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Pressebereich

Auf dieser Seite haben wir für Sie Pressenews zusammengestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
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Besuchen Sie auch den Online-Pressebereich des ASB Bundesverbandes mit einem umfangreichen Foto-Downloadbereich und vielen Informationen zu den Hilfsleistungen des ASB. mehr


 

soccer-witten-2-2014-250Das Runde muss in´s Eckige: 20 ASB-Mannschaften aus ganz NRW kamen am 22. Februar zum "Samariter Kick NRW 2014" in die Soccerplace-Halle nach Witten. Begleitet wurden die ca. 140 Kicktalente von ca. 80 Schlachtenbummlern, die für mächtig viel Stimmung am Spielrand sorgten.

Den ersten Platz belegte die Mannschaft des ASB Südwestfalen. Über einen zweiten Platz freuen sich die Spieler vom ASB Ruhr. Der ASB Witten konnte den dritten Platz für sich verbuchen. Eine Mannschaft bestand aus 5 Spieler/-innen plus max. 2 Ersatzspieler/-innen und einem/-r Trainer/-in. Gespielt wurde auf drei Feldern und DFB-lizensierte Schiedsrichter pfiffen die Matches.

Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, zum Event: „Das Fußballturnier ist ein Dankeschön an alle Samariterinnen und Samariter für die ausdauernde Arbeit für den ASB. Zudem bot der Event eine entspannte Möglichkeit, Samariterinnen und Samariter aus anderen Arbeitsbereichen und NRW-Gebieten kennenzulernen und sich auszutauschen. Ein herzliches Dankeschön geht an den ASB Witten für die hervorragende Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung.“

Die größten Kicktalente aus allen Mannschaften des „Samariter Kick NRW 2014“ werden derzeit zu einem „Dreamteam“ zusammengestellt und vertreten den ASB NRW dann im Juli 2014 bei einem bundesweiten ASB-Fußballturnier in Bremen. In der Auswahljury in Witten war auch der Ex-Bundesligaspieler Klaus Täuber (Schalke) dabei.
Foto: ASB Witten/Sebastian Stewen

131023 Interview FreiwilligenstudieSie engagieren sich in der Altenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe oder im Katastrophenschutz: Mit ihrem Engagement bereichern 16.000 Freiwillige die Angebote des ASB.

Um mehr über sie zu erfahren, hat der ASB im Februar 2013 eine Studie beim Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. in Auftrag gegeben. Das Institut befragte Freiwillige nach ihren Motiven und Erwartungen. Bei seinem Zukunftskongress am 25. und 26. Oktober 2013 in München stellte der ASB Deutschland dann die Ergebnisse vor. Im Interview erklärt Gabriele Osing vom ASB-Bundesverband die Ergebnisse der Untersuchung. Zum Interview
Foto: ASB/F. Zanettini

hochwasserrettung-asb-sachsen-2013-250ASB unermüdlich in den Flutgebieten Ost- und Süddeutschlands im Einsatz

Seit dem 31. Mai 2013 ist der ASB mit mehreren hundert freiwilligen und hauptamtlichen Katastrophenhelfern vor Ort. Die Samariterinnen und Samariter helfen bei der Evakuierung von Altenheimen und Wohnungen oder dem Aufbau von Notunterkünften. Außerdem versorgen sie Evakuierte und Einsatzkräfte mit warmen Mahlzeiten und Getränken und übernehmen die medizinische Betreuung.

So sind Samariterinnen und Samariter des ASB Region Düsseldorf zum Verpflegungseinsatz in Magdeburg. In Schönebeck haben ASBler aus Münster zusammen mit einer Feuerwehrküche die Versorgung von über 1.000 Einsatzkräften unterschiedlicher Organisationen übernommen. Auch der Intensivtransportwagen (ITW) des ASB Münster war schon im Hochwassergebiet stationiert. Mehr Informationen zu den Aktivitäten des ASB im Online-Einsatztagebuch
Foto: ASB Sachsen

hochwasser-2013-asb-250Einsatztagebuch im Internet

Der ASB ist inzwischen in den betroffenen Flutgebieten Süd- und Ostdeutschlands mit rund 500 Helfern im Einsatz. „Mittlerweile unterstützen auch ASB-Katastrophenschutzeinheiten aus NRW, Rheinland-Pfalz und Berlin den Hilfseinsatz in den Flutgebieten“, erklärte ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter.

