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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

„Kulturarbeit mit Kindern" bei Duisburg-Hochfelder Stadtteilfest dabei

news67Unter strahlend blauem Himmel fand am 9. September 2006 das beliebte Stadtteilfest von Duisburg-Hochfeld im Böninger Park statt. Viele Hochfelder Vereine präsentierten sich, darunter auch die Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit. Neben Hüpfburg, Rollenrutsche und heißem Draht hatte deshalb auch das ASB-Projekt „Kulturarbeit mit Kindern" seinen Stand - oder besser gesagt seinen Sitz. Denn hier hatten Kinder die Möglichkeit, auf bunten Teppichen Teller zu jonglieren oder mit Seifenblasen Muster in den Himmel zu malen.
Wer mutig genug wahr, bekam zudem die Chance auf einen tollen Schatz: Die Kinder konnten sich in den von der „Kulturarbeit mit Kindern"-Standortleiterin Anja Hoppermann geleiteten Schatzspielrunden einen Funkelstein verdienen und mit nach Hause nehmen. Und das taten nicht wenige: Einige junge „alte Hasen", die schon bei anderen Veranstaltungen bei der Aktion teilgenommen hatten, waren genauso begeistert dabei wie die vielen Neulinge. Keine Frage, das Duisburg-Hochfelder Stadtteilfest war ein spannender Tag für die ganze Familie.
„Kulturarbeit mit Kindern" ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V. (ASB), das Kinder durch kulturelle Aktivitäten in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. Das dreijährige Projekt wird durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet.

Informationsbesuch von Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn beim ASB Wupper

news68Der Wuppertaler Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn stattete am Freitag, den 29. September 2006, dem ASB Wupper einen Informationsbesuch ab, an dem auch der ASB-NRW-Landesgeschäftführer Dr. Stefan Sandbrink teilnahm. Gastgeber von Seiten des ASB Wupper waren der Rettungswachenleiter, Herr Jerome Düssel, und der Geschäftsführer, Herr Stephan Höner.
Im Vordergrund des Besuchs standen die Aufgaben und Tätigkeiten des ASB RV Wupper e.V. in Solingen und Wuppertal. Ebenfalls wurde die Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen und der Feuerwehr in Wuppertal dargestellt.
Bei einem Dienstellenrundgang konnten Dr. Kühn die neuen Wachräume und die Fahrzeughalle gezeigt werden. Dort stand ein moderner ASB-Rettungswagen (RTW) im Mittelpunkt, dessen umfangreiche Ausstattung erläutert wurde.
Thema des Besuches waren auch Einsatzzahlen und Art der häufigsten Rettungsdiensteinsätze: Der ASB Wupper unterhält am Standort Unterdörnen montags bis freitags jeweils von 06:00 bis Uhr 21:00 Uhr zwei Krankenwagen und einen Rettungswagen und freitags von 17:00 Uhr bis sonntags um 7:30 Uhr einen Rettungswagen. Dabei wird der Rettungswagen am Wochenende nach Möglichkeit durch ehrenamtliches Personal besetzt: Beim ASB Wupper sind im Bereich Rettungsdienst elf Mitarbeiter beschäftig, die durch acht ehrenamtlich Mitarbeiter unterstützt werden.
Zum Fahrzeugpark des ASB Wupper gehört ebenfalls ein Krankentransportwagen, der im europaweiten Rückholdienst für den ASB Bundesverband unterwegs ist. Das Fahrzeug ist speziell für Langstrecken ausgestattet und verfügt über eine moderne Rettungswagenausstattung, zwei Klimaanlagen, Navigation, DVD-Player, Kühltruhe und weitere zweckdienliche Ausstattungsmerkmale.
Am Ende des Besuchs bedankten sich die Gäste bei den Vertretern des ASB Wupper für die vielen interessanten Einblicke in die Arbeit des Arbeiter-Samariter-Bundes und wünschten weiterhin viel Erfolg bei den wichtigen Aufgaben des ASB.

