionalverband Bergisch Land, ASB Regionalverband Ostwestfalen-Lippe, ASB Kreisverband Mettmann, ASB Regionalverband Ruhr, ASB Regionalverband Vest-Recklinghausen und dem ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen.

Der ASB in NRW will mit der Gründung der ASB Flüchtlingshilfe NRW gGmbH ein Zeichen für die notwendigen Hilfsanstrengungen für Menschen auf der Flucht setzen und konkrete Hilfestellungen geben. In diesem Zusammenhang steht auch das "Jahr der Integration beim ASB", das der ASB Bundesverband für 2016 ausgerufen hat.

Mehr zur ASB-Flüchtlingshilfe hier

Foto: ASB

asb jahr der integration 250 1Der ASB Deutschland hat das Jahr 2016 zum "Jahr der Integration" ausgerufen.

In vielen deutschen Städten und Gemeinden sind ASB-Helfer im Einsatz für Flüchtlinge. Auch in Herkunfts- und Transitländern leistet der ASB tatkräftig Hilfe für Menschen auf der Flucht.

Der ASB mit seinen über 1,2 Millionen Mitgliedern und rund 50.000 ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht seit über 125 Jahren für freiheitliche und demokratische Grundwerte: Toleranz, Meinungsfreiheit, Solidarität und Mitmenschlichkeit haben nicht nur Tradition im Arbeiter-Samariter-Bund, sondern sind gelebte Realität.

Mehr über das "Jahr der Integration" und das Engagement des ASB in der Flüchtlingshilfe und bei der Integration von geflüchteten Menschen gibt es auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite des ASB Bundesverbandes.
Foto: ASB/Steffi Loos

asj asb fachtag 2015Was kann die ASJ dazu beitragen, den Arbeiter-Samariter-Bund lebendig und modern zu gestalten? Und wie kann der ASB den jungen Samariterinnen helfen, den Jugendverband für möglichst viele Kinder und Jugendliche attraktiv zu machen? Wo gibt es gemeinsame Schnittstellen zwischen ASB und ASJ? Diese und weitere Fragen wurden beim gemeinsamen Fachtag „Wo bleibt Ihr Nachwuchs? Jugend fördern – Zukunft säen!“ der ASJ NRW und des ASB NRW erörtert.

Ca. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am 24. Oktober 2015 in die Papierfabrik Wuppertal zur ganztägigen Tagung gekommen. Nicht nur der große Zuspruch, sondern auch die Zusammensetzung spiegelte die hohe Attraktivität des Themas wider: Der jüngste Teilnehmer war 13, der älteste 89 Jahre alt. Die Gäste waren aus ganz NRW und sogar aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen angereist. Von Seiten des ASB waren die Landesvorstandsmitglieder Renate Sallet und Gisela Schulte, Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink und Geschäftsführer und Vorstände regionaler ASB-Verbände dabei. In ihrem Grußwort schlug Frau Schulte einen beeindruckenden Bogen von persönlichen Erfahrungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit zur Flüchtlingshilfe und den positiven Sozialisierungseffekten von Jugendarbeit.

Bildergalerie

Das Programm der Tagung war vielfältig: Ein Impulsvortrag von Gregor Gierlich, Geschäftsführer des Landesjugendrings NRW, zeigte die Bedeutung der Jugendarbeit für die Gesellschaft auf. Verschiedene Diskussions- und Brainstorming-Formate ermöglichten einen breiten Austausch und die Entwicklung spannender und innovativer Ideen für die zukünftige Arbeit und Weiterentwicklung der ASJ und der Kooperation zwischen ASB und ASJ. Ein „Markt der Möglichkeiten“ gab einen Überblick über die Vielfalt der Jugendarbeit im Verband: So präsentierte sich das Jugendkulturhaus Passwort Cultra des ASB Erft/Düren, das ASB-NRW-Projekt „Sozial macht Schule“, das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim ASB, die ASJ Landesjugend mit ihrem neuen Förderprogramm und dem internationalen Jugendaustausch nach Bosnien, eine Auswahl der örtlichen ASJ-Gruppen durch die ASJ Ruhr, die ASJ Witten und die ASJ Münsterland , aber auch die ASB Verbände Düsseldorf und Herne-Gelsenkirchen stellten ihre Jugendarbeit vor. Die Landesjugendreferenten der anderen Bundesländer zeigten auf beeindruckende Weise, wie man durch kreative Projekte den Kosmos der ASJ erweitern kann.

