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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Demonstration am 15.9.2007 in Düsseldorf

news145Unter dem Motto „So nicht - Stoppt das Kinderbildungsgesetz (KiBiZ)" ruft ein Aktionsbündnis aus Initiativen und Organisationen zu einer Demonstration am 15. September 2007 in Düsseldorf auf. Der Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen (ASB) hält den Regierungsentwurf ebenfalls für ungeeignet, die Kindergartensituation für Kinder und Eltern zu verbessern:
Das als „modernstes Kindergartengesetz in der Bundesrepublik" angekündigte Kinderbildungsgesetz ist ein Kürzungsgesetz. Nicht die Bedürfnisse der Kinder und Familien stehen im Mittelpunkt. Vielmehr sollen Eltern zusätzlich belastet, die Ausgestaltung der Angebote für Kinder nicht verbessert und die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen in Tageseinrichtungen sogar verschlechtert werden. Und das alles vor dem Hintergrund, dass erhebliche Verschlechterungen in der Vergangenheit schon erfolgt sind und Verbesserungen versprochen wurden. Das Kinderbildungs-gesetz soll am 25.10.2007 beschlossen werden.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, erklärt hierzu: „Das KiBiZ in der jetzt vorliegenden Form ist ein Rückschritt für die betroffenen Kinder und Eltern. Es wird Zeit, dass der Bedarf von Familien in den Mittelpunkt des Gesetzgebungsverfahrens gerückt wird. Wenn die vielerorts geäußerten Verlautbarungen über eine optimale Förderung von Kindern im Vorschulalter und die Entlastung von Eltern nicht nur Lippenbekenntnisse sein sollen, darf das Gesetzesvorhaben am 25. Oktober so nicht in Kraft treten."
Um auf die Beratungen zum Regierungsentwurf Einfluss zu nehmen, hat sich ein Aktionsbündnis gebildet. Flugblätter, Plakate, Unterschriftenlisten sind entstanden und eine Internetseite wurde aufgebaut: www.weil-kinder-zukunft-sind.de

Das Aktionsbündnis ruft Eltern und Erzieher/-innen zu einer Demonstration am 15. September 2007 in Düsseldorf auf (14.00 Uhr, Johannes-Rau-Platz, nähe Landtag) auf, um den Landtagsabgeordneten ihre Forderungen zu übermitteln.

Kinderschminken, Erste-Hilfe-Infos und viel Spaß

news146Anläßlich des Weltkindertages 2007 fanden in zahlreichen Städten als Auftaktveranstaltungen Kinderfeste statt, an denen oftmals auch der Arbeiter-Samariter-Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend beteiligt waren.
So bot die ASJ Greven am Sonntag, den 16. September, beim Kinder- und Jugendfestival in Greven ein Kinderschminken an und demonstrierte, dass auch Kinder schon Erste Hilfe leisten können. Ebenfalls wurde über die weiteren Service- und Hilfsangebote des ASB vor Ort informiert.

In Münster beteiligte sich der ASB am gleichen Tag im Münsteraner Südpark an Aktionen zum Weltkindertag. Viele Kinder nutzen hier die Möglichkeit, einen Krankenwagen des ASB zu besichtigen und die Austattung, insbesondere die Vacuummatratze und den Notfallrucksack, kennenzulernen. Benne Wierling und Julia Bakemeier, seit Jahren ehrenamtlich aktiv beim ASB Münster, erklärten den Kindern anschaulich die Funktionsweise der Hilfsmaterialien. Vier junge Samariterinnen waren daneben mehr als vier Stunden damit beschäftigt, die zahlreich anstehenden Kinder zu schminken und so in eine Prinzessin, einen Tiger oder einen Hasen zu verwandeln. "Es macht immer wieder Spaß, den Kindern auch die ausgefallendsten Schminkwünsche zu erfüllen", meinte Heide Hubertus vom Schminkteam des ASB Münster, als sie doch ein wenig erschöpft den Schminkpinsel um 18 Uhr fallen lies. Das Angebot des ASB wurde von den Kindern reichlich genutzt, nur der Sanitätsdienst des ASB hatte glücklicherweise wenig zu tun an diesem gelungenen Nachmittag.

