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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen

news108Der ASB RV Hamm-Soest hat am 20. April 2007 sein Werler Büro in der Bäckerstraße offiziell eröffnet. Am Festakt nahmen Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Fachkreisen und Verwaltung teil. Der ASB Nordrhein-Westfalen war durch den Landegeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink vertreten.
Das neue Büro organisiert Betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Alkoholkranke. So kann man sich in der Räumlichkeit jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr in einer offenen Sprechstunde informieren und beraten lassen. Ebenfalls unterstützen zwei Sozialarbeiterinnen die zu betreuenden Personen bei Fragen zum Wohnen, in der Arbeitswelt und bei der Gestaltung der Freizeit.
Seit ca. 80 Jahren ist der ASB in Hamm tätig und zählt dort rund 1300 Mitglieder. „Aus unserer Sicht war der Kreis Soest dennoch ein weißer Fleck auf der Landkarte"", erläutert ASB-Geschäftsführer Uwe Klaus. Insbesonders die Angebote für psychisch Kranke im östlichen Kreisgebiet waren nicht ausreichend. „Deshalb haben wir uns zusammen mit dem ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen vor eineinhalb Jahren entschlossen, hier Pionierarbeit zu leisten." Mit dem neuen Werler Büro ist ein wichtiger Schritt zu einer besseren Versorgung von psychisch Kranken in der Region getan worden.
Foto: Ruth Joudeh und Sabine Kuhn sind Sozialarbeiterinnen im neuen Werler Büro des ASB RV Hamm-Soest

Gemeinsam statt einsam: „Tanz aus der Reihe!

news109Über 30 Gäste kamen am Freitag, den 4. Mai 2007, in das Haus der Begegnung in der Burscheider Montanusstraße zur ersten Integrativen Disco. Eingeladen hatte der ASB Bergisch Land. Ziel der Veranstaltung war es, Menschen mit und ohne Behinderung beim Tanzen und Feiern einander näher bringen - ein Ziel, das vollauf erreicht wurde: Bis 23 Uhr wurde zu aktuellem Pop, knackigem Rock und beliebten Oldies abgetanzt. Die Besucher kamen sogar aus Rösrath und Bergisch Gladbach angereist um das Tanzbein und den Rolli zu schwingen.
Am Plattenteller war Erik Werker, der mit seiner fetzigen Musik für ausgelassene Partystimmung sorgte. Werker ist schon seit ca. 5 Jahren im ASB-Fahrdienst im Einsatz und musste von Behindertenberaterin Helena Körsgen nicht lange überredet werden, bei dem spannenden Projekt mit dabei zu sein.
Geschäftsstellenleiterin Beate Bungart: „Wenn Bewohner aus dem Heimalltag in das betreute Wohnen wechseln, fällt oft das soziale Umfeld weg. So besteht die Gefahr einer gewissen Vereinsamung. Die integrativen Disco möchte Menschen aller Lebenssituationen miteinander verknüpfen und das Verständnis füreinander fördern. Die Veranstaltung soll eine feste Institution in Burscheid werden und zukünftig einmal im Vierteljahr stattfinden."

Heiße ASB-Action und kühle Getränke

news110Der Arbeiter-Samariter-Bund in Monheim am Rhein veranstaltet am Samstag, den 9. Juni, ab 11 Uhr sein großes Sommerfest - in diesem Jahr erstmalig auf dem Monheimer Schützenplatz. „Bei der Organisation unseres jährlich stattfindenden Hoffestes auf dem Gelände der ASB-Dienststelle am Düsselweg ist uns aufgefallen, dass wir mittlerweile einfach mehr Platz benötigen, um unser stetig gewachsenes Angebotsspektrum richtig präsentieren zu können", erklärt der Vorsitzende Alexander Schumacher.

