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Pressebereich

Auf dieser Seite haben wir für Sie Pressenews zusammengestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
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Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Esther Finis
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Besuchen Sie auch den Online-Pressebereich des ASB Bundesverbandes mit einem umfangreichen Foto-Downloadbereich und vielen Informationen zu den Hilfsleistungen des ASB. mehr


 

ASB_Helfer-App_FotoInfos für die Jackentasche

Auch unterwegs überall schnell und unkompliziert Hilfe leisten – das ist das Ziel der ASB-Helfer-App, die jetzt an den Start gegangen ist. Die Anwendung für Smartphones und iPhones bietet umfangreiches Wissen zur Ersten Hilfe.
Mit einprägsamen Texten und Bildern werden die wichtigsten Verhaltensregeln und Handgriffe für Ersthelfer gezeigt. Schritt für Schritt sehen die Nutzer, wie man Notfallsituationen erkennt und als Ersthelfer richtig handelt. Ab sofort steht die ASB-Helfer-App sowohl im App-Store als auch im Google Play Store kostenlos zum Download zur Verfügung.
Getreu dem ASB-Leitsatz „Wir helfen hier und jetzt.“ stellt die ASB-Helfer-App außerdem dar, an welchen Standorten im Umkreis der Nutzer auch langfristig Unterstützung für sich und andere findet. Von Seniorenheimen über Kindertagesstätten bis hin zu Pflegeangeboten: In der App werden außerdem sämtliche Einrichtungen des ASB vorgestellt. Wer Hilfe sucht, kann direkt Kontakt mit dem ASB in seiner Nähe aufnehmen. Aktuelle Fotos und Nachrichten aus den regionalen ASB-Verbänden runden das Angebot ab.
Nicht zuletzt zeigt die ASB-Helfer-App vielfältige Möglichkeiten auf, wie interessierte Nutzer die Einrichtungen des ASB als freiwilliger Helfer, Mitglied oder durch Geldspenden – zum Beispiel per SMS direkt vom eigenen Telefon aus – unterstützen können.
„Mit der ASB-Helfer-App bieten wir Handy-Nutzern nun auch die Möglichkeit, sich unterwegs über wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen zu informieren“, sagt ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter. „Außerdem bietet die App zahlreiche Möglichkeiten, mit dem ASB in Kontakt zu treten – egal ob man selbst Hilfe sucht oder anderen Hilfe leisten möchte.“
Bild: ASB

mutiger-logo-250ASB NRW unterstützt muTiger durch Erste-Hilfe-Kurse

„Zivilcourage ist erlernbar“ und „Jeder kann helfen, ohne sich und andere in Gefahr zu bringen“: Unter diesen Leitgedanken startet die muTiger-Stiftung im Rhein-Ruhr-Raum Schulungskurse zur Unterstützung von mehr Zivilcourage. Sie sind das Kernelement der von der KÖTTER Unternehmensgruppe und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) gegründeten Initiative. Die Basisschulungen werden ab dem 8. Juni zunächst in Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen und Gladbeck angeboten.
„muTiger möchte den Einzelnen unterstützen, auch in kritischen Situationen Verantwortung zu übernehmen und durch den eigenen Mut andere zu schützen.“, betonte Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer von KÖTTER Security in Düsseldorf, am 30.05.2012 im Rahmen einer muTiger-Pressekonferenz im Polizeipräsidium Gelsenkirchen, bei der die Stiftungsziele, das Schulungskonzept und Partner vorgestellt wurden. „Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, falsches Heldentum zu fördern. Vielmehr sollen die Teilnehmer Handlungsempfehlungen an die Hand bekommen, um in kritischen Situationen eingreifen zu können, ohne sich selbst oder andere in Gefahr zu bringen.“
Bei der Umsetzung erfährt die Initiative Unterstützung durch Unternehmen und Institutionen wie z. B. die Polizei, DB Regio NRW und Verkehrsunternehmen im VRR, die Volkshochschulen in NRW und den Arbeiter-Samariter-Bund NRW. Aufgrund seiner umfassenden, jahrzehntelangen Erfahrung in der Erste-Hilfe-Ausbildung wird der ASB im Rahmen von muTiger Kenntnisse zur Hilfe von Menschen in Notsituationen vermitteln. Die Durchführung der Kurse liegt in den Händen der jeweiligen ASB-Verbände vor Ort.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW und muTiger-Botschafter: „Mit unserem Engagement für die muTiger-Stiftung möchten wir dazu beitragen, dass Menschen sich im öffentlichen Raum sicherer und wohler fühlen. Menschen in Notsituationen beizustehen und die Fähigkeit, Hilfebedürftigen, zum Beispiel bei kleineren oder größeren Verletzungen, schnell zu helfen, sind dem ASB ein wichtiges Anliegen. Und das schon seit 1888, dem Gründungsjahr des Arbeiter-Samariter-Bundes.“
Mehr Infos unter
www.mutiger.de