Herausforderungen durch den demographischen Wandel im Focus

news147Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wurde am 19. September 2007 das 3. Sozialpolitische Forum durchgeführt. Ca. 35 Gäste kamen dazu in die Geschäftsstelle des ASB Bergisch Land in Bergisch Gladbach.
An der Gesprächsrunde beteiligten sich die Bereichsleiterin Jugend und Soziales des Rheinisch-Bergischen Kreises, Cornelia Klien, die Abteilungsleiterin Soziale Dienste des ASB-Bundesverbandes, Gabriele Osing, die Fachberaterin Tagesangebote für Kinder im Rheinisch-Bergischen Kreis, Gabriele Schmitz, und der Geschäftsführende Vorstand von `Die Kette´, Georg Rindermann.

Die Gesprächsteilnehmer des Podiums diskutierten die Herausforderungen durch den demographischen Wandel - bezogen auf die wichtigsten Bereiche der sozialen Arbeit: der Altenhilfe, der Hilfen für Menschen mit Behinderung und der Kinder- und Jugendarbeit. Es wurden zahlreiche Planungen, Strategien und Visionen für den Umgang mit der veränderten Bevölkerungsstruktur dargestellt. Deutlich wurde aber auch, dass es beispielsweise für die künftige Finanzierung verlässlicher Versorgungsstrukturen in der Altenhilfe oder qualitativ hoher Bildungsangebote in der vorschulischen Erziehung noch keine ausreichenden Lösungen gibt.

Freiwilliges Soziales Jahr erweitert Erfahrungsschatz von jungen Menschen

news149Eine Delegation aus Süd-Korea besuchte vom 05. bis 11. September 2007 das Bundesamt für den Zivildienst in Köln. Herr Hyun-Soo Choi vom Korea Institute for Health and Social Affairs sowie Professor Ik-Hee Han vom koreanischen Ministerium für Gesundheit und Sozialwesen informierten sich über die Grundlagen und die Durchführung des Zivildienstes in Deutschland.
Um den Gästen einen umfassenden Überblick über den Aufbau und die Strukturen des Zivildienstes zu geben, wurde vom Bundesamt für Zivildienst ein umfangreiches Programm organisiert. Eine Station der vielfältigen Informationsrundreise war die Landesschule des ASB Nordrhein-Westfalen in Erftstadt.

Dort wurde die Delegation von der kaufmännischen Leiterin der Landeschule, Frau Sabine Arabin, begrüßt und anschließend durch die Räumlichkeiten geführt. Zudem konnten die südkoreanischen Gäste an einem Einführungslehrgang zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) teilnehmen. Der ASB bietet in vielen Städten in NRW das FSJ an. Es ermöglicht jungen Menschen, seine Fähigkeiten und das Arbeitsleben kennen zu lernen und viele wichtige Erfahrungen zu machen.
Hintergrund für den Besuch der südkoreanischen Delegation ist die Absicht, im kommenden Jahr einen dem Zivildienst vergleichbaren Dienst in Süd-Korea einzuführen. Dieser könnte sich möglicherweise am deutschen Zivildienst orientieren. Ziel der Gäste war es daher, aus den deutschen Erfahrungen zur Durchführung und Steuerung des Zivildienstes zu lernen und ein Netzwerk zu bilden, um Erfahrungen auszutauschen und im Anschluss an die Einführung eines Zivildienstes in Süd-Korea dessen Qualität dauerhaft zu gewährleisten und laufend zu verbessern.