Unter anderem stehen Vorführungen und Mitmach-Aktionen zum Thema Erste-Hilfe auf dem Programm. Rund fünf Minuten dauert es in der Regel bis der Notarzt eintrifft. Minuten, die schon über Leben und Tod entscheiden können. Ein Glücksfall, wenn jemand mit Erste-Hilfe Kenntnissen vor Ort ist. Denn: Erste-Hilfe kann Leben retten. Der ASB zeigt wie es funktioniert - und das schon seit 1888.

In Sachen Wiederbelebung bei einem plötzlichen Herzversagen präsentiert der ASB eine Neuerung: einen automatischen Defibrillator. Pro Jahr sterben in Deutschland 100.000 Menschen an plötzlichem Herstillstand - zwölf Mal mehr als nach einem Verkehrsunfall. Etwa 40 bis 50 Prozent der Patienten, die vom Rettungsdienst wieder belebt werden, weisen bei der ersten EKG-Rhythmusanalyse „Kammerflimmern" auf. Eine schnelle Hilfe erhöht die Überlebenschance deutlich. Deshalb hat die Industrie Geräte entwickelt, mit denen auch Laien Hand anlegen können. Selbstverständlich können die Besucher auf dem Sommerfest im Rahmen einer Simulation das neue Gerät auch selbst einmal testen.

Ein weiter Schwerpunkt der Monheimer Samariter ist der Katastrophenschutz. Im Ernstfall rücken vom ASB-Hauptquartier am Düsselweg sieben Einsatzfahrzeuge aus. Im Schlepptau: ein Technik-, Betreuungs- und Sanitätsanhänger. Dazu kommt bei Bedarf auch ein Rettungsboot, das im Hitdorfer Hafen liegt.

„Bis zu 200 Leute können wir kurzfristig betreuen", so ASB-Vorsitzender Alexander Schumacher". Auf dem Sommerfest können die Besucher den Ablauf im Katastrophenfall hautnah miterleben. Auch das Equipment kann unter die Lupe genommen werden.

Ebenfalls vor Ort ist die Hundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes aus Euskirchen. Die Vierbeiner gehorchen ihren Betreuern aufs Wort und können ohne Probleme über schmale Holzbalken balancieren. Das muss auch so sein. Denn zu ihren Aufgaben gehört es zum Beispiel, große und unübersichtliche Gebiete nach vermissten Personen zu durchsuchen.
Neustes Angebot des ASB in Monheim in diesem Jahr: Der Hausnotruf mit seinen umfangreichen Servicemöglichkeiten. Geschäftsführer Marcus Kupka erläutert Interessierten von Funktion und Technik bis hin zum simulierten Ablauf eines Alarmierungsrufes den Hausnotruf des ASB. Auf Wunsch werden individuell angepasste Angebote unterbreitet.

Auch an die jungen Besucher hat der ASB gedacht. Auf sie warten unter anderem zahlreiche Spiele und eine Hüpfburg. Heißes vom Grill und kühle Getränke sorgen für das leibliche Wohl der Besucher.

Steinbrück: „Ohne freiwilliges Engagement funktioniert unsere Gesellschaft nicht"

news111Am 29. Mai 2007 besuchte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den ASB in Köln. Auf Einladung des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalens und des Bundesverbandes informierte er sich in der Bundesgeschäftsstelle über die vielfältigen Formen des freiwilligen Engagements. In seiner Rede betonte er „Eine Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn Menschen mehr tun als ihr persönliches Pflichtenheft zu erledigen" und versprach sich weiterhin mit seinem Programm „Hilfen für Helfer" für Steuervergünstigungen für ehrenamtliche Helfer einzusetzen.

Steinbrück traf am Nachmittag beim ASB ein und wurde vom ASB-Bundesvorsitzenden Dr. Friedhelm Bartels und vom ASB-Landesvorsitzenden Dr. Georg Scholz mit Reden begrüßt. Danach enthüllte er gemeinsam mit Scholz das neue Großplakat des ASB Nordrhein-Westfalen zum Bürgerschaftlichen Engagement. Die Rettungshundestaffel des ASB Euskirchen präsentierte dem Minister dann in einer kurzen Vorführung die Fähigkeiten der ausgebildeten Rettungshunde.