Am Ende der Tagung waren sich alle einig: Es ist schon viel erreicht worden, aber es gibt insbesondere in der Zusammenarbeit von ASB und ASJ auch noch große Potentiale.
Foto: Frank Hoyer

asb fluechtlingshilfe serbien 9 2015 helferin fluechtlingsfamilie hannibal 250Die Samariterinnen und Samariter in Nordrhein-Westfalen haben auf ihrer Landesausschuss-Sitzung am 28. September 2015 in Oberhausen ein Positionspapier mit dem Titel "Für eine menschenwürdige Aufnahme und Integration von Geflüchteten" beschlossen.

Der ASB in Nordrhein-Westfalen bezieht in dem Papier Stellung zur aktuellen Situation in der Flüchtlingshilfe und ermuntert darin unter anderem die Akteure in Politik und Gesellschaft zu einem noch engagierteren Einsatz für Geflüchtete. Das Papier kann hier als PDF angeschaut werden.

Foto: ASB/Hannibal

HiOrg NRW 3 250Die vier großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreuen aktuell 33.537 Asylbewerber in 130 Notunterkünften und Zentralen Unterbringungseinrichtungen des Landes NRW.

Seit September 2014 sind die Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen in zunehmender Intensität im Einsatz. Vereinzelt können Unterkünfte derzeit nur mit großer Anstrengung betreut werden. Personalressourcen können regional bedingt nicht immer kurzfristig zur Verfügung stehen. Der Hintergrund: Die Zahl der hilfesuchenden Menschen hat sich sehr dynamisch von 400.000 Schutzsuchenden auf 800.000 in ganz Deutschland entwickelt und die bisherigen Prognosen ließen eine Unterbringung in zahlreichen kleinen Unterbringungseinrichtungen als ausreichend erscheinen.

Mit rein ehrenamtlichem Engagement, da sind sich alle vier Hilfsorganisationen einig, ist diese Unterstützung für das Land NRW, die Kreise und Kommunen auf Dauer und in diesem Maße nicht zu leisten. Aus diesem Grund wird das Ehrenamt, nach der häufig sehr kurzfristig notwendigen Aufbauphase, immer schneller durch hauptamtliches Personal ersetzt.

Angesichts der für das Jahr 2015 prognostizierten Zureise von Flüchtlingen begrüßen alle Hilfsorganisationen die Strategie des Landes NRW, nun größere Betreuungseinrichtungen zu schaffen. Dies ist ein richtiger und wichtiger Schritt, da kleine Notunterkünfte, die nur für eine kurze Aufenthaltsdauer gedacht sind, personell und logistisch dauerhaft zu viele Ressourcen binden. Die Betreuung von asylsuchenden Menschen muss durch qualifiziertes und motiviertes Personal in den Einrichtungen sichergestellt werden. Das funktioniert auf längere Zeit nur mit geschultem hauptamtlichem Personal, welches das hochmotivierte Ehrenamt schnell ablöst. Ohne die Unterstützung durch die ehrenamtlichen Kräfte der Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen wäre die regelmäßig geforderte schnelle Schaffung von Schlaf- und Betreuungsplätzen jedoch niemals leistbar.

Bild: Gemeinsam für Menschen auf der Flucht: In Münster betreuen ASB, DRK, JUH und MHD seit Februar 2015 zusammen Notunterkünfte. Foto: Malteser Hilfsdienst e.V. in NRW

bbk thw bundespraesident gauck 31 08 2015 250Bundespräsident Joachim Gauck besuchte am 31. August 2015 das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn.

Er informierte sich über die vielfältigen Aufgaben und Leistungen beider Häuser im Bevölkerungsschutz. Bei seinem Rundgang präsentierten sich auch die Partner von BBK und THW im Bevölkerungsschutz, darunter der Arbeiter-Samariter-Bund.

Der Bundespräsident bedankte sich, stellvertretend für alle Samariterinnen und Samariter, bei Dirk Lötschert, Markus Lülsdorf und Phileas Stiehl vom ASB Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Eifel für das Engagement der vielen Ehrenamtlichen bei Notlagen und Schadensfällen. Die Samariter verwiesen im Gespräch auch auf die Aktivitäten des ASB in der Flüchtlingshilfe: Allein in NRW werden vom ASB derzeit ca. 3.000 Flüchtlinge in 11 Einrichtungen betreut. Die Präsentation der ASB´ler in Bonn fand in Abstimmung mit dem ASB NRW und dem ASB-Bundesverband statt.
Foto: Frank Hoyer

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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