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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

ASB Bundesverband ehrt Katastrophenschutzhelfer vom Regionalverband Vest-Recklinghausen

news90Der Arbeiter Samariter Bund Deutschland e.V. ehrte am 16. Dezember 2006 dreiundzwanzig Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzzuges des ASB Regionalverbandes Vest-Recklinghausen, die sich während der Fußballweltmeisterschaft 2006 im Einsatz befanden. Die Einsatzkräfte waren während der gesamten Zeit des „Sommermärchens 2006" in Alarmbereitschaft, mussten aber glücklicherweise nicht unplanmäßig ausrücken. Es gab geplante Einsätze zur Public Viewing Veranstaltung in Köln (Spiel am 20.Juni England geg. Schweden) sowie zum Halbfinalspiel in Dortmund ( Spiel am 4.Juli Deutschland geg. Italien).

Bei ihren Einsätzen übernahmen die Katastrophenschützer sowohl sanitätsdienstliche und betreuende Aufgaben als auch die technische Unterstützung und trugen so ihren Teil zum reibungslosen Ablauf und Erfolg der WM ganz nach dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden" bei.

Die Ehrungen vollzogen der 1.Vorsitzende des RV Vest-Recklinghausen Lothar Schubert sowie der stellvertretende Vorsitzende des ASB Landesverband NRW Werner Kircher. Dieser würdigte insbesondere die Einsatzbereitschaft und die gute Zusammenarbeit mit anderen ASB Einsatzeinheiten und den weiteren involvierten Hilfsorganisationen.

Neuer Internetauftritt für den ASB Herne-Gelsenkirchen

news92Der ASB Herne-Gelsenkirchen präsentiert sich seit Anfang 2007 online in neuem Gewand. Die Internetseiten des Verbandes wurden komplett überarbeitet und bieten nun noch mehr nützliche Informationen für die Besucher der Seite. Neben aktuellen News können unter anderem Infos über den Fahrdienst, die Südafrikahilfe, den Hausnotruf und die stationären Einrichtungen des ASB-Herne-Gelsenkirchen abgerufen werden.
Der ASB Herne-Gelsenkirchen e.V. gehört mit knapp 4000 Mitgliedern und fast 500 Mitarbeitern im Verein und den angegliederten Gesellschaften zu den großen Sozialverbänden im Ruhrgebiet. In den beiden Kernstädten seines Geschäftsgebietes, Herne und Gelsenkirchen, engagiert sich der Regionalverband unter anderem in der Sanitätsausbildung, dem Katastrophenschutz und dem Rettungsdienst. Über den Hausnotruf-Dienst gewährleistet der ASB in Herne und Gelsenkirchen einen Anschluss zahlreicher Haushalte an eine zentrale Notfallzentrale. Der Regionalverband hat zudem einen Verein zur professionellen Betreuung von Senioren und psychisch beeinträchtigten Menschen gegründet, die nach dem deutschen Betreuungsrecht einen gesetzlichen Vertreter zur Seite gestellt bekommen. Hier der direkte Link: www.asb-herne-gelsenkirchen.de

Neue Pflegeeinrichtung des ASB in Herne-Mitte

news91Eine neue Einrichtung des ASB Herne-Gelsenkirchen öffnete am 2. Januar 2007 seine Pforten: 82 Bewohner finden hier in Einzelzimmern Platz, die nach aktuellsten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gestaltet und ausgestattet wurden.
In einem Wohnbereich wurde dabei ein besonderes Konzept speziell für jüngere Pflegebedürftige realisiert, um ihren Anforderungen an technische Ausstattung und Freizeitgestaltung gerecht zu werden.
Das Begegnungs- und Pflegezentrum Herne-Mitte ist ein offenes Haus und will mit seiner frei zugänglichen Cafeteria, einem Friseur und vielen gemeinschaftlichen Freizeitaktionen für Bewohner und Gäste zu einem kommunikativen Mittelpunkt für die gesamte Siedlung werden. In direkter Nachbarschaft bietet ein Supermarkt alle Waren des täglichen Lebens, die Herner Fußgängerzone mit ihren Geschäften und Cafes ist nur wenige Gehminuten entfernt. Besonders sehenswert ist das nahe gelegene Archäologische Landesmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.
Als erste Bewohnerin zog Grete Koruna in ihr Zimmer in der ersten Etage des hellen Neubaus ein. Die 84-jährige Hernerin hatte zuvor an der Straße des Bohrhammers in Sodingen gewohnt; im ASB Begegnungs- und Pflegezentrum lebt sie jetzt in direkter Nachbarschaft zu ihren nächsten Angehörigen. Mehr Infos unter www.asb-herne-gelsenkirchen.de
Bild: Einrichtungsleiter Tobias Ahrens begrüßt Grete Koruna als erste Bewohnerin im ASB-Begegnungs- und Pflegezentrum Herne-Mitte an der Siepenstraße (Foto: Martin von Berswordt-Wallrabe)