Aktuelle Enwticklungen auf dem Prüfstand

news150Laut einschlägiger Definitionen ist Engagement freiwillig, gemeinwohlbezogen und unentgeltlich. Die Fachdebatten der Engagementförderung betonen daher auch den „Eigensinn" des Engagements. Dieser Eigensinn des Engagements drückt sich beispielsweise in der freien Wahl der Aufgabenstellungen und in einer Beteiligung der Engagierten an den Entscheidungen aus, die ihr Aufgabenfeld betreffen. Er schließt Anerkennung, Kompetenzgewinn, Netzwerkkontakte und die Bildung von Sozialkapital ein, beinhaltet jedoch keine materiellen Gewinnerwartungen.
Könnte jedoch eine immer stärkere Praxis materieller Anreize eine Verschiebung im Eigensinn des bürgerschaftlichen Engagements zur Folge haben? Wird sich die Engagementförderdebatte der Frage nach einer ökonomischen Übersetzung der im Engagement erbrachten Leistungen auf Dauer entziehen können? Besteht die Gefahr, dass eine Aufgabe des Kriteriums der Unentgeltlichkeit des Engagements in größeren Bereichen des Engagements die Grenzen verwischt und zu einem anwachsenden Niedriglohnbereich beiträgt? Sollen engere Kooperationen der Engagementförderung mit der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik aufgebaut werden und wie sollten diese dann aussehen? Diese Fragen stehen im Zentrum der Diskussionen.
Die Fachtagung am 8. und 9. November 2007 in Berlin möchte Unterschiede, Übergänge und Grauzonen im Verhältnis von bürgerschaftlichem Engagement und Erwerbsarbeit ausloten. Zu den zentralen Themen, die es zu erörtern gilt, gehören die Grenzen einer Monetarisierung des Engagements, Gestaltungsbedarfe im Überlappungsfeld von Engagementförderung, Beschäftigungsförderung und Arbeitsmarktpolitik, die produktive Entwicklung des Verhältnisses von Hauptamt und Ehrenamt sowie die Chancen und Grenzen eines Diskurses der „Tätigkeitsgesellschaft".
Veranstalter ist das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Die Tagung findet in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen in Berlin statt und wird gefördert durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW, die Hans-Böckler-Stiftung und den Arbeitskreis „Bürgergesellschaft und aktivierender Staat" der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Anmeldeschluss ist der 3.11.2007. Die Anmeldung ist über die Homepage www.b-b-e.de/fachveranstaltungen.html möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- € (ermäßigt 15,- € für Studierende und Erwerbslose).

Förderung des Ehrenamtes bei jungen Menschen

news151Die `Samariter an der Ruhr Stiftung´ veranstaltete am 10. Oktober 2007 auf dem Gelände der Messe Essen seinen ersten Samariter-Stiftungstag. Als Gäste nahmen an der Veranstaltung Prominente aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft teil, wie zum Beispiel die Essener Bürgermeisterin Annette Jäger. In seiner Eröffnungsrede umriss Uwe Knüpfer, Beiratsvorsitzender der Stiftung, das Stiftungsziel mit den Worten: "Kinder können gar nicht früh genug an das Ehrenamt als Samariter herangeführt werden. Das wollen wir fördern."
Hans-Friedrich Mayer, Landesvorstandsmitglied des ASB Nordrhein-Westfalen, hob in seinem Redebeitrag die Bedeutung des Engagements im Bereich der Ersten Hilfe hervor und zeigte sich beeindruckt von der Bereitschaft der Schüler, so selbstverständlich große Verantwortung zu übernehmen. Er danke auch den anwesenden Mitgliedern des Stiftungsbeirates, die durch ihr Engagement die Arbeit der Samariter-Stiftung erst ermöglichen.

Im Rahmen der Veranstaltung fand die offizielle Pokalverleihung für die Sieger des ersten Schulsani-Wettbewerbs statt. Den ersten Preis teilen sich die Teams der Maria Wächtler-Schule und der Gymnasien Mülheim-Heißen und Borbeck. Über den dritten Platz freut sich das Theodor-Heuss-Gymnasium. Zudem wurde Marc Steinhoff, Lehrer an der Bertha-Krupp-Realschule, mit der Peter-Reuschenbach-Medaille geehrt. Der Lehrer hatte sich engagiert und mit viel Elan für den Schulsanitätsdienst engagiert.
Der Stiftungstag war eine gute Gelegenheit für Interessierte, sich direkt mit Stiftungsmitarbeitern und Beiratsmitgliedern ausführliche über die Aktivitäten der Stiftung auszutauschen. Zudem gab es die Möglichkeit, an einem Stand der Arbeiter-Samariter-Jugend sich auch über deren Arbeit zu informieren.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, erklärte zum Ende der Veranstaltung: „Der erste Samariter-Stiftungstag hat die Bedeutung einer frühzeitigen Schulung in Sachen Erste-Hilfe eindrücklich dokumentiert. Die engagierten Kinder und jugendlichen können auf ihre Leistung stolz sein."
Hintergrundinformation: Die Stiftung wurde Anfang 2004 durch den Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V. errichtet. Sie ist als Treuhandstiftung Teil der Stiftung `Gemeinsam Handeln´ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. Vorrangiges Ziel der Stiftung ist es, die Schulung von Ersthelferinnen/-helfern, speziell bei Kindern und Jugendlichen zu forcieren und Projekte, die eine Verbesserung der Erstversorgung bei Unfällen im Kinder-/Jugendbereich zur Folge haben, zu unterstützen.

