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Gespräch über die Zukunft der Pflege

news102Bei einem Besuch im neuen ASB Begegnungs- und Pflegezentrum Herne-Mitte am 14. März 2007 ist die Herner Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach mit ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski zu einem Gespräch über die Zukunft der Pflege zusammengekommen.
Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung am 29. März hat die CDU-Politikerin bei einem Rundgang die neue Einrichtung auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Betriebshofes am südlichen Rand der Herner Innenstadt kennen gelernt. Großes Interesse zeigte Fischbach vor allem auch an einem Wohnbereich des Heimes, der sich speziell an junge Pflegebedürftige wendet, die hier optimal versorgt werden können.
In einem Gespräch mit ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski betonte die Parlamentarierin anschließend, die Würde der Bewohner müsse bei allen anstehenden Überlegungen um eine Reform der Pflegeversicherung im Mittelpunkt stehen.
Aus Sicht des Trägers gab Okoniewski der Bundestagsabgeordneten zudem einige Wünsche mit auf die Reise nach Berlin. So brauche Herne dringen möglichst viele alternative Wohnformen, die neben den klassischen Pflegeheimen auf die veränderten Bedürfnisse der älteren Bevölkerung eingehen. Aus Sicht des Arbeiter-Samariter-Bundes müsse außerdem das ursprüngliche Ziel der Pflegeversicherung wieder erreicht werden, nämlich Menschen durch den Einzug in ein Heim nicht zu Sozialhilfeempfängern zu machen.
Dies sei die Angst vieler Menschen, bestätigte auch Ingrid Fischbach. Als Mitglied des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird die Herner Politikerin in den nächsten Monaten auch an den Beratungen zur Neugestaltung der Pflegeversicherung beteiligt sein.
Im neuen ASB Begegnungs- und Pflegezentrum Herne-Mitte werden in Zukunft 82 Bewohner versorgt - ein Großteil ist bereits in den Neubau eingezogen. Auf dem Nachbargrundstück an der Siepenstraße entsteht derzeit eine kleinere Spezialeinrichtung, in der der Arbeiter-Samariter-Bund ab dem Sommer 27 schwer an Demenz erkrankte Menschen versorgen wird.

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