In einer abschließenden Gesprächsrunde, die vom Präsidenten des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Michael Stricker, geleitet wurde, diskutierte Steinbrück dann mit freiwilligen und hauptamtlichen Mitarbeitern des ASB über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten des bürgerschaftlichen Engagements. Es wurden verschiedene Möglichkeiten angesprochen, wie das Mentorenprojekt des ASB, das zum Beispiel sehr erfolgreich in Münster läuft, wo eine ehemalige Berufsberaterin für Hauptschüler Rechtschreibförderung anbietet oder der Schulsanitätsdienst, der beim ASB Wesel viele Jugendliche anzieht. Eine Vertreterin des ASB Dortmund schilderte die Möglichkeiten, wie man durch Wertschätzung und innovative Angebote freiwilliges Engagement attraktiver machen kann. Der Bundesfinanzminister verabschiedete sich nach einer lebhaften Stunde des Gedankenaustauschs mit den Worten: „Großen Respekt für Ihre Arbeit".

Fotos:
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück betonte bei seinem Besuch beim ASB die Bedeutung des freiwilligen Engagements.
Peer Steinbrück und Dr. Georg Scholz, ASB-Landesvorsitzender von Nordrhein-Westfalen, enthüllen das neue Großplakat des ASB NRW zum bürgerschaftlichen Engagement.
Interessiert beobachteten die stellvertretende Bundesvorsitzende des ASB, Helga Wurbs, der ASB-Bundesvorsitzende Dr. Friedhelm Bartels, der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und der ASB-Landesvorsitzende Dr. Georg Scholz die Vorführung der ASB-Rettungshundestaffel aus Euskirchen.
Bildnachweis: ASB Bundesverband/B. Fornoff

ASB beim Katastrophenschutz-Beirat am 30. Mai 2007

news112Ein Rückgang von freilligen Helferinnen und Helfern kann nicht hingenommen werden. Das war das eindeutige Votum der Hilfsorganisationen bei der letzten Sitzung des Beirates Katastrophenschutz am 30. Mai 2007. Davon beeindruckt erläuterte Innenminister Wolfgang Schäuble einen neuen Vorschlag des Bundesministeriums des Innern (BMI) zur Finanzierung des Katastrophenschutzes in Deutschland. Gemeinsam mit den Ländern möchte der Bund mehr in Fahrzeuge und Ausstattung der Katastrophenschutzeinheiten investieren, um das vorhandene Helferpotenzial sinnvoll einsetzen zu können. „Wenn man die Helfer einmal verloren hat, wird es schwer sie wieder zurück zu gewinnen", so Schäuble.
ASB-Bundesarzt Dr. Karsten Ocker begrüßte die klaren Worte des Innenministers. Darüber hinaus mahnte er eine rechtliche Neuregelung des Katastrophenschutzes zwischen Bund und Ländern in einem neuen Bevölkerungsschutzgesetz und gegebenenfalls in einer Grundgesetzänderung an. „Die freiwilligen Helfer haben einen Anspruch auf Rechtssicherheit", so Dr. Ocker. Er hob gegenüber dem Bundesinnenminister auch die neue, vom ASB sehr positiv empfundene, Zusammenarbeit der Politik mit den Hilfsorganisationen hervor.
Konkret bietet das BMI den Ländern auf der Innenministerkonferenz am 31. Mai und 1. Juni 2007 im Bereich des Sanitäts- und Betreuungsdienste eine Erhöhung der schon beschlossenen - und größtenteils bereits ausgelieferten - 450 Gerätewagen um 450 zusätzliche Fahrzeuge, sogenannte Betreuungskombis, sowie die Wiederaufnahme von Brandschutzkomponenten in die Bundesförderung an. Damit würde das Gesamtinvestitionsvolumen des Bundes von derzeit rund 394 auf 558 Millionen Euro ansteigen. Darüber hinaus wird Schäuble vorschlagen, dass der Bund auch weiterhin zwei Drittel der Kosten des Katastrophenschutzes finanziert. Und wenn der Haushaltsausschuss des Bundestages zustimmt, wird der jährliche Haushaltsansatz für den Katastrophenschutz auf 57 Millionen Euro erhöht.
Das Bild wurde während eine ASB-Großübung am 26.5.2007 in Haltern-Lippramsdorfs gemacht.
Foto: Stefan Sandbrink

