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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Explosion in Chemiefabrik

news188Ein Grossbrand in einer chemischen Fabrik in Köln-Worringen hat am 17. März 2008 für umfangreiche Aktivitäten bei Feuerwehr, ASB und anderen Hilfsorganisationen gesorgt. Aus einer undichten Rohrleitung war in einem Chemiepark Gas entwichen, welches sich entzündete und eine ca. 15 Meter hohe Stichflamme mit großer Rauchentwicklung erzeugte. Das Feuer sprang dann innerhalb kürzester Zeit auf einen großen Tank mit giftigem Acrylnitril über. Die Feuerwehr konnte durch umgangreiche Kühlmaßnahmen ein Austreten des Acrylnitril aus dem Tank, und damit eine größere Katastrophe, verhindern.

Der ASB Köln war mit Rettungswagen Vorort, die Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern mussten glücklicherweise keine größeren Hilfsmaßnahmen vornehmen. Zudem war der ASB bei der Versorgung der Einsatzkräfte mit Lebensmitteln involviert, so wurden mehrere Hundert Essen und mehrere Hundert Liter Getränke ausgegeben.
Einsatzleiter Thorsten Jung vom ASB Köln: „ Der aktuelle Schadensfall hat gezeigt, dass der ASB im Ernstfall ein schnell und gut funktionierendes Notfallsystem hat. Insgesamt waren 37 Helferinnen und Helfer im Einsatz, die ausgesprochen motiviert gearbeitet haben. Der ASB hat sich als verlässlicher Partner im Großschadensfall bewiesen."

Rettungshundestaffel des ASB Euskirchen erfolgreich im Einsatz

news189Dokumentation der Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Landrat Rhein-Erft-Kreis (Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung, Abteilungsstab, Dezernat 3) in Hürth:

„61-Jährige kann Hund nicht täuschen

Mit fünf Streifenwagenbesatzungen, einem Spürhundeführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Euskirchen und dessen Hündin „Leila" wurde eine demenzkranke Frau letzte Nacht gesucht.

Es ist Montag (07. April) 20.50 Uhr, die 61-jährige Frau wird in einem Altenheim in Bergheim vom Pflegepersonal letztmalig gesehen. Um 22.00 Uhr, beim Nachtrundgang des Personals, befindet sie sich allerdings nicht auf ihrem Zimmer.

Zunächst suchen Mitarbeiter des Hauses ergebnislos alles ab. Sie verständigen anschließend gegen 23.15 Uhr die Polizei. Diese kommt zum Wohnheim und sucht im Hause nochmals alles ab. Vergebens, die Frau wird nicht angetroffen. Nun wird die Umgebung des Hauses nach der Frau abgesucht und ein Spezialhund des ASB Euskirchen zur Unterstützung angefordert. Leila, so heißt die Hündin, erscheint mit ihrem Hundeführer Carsten Lindau.

Zunächst nimmt die Hündin die Spuren der Frau auf und sucht außerhalb des Gebäudes, damit sie möglichst schnell vor der Kälte der letzten Nacht geschützt werden kann. In zwei Richtungen führen die Spuren, so wurden die Reaktionen des Hundes gewertet, die Spuren verlieren sich aber. Anschließend wird die Hündin im Wohnheim eingesetzt. Dieses Mal erfolgreich. Auf einer bereits von den Polizeibeamten und dem Heimpersonal durchsuchten Toilette im Erdgeschoss wird die Frau wohlbehalten vorgefunden.

Wie sie in diese gelangt ist, dürfte ein Rätsel bleiben. Vermutet wird, dass sie sich im großzügigen Gebäudekomplex auf Wanderschaft begab und irgendwie an den vielen Durchsuchungspersonen vorbeigegangen ist. Leila konnte sie aber nicht täuschen."