An den sächsischen Elbepegeln steigen die Wasserstände weiter an. Der ASB hat in Dresden seine „Medical Task Force“ im Einsatz. ASB-Helfer aus Nordrhein-Westfalen sind unterwegs, um bei der Evakuierung einer Klinik in Dresden zu helfen. Im benachbarten Meißen, das seit Montag überflutet ist, hilft die Wasserrettung des ASB Riesa mit Booten bei der Evakuierung von Bewohnern. In Neustadt hilft der ASB bei der Evakuierung und Unterbringung der Bevölkerung in Notunterkünften. Die eingesetzte ASB-Betreuungseinheit verteilt rund 500 Essens-Portionen täglich an Flutopfer und Helfer der Feuerwehr. Im brandenburgischen Bernburg an der Saale hilft die ASB-Wasserrettung bei der Evakuierung von Flutopfern. Im ostthüringischen Gera kann der Betrieb eines ASB-Seniorenheims derzeit nur noch über Notstromaggregate des ASB gewährleistet werden. ASB-Katastrophenschutzeinheiten in Niedersachsen befinden sich in Alarmbereitschaft und bereiten sich auf den erwarteten Pegelanstieg der Elbe vor. Im Landkreis Lüneburg übernehmen ASB-Helfer die sanitätsdienstliche Betreuung der Feuerwehr, die bei der Stabilisierung der Deiche hilft. In einem Einsatztagebuch berichtet der ASB über die Hilfe für Flutopfer.

Der ASB bittet um Spenden für die Flutopfer: Arbeiter-Samariter-Bund Stichwort: Hochwasser Konto: 1888 Bank für Sozialwirtschaft Köln BLZ: 370 205 00 Kostenlose Spenden-Hotline: (0800) 111 47 11 oder online www.asb.de , Charity-SMS: SMS mit "ASB" an 81190. (4,83 Euro gehen direkt an den ASB, zuzüglich Kosten einer normalen SMS)
Foto: ASB Deutschland

Kontakt ASB-Pressestelle: Marion Michels, Tel. (0221) 4 76 05-233, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Alexandra Valentino, Tel. (0221) 476 05-324, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.asb.de

ministerin-steffens-2013-asb-250„Selbstbestimmte und lebenswerte Pflege ist eine der großen Herausforderungen für die Gesellschaft“

Im Jahr 1888 gegründet, kann der Arbeiter-Samariter-Bund in 2013 auf eine 125-jährige Geschichte in Deutschland zurückblicken. Ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres stand daher auch der Jahresempfang des ASB NRW e.V. am 25. Mai 2013 im Museum Kunstpalast in Düsseldorf. 200 Gäste aus Verbänden, Ministerien, Parlamenten, Verwaltungen, Institutionen und Organisationen waren der Einladung gefolgt.

Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB NRW, führte in seiner Eröffnungsrede aus, dass die durch die NRW-Landesregierung angekündigten Kürzungen im Sozialbereich zu erheblichen Einschränkungen bei wichtigen Leistungen der Sozialverbände führen würden und damit die Versorgung der Bevölkerung, gerade auch der Menschen, die Hilfe am dringendsten nötig haben, gefährdet sei. Auch die seit Jahren durch die Krankenkassen chronisch unterfinanzierte ambulante Pflege könne nur noch durch das herausragende Engagement der Wohlfahrtsverbände aufrechterhalten werden. Wichtig war Scholz auch das Thema Rettungsdienstgesetz: Die Novellierung des Landesrettungsdienstgesetzes müsse im Zusammenhang mit der angestrebten und aktuell in Brüssel diskutierten EU-Bereichsausnahme gesehen werden. Er forderte für den Fall der Schaffung einer Bereichsausnahme auch deren Umsetzung in NRW. Die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen im Bereich Landesrettungsdienstgesetz hätte hier Früchte getragen; er regte daher an, dass die Hilfsorganisationen in NRW eine Landesarbeitsgemeinschaft gründen sollten um ihre Interessen gegenüber Politik und Gesellschaft noch gezielter vertreten zu können.