ASB Menden hat DEFIProjekt ins Leben gerufen

news69Jedes Jahr sterben in Deutschland zehntausende Menschen im Haushalt, auf offener Straße, bei Veranstaltungen und in Betrieben am plötzlichen Herztod. Eine Überlebenschance für diese Menschen ist durch die zeitnahe Behandlung mit Elektroschocks, das heißt durch den Einsatz von „Automatischen Externen Defibrillatoren (AED)", gegeben. Die Defibrillation ist eine Behandlungsmethode gegen die lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen Kammerflimmern und Kammerflattern, bei der durch starke Stromstöße die normale Herzaktivität wieder hergestellt werden soll. Auch medizinischen Laien ist es aufgrund des wissenschaftlichen Fortschritts möglich, diese Geräte anzuwenden und so Leben zu retten.
Der ASB Ortsverband Menden e.V. hat deshalb ein Pilotprojekt für die Stadt Menden initiiert, um einerseits durch eine Spenden- und Sponsorenaktion für eine ausreichende Ausstattung von Defibrillatoren in Menden zu sorgen und andererseits möglichst viele Personen im Umgang mit den Geräten zu schulen. Als Kooperationspartner für das DEFIProjekt konnten die Hausärzte Menden e. V., der Apothekerverband Westfalen-Lippe, das Vincenz Krankenhaus Menden, die Notärzte der Stadt Menden und die Mendener Bank gewonnen werden.´
Die Aktivitäten des ASB Menden zeigen schon nach kurzer Zeit großen Erfolg: Am 28. September 2006 wurden die ersten elf Defibrillatoren offiziell an den Schirmherren für das DEFIProjekt, den Mendener Bürgermeister Rudolf Josef Düppe, überreicht. Die modernen Geräte (Stückpreis ca. 2000,-- Euro) werden unter anderem im Hallenbad, Rathaus, zwei Apotheken und in zwei Seniorenheimen angebracht.
Weitere Informationen zu DEFIProjekt in Menden sind erhältlich unter www.asb-menden.de und dem Projektleiter Sebastian Kraatz (E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Spendenkonto: Mendener Bank, BLZ 44761312, Kontonummer 414414000; Betreff DEFIProjekt.
Das Foto zeigt v.l.n.r.: Volker Fleige (Dezernent für Schule, Sport und Kultur Menden), Sebastian Kraatz (stellvertretender Vorsitzender des ASB-Menden und DEFIProjektleiter), Rudolf Josef Düppe (Bürgermeister Menden)

Foto: Mendener Zeitung

NRW: Service-Verzeichnis zu Demenz geht online

news70Ab sofort stellt die Landesinitiative Demenz-Service NRW unter www.demenz-service-nrw.de ein Online-Verzeichnis zur Verfügung, dass eine Übersicht über alle nordrhein-westfälischen Initiativen, Dienste und Einrichtungen liefert, die Unterstützung bei Demenz anbieten. Damit erhalten von der Krankheit betroffene Angehörige sowie auf diesem Gebiet beruflich Engagierte auf einen Blick detaillierte Hinweise auf wohnortnahe Angebote. Rund 1.400 Angebote listet das Verzeichnis derzeit.
"Ob jemand nun beispielsweise nach Beratungsangeboten, Memory-Kliniken, Betreuungsgruppen, Kurzzeitpflege-Einrichtungen, Wohngruppen, Selbsthilfe-Initiativen oder Heimen sucht: Unterstützungsmöglichkeiten rund um das Thema Demenz sollen möglichst umfassend in der ständig wachsenden Datenbank erfasst werden, die nicht nur Adressen beinhaltet, sondern auch ergänzende und weitere nützliche Hinweise zu den Angeboten gibt", erklärt Klaus Großjohann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), bei dem die Koordinierungsstelle der Landesinitiative Demenz-Service NRW eingerichtet wurde. Anbieter von demenzspezifischen Angeboten können sich mit Hilfe eines Online-Antragsformulars auch selbst für eine Aufnahme in die Datenbank bewerben.
Die Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen ist als gemeinsame Plattform entstanden, in deren Zentrum die Verbesserung der häuslichen Versorgung demenziell Erkrankter und die Unterstützung der sie pflegenden Angehörigen steht. Sie wird gefördert vom nordrhein-westfälischen Sozialministerium und den Landesverbänden der Pflegekassen.