Spiel & Spaß, Livemusik, Tombola und Leckereien vom Grill

news152Seit Oktober 1997 besteht der vom ASB Erft-Düren getragene Kindergarten `Regenbogen´ in Erftstadt-Kierdorf. Aber nicht nur das zehnjährige Jubiläum war jetzt Anlass für ein buntes Fest am 13. Oktober 2007, sondern auch die Einweihung eines modern gestalteten Anbaus, der die Betreuung von doppelt so vielen Kindern als bisher - jetzt insgesamt 50 - ermöglicht. Dabei sind sowohl eine Halbtags- wie auch eine Ganztagsbetreuung möglich.
An der von Sonnenschein verwöhnten Feier, zu der über 150 große und kleine Gäste kamen, nahmen neben dem Vorstand und dem Geschäftsführer des ASB Erft-Düren auch der Bürgermeister von Erftstadt, Ernst-Dieter Bösche, teil. Für den ASB Nordrhein-Westfalen überbrachten das Vorstandsmitglied Werner Kircher und der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink die besten Glückwünsche. Neben Redebeiträgen wurden den gut gelaunten Gästen auch Aufführungen der Kindergartenkinder, peppige Livemusik, eine Tombola und Leckereien vom Grill geboten.
Kontakt: ASB Regionalverband Erft-Düren e.V., Kindergarten "Regenbogen", Goldenbergstraße 11a, 52525 Erftstadt, www.asb-erft.de

Film ab!

news154Für Trubel hat ein Kamerateam des Fernsehsenders ProSieben im ASB Begegnungs- und Pflegezentrum Holsterhausen am 24. Oktober 2007 gesorgt. Die Fernsehleute begleiteten eine Praktikantin der ASB-Einrichtung an der Eichsfelder Straße.

Die 17-jährige Vanessa Zielasch absolviert derzeit ein Praktikum auf einem Wohnbereich des ASB-Hauses in Holsterhausen. Hier unterstützt sie die Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag, hilft in der Küche und geht den Pflegekräften zur Hand.

Das Fernsehteam begleitet Vanessa und ihre Familie über einen längeren Zeitraum für die ProSieben-Reihe "We are family! So lebt Deutschland" und wollte deshalb auch den Arbeitsalltag im ASB Begegnungs- und Pflegezentrum dokumentieren.

Vanessa selbst gefällt die Arbeit mit den Bewohnern so gut, dass sie sich für das kommende Jahr um eine Ausbildung zur Altenpflegerin beim Arbeiter-Samariter-Bund beworben hat. Das Portrait der ASB-Praktikantin wird voraussichtlich am 13. November 2007 ab 14 Uhr bei ProSieben zu sehen sein.

Kino, Theater und Kabarett im Angebot

news155Davon, was ein Wohlfahrtsverband klassischer Weise als Dienstleistung anbietet, hat wahrscheinlich jeder eine ungefähre Vorstellung. Dass das Angebot auch Kulturarbeit umfassen kann, darauf würde man allerdings nicht auf Anhieb kommen.
Seit diesem Frühjahr wird genau dieses beim ASB Bonn/Rhein-Sieg praktiziert - und das mit herausragendem Erfolg. Denn seinen sozialen Auftrag sieht der ASB Bonn/Rhein-Sieg eben nicht allein darin, das klassische Repertoire pflegerischer und betreuender Arbeit vorzuhalten. Mitarbeitern, Mitgliedern und Klienten soll über kulturelle Angebote Gelegenheit gegeben werden, in anderem Rahmen ins Gespräch zu kommen und soziale Kontakte zu knüpfen. Der ASB Bonn/Rhein-Sieg gibt sich mit diesen Aktivitäten ein neues Profil.

