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Solidarität und Respekt kennen keine Grenzen: Flüchtlingshilfe des ASB

asb ahi fh201211 018 f hoferKriege, Naturkatastrophen und Verfolgung zwingen Menschen zur Flucht mit ungewissem Ausgang. Für den ASB ist das Engagement für diese Menschen ein wichtiges, grundlegendes Anliegen: Er sieht die Aufnahme von Flüchtlingen als eine humanitäre Pflicht Deutschlands und Europas an.

Flüchtlinge sind Menschen mit mannigfaltigen Potenzialen, die ein Anrecht auf ein Leben ohne Angst und existenzieller Armut haben und Deutschland bereichern können. Beim ASB arbeiten Haupt- und Ehrenamt Hand in Hand, um Flüchtlingen einen menschenwürdigen Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Dazu gehören neben der lebensnotwendigen Versorgung mit Kleidung, Lebensmitteln und einer Unterkunft auch spezielle Unterstützungsangebote für junge Flüchtlinge und die Betreuung von Kindern. Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe Partner des Landes und der Kommunen und arbeitet im Bedarfsfall gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen zusammen.


Aktuelle Nachrichten zur ASB-Flüchtlingshilfe


 

Im April 2017 hat der ASB Regionalverband Ostwestfalen-Lippe in Paderborn eine im Bevölkerungsschutz aktive Einsatzgruppe, die von Geflüchteten getragen wird, ins Leben gerufen.

Über 50 Frauen und Männer, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, engagieren sich nun im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz. Sie waren schon bei Evakuierungs- und Versorungsmaßnahmen im Rahmen einer Bombenentschärfung und bei der sanitätsdienstlichen Betreuung von Veranstaltungen im Einsatz.

Neben der fachlichen Ausbildung bekommen die freiwillig Aktiven unter anderem auch die Möglichkeit, ihre deutschen Sprachkenntnisse auszubauen. Außerdem eröffnet der ASB berufliche Perspektiven, etwa durch Aus- und Fortbildungen im Rettungsdienstbereich. In einem Artikel des Westfalen Blatts wird das ASB-Projekt ausführlich vorgestellt.
Foto. ASB Archiv/F. Zanettini

Der Verein Rainbow Refugees Frankfurt am Main hat die „Handreichung zur Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Geflüchteten“, die gemeinsam vom ASB NRW e.V., dem Paritätischen Gesamtverband, der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und dem Lesben- und Schwulenverband Deutschland entwickelt wurde, für die Situation in Hessen adaptiert. 

„Wir freuen uns, dass unsere Publikation, die mittlerweile als Standardwerk bei der Unterstützung von LSBTI-Geflüchteten zu bezeichnen ist, als Grundlage für die Entwicklung einer hessischen Broschüre zum gleichen Thema genommen wurde“, erklärt ASB-Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink.

rettungshelfer pruefung landesschule mai 2018 250An der ASB-Landesschule NRW fand am 12. und 13. Mai 2018 eine Lehrgangsprüfung zum Rettungshelfer NRW statt, die sich speziell an Geflüchtete richtete.

Die Auszubildenden kamen von einer Einsatzgruppe aus Paderborn, die zum ASB Regionalverband Ostwestfalen-Lippe gehört, und sind erst seit zweieinhalb Jahren in Deutschland. Der Arbeiter-Samriter-Bund sieht in der Ausbildung von Geflüchteten eine wichtigen Beitrag zur Integration. Auch ist dem Verband die Gewinnung von haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ein Anliegen, unter anderem für Einsätze im Katastrophenschutz und bei Sanitäts- und Rettungsdiensteinsätzen.


Foto: ASB-Landesschule NRW

asb figuren klein 250Presseerklärung vom 12.03.2018

Anlässlich der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags am 12. März 2018 durch CDU/CSU und SPD, erklärt Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB NRW e.V.:

Der Koalitionsvertrag der Großen Koalition schneidet viele wichtige Themen an, es fehlt aber der Mut zu entscheidenden Weichenstellungen, um die derzeitigen und zukünftigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen entschieden anzupacken. Themen wie soziale Gerechtigkeit, Globalisierung, gerechte Gesundheitsversorgung, demografischer Wandel, Diversity, Digitalisierung, wissenschaftlicher Fortschritt, Nachhaltigkeit und Zugang zu Ressourcen bestimmen nicht nur die Gesellschaft von heute, sie werden auch in Zukunft das Miteinander maßgeblich beeinflussen. Hier lässt der Koalitionsvertrag zu viele Fragen offen oder findet zu vage Formulierungen.