Kids spielten Songs und Geräusche im Tonstudio ein

news71Für die Kinder des ASB-Modellprojektes „Kulturarbeit mit Kindern" war der 30. September 2006 ein ganz besonderer Tag: Aufnahmen in einem professionellen Tonstudio in Duisburg-Mitte standen auf dem Programm. Ziel der Aktion war es, Songs und Geräusch für eine Audio-CD einzuspielen, die die Arbeit der Kinder am Musicalprojekt „Die Reise zu fernen Planeten" dokumentieren.
Die Aufnahmen im Tonstudio wurden vom Komponisten Felix Janosa, der unter anderem durch seine beliebte Figur „Ritter Rost" und die Arbeit für „Die Sendung mit der Maus" bekannt ist, künstlerisch betreut. Er hatte eigens für „Kulturarbeit mit Kindern" fünf Lieder komponiert, die jetzt auch aufgenommen wurden.
Am Vormittag kamen zuerst die selbstgebauten Klanggeräte der Kids aus der Instrumentenbaugruppe zum Einsatz. Bei einer kurzen Einweisung erfuhren die Kinder, dass es im Studio zum Beispiel auf Ruhe und Konzentration ankommt, damit keine Nebengeräusche auf das Band gelangen und die Aufnahme gut klingt. Mit viel Enthusiasmus erzeugten sie mit ihren Instrumenten dann Geräusche wie Regen und den Start eines Raumschiffes.
Die Kinder aus der Gesangsgruppe waren am Nachmittag an der Reihe. Als sie mit Kopfhörern vor den Mikrofonen standen, erwiesen sich die Sänger schon als kleine Profis und alles klappte wie am Schnürchen. Dabei half ihnen das Üben der Songs schon Wochen vor dem Tonstudiotermin: Sie hatten mit der Sängerin Ilona Vildebrand fleißig die Songs geprobt und konnten schon alle fünf Lieder auswendig.
Für die Kinder war der Besuch und die Arbeit im Tonstudio ein einzigartiges Erlebnis, dass ihren Erfahrungsschatz erweitert und ihr künstlerisches Interesse verstärkt hat. Das es am Ende der Aufnahmen sogar noch ein Eis für die ganze Mühe gab, war das Tüpfelchen auf dem i.
Hintergrundinformation: „Kulturarbeit mit Kindern" ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Landesverband NW e.V. (ASB), das Kinder durch kulturelle Aktivitäten in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt. Das dreijährige Projekt wird durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert und von der Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich begleitet.