Das Foto zeigt Spürhundeführerinnen des ASB Euskirchen mit ihren Hunden

Neue Technik ermöglicht auch Laien die Frühdefibrillation bei plötzlichem Herzversagen

news190Mit einem automatischen Defibrillator (AED) war der ASB Bergisch Land beim Bergisch Gladbacher Gesundheitsforum in den Räumlichkeiten der Kette e.V. am 4. und 5. April 2008 vertreten. ASB-Geschäftsführerin Anne Paweldyk begrüßte den Gladbacher Bürgermeister Klaus Orth am Infostand. Mit anderen interessierten Besuchern ließ er sich die neue Technik vorführen.

Der plötzliche Herztod ist in Deutschland die Todesursache Nummer eins außerhalb von Krankenhäusern. Pro Jahr sterben mehr als 100.000 Menschen. Bei 40-50 % der betroffenen Menschen liegt das "Kammerflimmern" vor. Die einzig wirksame Behandlung des Kammerflimmerns ist die sofortige elektrische Defibrillation. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vergehen aber oft lebenswichtige Minuten. Damit die Maßnahme der Frühdefibrillation auch von Laien durchgeführt werden kann, hat die Industrie hierzu moderne automatische Defibrillatoren entwickelt, die das EKG des Betroffenen über Elektroden aufnehmen, auswerten und bei Vorliegen von Kammerflimmern einen Elektro-"Schock" (Defibrillation) empfehlen. Die medizinische Fachkompetenz ist im Gerät quasi eingebaut. Der Ersthelfer muss nur noch den Stromstoß auslösen. Vorher wird er mittels gezielter Sprachanweisungen des Gerätes durch die Versorgungsmaßnahmen geleitet.
Da die Geräte sehr sicher in der Anwendung sind, setzen sich medizinische Fachgremien, die Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe und alle Hilfsorganisationen dafür ein, dass die lebensrettenden Geräte z.B. in allen öffentlichen Gebäuden mit hohem Publikumsverkehr und auch in privaten Haushalten Einzug halten.
Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet im Rheinisch Bergischen Kreis Schulungen für alle möglichen Anwender eines AED an, um die Überlebensrate zu erhöhen. Infos unter www.asb-bergisch-land.de

Katastrophenschutz für den ASB eine Kernaufgabe und Herzensangelegenheit

news191Am 4. und 5. April 2008 führte der ASB Nordrhein-Westfalen eine Klausurtagung zum Thema Katastrophenschutz in Köln durch. Anlass war der anstehende strukturelle Umbruch in der Katastrophenhilfe und im Bevölkerungsschutz. Diese Umstrukturierungen haben und werden nachhaltige Auswirkungen auf den ASB und seine Katastrophenschutzeinheiten in NRW haben. Die Klausur bot aufgrund ihrer sachkundigen Referenten aus Verwaltung und Ministerien die Möglichkeit, wichtige thematische Weichenstellungen zu diskutieren.
Über 50 Verantwortliche und Entscheidungsträger für den Katschutz aus den ASB-Gliederungen in NRW (Vorstände, Geschäftsführer, Zugführer), Vertreter des Landesvorstandes, Mitglieder der LEIKO, Vertreter des Bundesverbandes, Vertreter der ASB-Landesschule NRW und weitere Gäste folgten der Einladung in die ASB-Bundesgeschäftsstelle.