Der ASB in NRW, der auch im Bereich der Flüchtlingshilfe aktiv ist, sieht etwa bei den Koalitionsbeschlüssen zur Flüchtlingspolitik erheblichen Korrekturbedarf. So vereinbarten die zukünftigen Regierungsparteien zum Familiennachzug bei subsidiär Geschützten ab dem 01. August 2018, dass der Zuzug auf 1000 Personen pro Monat begrenzt ist und die Härtefallregelung nach den §§ 22 und 23 Aufenthaltsgesetz jenseits dieses Kontingents Anwendung findet.

Der ASB NRW e.V. kritisiert diese Regel scharf und fordert stattdessen einen unbegrenzten Familiennachzug bei subsidiär Geschützten. Das Zusammenführen von Familien ist allein schon aus humanitären Gründen geboten, alles andere eine menschliche Katastrophe.

Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Lösung ist zudem verfassungsrechtlich umstritten, wie es selbst in entsprechenden Bundestagsanhörungen zum Ausdruck kam. Zudem verhindert diese Lösung eine gelingende Integration der sich bereits in Deutschland befindlichen Flüchtlinge und hat häufig negative gesundheitliche Folgen für die von ihren Familien getrennten Flüchtlingen in Deutschland. Verschärft wird dieses Problem durch die andauernden und immer wieder aufflammenden Kämpfe in Krisengebieten. Es ist unwahrscheinlich, dass die betroffenen Flüchtlinge in absehbarer Zeit in ihre Heimat und damit auch zu ihren Familien zurückehren können. Diese Flüchtlinge müssen zeitnah und vollständig in die deutsche Gesellschaft integriert werden. Unerlässlich ist hierfür der uneingeschränkte Familiennachzug bei subsidiär Geschützten. Angesichts einer überschaubaren Anzahl von geschätzten 50.000 bis 70.000 Angehörigen, die zusätzlich nach Deutschland nachziehen könnten, sollte die deutsche Gesellschaft damit nicht überfordert sein. Das Gegenteil ist der Fall: Eine gelingende Integration ist ein Gewinn für Flüchtlinge und Gesellschaft.

Und: Die Große Koalition ist aufgefordert, mit aller Entschlossenheit Fluchtursachen zu bekämpfen und ein Einwanderungsgesetz zeitnah auf den Weg zu bringen.

bastelaktion landesschule weihnachten 2017 250Refugees Welcome – unter diesem Slogan starteten am 04. Dezember 2017 dreizehn FSJler_innen und BFDler_innen des ASB ihr einwöchiges Projektseminar an der ASB-Landesschule NRW.

Auf dem Programm stand eine Mischung aus Theorie und Praxis, mit dem Ziel, Flüchtlingshilfe konkret erfahrbar zu machen. Filmmaterial, Übungen und Rollenspiele versetzten die Freiwilligen in die Lage, Perspektiven zu wechseln und über Diskriminierung und soziale Ungleichheit nachzudenken. Gleichzeitig eigneten sie sich Wissen über Fluchtursachen, die Migrationsgeschichte Deutschlands sowie Asylrecht und -verfahren an.

Mit diesem Grundstock an Wissen stürzten sich die Freiwilligen in die selbstständige Planung und Vorbereitung von verschiedenen Projekten für Kinder, die dann in der ASB-Flüchtlingsunterkunft ZUE Kerpen realisiert wurden. Die Angebote Schneekugeln basteln oder Hexenhäuser aus Butterkeksen bauen, die Verschönerung einer Zimmerwand im Kinderbereich der Unterkunft sowie das Einüben einer Tanzchoreographie zu fetziger Kindermusik mit anschließender kleiner Weihnachtsfeier zogen eine große Anzahl der in der Unterkunft lebenden Kinder und auch manche Eltern an. Dankbar nahmen die Freiwilligen die Unterstützung der Sozialarbeiter_innen an, die zudem eindrücklich über den Alltag der Bewohner_innen berichteten.

Improvisation und Einsatz waren ob des Ansturms an Kindern gefragt, was sich am Ende des Tages für alle gelohnt hatte: Die Kinder hatten mit lebhafter Begeisterung gebastelt und gewerkelt, getanzt und genascht – die Freiwilligen konnten erschöpft, aber sehr zufrieden feststellen, Anderen eine Freude mit einen besonderen Tag bereitet zu haben. Zudem waren das Wort ´"Flüchtlingshilfe" mit greifbarem Inhalt erfahrbar und ein erster Eindruck von Möglichkeiten entstanden, wie man sich in diesem Bereich engagieren kann.
Foto: ASB-Landesschule NRW

asj mettmann spendenaktion nordirak september 2017 250Die ASJ Mettmann hat mit einem Benefiz-Kuchenverkauf auf Straßenfesten und anderen Aktionen über 350 Euro gesammelt. Das Geld wird nun in Kinder- und Jugendprojekte des ASB Deutschland für Flüchtlinge im Nord-Irak einfließen.