ASJ goes future - Gemeinsam statt einsam

news113Unter diesem Motto fand vom 1. bis 3. Juni 2007 in Köln der Landesjugendwettbewerb der Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein Westfalen statt. Aus insgesamt fünf ASB-Regionalgliederungen (Monheim, Münster, Greven, Essen und Köln) traten Jugend- und Schülergruppen gegeneinander an. Eröffnet wurde der Wettbewerb mit einer Eröffnungsveranstaltung in der Jugendherberge Köln-Deutz von der Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, sowie von Peter Stegmeier, Geschäftsführer des ASB Köln, Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen und dem ASJ-NRW-Landesjugendleiter Tino Niederstebruch.
Über 70 ASJler waren beim Landesjugendwettbewerb 2007in der Dommetropole mit dabei. Die Schüler und Jugendlichen traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an: Kreativität, Erste-Hilfe-Maßnahmen, einem Test in Allgemeinwissen und einem Waldlauf, der verschiedene Stationen mit medizinischen Notfällen und Geschicklichkeitsaufgaben kombinierte.
Am Samstagabend fand in der Jugendherberge Köln-Deutz die große Abschlussveranstaltung mit der großen Siegerehrung statt. Gewinner des alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerbs waren in der Kategorie „Jugend" die ASJler aus Monheim und in der Kategorie „Schüler" die ASJler aus Münster. Köln belegte den dritten Rang in der Kategorie „Jugend".
Die Sieger der jeweiligen Kategorien nehmen nächstes Jahr am Bundesjugendwettbewerb teil, der voraussichtlich in Frankfurt am Main stattfinden wird. „Wir sind sehr glücklich, dass die gesamte Veranstaltung so reibungslos funktioniert hat!" freut sich Marcel Nicolai, einer der Organisatoren, und sein Kollege Peter Mergenbaum fügt hinzu: „Wir würden uns freuen, wenn wir auch zukünftig kräftige Unterstützung in der Jugendarbeit erhalten würden. Sie ist die Basis für soziales Engagement in unserer Gesellschaft."
Bei Fragen zur oder Interesse an der Jugendarbeit der ASJ Köln: Telefon 0221/47690-0 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die ASJ Nordrhein-Westfalen ist im Internet vertreten unter www.asj-nw.de

Kindertagesstätte „Bärenhöhle" in Essen feiert Jubiläum

news114Anfang Juni 2007 feierte die Kindertagesstätte „Bärenhöhle" des Arbeiter-Samariter-Bundes Regionalverband Ruhr e.V. ihren 10ten Geburtstag mit einem offiziellen Festakt. „Eine Einrichtung mit Vorbildcharakter" lobte der stellvertretende Bezirksvorsteher Klaus Persch in seinem Grußwort. "Wenn wir mal in der Bezirksvertretung nach Beispielen für gute Arbeit gefragt werden, verweisen wir immer gerne auf die ASB-Kita". Ein riesiges Lob, dem sich der Vertreter des Jugendamtes gerne anschloss - und der gleich noch eine Überraschung dabei hatte: Stadtintern hat man sich darauf verständigt, dass die ASB-Einrichtung Familienzentrum werden kann. Für Claus Schmidt, der als Vorstandsvorsitzender des ASB Ruhr die Festrede hielt, gehört die Kindertagesstätte zu den wesentlichen Bausteinen der Arbeit des Verbandes. Besonders freute er sich, dass drei Mitarbeiterinnen der ersten Stunde noch zum Team gehören, darunter die Leiterin der Einrichtung, Martina Hofer. Beim anschließenden Fest feierten die großen und kleinen Bären mit vielen Gästen noch bis 18.00 Uhr.

