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Steinbrück: „Ohne freiwilliges Engagement funktioniert unsere Gesellschaft nicht"

news111Am 29. Mai 2007 besuchte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den ASB in Köln. Auf Einladung des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalens und des Bundesverbandes informierte er sich in der Bundesgeschäftsstelle über die vielfältigen Formen des freiwilligen Engagements. In seiner Rede betonte er „Eine Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn Menschen mehr tun als ihr persönliches Pflichtenheft zu erledigen" und versprach sich weiterhin mit seinem Programm „Hilfen für Helfer" für Steuervergünstigungen für ehrenamtliche Helfer einzusetzen.

Steinbrück traf am Nachmittag beim ASB ein und wurde vom ASB-Bundesvorsitzenden Dr. Friedhelm Bartels und vom ASB-Landesvorsitzenden Dr. Georg Scholz mit Reden begrüßt. Danach enthüllte er gemeinsam mit Scholz das neue Großplakat des ASB Nordrhein-Westfalen zum Bürgerschaftlichen Engagement. Die Rettungshundestaffel des ASB Euskirchen präsentierte dem Minister dann in einer kurzen Vorführung die Fähigkeiten der ausgebildeten Rettungshunde.

In einer abschließenden Gesprächsrunde, die vom Präsidenten des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Michael Stricker, geleitet wurde, diskutierte Steinbrück dann mit freiwilligen und hauptamtlichen Mitarbeitern des ASB über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten des bürgerschaftlichen Engagements. Es wurden verschiedene Möglichkeiten angesprochen, wie das Mentorenprojekt des ASB, das zum Beispiel sehr erfolgreich in Münster läuft, wo eine ehemalige Berufsberaterin für Hauptschüler Rechtschreibförderung anbietet oder der Schulsanitätsdienst, der beim ASB Wesel viele Jugendliche anzieht. Eine Vertreterin des ASB Dortmund schilderte die Möglichkeiten, wie man durch Wertschätzung und innovative Angebote freiwilliges Engagement attraktiver machen kann. Der Bundesfinanzminister verabschiedete sich nach einer lebhaften Stunde des Gedankenaustauschs mit den Worten: „Großen Respekt für Ihre Arbeit".

Fotos:
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück betonte bei seinem Besuch beim ASB die Bedeutung des freiwilligen Engagements.
Peer Steinbrück und Dr. Georg Scholz, ASB-Landesvorsitzender von Nordrhein-Westfalen, enthüllen das neue Großplakat des ASB NRW zum bürgerschaftlichen Engagement.
Interessiert beobachteten die stellvertretende Bundesvorsitzende des ASB, Helga Wurbs, der ASB-Bundesvorsitzende Dr. Friedhelm Bartels, der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und der ASB-Landesvorsitzende Dr. Georg Scholz die Vorführung der ASB-Rettungshundestaffel aus Euskirchen.
Bildnachweis: ASB Bundesverband/B. Fornoff

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