asb-1-1million-mitgliedASB-Mitgliederzahlen im Aufwärtstrend

Eine stolze Zahl kann der Arbeiter-Samariter-Bund 124 Jahre nach seiner Gründung vermelden: Insgesamt 1,1 Millionen Mitglieder bundesweit unterstützen inzwischen die Arbeit des ASB.
Eine junge Frau aus Witten/NRW rundete jetzt durch ihren Beitritt die Anzahl der ASB-Mitglieder auf diese eindrucksvolle Summe. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Kölner Bundesgeschäftsstelle begrüßte ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter (Foto links) das Jubiläumsmitglied Magdalena Michalska (Foto rechts) und betonte: „Zu diesem erfreulichen Anlass geht mein Dank an Sie und alle ASB-Mitglieder, ohne deren Unterstützung der ASB seine Arbeit gar nicht in diesem Umfang leisten könnte. Wir sind glücklich, dass uns so viele Menschen in ganz Deutschland durch ihre Mitgliedschaft Anerkennung und Vertrauen ausdrücken. Die ständig wachsende Verantwortung wird den ASB auch für die Zukunft anspornen.“ Magdalena Michalska freute sich über die unerwartete Ehrung. Die 32-Jährige, die sich zukünftig auch in der Freiwilligenarbeit des ASB engagieren will, wird im August 2013 außerdem Gast bei der 125-Jahrfeier des ASB in Berlin sein.
Der Arbeiter-Samariter-Bund ist seit Beginn eine Organisation, die von den Menschen getragen wird: 1888 von Berliner Arbeitern gegründet, unter den Nationalsozialisten zerschlagen und verboten, wurde der ASB kurz nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen Deutschlands neu gegründet. Seitdem und besonders nach der deutschen Wiedervereinigung wächst die Zahl seiner Mitglieder stetig. Sie ermöglichen dem ASB die Durchführung und Entwicklung unverzichtbarer gemeinnütziger Projekte und Angebote. Viele Unterstützer sind außerdem hauptamtlich, ehrenamtlich oder als Freiwillige im Arbeiter-Samariter-Bund aktiv.
Foto: ASB/G. Graw

em-ukraine-asb-ambulanter-pflegedienst-kiew-250Ausbau der Austragungsorte führt zu Kürzungen von Sozialleistungen in der Ukraine