Die Klausturtagung wurde durch den stellvertretenden Vorsitzenden des ASB Nordhrein- Westfalen, Werner Kircher, eröffnet. In seinem Redebeitrag betonte er, dass der Katastrophenschutz für den ASB eine Kernaufgabe und Herzensangelegenheit sei. In der jüngeren Vergangenheit habe der Verband stets seine Leistungsstärke und Einsatzbereitschaft bewiesen. Auch in Zukunft könne man sich auf den ASB beim Katastrophenschutz verlassen. Von Seiten des ASB-Bundesverbandes und der Leiko wurden die Klausurteilnehmerinnen und -teilnehmer durch den ASB-Bundesarzt Dr. Carsten Ocker und Ingo Schlotterbeck, Landesbeauftragter des ASB NRW für den Katastrophenschutz, begrüßt.
In seinem Vortrag „Perspektiven des Katastrophenschutzes in NRW" ging Dr. Hans-Georg Fey vom nordrhein-westfälischen Innenministerium schwerpunktmäßig auf den Aktionsplan 2010 ein. Er erläuterte, dass das Land in Absprache mit dem Bund daran interessiert sei, am bewährten und erfolgreichen Konzept im Katastrophenschutz festzuhalten. Dabei gelte es insbesondere auch dort Katastrophenschutzfahrzeuge vorzuhalten, wo die Hilfsorganisationen über ausreichende Helfer verfügten.
Einen zusätzlichen Überblick verschaffte Christoph Unger, Präsidenten des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, mit seinem Vortrag „Ergänzender Katastrophenschutz durch den Bund". Er führte aus, dass sich der Bund, wenn auch auf niedrigerem Niveau, im Katastrophenschutz in der Verpflichtung sehe. Daher bevorzuge der Bund ein so genanntes „Task-Force-Einsatzkonzept".
Regierungsbrandamtsrat Frank Laudien stellte in seinem Redebeitrag die „Mobile Führungsunterstützung" - kurz MoFüst genannt - am Beispiel der „MoFüst-Rheinland" vor. Aufgrund der dortigen positiven Erfahrungen äußerte er die Hoffnung, dass das Konzept sich auch in anderen Regierungsbezirken NRWs durchsetzen werde.
Im Rahmen einer Plenumsdiskussion wurde, nach einem Impulsreferat durch Oliver Buff vom ASB Dortmund, das Thema „Migration von Einheiten - Konzepte und das weitere Vorgehen im ASB" vertieft. Zudem konnten in einer weiteren Diskussionsrunde, eingeleitet durch inhaltliche Stellungnahmen von Jens Groskopf, René Niemüller und Clemens Schröder von der Leiko, Aspekte zur „Einsatzfähigkeit des ASB-Katastrophenschutzes in Nordrhein-Westfalen - Anforderungen an die Zukunft" beleuchtet werden.
Am Ende der zweitägigen Tagung waren sich die Anwesenden einig, dass sich der ASB mit seinen Aktivitäten im Katastrophenschutz auf einem sehr guten Weg befindet.

Fotos:

Oben: Die gut besuchte Klausurtagung zum Katastrophenschutz des ASB Nordrhein-Westfalen fand in den Räumlichkeiten des ASB Bundesverbandes in Köln statt.
Mitte (v.l.n.r.): Christoph Unger (Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe), Dr. Hans-Georg Fey (Innenministerium NRW), Werner Kircher, (stellv. Vorsitzender des ASB Nordhrein-Westfalen), Heribert Röhrig (stellv. ASB-Bundesgeschäftsführer), Dr. Carsten Ocker (ASB-Bundesarzt), Dr. Georg Scholz (Landesvorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen), Ingo Schlotterbeck (Landesbeauftragter des ASB Nordrhein-Westfalen für den Katastrophenschutz) und Dr. Stefan Sandbrink (Landesgeschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen).

Unten: Regierungsbrandamtsrat Frank Laudien stellte in seinem Redebeitrag die „Mobile Führungsunterstützung" vor.
Bildnachweis: Frank Hoyer, Stefan Klein

Bedarf an ehrenamtlichen Betreuern

news192Immer mehr Menschen, die ihre Eigenständigkeit etwa durch Alter, Unfall oder Krankheit verloren haben, benötigen Unterstützung bei der Regelung lebensnotwendiger Fragen: vom Wohnraum bis hin zu Finanzfragen. Hier kann ein gesetzlicher Betreuer helfen und unterstützen.