Barbara Steffens (Foto), Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, war Gastrednerin des Jahresempfangs. Sie würdigte das Engagement des ASB als bedeutender Träger von Hilfs- und Sozialangeboten in NRW. Sie kündigte die Übernahme der EU-Bereichsannahme, so sie kommen sollte, auch für die sich in der Vorbereitung befindende Novelle des Landesrettungsdienstgesetzes NRW an. In ihrem Redebeitrag "Pflege - selbstbestimmt und lebenswert" führte die Ministerin unter anderem auch aus, dass quartiersbezogene Konzepte für ein funktionierendes Sozialwesen immer bedeutender werden würden. Die Pflege von Menschen in ihrem Zuhause sei eine wichtige Herausforderung für die Gesellschaft, die noch mehr in den Focus der Gesellschaft zu rücken sei. Auch eine faire Bezahlung von Pflegedienstkräften wäre notwendig, um dem demografischen Herausforderungen gerecht zu werden und das Berufsbild attraktiver zu gestalten. Sie betonte: „Eine selbstbestimmte und lebenswerte Pflege ist eine der großen Herausforderungen für die Gesellschaft.“ Dr. Scholz dankte Ministerin Steffens für ihre Ausführungen und überreichte ihr einen Erste-Hilfe-Koffer als Symbol für das Engagement des ASB in vielen gesellschaftlichen Bereichen.

Ein wichtiges Anliegen ist dem ASB die Weiterentwicklung von Diensten und das Initiieren von neuen Projekten. Im Rahmen der Veranstaltung wurden daher innovative Initiativen und bewährte Dienstleistungen von drei ASB-Verbänden geehrt:

Der ASB Region Düsseldorf und der ASB Niederrhein wurden für ein Kooperationsprojekt gewürdigt: Seit Juni 2013 betreiben beide ASB-Verbände eine Einrichtung zur Tagespflege in Jüchen-Hochneukirch. Dafür entstand im ehemaligen Bahnhofsgebäude ein umfassendes Angebot. Hier bekommen die Gäste tagsüber eine umfassende Betreuung und Versorgung, abends kehren sie in ihre gewohnte Umgebung nach Hause zurück. Die Auszeichnung nahmen der Vorsitzende des ASB Niederrhein, Patrick Kämmerling, und das Vorstandsmitglied des ASB Düsseldorf, Dr. Peter Bucher, entgegen. Prof. Dr. Michael Stricker, Präsident des ASB NRW, hielt die Laudatio und hob insbesondere die Bedeutung von Kooperationsprojekten innerhalb des ASB hervor.

Auch die Jugendeinsatzeinheit (JEE) des ASB Witten für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren konnte sich über eine Auszeichnung freuen. Bei den Treffen der JEE werden die Mitglieder an die Thematik des Katastrophenschutzes herangeführt. Die Kinder und Jugendlichen lernen alles, was sie als potenzielle spätere freiwillige oder hauptamtliche Hilfskräfte wissen müssen, altersangepasst und mit viel Spaß, aber dennoch mit dem nötigen Ernst und der entsprechenden Tiefe. Die jungen Menschen erfahren in Theorie und Praxis, wie die Abläufe und Strukturen bei einem Einsatz sind, aber auch wie man einzelne Patienten fachgerecht rettet und versorgt. Für die Jugendeinsatzgruppe wurden Markus Zeuch, Vorstandsvorsitzender ASJ Witten und Gruppenführer Katastrophenschutz, und die Beisitzerin der ASJ Witten, Anja Reimann, geehrt. Die Laudatio hielt die Bundestagsabgeordnete und Vizepräsidentin des ASB NRW, Kerstin Griese.

Eine Ehrung erhielt zudem die Leitungs- und Koordinierungsgruppe Katastrophenschutz, kurz LEIKO genannt. Der ASB ist seit mehr als 40 Jahren am Katastrophenschutzsystem in Nordrhein-Westfalen beteiligt Etwa bei Großereignissen wie der Fußballweltmeisterschaft 2006 und dem Weltjugendtag in Köln haben die Samariterinnen und Samariter im Katastrophenschutz ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Einen wesentlichen Anteil für den Erfolg des ASB-Katastrophenschutz hat dabei auch die Leitungs- und Koordinierungsgruppe. Ingo Schlotterbeck, seit vielen Jahren Landesbeauftragter für den Katastrophenschutzbeauftragter des ASB in NRW wurde stellvertretend für die LEIKO ausgezeichnet, Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, hielt die Laudatio.