Wenige Monate vor dem Eröffnungsspiel zur Fußball-Europameisterschaft (EM) mahnt der ASB an, dass die hohen Investitionskosten für das Sportereignis zu Kürzungen der Sozialleistungen in der Ukraine führen.
Staatliche Gelder, die bisher in den Unterhalt von sozialen Dienstleistungen flossen, werden stattdessen für die Durchführung der EM 2012 aufgewendet. Von der sozialen Notlage sind u. a. ehemalige NS Zwangsarbeiter betroffen, aber auch Kinder mit Behinderung und deren Familien.
ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter erläutert: „Es ist dem ASB ein Anliegen, sich solidarisch zu zeigen. Gemeinsam mit dem Ukrainischen Samariterbund warnt der ASB davor, die hilfebedürftigen Menschen zu vergessen. Wir appellieren an die Verantwortlichen, nicht ausschließlich in Stadien, sondern auch in Hilfe für die sozial Schwachen zu investieren.“
Im EM-Austragungsort Charkiw werden über 100 ehemalige NS-Zwangsarbeiter durch den Ukrainischen Samariterbund ambulant betreut. Einen staatlichen Pflegedienst in dieser Form gibt es nicht. Die von der Regionalverwaltung Charkiw zugesagte finanzielle Unterstützung wurde bisher nicht geleistet. Als Folge der fehlenden Finanzierung musste der Pflegedienst auf ein Minimum heruntergefahren werden. Das bedeutet nicht nur eine gravierende Einschränkung der Lebensqualität für die ehemaligen Zwangsarbeiter. Zu befürchten ist, dass die Überlebenden des NS-Regimes ohne ausreichende Unterstützung an Hilflosigkeit leiden – ohne jede öffentliche Wahrnehmung.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat der Ukrainische Samariterbund eine Einrichtung für hirngeschädigte Kinder und deren Familien aufgebaut. Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in der Ukraine. Die von der Stadtverwaltung Kiew zugesagten Mittel für 2011 wurden bisher nicht geleistet. Der laufende Betrieb konnte nur durch Gehaltsverzicht der Mitarbeiter und Einsparungen bei Anschaffungen aufrechterhalten werden. Dies kann keine dauerhafte Lösung sein und hätte eine Schließung der Einrichtung zu Folge.
Der ASB engagiert sich seit 1994 in Mittel- und Osteuropa, um nachhaltig das Wohl der Menschen zu verbessern. Der Ukrainische Samariterbund wurde 1991 gegründet und ist landesweit mit 100 Mitarbeitern aktiv. Die Partnerprojekte werden zum einen durch Eigenmittel gefördert, zum anderen durch Mittel der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), die sich in Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts für die Stärkung der Menschenrechte und die Völkerverständigung einsetzt.
Das Bild zeigt den ambulanten Pflegedienst des Ukrainischen Samariterbundes in Kiew. Foto: ASB

asb-katschutz-plakat-2012Ein starkes Team für den Notfall

Naturkatastrophen wie Stürme, Hochwasser und Erdbeben bedrohen den Menschen seit langem. Seit der Industrialisierung und der rasanten technisch-wissenschaftlichen Entwicklung kommen Industrie- und Verkehrsunfälle, Eisenbahnunglücke und Flugzeugabstürze hinzu.
Der ASB ist vielerorts am Katastrophenschutzsystem beteiligt - in erster Linie durch seine Sanitäts- und Betreuungszüge, aber auch mit seinen Schnell-Einsatz-Gruppen. Der ASB bildet seine freiwillig aktiven Katastrophenschutzhelfer selbst aus. Anhand verschiedener Szenarien wird regelmäßig die Abwehr und Bekämpfung von Katastrophen trainiert, die durch Erdbeben, Hochwasser, Sturm, Chemikalien, Radioaktivität oder Verkehrsunfälle entstehen.
Noch Fragen zum Thema "ASB und Katastrophenschutz"? Möchten Sie aktiv mitmachen? Dann einfach in den neuen Flyer über den ASB Katastrophenschutz schauen: PDF . Auch unter der gebührenfreien Servicenummer 0800-1888555 des ASB in Nordrhein-Westfalen haben wir für Sie ein offenes Ohr.