Erstveranstaltung unter Beteiligung des ASB Nordrhein-Westfalen

news282Das Nationale Forum für Engagement und Partizipation konstituierte sich am 27. April 2009 im Deutschen Bundestag mit einem ersten Fachkongress. Das Forum ist angesiedelt unter dem Dach des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das BBE hatte zum Kongress über 300 Expertinnen und Experten aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eingeladen, um die von der Bundesregierung geplante Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie fachlich zu begleiten.
Die Eröffnungsreden der Konstituierungsveranstaltung wurden von MdB Dr. Michael Bürsch, Staatssekretär Gerd Hoofe und Prof. Dr. Olk vom BBE gehalten. Anschließenden wurden in zehn Dialogforen Handlungsschwerpunkte und Entwicklungsziele diskutiert und daraus erste Eckpunkte für eine engagementpolitische Agenda erarbeitet, die in die zukünftige Arbeit der Bundesregierung Eingang finden soll.
Der ASB Nordrhein-Westfalen war durch Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink vertreten: „Bürgerschaftlich Engagierte Menschen sind Stützpfeiler des Arbeiter-Samariter-Bundes und damit auch einer solidarischen und lebenswerten Gesellschaft. Die Aktivitäten des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation tragen dazu bei, nachhaltige Strukturen in der Engagementförderung zu schaffen. Die Konstituierungsveranstaltung in Berlin war hierfür ein gelungener erster Schritt."
Die Begleitung der Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie durch das Nationale Forum trägt zur Etablierung des neuen Politikfeldes „Engagementpolitik" bei. Dazu erklärte der Vorsitzende des BBE-Sprecherrats, Prof. Dr. Thomas Olk: „Das ‚Nationale Forum für Engagement und Partizipation' bildet einen Meilenstein in der Entwicklung einer gemeinsamen Engagementpolitik und greift dazu auf die Expertise von über 300 Expertinnen und Experten zurück, die in den Gremien und Arbeitsgruppen des BBE und darüber hinaus nachhaltig auf die Entwicklung des Engagementsektors eingewirkt haben."
Weitere Informationen unter www.b-b-e.de
Fotos: Stefan Sandbrink

Dortmunder Nordstadtliga freut sich über neue Trainingsbälle

news72Über 22 neue Trainingsbälle freuen sich die Kids von der multikulturellen Nordstadtliga in Dortmund. Gemeinsam mit Sozialarbeiter Erwin Fischer nahmen die jungen Kicker die Fußbälle vom Dortmunder ASB-Mitarbeiter Oliver Buff entgegen.
Die Bälle hatte der ASB Landesverband NRW zur Fußball WM 2006 von der Firma Pro Touch zur Verfügung gestellt bekommen. Nach Abschluss der Weltmeisterschaft wurde nun ein geeignetes Projekt gesucht, um die Bälle weiterzugeben. Auf die Dortmunder Nordstadtkicker wurde der ASB-Landesverband NRW durch Oliver Buff und Holger Steffens (medienbüro dortmund) aufmerksam. Für Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, war schnell klar: „Genau solch ein Projekt haben wir gesucht. Hier sind die Fußbälle in guten Händen."
Auch Erwin Fischer vom Jugendamt freut sich über die Spende: „Hier spielen bis zu 500 Kinder aus vielen Nationen miteinander Fußball, da können wir jeden Ball gebrauchen."

WM-Helferfest beim ASB Dortmund: Urkunden und Präsente bei Bratwurst und Bier

news73Zum Dank an seine Helferinnen und Helfer bei der Fußballweltmeisterschaft feierte der ASB Ortsverband Dortmund e.V. am 14. Oktober 2006 ein stimmungsvolles Helferfest. Insgesamt über 10.000 Einsatzstunden waren die 150 Samariterinnen und Samariter in der Zeit der WM 2006 für ihren Verein Tag und Nacht auf den Beinen.
Eine Leistung, die Wilhelm Müller (Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland e.V.), Dr. Stefan Sandbrink (Landesgeschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen), und Dr. Edwin Tatenhorst (Vorstandsvorsitzender des ASB Ortsverband Dortmund e.V.) zu würdigen wussten. Deshalb hatten sie es sich nicht nehmen lassen, zum Auftakt der Festlichkeiten ihren Dank an die Samariter auszusprechen: „Ohne den vorbildlichen Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer wäre eine Weltmeisterschaft so wie wir alle sie erlebt haben, nicht möglich gewesen" war ihr gemeinsames Resümee.
Allen eingesetzten Kräften erhielten eine Urkunde und ein Präsent als Anerkennung für ihren Einsatz. Stellvertretend für die gesamte Helferschaft wurden Tim Behrendt (21) und Dominic Skusa (21) die Urkunden und die Präsente durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Edwin Tatenhorst übergeben: Die beiden jungen Samariter hatten es nicht geschafft, ein einziges Spiel als Fußballfan selbst zu verfolgen, kamen aber zusammen auf über 400 Einsatzstunden während der Fußballweltmeisterschaft.