Eine besondere Auszeichnung wurde Uwe K. Kollmann während des Jahresempfangs zuteil. Er erhielt die goldene ASB-Ehrennadel für sein über dreißigjähriges Engagement innerhalb des ASB. Laudatorin Kerstin Griese hob die Verdienste von Uwe K. Kollmann in verschiedenen Funktionen im ASB Region Düsseldorf, sowie auf Landesebene und Bundesebene hervor und betonte, dass er die Entwicklung des Arbeiter-Samariter-Bundes zu einem modernen und leistungsfähigen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit vorangetrieben habe. Ihm gratulierte auch der im April 2013 zum Präsident des ASB Deutschland gewählte Bundestagsabgeordnete Franz Müntefering. Die goldene ASB-Ehrennadel ist die höchste Auszeichnung des ASB.

Für Unterhaltung war beim Empfang ebenfalls gesorgt: Christian Ehring, bekannt aus der Fernsehsendung „Heute-Show“ und dem Kom(m)ödchen Düsseldorf, gab amüsante Einblicke in die Welt der politischen Entscheidungsträger. Der Rettungsdienst des ASB Region Düsseldorf, der auch den Sanitätsdienst für den Jahresempfang übernommen hatte, der Intensivtransportwagen des ASB Münster und die Motorradstaffel des ASB Dortmund stellten sich im Außenbereich des Veranstaltungsortes vor.
Foto: ASB NRW/M. Schuff

asj-erste-hilfe-250-b-bechtloff-250ASJ Ruhr und ASJ Münster vertreten als Wettbewerbssieger die ASJ NRW beim Bundesjugendwettbewerb 2014 in Berlin

Vom 31. Mai bis 02. Juni 2013 wurde in Witten der alle zwei Jahre stattfindende Landesjugendwettbewerb der Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein-Westfalen (ASJ NRW) unter dem diesjährigen Motto „Erste Hilfe im Mittelalter“ ausgetragen. Neben dem Wettbewerb steht insbesondere die Förderung der Gemeinschaft der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt des landesweiten Treffens. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte für die Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen.

Die ASJ NRW ist der Jugendverband des ASB NRW e.V. und wird bundesweit durch rund 80.000 junge Samariterinnen und Samariter vertreten. Beim diesjährigen Landeswettbewerb trafen sich 105 Teilnehmer/-innen und Betreuer/-innen, sowie weitere 40 Helfer/-innen aus ganz NRW, um sich gegenseitig in den Disziplinen Erste Hilfe, Geschicklichkeit sowie Allgemeinwissen zu messen. Die ASJ NRW bekam zudem Besuch von ihrem Partnerverband, der ASJ Schleswig-Holstein. Die Heiligenhafener und Kieler Samariter/-innen machten sich mit insgesamt zwölf Personen auf den Weg bis nach Witten.

Der Wettbewerb begann am Freitagabend um 19:30 Uhr mit einer offiziellen Eröffnungsveranstaltung in der Jugendbildungsstätte Hagen Berchum. In ihren Grußworten wünschten der Landesjugendleiter Tino Niederstebruch, der Wittener ASB-Geschäftsführer Thorsten Jung und der Geschäftsführer des ASB NRW, Dr. Stefan Sandbrink, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß und Erfolg. Im anschließenden Kulturteil hatten die Wettbewerbsteams bereits die Möglichkeit, sich durch eine Aufführung zu beweisen. Das diesjährige Motto des Kulturteils war „Erste Hilfe im Mittelalter“. Als Gewinner tat sich die Jugendlichen der ASJ Dortmund hervor. Als Siegerprämie dürfen sie zusammen einen Tag im Movie Park Bottro verbringen. Den zweiten Platz belegte die Schüler- und Jugendgruppe der ASJ Ruhr und den dritten Platz belegte die Jugendgruppe der ASJ Münster.