Mit einem ausführlichen Bericht unter dem Titel „Spagat zwischen Hilfe und Selbstbestimmung" informierte die Lokalzeit Ruhr am 19.April über das Betreuungsrecht. Dazu wurde beim ASB-Betreuungsverein Essen gefilmt, mit einer Betreuten gesprochen und direkt in der Livesendung die Geschäftsführerin des Vereins, Marion Börsting, interviewt. Für den ASB Betreuungsverein Essen e.V. war dies eine gute Möglichkeit, sich vorzustellen und auf den großen Bedarf an ehrenamtlichen Betreuern hinzuweisen.
Der ASB Betreuungsverein Essen e.V. berät und unterstützt ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, führt Seminare und Workshops zu Betreuungsfragen und vielen weiteren interessanten Themen in Zusammenhang mit Betreuungsaufgaben durch, unterstützt bei der Übernahme von Betreuungen, übernimmt Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz und unterstützt und berät bei Vorsorgevollmachten.
Bei Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement als Betreuer/in oder weiterem Informationsbedarf zum Thema steht der ASB Betreuungsverein in Essen gerne zur Verfügung:

ASB Betreuungsverein Essen e.V.
Harkortstr. 14a
45145 Essen
Tel.: 0201/8563924
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.asb-betreuungsverein.de
Den WDR-Bericht kann man sich im Internet in der „MEDIATHEK regional" unter www.wdr.de anschauen.

Seniorenmesse, Bauernmarkt, Weihnachtsschlitten und vieles mehr

news193Mit einem breit gefächerten und informativen Programm macht der ASB Bergisch Land auf das ASB-Jubiläumsjahr 2008 aufmerksam: Vor 120 Jahren, also 1888, wurde der Arbeiter-Samariter-Bund von sechs Berliner Zimmerleuten gegründet. Mittlerweile ist der Verband eine der großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen in Deutschland mit ca. 1,1 Millionen Mitgliedern.

Die Aktiven beim ASB Bergisch Land haben sich für das Jubeljahr einiges einfallen lassen. So wird es im Sommer einen Bauernmarkt auf dem Gelände des ASB in Bergisch Gladbach geben. Außerdem stehen unter anderem ein Aktionstag für Menschen mit Behinderung (17.05.), eine Teilnahme am Schlaganfalltag in Wermelskirchen (26.04), dem NRW-Tag in Wuppertal (29.-32.08) und der Seniorenmesse in Leverkusen (6./7.09) auf der Agenda. Das vollständige Programm kann unter www.asb-bergisch-land.de abgerufen werden.

Sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und Bürgerschaftliches Engagement

news194Schulunterricht der anderen Art: In der Jahrgangsstufe 8 der Realschule Wolbeck in Münster fanden vom 14. bis 18. April die Projekttage "Aktive Freizeitgestaltung" statt. Ziel der Aktion war es, den Jungen und Mädchen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen ans Herz zu legen. Im Vordergrund standen sportliche und kreative Aktivitäten, die den Teamgeist der Schüler fördern und ihnen Alternativen zum Computerspielen und Fernsehschauen aufzeigen sollten.

Die Schülerinnen und Schüler konnten aus einem breit gefächerten Angebot von Kanu fahren bis Rückenschule auswählen. In Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Münster wurde auch eine Ausbildung zum Schulsanitäter angeboten.
Und das aus guten Grund: Notfälle treten im Schulalltag immer wieder auf. Ihnen muss mit geeigneten Maßnahmen zur Unfallverhütung und im konkreten Notfall mit schneller und zielgerichteter Erste Hilfe begegnet werden. Dabei sind die Erste-Hilfe-Maßnahmen unmittelbar nach dem Notfallgeschehen entscheidend. Aus diesem Grund ist der Schulsanitätsdienst in Schulen entstanden, um durch qualifizierte erste Hilfe die Zeit bis zum Eintreffen professioneller Hilfe, wie Rettungsdienst oder Arzt, zu überbrücken. Durch schnellstmögliche und adäquate Hilfeleistung verringern die Schulsanitäter das Ausmaß der Folgen von Unfällen und Erkrankungen und leisten damit einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Schüler sowie der Beschäftigten einer Schule.
Der Schulsanitätsdienst bietet eine sinnvolle Freizeitgestaltung, erweitert das Schulangebot und führt junge Menschen an soziale Aufgabenfelder heran.
Schülerinnen und Schüler erlernen durch ihre aktive Mitarbeit im Schulsanitätsdienst Maßnahmen der ersten Hilfe, einen verantwortlichen Umgang mit Sachwerten und selbstständiges Handeln.
Mit großem Elan gingen die Achtklässler der Realschule Wolbeck zur Sache und am Ende der Projektwoche war allen Beteiligten klar: Es ist nicht nur wichtig, anderen zu helfen, sondern es kann auch Spaß machen, dies zu lernen!