Rettungsdienst-Demonstration in Berlin: Proteste gegen Gesundheitsreform am 25. Oktober 2006

news74Der BKS Unternehmerverband privater Rettungsdienste e.V. ruft zu einer Demonstration gegen die Gesundheitsreform und das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz auf. Am Mittwoch, dem 25. Oktober 2006, sind alle am Rettungsdienst und Krankentransport in Deutschland beteiligten Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen aufgerufen, nach Berlin zu kommen.
Der Ablauf der Demonstration:
9.00 Uhr: Treffpunkt Masurenallee (am Funkturm)
10.00 Uhr: Start des Umzuges von der Masurenallee
12.00 Uhr: Eintreffen am Platz des 18. März
12.30 Uhr: Eröffnung der Redebeiträge
14.00 Uhr: Ende der Veranstaltung
14.30 Uhr: Pressekonferenz
Eine Teilnahme als Redner haben MdB Jens Ackermann, Professor Dr. Dr. Alex Lechleuthner (Berufsfeuerwehr Köln), Rudolf März (Berufsfeuerwehr Flensburg, stellvertretender Vorsitzender der AGBF), Uwe Fleischer (Vizepräsident des BKS), Stephan Topp (Generalsekretariat DRK), Professor Dr. Karl-Heinz Altemeyer (Vorsitzender der ständigen Konferenz für den Rettungsdienst) und Marion Leonhardt (Ver.di) zugesagt.

Der ASB Landesverband NW e.V. ruft alle seine Gliederungen auf, sich an der Demonstration in der Bundeshauptstadt zu beteiligen.

Empfang anlässlich des 95-jährigen Bestehens des Arbeiter-Samariter-Bundes Bonn/Rhein-Sieg e.V.

news75Am 21. Oktober 2006 fand die offizielle Veranstaltung anlässlich des 95-jährigen Bestehens des Arbeiter-Samariter-Bundes Bonn/Rhein-Sieg e.V. statt. In feierlichem Rahmen wurden die weit über hundert geladenen Gäste durch den Vorsitzenden des Regionalverbandes, Konrad Berger, und seine Stellvertreterin, Barbara Wrany, begrüßt. Beide berichteten aus der ereignisreichen Geschichte des ASB Bonn/Rhein-Sieg e.V., dessen Gründung in Bonn auf das Jahr 1911 datiert. Anhand einer mit vielen Informationen angereicherten und musikalisch begleiteten Präsentation wurden die historischen Stationen des Regionalverbandes bildreich und eindrucksvoll vor Augen geführt. Berger erläuterte darüber hinaus auch die aktuellen Aufgaben und Zielsetzungen des Regionalverbandes.
Grußworte zum Jubiläum entsandten dem ASB Bonn/Rhein-Sieg Manfred Uedelhoven, Bürgermeister der Stadt Troisdorf, und ASB-Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller. Für den ASB-Landesverbandes NW e.V. überbrachten der Landesvorsitzende Dr. Georg Scholz, der stellvertretende Vorsitzende Hans-Friedrich Mayer sowie der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink dem ASB Bonn/Rhein-Sieg persönlich ihre Glückwünsche. Eine unterhaltsame Theateraufführung rundete das gelungene Jubiläumsprogramm ab.
Das Bild zeigt den Vorsitzenden des ASB- Regionalverbandes Bonn/Rhein-Sieg e.V., Konrad Berger, und den Landesvorsitzenden des ASB-Landesverbandes NW e.V., Dr. Georg Scholz.

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trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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