Am 28. September 2017 war die ASJ Mettmann zu Gast in der ASB-Auslandshilfe in Köln und hat die über den Sommer erhaltenen Spenden übergeben. Das Geld wird bei einem ASB-Projekt im Nordirak Verwendung finden. Aktuell baut der ASB Deutschland mit seinen lokalen Partnern ein Kinder- und Jugendzentrum im Flüchtlingscamp Gawilan für syrische Flüchtlingsfamilien, um Kindern einen sicheren Ort im Camp zu bieten.

Da es in dem Camp keine Angebote für die Kinder gibt und sie sich weitestgehend selbst über lassen werden, ist es notwendig, den jungen Menschen Perspektiven zu bieten. Neben Spielmöglichkeiten wird es ein Bildungsangebot für die Kinder geben, in die teilweise auch die Eltern mit einbezogen werden. In Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit wird zudem Winterkleidung verteilt.
Foto: ASB Deutschland/ASJ Mettmann

logo tiere verdienen respekt asbDas ASB-Jugendkulturhauses Passwort Cultra in Brühl wird erweitert: Nach Fertigstellung eines Anbaus im Sommer 2018 wird dort das interkulturelle Begegnungs- und Stadtteilzentrum "Inter-Cultra" seinen Betrieb aufnehmen.

Am 01. September 2017 wurde durch den Brühler Bürgermeisterin Dieter Freytag und den Geschäftsführer des ASB Rhein-Erft/Düren, Martin Uhle, eine Röhre mit Alltagsgegenständen aus dem Jahr 2017, eine sogenannte "Zeitkapsel", in eine frische errichtete Wand der zukünftigen Einrichtung eingelassen. So sollen spätere Generationen an das engagierte Projekt erinnert werden.

Der Anbau wird über Multifunktionsräume, Büros und einen Cafébereich verfügen. Die Abteilung Integration der Stadt Brühl wird mit ihrem Team in die erste Etage des Gebäudes ziehen. "InterCULTRA" versteht sich als Impulsgeber für ein aufgeschlossenes, neugieriges und kreatives Miteinander. Im Sinne eines gemeinwesenorientierten Ansatzes ist es erklärtes Ziel, gemeinsam mit den Bewohner*innen des Stadtteils eine Einrichtung zu entwickeln, in der sich verschiedene Kulturen begegnen, in einen Austausch treten und Ideen für ein gemeinsames Leben im Stadtteil entwickeln. "InterCULTRA" richtet sich dabei auch explizit an Menschen mit Migrationshintergrund, etwa Geflüchtete in Flüchtlingseinrichtungen. Ein abwechslungsreiches Angebot an Kursen und Veranstaltungen sichert, dass sich verschiedene Zielgruppen angesprochen fühlen und aktiv in die Arbeit der Einrichtung einbezogen werden. Mehr über den ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren hier
Foto: ASB Rhein-Erft/Düren

regenbogen schirm 250Am 21. August 2017 führte die ASB Flüchtlingshilfe NRW gGmbH mit Unterstützung des ASB NRW e.V. eine Schulung in der vom ASB betreuten Zentralen Unterbringungseinrichtung in Kerpen zu den besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit lesbisch, schwul und transident lebenden Geflüchteten durch.

In Deutschland angekommen, fühlen sich die Betroffenen häufig nicht sicher. In Unterkünften, in denen sich viele Menschen auf engem Raum aufhalten, besteht die Gefahr, dass weiterhin Diskriminierung stattfindet. In vielen Fällen besteht bei den Betroffenen eine Hemmschwelle sich an offizielle Stellen und den Betreuungsverband zu wenden. Daher dürfte die Dunkelziffer an von Diskriminierung und Gewalt betroffenen LSBTI*-Geflüchteten in Flüchtlingseinrichtungen wesentlich höher sein als die bisher bekannten Fallzahlen, die schon überdurchschnittlich hoch sind.

Es bedarf daher einer aktiven Beschäftigung der BetreuerInnen in den Flüchtlingseinrichtungen mit der Thematik und einer deutlichen Sichtbarmachung, dass man als Anlaufstelle zur Verfügung steht. Der Workshop der ASB Flüchtlingshilfe NRW gGmbH für 20 Mitarbeiterinnen war dabei ein Baustein.