Am traditionellen Wettbewerbssamstag konnten die Kinder und Jugendlichen ihr Wissen in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Nach den schriftlichen Tests am Vormittag starteten die einzelnen Teams nachmittags gestaffelt zum großen Erste-Hilfe-Parcours in der Wittener Innenstadt, bei dem sie auf nachgestellte Notfallsituation trafen. Die 12- bis 21-jährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten hierbei in zwei unterschiedlichen Altersklassen an und wurden durch eine fachkundige Jury betreut. Die Schülergruppe der ASJ Ruhr und die Jugendgruppe der ASJ Münster vertreten als Sieger des Wettbewerbes die nordrhein-westfälische Arbeiter-Samariter-Jugend im kommenden Jahr beim ASJ-Bundesjugendwettbewerb in Berlin. Den zweiten Platz in der Alterskategorie Schüler belegte die ASJ Dortmund und den dritten Platz die ASJ Bonn. Den zweiten Platz in der Alterskategorie Jugend belegte die ASJ Ruhr und den dritten Platz die ASJ Münster (Greven).

Mehr Informationen zum Landesjugendwettbewerb und der ASJ sind erhältlich bei Katharina Blickheuser, Landesjugendreferentin ASJ NRW, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Foto Archiv: ASB/B. Bechtloff

ASB Zeit-fuer-Pflege-Logo RGB-250ASB: Häusliche Pflege ist unterfinanziert

Auch der ASB in NRW beteiligt sich an der Aktion „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“, einer landesweiten Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW.
Die Organisationen fordern bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege und vor allem mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Von den Krankenkassen verlangen sie eine angemessene Vergütung der Pflegeleistungen. Im Aktionszeitraum vom 15. bis zum 28. April 2013 finden dazu nrw-weit Aktionen statt.
Der Hintergrund: Die Qualität der ambulanten Pflege ist bedroht, denn während alles andere deutlich teurer geworden ist, haben die Krankenkassen die Vergütungssätze für die ambulante Pflege in den vergangenen zehn Jahren nur minimal erhöht. Kostensteigerungen durch höhere Löhne und Sachkosten können von den Pflegediensten schon längst nicht mehr adäquat aufgefangen werden. Auch der bürokratische Aufwand verschlingt immer mehr Ressourcen. Der zeitliche Druck auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegediensten steigt ständig – und das spüren auch die Patientinnen und Patienten. „Um weiterhin gute Arbeit leisten zu können, brauchen die Dienste von den Kassen deutlich mehr Geld. Denn Geld bedeutet hier Zeit – und die zählt für die Menschen“, so Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW.
Weitere Informationen unter www.hilfe-fuer-pflege.de

KatSFotosGWundBetr_018bBlackout und seine Folgen beherrschen

Die Premiere der Veranstaltung KRIFA "Kritische Infrastruktur" rückt als Schwerpunktthema einen möglichen Blackout in den Fokus. Wenn der Strom tatsächlich ausfällt – und dies womöglich über einen längeren Zeitraum: Wer hält lebenserhaltende Systeme aufrecht, wer versorgt die Menschen mit Wasser und Lebensmitteln, wie wird die Kommunikation gesichert?
Die Fachtagung KRIFA, die am 18. April 2013 in Münster stattfindet, liefert Beispiele aus und für die Praxis: Was lief bei vergangenen Einsätzen gut, wo gab es Probleme? Die konkreten Fälle werden wissenschaftlich und theoretisch unterfüttert.
Die Veranstaltung richtet sich an Feuerwehren, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, an Betreiber Kritischer Infrastrukturen wie Betriebs- und Mobilfunk, Rechenzentren, Tankstellen, Beleuchtung, Wasserversorgung, Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung, Finanzdienstleister und Banken sowie an das Gesundheitswesen inkl. der ambulanten und stationären Pflegedienste. Das Programm der KRIFA findet unter Beteiligung des ASB statt. Mehr Informationen unter www.krifa.de
Foto: privat

parlamentarisches-fruehstck-2013-250Hilfsorganisationen zeigen Flagge vor dem Landtag