Gelungene Mischung aus Information und Unterhaltung

news115Auf der Straße liegt ein gestürzter Motorradfahrer. Jetzt schnell einen Notruf absetzen oder jemanden mit dieser Aufgabe beauftragen. Der Verletzte klagt über Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen. Erste Diagnose: Halswirbelsäulenverletzung. Zum Glück ist ein Team des ASB vor Ort. Mit einem Stifneck (medizinische Halskrause) wird der Nacken und Schulterbereich fixiert. Mit einer Schaufeltrage hieven die Helfer das Unfall-Opfer auf eine Vakuummatratze. Dann trifft der Notarzt ein ...

„Alle Verkehrsteilnehmer müssen damit rechnen, einmal in eine solche Situation zu kommen", erklärt Silvia Ramm vom ASB Mettmann. Die Simulation der Erstversorgung bei einem Motorradunfall war eines der vielen Programmpunkte beim ASB-Sommerfest 2007 in Monheim, mit denen die Samariter einen interessanten Einblick in ihre Tätigkeitsfelder gewährten.

„Jetzt können wir endlich die gesamte Bandbreite unseres Leistungsspektrums präsentieren", freut sich der erste Vorsitzende Alexander Schumacher. Hintergrund: 2007 fand die Aktion erstmalig auf dem Monheimer Schützenplatz statt, in den Jahren zuvor hatte der ASB auf seinem kleineren Grundstück am Düsselweg gefeiert. Auch mit der diesjährigen Besucherresonanz war Alexander Schumacher sehr zufrieden. „Unser Konzept, interessante Infos rund um Erste-Hilfe und unsere Katastrophenschutzeinheit mit einem bunten Rahmenprogramm zu mischen, ist voll aufgegangen."

Viel zu tun hatte an diesem Tag auch der ASB-Geschäftsführer Marcus Kupka. Er stellte den neuen „Hausnotruf" vor. Dabei sind die Nutzer per Knopfdruck schnell über eine leistungsstarke Freisprecheinrichtung mit dem ASB-Helfer-Team verbunden. „Für das System wird nur ein Telefonanschluss benötigt", erklärt Marcus Kupka. „Das kleine, leistungsstarke Notrufsystem kann man bequem in Form eines so genannten Funkfingers in den eigenen Wänden mit sich führen." Vor allen Dingen für ältere Bürger, die alleine zu Hause leben, stelle das System eine zusätzliche Sicherheit dar.

Auch die Jugend des ASB Mettmann hatte sich für das Sommerfest einiges einfallen lassen und bot abwechslungsreiche Spiele an. Die Stimmung unter dem Samariter-Nachwuchs war hervorragend. Denn erst Anfang Juni 2007 belegten sie beim ASB-Landesjugendwettbewerb in Köln den ersten Platz. Demnächst werden sie beim ASB-Bundesjugendwettbewerb das Land NRW vertreten. „Wir sind sehr stolz auf unserer Team", so Alexander Schumacher. „Das Ergebnis unterstreicht unsere gute Jugendarbeit." In der Kindergruppe werden beim ASB schon die Kleinsten spielerisch an das Thema Erste-Hilfe herangeführt. Spiel und Spaß kommt aber auch nicht zu kurz: Regelmäßig werden zum Beispiel Ausflüge unternommen.

Eines stand für die Samariter nach dem gelungenen Sommerfest 2007 fest: „Im kommenden Jahr feiern wir wieder auf dem Schützenplatz."