Gemeinsame Aktion des ASB mit dem ADAC und anderen Hilfsorganisationen

news195Autofahrer, aber auch alle anderen Interessierten wieder fit zu machen in Erster Hilfe - das ist das Ziel der gemeinsamen Aktion von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), ADAC und anderen Hilfsorganisationen, die jetzt gestartet wurde. Von Mai bis Oktober 2008 bietet der ASB zwei speziell für diese Aktion entwickelte Auffrischungskurse an:

- Kurs I „Fit in Erster Hilfe - Verkehrsunfall" mit den Inhalten: Absichern der Unfallstelle, Notruf, Retten aus dem Gefahrenbereich und Erste Hilfe bei Bewusstlosigkeit.
- Kurs II „Fit in Erster Hilfe - Wiederbelebung" mit den Inhalten: Herz-Lungen-Wiederbelebung, Erste Hilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall.
Teilnahmegebühr für ASB- oder ADAC-Mitglieder: 10 Euro pro Kurs, für alle anderen 12 Euro. Die Teilnehmer profitieren in jedem Fall und sie können einen Fiat Bravo linea sportiva im Wert von 20.000 Euro gewinnen. Jeden Monat wird einer unter den Teilnehmern verlost.
Peter Goldschmidt, Erste-Hilfe-Experte beim ASB, appelliert: „Jeweils 90 Minuten reichen aus, um einfache lebensrettende Maßnahmen zu lernen, um sich z.B. nach einem Verkehrsunfall oder einem Kreislaufstillstand richtig verhalten zu können." Die Erste Hilfe wird von engagierten Lehrkräften nach aktuellen Standards mit zeitgemäßen Methoden und Medien überzeugend vermittelt und trainiert.
Bei den meisten Menschen liegt die Erste-Hilfe-Ausbildung schon lange zurück. Sie fühlen sich unsicher und trauen sich nicht zu helfen, wenn etwas passiert. Doch was man oft anwenden kann, wird zur Routine, Sicherheit entsteht und daraus die Fähigkeit, zu helfen. Selten Praktiziertes wird jedoch verdrängt. Unsicherheit entsteht und hält vom Handeln ab. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen! Jeder ist herzlich willkommen.
Jährlich über 5.000 Todesfälle im Straßenverkehr und zusammen mehr als zweieinhalbmal so viele in Haushalt und Freizeit zeigen: Menschen sind gefährdet und es kann jederzeit jemanden aus unserer Nähe treffen. Schnelle Erste Hilfe kann in vielen Fällen tatsächlich Leben retten sowie darüber hinaus bei mehr als acht Millionen Unfallverletzten jährlich Schmerzen lindern und Schlimmeres verhüten. In 70 Prozent der Fälle sind die Betroffenen Angehörige, Bekannte und Freunde. Deshalb geht Erste Hilfe alle an.
Bereits feststehende Termine nahe dem Wohnort können ab 01.05.2008 im Internetauftritt des ADAC unter www.adac.de/erstehilfe gefunden werden. Interessenten können sich dort direkt beim jeweiligen Kursanbieter anmelden. Alle Fragen rund um die Erste Hilfe beantwortet der ASB in Ihrer Nähe. Adressen und Telefonnummern finden man hier auf www.asb-nrw.de unter der Rubrik „Vor ort".
Foto: ASB/F. Zanettini