Mehrfach wurde deshalb schon zum Filmfrühstück am Sonntag geladen - und der Zuspruch war enorm. Gezeigt wurden Filme aus Hollywood und Autorenfilme aus Deutschland. Dabei stand neben dem Filmgenuss das gegenseitige Kennen lernen und das Gespräch im lockeren Rahmen im Mittelpunkt. Diese Diskussionen vermitteln Zusammenhalt und geben Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Themen. Noch zwei Mal wird es in diesem Jahr ein Filmfrühstück geben und die Vorstellungen sind bereits ausverkauft.
Ebenfalls wurde ein Theaterprojekt für und mit Kindern vom ASB Bonn/Rhein-Sieg erfolgreich gestartet. Aktuell haben 10- bis 14-Jährige die Gelegenheit vom 29. Oktober 2007 bis zum 26. Januar 2008 einmal wöchentlich in einem Projekt unter dem Thema „Plötzlich Pirat" das Piratenleben musikalisch, tänzerisch und szenisch umzusetzen und das gemeinsam Erarbeitete in einer großen Abschlussaufführung zu zeigen.
Geradezu überwältigt waren die Organisatoren auch über die Resonanz auf die Ankündigung, unmittelbar nach der rheinischen Karnevalseröffnung am 11.11. einen Abend mit „Alich und Pause" durchzuführen. Mit dem Programm „Tod im Rheinland" setzen sich die Bonner Kabarettisten unterhaltsam und kritisch mit dem Brauchtum im Rheinland auseinander. Gerade einmal angekündigt, war die Veranstaltung schon ausverkauft.
Das Projekt „Kulturarbeit" des ASB Bonn/Rhein-Sieg kommt an, wie die Begeisterung nach jeder Veranstaltung zeigt. Weitere Informationen dazu kann man unter www.a-s-b.eu abrufen.

Erfolgreich, innovativ und zukunftsweisend

news169Am 20. Januar 2008 fand der Jahresempfang des ASB Region Düsseldorf in repräsentativem Rahmen statt. Zu den über 80 geladenen Gästen, die in die Düsseldorfer Geschäftstelle kamen, zählten unter anderem Samariterinnen und Samariter von benachbarten ASB-Gliederungen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und befreundeter Hilfsorganisationen.
Uwe Kollmann, Vorsitzender des ASB Düsseldorf, hob in seinem Redebeitrag das ehrenamtliche Engagement als wichtigen Eckpfeiler für die Funktionstüchtigkeit des ASB hervor.

Ein wichtiger Schwerpunkt für das Jahr 2008 ist deshalb ein weiterer Ausbau des bürgerschaftliches Engagements. Hierzu wurden in 2007 unter anderem mit dem „Geschichtsschreiberprojekt" und der „Netzwerkarbeit" schon innovative Akzente gesetzt. Außerdem kündigte Kollmann neben den schon vorhandenen ASB-Sozialstationen im Rhein-Kreis Neuss und Krefeld, auch eine neue in Düsseldorf und den Start des Wasserprojekts "Rheindienst" an. Wichtig ist dem ASB in Düsseldorf zudem die Lobbyarbeit für Menschen, die sich nicht mehr selbst Vertreten können.
Für den ASB Bundesverband überbrachte Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller die besten Grüße. In seinem Statement hob er insbesondere das erfolgreiche und herausragende Engagement des ASB Region Düsseldorf im Rahmen der in 2007 durchgeführten Modellöffentlichkeitskampagne des ASB Nordrhein-Westfalen hervor.
Der Landesgeschäftsführer des ASB Landesverband NW, Dr. Stefan Sandbrink, betonte die enorme Innovations- und Schaffenskraft des ASB Region Düsseldorf, der mit seinen Aktivitäten wichtige Impulse in den Verband gibt.
Live-Klaviermusik, Getränke und Speisen für das leibliche Wohl und die Gelegenheit zum Austausch rundeten die gelungene Veranstaltung ab.

Das obere Bild zeigt den Vorsitzenden des ASB Düsseldorf, Uwe Kollmann, und den Sprecher des Netzwerkes Bilk, Alfred Bauer.
Geschäftsführer aus anderen nordrhein-westfälischen ASB-Gliederungen nutzen den Jahresempfang auch zum Gedankenaustausch (unteres Bild): Anne Paweldyk (ASB Bergisch Land), Alexander Neubauer (ASB Euskirchen), Oliver Buff (ASB Dortmund), Sebastian Kraatz (ASB Sauerland). Fotos: Stefan Sandbrink

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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