bfd-250-1Generationenübergreifender Ansatz birgt großes Potenzial

Knapp 100 Tage nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) zieht der Arbeiter-Samariter-Bund eine positive Bilanz. Gemäß den Erwartungen des ASB hat sich der neue Freiwilligendienst nach ersten Anfangsschwierigkeiten mittlerweile etabliert.
„Wir freuen uns, dass sich zurzeit 360 Freiwillige für einen BFD in einer ASB-Einrichtung entschieden haben. Nach den ersten drei Monaten haben wir damit bereits mehr als ein Drittel der angestrebten BFD-Plätze belegt“, resümiert ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter.
Reuter führt diese erfreuliche Entwicklung auch auf die bundesweite ASB-Werbekampagne zur Gewinnung Freiwilliger zurück. „Der BFD brauchte Zeit, um in der Bevölkerung bekannt zu werden und ein eigenes Profil zu entwickeln. Auch das längst etablierte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) hat mit kleinen Teilnehmerzahlen begonnen und weist nun eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte auf“, führt Reuter aus.
Damit sich Bürgerinnen und Bürger im BFD engagieren, sieht der ASB seine Aufgabe darin, mit vielfältigen Angeboten Anreize für Freiwillige zu schaffen. „Wir möchten Menschen jeden Alters für soziales, freiwilliges Engagement gewinnen und ihnen interessante Aufgabenbereiche bieten“, erklärt Reuter.
Insbesondere der generationenübergreifende Ansatz birgt dabei viel Potenzial. Derzeit gehört ein Drittel aller BFD´ler beim ASB zur Altersgruppe der über 27-Jährigen. „Unsere Gesellschaft kann sehr davon profitieren, wenn die Älteren ihre Zeit, Erfahrung und Expertise anderen Menschen zur Verfügung stellen“, sagt Christian Reuter.
Damit sich der BFD weiterentwickeln kann, ist es wichtig, dass die Politik die nötigen Rahmenbedingungen schafft und für Probleme in der Praxis zeitnahe Lösungsvorschläge bietet.
Der ASB ist bundesweite Zentralstelle für das Freiwillige Soziale Jahr sowie den Bundesfreiwilligendienst. Knapp 11.000 Freiwillige engagieren sich zurzeit in ASB-Einrichtungen, vor allem in den Bereichen ambulante Altenhilfe, Rettungsdienst, Hilfe für Menschen mit Behinderung sowie Kinder- und Jugendhilfe. Mehr Information zum BFD beim ASB hier im Internet.
Bild: ASB/T. Ehling

ukraine-projekt-2011-250Gelungener Erfahrungsaustausch und viel Spaß bei Ausflügen

Vom 20. bis 30. August 2011 begrüßte die Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein-Westfalen Vertreterinnen und Vertreter ihres Partnerverbandes ASB Poltawa und dessen Jugendorganisation in Nordrhein-Westfalen.
Gemeinsam mit den deutschen ASJ´lern übernachteten die Gäste im Heinrich-Rabbich-Haus in Essen. Zahlreiche Ausflüge, unter anderem zum Gasometer in Oberhausen und zum Zeltfestival Ruhr, bot das abwechslungsreiche Programm. Zudem wurden Erfahrungen bei Besuchen des ASB Ruhr, des ASB Münster, des ASB Bundesverbandes sowie des Jugendamtes Essen ausgetauscht.
„Wir haben uns riesig gefreut, die ukrainischen Jugendlichen in Deutschland zu begrüßen und zu erleben, dass Verständigung über Grenzen hinweg spannend, interessant und auch so einfach sein kann.“, so Solveig Velte, Landesjugendreferentin des ASB Landesverband NW e.V.
Die ASJ NW dankt der Auslandshilfe und der Bundesjugend des ASB Bundesverbandes für ihre finanzielle Förderung, ohne die das Projekt nicht hätte realisiert werden können. Sowohl die deutschen als auch die ukrainischen Jugendlichen konnten viele Eindrücke von der Begegnung mitnehmen, haben neue Freundschaften geschlossen und alte neu aufleben lassen. Die ASJ NW bedankt sich beim Samariterbund Poltawa für die unvergessliche Zeit.
Foto: ASJ Nordrhein-Westfalen

hausnotruf-1-250Testergebnis basiert lediglich auf drei stichprobenartig durchgeführten Anrufen

Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 09/2011 seines monatlichen Magazins zwölf Hausnotrufdienste getestet. Die Bewertung des ASB durch das Testinstitut fällt nicht zufriedenstellend aus. Die Leistungen "Inbetriebnahme und Geräteeinweisung" sowie "Beratung und Information" wurden dafür mit der Note "gut" bewertet.
Grundsätzlich ist der ASB dankbar für Hinweise auf mögliche Qualitätsmängel. Er ist bestrebt, die Qualität für seine rund 56.000 Hausnotrufkunden ständig zu verbessern und Schwächen zu korrigieren. Dem ASB ist es wichtig, dass seine Kunden die Gewissheit haben, dass sie bei der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisation gut und sicher aufgehoben sind.
Der ASB weist deshalb darauf hin, dass das Testergebnis lediglich auf drei stichprobenartig durchgeführten Anrufen in der Region München und Berlin basiert. Somit ist das Ergebnis nicht als repräsentativer Beleg für die Qualität des ASB-Hausnotrufs zu verstehen. Ausschlaggebend für das schlechte Testergebnis ist vor allem die langsame Reaktionszeit auf einen einzigen Anruf. Die zertifizierten Hausnotrufzentralen im ASB haben in ihren Qualitätsstandards grundsätzlich eine Reaktionszeit von 30 Sekunden festgeschrieben. Diese Servicebereitschaft kann in fast 100 Prozent aller Anrufe auch gewährleistet werden. Das belegen interne Qualitätstests. Wenn dies im Einzelfall nicht zutraf, wird der ASB diese Schwäche beheben. Grundsätzlich wird in Spitzenzeiten ausreichend Personal eingesetzt, um eine schnelle und zuverlässige Reaktionszeit zu gewährleisten.
Außerdem wurde negativ bewertet, dass trotz eines geringfügigen Problems die Absicht geäußert wurde, den Rettungsdienst zu verständigen. Klagt ein Kunde über Schmerzen oder blutet, macht die Hausnotrufzentrale das Angebot, den Rettungsdienst zu alarmieren. Dies erfolgt in Rücksprache mit dem Kunden und dient ausdrücklich zu seinem Schutz. Dem ASB liegen bislang keine Angaben zu den Testanrufern oder den getesteten Hausnotrufzentralen vor. Dies wäre jedoch zwingend notwendig, um etwaige Qualitätsmängel zu erkennen und abzustellen. Der ASB wird sich bemühen, den Vorwürfen nachzugehen und mehr über den konkreten Vorgang zu erfahren. Sollte es im Einzelfall zu einem Fehlverhalten von Hausnotruf-Mitarbeitern gekommen sein, sodass ein Notruf nicht optimal bearbeitet wurde, möchte sich der ASB bei den betroffenen Hausnotruf-Kunden entschuldigen.
Foto: ASB LV NW e.V.

asb-erft-dueren-ehrenamtstag-2011-250Vielfältige Möglichkeiten für ehrenamtliche Aktivitäten vorgestellt