Knowhow von Senioren für soziale Projekte

news116Am 6. Juni stellte der ASB Region Düsseldorf sein EFI-Projekt im ansprechenden Rahmen des museum kunst palast im Düsseldorfer Ehrenhof vor. Über 70 Gäste nahmen die Einladung wahr und wurden durch Uwe K. Kollmann, Vorsitzender des ASB Region Düsseldorf, begrüßt.

Anschließend wurde das Projekt gemeinsam mit start3, dem Forum für Aktive in der dritten Lebensphase, und dem eeb nordrhein, dem Träger der Qualifizierungsmaßnahme, vorgestellt: EFI, die Abkürzung bedeutet „Erfahrungswissen für Initiativen", möchte pensionierte Menschen dazu motivieren, ihre beruflichen Erfahrungen und ihr Wissen in soziale Projekte einzubringen oder mit anderen Interessierten neue engagierte Projekte zu initiieren. Die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger treten etwa als Seniortrainer/-in und Multiplikator/in auf, leiten andere Menschen an und motivieren dadurch sich gesellschaftlich zu engagieren. So kann das wertvolle Knowhow von Seniorinnen und Senioren im Rahmen von ehrenamtlicher Arbeit zum Beispiel in Vereine und gemeinnützige Institutionen fließen. Am Ende der dreistündigen Veranstaltung meldeten sich 25 Interessenten, die sich freiwillig bei EFI engagieren möchten. Die sehr gute Resonanz bei Publikum und Presse auf die Veranstaltung bestätigt die Bedeutung und das Potential von „Erfahrungswissen für Initiativen". Der ASB Region Düsseldorf dient in Düsseldorf als Anlaufstelle für das EFI-Projekt. Weitere Infos unter der ASB-Telefonnummer 0211-9303132.
Die Veranstaltung fand innerhalb der Aktionswochen "ASB Aktivsommer" des ASB Region Düsseldorf statt, die von Juni bis August 2007 durchgeführt werden.

ASB Region Düsseldorf unterstützt engagiertes Projekt für Kinder

news117Das Teddybärkrankenhaus Düsseldorf hatte am 4. und 5. Juni 2007 an der Universität Düsseldorf seine Pforten geöffnet. Zur Sprechstunde kamen mehr als 450 Kinder mit ihren Kuscheltieren, welche von Medzinstudenten behandelt wurden. Das Projekt der BVMD und der Fachschaft Medizin an der Uni Düsseldorf wurde vom ASB Region Düsseldorf unterstützt und wollte Kinder auf spielerische Art die Angst vor Arztbesuchen nehmen, indem sie die Arzt-Patient-Beziehung erleben ohne selbst Patient zu sein.
Kinder im Kindergartenalter konnten mit ihrem Stofftier, für das sie sich zuvor eine Krankheit ausgedacht haben, ins Teddybärkrankenhaus kommen. Medizinstudenten ("Teddy-Ärzte") behandeln dann die Kuscheltiere. An der Anmeldung wurde der Teddy aufgenommen, vermessen und gewogen und alles in einem Teddyausweis eingetragen. Der "Patient" wurde nun mit seinem Begleiter von einem Teddydoc ins Behandlungszelt geführt. Hier wurde die Krankengeschichte des Kuscheltiers erfragt (z.B. Schokoladenallergie??) und gründlich mit Stethoskop, Reflexhammer und Diagnostiklampe untersucht. Etwa bei Verdacht auf einen Knochenbruch wurde das Kuscheltier geröngt und ggf. auch operiert. Bei allen Maßnahmen wurde das Kind einbezogen. Mehr Infos zu dieser Aktion unter www.tbk-duesseldorf.de
Die Veranstaltung fand innerhalb der Aktionswochen "ASB Aktivsommer" des ASB Region Düsseldorf statt, die von Juni bis August 2007 durchgeführt werden.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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