Die vier Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst haben heute zum ersten Mal gemeinsam die Landespolitik zu einem Gespräch in die Villa Horion am Düsseldorfer Landtag eingeladen.
Im Vorfeld der Verabschiedung des Rettungsgesetzes NRW appellierten die vier Hilfsorganisationen erneut an die Landespolitik, den Rettungsdienst in NRW nicht weiter der Kommerzialisierung auszusetzen und damit die bewährten Strukturen im Bevölkerungsschutz zu gefährden.
Im Sitz der Landstagspräsidentin informierten Dr. Stefan Sandbrink, Hartmut Krabs-Höhler, Bruno Wangler und Oliver Mirring mehr als 40 Landtagsabgeordnete des Innen- und Gesundheitsausschusses sowie Mitarbeiter der Ministerialbürokratie. Gesundheitsministerin Barbara Steffens nahm ebenfalls an dem Gespräch teil.
Stephan Neuhoff, Chef der Kölner Berufsfeuerwehr, unterstützte die Position der Hilfsorganisationen für die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren und sagte: „Wir wollen mit den Hilfsorganisationen auch in Zukunft umfassend zusammenarbeiten. Dafür benötigen wir intelligente Ausschreibungen, wo die Qualität und der Mehrwert deutlich vor dem Preis stehen. Damit erreicht man auch, dass das Rettungsfachpersonal ein solides Einkommen für ihren verantwortungsvollen Beruf bekommt.“
Vor der Villa Horion zeigten die Hilfsorganisationen und die Berufsfeuerwehren Flagge und stellten mehrere moderne Rettungs- und Krankenfahrzeuge vor, darunter ein Intensivtransportwagen und ein Versorgungsfahrzeug für Großschadenslagen.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßte die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen, die aus ganz NRW am Morgen in die Landeshauptstadt gekommen waren, um mit ihrer Anwesenheit ein visuelles Ausrufezeichen zu setzen.
ASB, DRK, Johanniter und Malteser stehen allein in NRW für viele tausend engagierte ehrenamtliche, bestens ausgebildete Helferinnen und Helfer, bieten zahlreiche Arbeitsplätze und repräsentieren rund fünf Millionen Mitglieder und Förderer.
Foto: ASB NRW

asb_rett_te2010_002-ASB-T-EhlingKlare Regelung für die Übernahme der Ausbildungskosten angemahnt

Anfang März 2013 soll das neue Gesetz zum Beruf des Notfallsanitäters (NotSanG) im Bundestag verabschiedet werden. Es trägt den gewachsenen beruflichen Anforderungen im Rettungsdienst Rechnung.
Grundlegende Punkte seien im Gesetzentwurf aber noch nicht geklärt, bemängelt der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland. So wird eine klare Regelung für die Übernahme der Ausbildungskosten angemahnt. Der Gesetzgeber müss hier nachbessern. Völlig offen ist ebenfalls, wer die Kosten für die drei- bis sechsmonatige Nachschulung von Rettungsassistenten zu Notfallsanitätern übernehmen soll. Der ASB kritisiert außerdem, dass nach dem Gesetzentwurf angehende Notfallsanitäter während ihrer dreijährigen Ausbildung nur als Praktikanten auf dem Rettungswagen mitfahren dürfen - die Konsequenz: Die Auszubildenden können so nicht genügend praktische Erfahrungen sammeln und Rettungswachen müssen mit hohen Zusatzkosten rechnen. Der ASB setzt sich deshalb dafür ein, dass zukünftige Notfallsanitäter nach einer noch festzulegenden Einarbeitungszeit als vollwertiges Besatzungsmitglied im Rettungsdienst eingesetzt werden dürfen.
Notfallrettung müsse zudem als medizinische Leistung anerkannt werden, fordert der ASB, denn: Der Rettungsdienst bietet Höchstleistungsmedizin auf der Straße und leistet mehr als nur den Transport von Patienten. Gerade das geplante Notfallsanitätergesetz selbst unterstreicht die Notwendigkeit einer höheren fachlichen Anerkennung. Es räumt Notfallsanitätern mehr Kompetenzen ein. So dürfen diese in Zukunft invasive Maßnahmen, wie das Legen von venösen Zugängen, bis zum Eintreffen des Notarztes durchführen.
Foto: ASB/T. Ehling

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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