Die Referentinnen* Katja Schröder und Merit Kummer vom Kölner Beratungszentrum rubicon gaben zu Beginn des Workshops Informationen zur rechtlichen, politischen und sozialen Situation von LSBTI*-Geflüchteten in Deutschland und in den Herkunftsländern. Auch Grundlegendes zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt wurde thematisiert. Das Konzept der Schulung basiert auf der Ausarbeitung der „Rainbow Refugees support group Cologne“, einer ehrenamtlichen Organisation, die seit ihrem Beginn im November 2015 mit dem rubicon kooperiert und ebenfalls eine umfangreiche Expertise aufweist.

Der Workshop regte zur Auseinandersetzung mit eigenen Werten und Normen an. Ziel war es, die Handlungssicherheit der TeilnehmerInnen zu stärken, für die spezifischen Herausforderungen zu sensibilisieren und zur Integration des Themas in Projekte oder der Entwicklung neuer Projekte anzuregen. Das auch kulturell vielfältige Team aus Kerpen konnte beim Workshop Erfahrungen im Umgang mit dem Thema aus mehreren Ländern beisteuern und war interessiert, Hintergründe zu erfahren. Ein zweiter Workshop wird im September 2017 mit Unterstützung des Flüchtlingsrats NRW stattfinden.

Hintergrundinformation

Lesbische, bisexuelle, schwule, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI*) werden in über 75 Staaten strafrechtlich verfolgt. Dort drohen Gefängnisstrafen, Zwangsverheiratung, Folter oder die Todesstrafe. Zugleich erleben sie auch im gesellschaftlichen Alltag Anfeindungen, soziale Ausgrenzung, Hetzkampagnen, psychische und körperliche Gewalt. Die Verfolgung aufgrund von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität ist als Asylgrund anerkannt.

Weiterführende Informationen zum Thema

In Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), dem Paritätischen Gesamtverband und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung, hat der ASB eine „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ herausgegeben, die hier zum Download bereitsteht. Gefördert wurde die Erstellung der Publikation durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Die vom ASB in NRW erarbeiteten „Handlungsempfehlungen für den Gewaltschutz in Flüchtlingseinrichtungen“, geben praktische Empfehlungen für den Schutz vor und in erster Linie die Prävention von Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen (Download hier).

Zudem hat der ASB, gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband und dem LSVD eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ in mehreren Sprachen entwickelt (Download hier). Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Foto: Frank Hoyer

mindeststandards fluechtlingsunterkuenfte broschuere cover 2017 250Im Rahmen der „Initiative zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und UNICEF „Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ herausgegeben. 

Die unter der fachlichen Beteiligung des ASB NRW e.V. und vieler weiterer Partner erarbeitete Broschüre erweitert den Fokus auf besonders schutzbedürftige Personengruppen – wie Kinder, Jugendliche und Frauen – und enthält erstmals auch Leitlinien zum Schutz von geflüchteten Menschen mit Behinderung und LSBTI*-Geflüchteten. Die 52 Seiten umfassende Veröffentlichung kann hier als PDF herunterladen werden.

Ergänzend zum Thema sind folgende, vom ASB NRW teilweise mit Kooperationspartner herausgegebene Broschüren erhältlich: 

„Handlungsempfehlungen für den Gewaltschutz in Flüchtlingseinrichtungen“ Download als PDF

"Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen" Download als PDF

Orientierungshilfe für Flüchtlinge: „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ Download als PDF (auch in einfacher deutscher Sprache Download als PDF)

"Von Mensch zu Mensch. Die ASB Flüchtlingshilfe in Nordrhein-Westfalen" Download als PDF

Für Rückfragen zum Thema steht Frau Solveig Velte vom ASB NRW e.V. unter Telefon 0221-94970712 und E-Mail velte (at) asb-nrw.de zur Verfügung.

asb sommerfest zue kerpen 250Bei strahlendem Sonnenschein fand am 07. Juli 2017 in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Kerpen ein Sommerfest statt.

Sich austauschen und kennenlernen stand im Mittelpunkt der Veranstaltung, bei der ein buntes und abwechslunsgreiches Programm für Jung und Alt geboten wurde. So gab es Mitmach-Aktionen des Cultra-Mobils vom ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren und einen Flashmob der Europaschule Kerpen. Die Arbeiter-Samariter-Jugend hatte eine rot-gelbeHüpfburg in Form eines Rettungswagens aufgebaut. Für Unterhaltung sorgten auch die Band „Die Handwerker“ und eine Bauchtanz-Performanz. Die jungen Gäste freuten sich über das Kinderschminken, die Darbietungen eines Clowns und die Aktionen der Freiwilligen Feuerwehr Kerpen. Kulinarische Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern rundeten das Fest ab.

Die ZUE in Kerpen wird von der ASB Flüchtlingshilfe NRW gGmbH getragen. Mehr Infos hier
Foto: Renate Sallet

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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