Zweite Phase von „Kulturarbeit mit Kindern" gestartet

news94Nach der erfolgreichen Premiere des ASB-Modellprojekts „Kulturarbeit mit Kindern" mit dem Kindermusical „Die Reise zu fernen Planeten" im November 2006 in Duisburg-Hochfeld, hat im Januar 2007 die zweite Phase in der insgesamt dreijährigen Projektlaufzeit begonnen. Über dreißig Kinder werden bis zum Sommer wieder unter theaterpädagogischer Anleitung an einer Aufführung arbeiten.
Die bunte Geschichte soll sich voraussichtlich um einen Drachen drehen, der von den Kindern durch Gesang, Tänze und musikalische Einlagen besänftigt wird. Die öffentliche Präsentation findet voraussichtlich am 31. August 2007 in der „Alten Feuerwache Duisburg-Hochfeld" statt.
Das „Kulturarbeit mit Kindern"-Projekt wird gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW in Zusammenarbeit mit der „GSP - Gemeinnützige Gesell­schaft für soziale Projekte mbH" - eine Projektgesellschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes LV NRW e.V. Das „Kulturarbeit mit Kindern"-Projekt ist in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen ent­standen. Die AG Soziale Brennpunkte e.V. Bottrop führt „Kulturarbeit mit Kindern" in gleicher Form in Bottrop-Boy/Welheim als zweiten Projektstandort durch.

Orkan „Kyrill": ASB-Katastrophenschutzeinheiten aus NRW erfolgreich im Einsatz

news95Der Orkan „Kyrill" hat vom 18. auf den 19. Januar 2007 eine Schneise der Verwüstung in Europa hinterlassen. In NRW kam es unter anderem durch umgestürzte Bäume, die Sperrung von Straßen, Stromausfälle, der Einstellung des Zugverkehrs durch die Deutsche Bahn und viele andere Vorkommnisse zu chaotischen Szenen. Hier konnten die ASB-Katastrophenschutzeinheiten aus NRW durch ihren Einsatz in vielen kleinen und großen Krisensituationen Abhilfe schaffen.
Unter anderem waren ASB-Einheiten bzw. -Teileinheiten der Regionalverbände Bielefeld/Ostwestfalen-Lippe, Düsseldorf, Mönchengladbach/Viersen und Wupper bei der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Dauereinsatz. Zu den Aufgaben der über 100 im Einsatz befindlichen ASB-Helfer gehörten etwa die Versorgung von stundenlang wartenden Reisenden, der Sanitätsdienst und die Unterstützung und Verpflegung der Feuerwehren.
Ingo Schlotterbeck, Landesbeauftragter des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen für den Katastrophenschutz erklärt: "Der Einsatz der ASB-Einheiten in Nordrhein-Westfalen kann rundum als Erfolg gewertet werden. Das Zusammenspiel mit anderen Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel den Feuerwehren, funktionierte auf Anhieb hervorragend."
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Nordhrein-Westfalen, fügt hinzu: „Die ASB-Helfer konnten vielen Opfern des Orkans `Kyrill´ aus Krisensituationen helfen. Der ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen dankt allen am Einsatz Beteiligten für ihr herausragendes Engagement."
TV-Hinweis: Ein Reporterteam von SAT1 hat den Einsatz des ASB Regionalverbandes Mönchengladbach/Viersen anlässlich des Orkans „Kyrill" dokumentiert. Eine Ausstrahlung der gefilmten Szenen ist am 19.1.2007 im Rahmen der SAT1-Nachrichten „17:30" in Planung.