Über 200 ehrenamtlich Engagierte und Gäste folgten am 16. Juli 2011 dem Ruf des ASB Regionalverband Erft-Düren nach Brühl zum Tag des bürgerschaftlichen Engagement. Anlass war das `Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011´.
Die Veranstaltung stellte auf unterhaltsame und informative Art die vielen Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements vor, lud zum Mitmachen und Nachmachen ein und war auch als Dankeschön an im ASB aktive Menschen gedacht. Das Jugendkulturhaus `Passwort Cultra´, dessen Träger der ASB Erft-Düren ist, war Dreh- und Angelpunkt des Helferfestes.
Der Tag bot vielen bürgerschaftlich engagierten ASB´lern und den zahlreichen Gästen eine willkommene Gelegenheit, sich über gemeinsame Themen und Projekte auszutauschen und sich weiter zu vernetzen. Vertreten waren bei der Veranstaltung auch die Brühler Feuerwehr, befreundete Hilfsorganisationen, die Brühler Polizei, die Stadt Brühl und der Erft-Kreis. Gastredner der Eröffnungsveranstaltung waren Michael Kreuzberg, Bürgermeister von Brühl, Rainer Volkmer, Vorsitzender des ASB Erft-Düren, und Christian Reuter, Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland.
Der Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, Dr. Stefan Sandbrink, hob in seinem Redebeitrag das vorbildliche ehrenamtliche Engagement der Samariterinnen und Samariter im Erft-Kreis in vielen sozialen Bereichen hervor.
Interessante Einblicke in die Arbeit der Samariterinnen und Samariter konnte das Publikum etwa bei der Präsentation der Wasserretter bekommen. Auch die ASB-Rettungshunde, wichtige Helfer beim Aufspüren von vermissten Menschen, beeindruckten mit ihrem Können. Ein „Markt der Möglichkeiten“, eine Infoausstellung mit einer Auswahl von bewährten und innovativen Ehrenamtsprojekten, und ein Kulturprogramm, unter anderem mit Jugendbands, rundeten das Programm ab. Mehr Infos unter www.asb-erft.de und www.passwort-cultra.de
Das Bild zeigt Christian Reuter (3.v.r.), Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland, Rainer Volkmer (2.v.r.), Vorsitzender des ASB Erft-Düren, und Michael Kreuzberg (rechts), Bürgermeister von Brühl, bei einem Rundgang über das Veranstaltungsgelände. Foto: ASB/Sandbrink

asb-witten-helferfest-2011-250Rettungshundestaffel, Wasser- und Motorradretter zeigten ihr Können

Das europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 veranlasste den ASB Kreisverband Witten viele ASB-Verbände aus Deutschland zu einem großen Helferfest an die Ruhr einzuladen.
Rund 150 Helferinnen und Helfer aus den verschiedensten Gliederungen folgten dem Ruf der Wittener Samariter und machten am 18. Juni 2011 die Wiese gegenüber der Burgruine Hardenstein zu einem großen ASB-Festplatz. NRW-Justizminister Kutschaty, als Vertreter der Landesregierung, und die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann eröffneten die Veranstaltung mit Grußworten. Auch der ASB-NRW-Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink lobte in seinem Redebeitrag die Wittener für ihr Engagement und dankte für die Organisation dieses Regionen übergreifenden Festes.
Die Freiwilligen sich vom regnerischen Wetter nicht die Laune nicht verderben. „Wir sind keine ´Schönwetter-Retter´, wir lassen uns vom Regen nicht kleinkriegen“, kommentierte der Wittener Geschäftsführer Thorsten Jung, die grauen Wolken im Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Rettungshundestaffel und die Wasser- und Motorradretter des ASB präsentierten sich auf dem Festplatz in Witten. „Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass besseres Wetter uns vielleicht auch eine breitere Öffentlichkeit beschert hätte, im Gegenzug bin ich aber auch stolz darauf in welcher mannstarken Präsenz die Gliederungen heute zu Gast sind. Ich finde, hier sieht man deutlich den Zusammenhalt der Samaritergemeinschaft über die einzelnen Orts-, Kreis- und Regionalverbände hinaus“, erklärte Thorsten Jung.
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Thorsten Reinhardt (1.Vorsitzender ASB Witten), Frank Brandt (stellv. Vorsitzender ASB Witten), Thorsten Jung (Geschäftsführer ASB Witten), Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Stadt Witten), Dr. Stefan Sandbrink (Geschäftsführer ASB Landesverband NW) und NRW-Justizminister Thomas Kutschaty.
Foto: ASB Witten

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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