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Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, und Vertreter des ASB in NRW trafen sich am 07. März 2019 in Düsseldorf zu einem Gespräch über aktuelle gesundheits- und sozialpolitische Themen.

Ein BSchwerpunkt war dabei die schwierige Personalsituation im Bereich Pflege, gerade auch unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung. Zudem gaben die Verbandsvertreter einen Einblick in das umfangreiche Leistungsprogramm des ASB, etwa in den Bereichen Katastrophenschutz, Sanitäts- und Rettungsdienst. Auch hier wurde von Seiten des ASB auf die knappen personellen Resourcen verwiesen.

Auf besonderes Interesse von Seiten des Ministers stieß auch die Hebammenzentrale Bochum, ein gemeinsames Projekt des ASB Bochum und der Stadt Bochum. Die Hebammenzentrale dient schwangeren Frauen auf der Suche nach einer Hebamme als Anlaufstelle, um sie passgenau zur gewünschten Betreuung an eine Hebamme zu vermitteln.

Das Foto zeigt v.l. Dr. Stefan Sandbrink (Geschäftsführer ASB NRW), Andreas Reifschneider (Geschäftsführer ASB RV Herne-Gelsenkirchen), Dr. Georg Scholz (Vorsitzender ASB NRW), Karl-Josef Laumann (Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW) und Dirk Winter (Geschäftsführer ASB RV Münsterland).

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Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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