Zentrum Plus: ASB Düsseldorf ist Träger von neuem Treff für jung gebliebene Senioren

news96Eine Begegnungsstätte der besonderen Art eröffnet der ASB Düsseldorf am 1. Februar 2007 in Düsseldorf-Holthausen: Der Treffpunkt mit dem Namen „Zentrum Plus" richtet sich gezielt an aktive Senioren, die ihre Freizeit kreativ und sinnvoll gestalten wollen.

Das Projekt ist ganz dem Netzwerkgedanken verbunden: Neben den Angeboten des Zentrums wie Computerkurse und Wandergruppen, sind die Senioren aufgerufen, selbst Gruppen nach ihren persönlichen Vorlieben und Hobbys zu gründen. „Wir wollen verhindern, dass die Menschen, die in Rente gehen, in ein großes Loch fallen und zwar dadurch, dass sie selbst aktiv werden." bringt Bärbel Deußen, die Freiwilligenkoordinatorin des Zentrums, das Konzept in einem Interview mit der Rheinischen Post auf den Punkt.
Die modern ausgestatteten Räumlichkeiten sind etwa 100 Quadratmeter groß und bieten Platz für ca. 40 Personen. Die vorläufigen Öffnungszeiten sind montags/freitags von 9 bis 15 Uhr, dienstags/mittwochs und donnerstags von 11 bis 17 Uhr. Zusätzliche Infos zum Projekt kann man unter 0211-9303144 bekommen.

Bedeutung des Ehrenamtes betont

news97Am 28. Januar 2007 fand der Jahresempfang des ASB Regionalverbandes Düsseldorf statt. Zu den über 80 geladenen Gästen zählten unter anderem Vertreter von benachbarten ASB-Gliederungen, aus Politik und Verwaltung und von anderen Hilfsorganisationen. Der ASB-Bundesverband war durch den Bundesgeschäftsführer vertreten. Der Landesverband nahm mit insgesamt vier Vorstandsmitgliedern, der Geschäftsführung und zwei Präsidiumsmitgliedern teil.

In seinem Grußwort ging Uwe Kollmann, Vorsitzender des ASB Düsseldorf, auf die zukünftigen Vereinsentwicklungen im Spannungsfeld von sozialem und wirtschaftlichem Handeln ein. Dabei betonte er die zunehmende Bedeutung von Netzwerkarbeit im sozialen Bereich. Der ASB-Landespräsidiumsvorsitzende Prof. Michael Stricker hob in seinem Redebeitrag das ehrenamtliche Engagement als wichtigen Eckpfeiler für die Funktionstüchtigkeit des ASB hervor. Zudem erläuterte er die Kooperation zwischen dem ASB Düsseldorf und dem ASB-Landesverband bei der bevorstehenden Modellkampagne zur ASB-Öffentlichkeitsarbeit.

Das Bild zeigt den Vorsitzenden des ASB Düsseldorf, Uwe Kollmann, zusammen mit den ASB-Landespräsidiumsmitgliedern Prof. Michael Stricker und MdB Kerstin Griese.

Erste ASB-Stipendiaten in Südafrika beginnen Studium

news98Als erste Stipendiaten der ASB Akademiestiftung Wissen & Bildung haben zwei junge Südafrikaner jetzt ihr Studium aufgenommen: Seit einigen Tagen besuchen Themba Michael Leboko und Mohapi Klaas Mochongoane die Vaal University in der Nähe von Johannesburg. Ein Stipendium der ASB-Akademiestiftung Wissen & Bildung aus Herne hat ihnen das Studium ermöglicht. Während Klaas für Kurse im Fach Management eingeschrieben ist, hat Themba einen Ingenieur-Studiengang begonnen. Die Herner ASB-Stiftung übernimmt dabei ihre Studiengebühren, die Kosten für Bücher, Unterkunft und Verpflegung und stellt den Stipendiaten ein Taschengeld zur Verfügung.
Durch die hohen Studiengebühren ist es in Südafrika vielen armen schwarzen Jugendlichen nicht möglich, trotz guter Schulabschlüsse eine Universität zu besuchen. Auch die jetzigen ASB-Stipendiaten lebten bisher in einem Township in der Nähe der Kleinstadt Parys. In der dortigen Armensiedlung Tumahole betreibt der ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. bereits seit mehreren Jahren ein Betreuungszentrum für AIDS-Waisen, das auch Klaas und Themba lange besucht haben.
Mit den Stipendien will der Arbeiter-Samariter-Bund in Herne und Gelsenkirchen die Ausbildung besonders talentierter und engagierter Jugendlicher aus Tumahole fördern und damit zur wirtschaftlichen Zukunft Südafrikas beitragen.
Nähere Informationen zur Auslandshilfe des ASB Regionalverbandes Herne-Gelsenkirchen e.V. und zur Arbeit der ASB Akademiestiftung Wissen & Bildung kann man hier abrufen:
http://www.asb-herne-gelsenkirchen.de/suedafrikahilfe/suedafrikahilfe.html

Sozial macht Schule

news99Im Rahmen des landesweiten ASB-Projektes "Sozial macht Schule" haben Schülerinnen und Schüler der Hauptschule an der Emmastraße vom 29. Januar bis 09. Februar 2007 in Gelsenkirchen die Arbeit in sozialen Einrichtungen kennen gelernt. Die Achtklässler waren unter anderem in vier stationären Pflegeeinrichtungen des ASB in Herne und Gelsenkirchen im Einsatz, um den Berufsalltag zu erleben. In Nachgesprächen innerhalb des Unterrichts erzählten die Praktikanten anschließend durchweg von positiven und vielfältigen Erlebnissen. Insgesamt besuchten 50 Mädchen und Jungen eine von 21 sozialen Einrichtungen in der Region.
Nach jahrelangen guten Erfahrungen in Hamburg wird das Projekt "Sozial macht Schule" seit 2005 auch in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Der ASB-Landesverband und die örtlichen Gliederungen des ASB ermöglichen Schülerinnen und Schülern durch persönliche Begegnungen mit Menschen und Institutionen Vorurteile abzubauen und gegenseitigen Respekt und Verantwortung zu entwickeln. Jungen Menschen sollen persönliche Erfahrungen durch die Begegnung mit älteren und/oder behinderten Menschen sowie ausgegrenzten sozialen Gruppen ermöglicht werden. Diese Begegnungen regen die jungen Menschen zum Nachdenken an und animieren sie dazu, sich mit sozialen Fragen auseinanderzusetzen. Der Aufbau und die Durchführung des Projektes in Nordrhein-Westfalen werden finanziell unterstützt durch die Deutsche BP AG und die Aktion Mensch. Nähere Informationen zum Projekt "Sozial macht Schule" findet man hier: ASB-NW Projekte

ASB magazin 1/2007 mit Regionalseiten des ASB Nordrhein-Westfalen

news100Das neue ASB magazin ist jetzt erschienen. In der Titelgeschichte dreht sich alles um Erste-Hilfe-Trainings, denn die wenigsten Menschen wissen, was unmittelbar nach einem Unfall zu tun ist. Der Artikel geht dabei auch auf die neue Leitlinien ein, durch welche es noch einfacher geworden ist, Erste Hilfe zu leisten. Weitere Themen der Märzausgabe sind zum Beispiel auch die ASB Auslandhilfe und die ehrenamtlichen Haushaltsauflösungen für Mitglieder des ASB Kiel.

Auf den Regionalseiten des ASB Nordrhein-Westfalen im aktuellen ASB magazin wird über den beliebten Besuchshundedienst des ASB Ruhr, das spannende Computerprojekt für Senioren von „Sozial macht Schule", die neue Pflegeeinrichtung „Herne-Mitte" des ASB Herne-Gelsenkirchen und den aktuellen Stand des ASB-Modellprojekts „Kulturarbeit mit Kindern" berichtet.

Außerdem sorgen auch diesmal interessante Buchtipps, Rätselseiten mit attraktiven Preisen sowie informative Kurzmeldungen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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