Unterstützung der Arbeiter-Samariter-Jugend in NRW

news197Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V. sucht ab sofort eine/-n Mitarbeiter/-in zur Unterstützung der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) in Nordrhein-Westfalen.
Der Arbeiter-Samariter-Bund, der in diesem Jahr sein 120-jähriges Jubiläum begeht, versteht sich als moderner und kundenorientierter Wohlfahrtsverband, der politisch und konfessionell unabhängig ist. Der ASB erbringt ein umfassendes Angebot gut aufeinander abgestimmter sozialer Dienstleistungen in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Notrufsystemen, Jugend- und Altenhilfe, Mobilität für Menschen mit Behinderung und der Ausbildung in Erster-Hilfe.

Zur Unterstützung der ASB-Jugendverbandsarbeit in NRW sucht der ASB Nordrhein-Westfalen ab sofort ein/-e Mitarbeiter/-in. Das Tätigkeitsgebiet umfasst insbesondere die Betreuung bestehender und die Initiierung neuer ASJ-Gruppen. Ebenfalls sollen unter anderem die ASJ-Landesgremien bei ihrer organisatorischen und inhaltlichen Arbeit unterstützt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit der ASJ durchgeführt und ASJ-Veranstaltungen organisiert werden.
Wir erwarten idealerweise:

  • Mehrjährige Erfahrung als Sozialarbeiter/-in im Kinder- und Jugendbereich
  • Studium bzw. Ausbildung im Bereich Sozialarbeit, Kulturpädagogik oder Sozialpädagogik bzw. entsprechende Qualifikation
  • Einblick in Kinder- und Jugendkultur
  • Kenntnisse der Strukturen eines großen Hilfs- und Wohlfahrtsverbandes
  • Kommunikationsstärke
  • routinierter Umgang mit MS-Office
  • Führerschein Klasse 3

Die Stelle ist eine auf zwei Jahre befristete Teilzeitstelle mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,25 Stunden. Der Einsatzort wird überwiegend in Köln sein. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung bis spätestens 19. Mai 2008 an:

Arbeiter-Samariter-Bund NW. e.V.
Herrn Dr. Stefan Sandbrink
Eupener Straße 161 A
50933 Köln
Telefon: 0221/949707-0
Fax: 0221/949707-19
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jetzt für Aktion Deutschland Hilft spenden

news200Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland wird ein internationales Team von erfahrenen Nothelfern entsenden, um Hilfsaktionen für die vom Wirbelsturm betroffenen Menschen zu starten. Die Nothelfer wollen die Sturmopfer mit Wasserentkeimungstabletten, Decken, Planen, Moskitonetzen u. a. ausstatten. Die Situation in Myanmar wird täglich dramatischer. Die Auswirkungen des Zyklons "Nargis" sind weit schlimmer als zunächst angenommen.

Mitarbeiter der Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft (ADH) berichten von großen behelfsmäßigen Camps, in denen die Menschen im Irrawaddy-Delta notdürftig untergebracht werden und in denen es an allem Notwendigen fehlt.
Nun hängt alles davon ab, wie schnell das ASB-Team in Myanmar eintreffen kann. Aufgehalten wird es dabei vor allem durch die sehr zögerliche Visa-Erteilung. Bisher lässt die Regierung kaum internationale Helfer in das Land. Die ASB-Nothelfer stehen in Sri Lanka auf Abruf bereit.
Um den Menschen in Myanmar helfen zu können, wird um Spenden auf das Konto von ADH gebeten.
Der ASB ist Mitglied von ADH. Aktion Deutschland Hilft ist das Bündnis aus zehn deutschen Hilfsorganisationen, welches sich zum Zweck der schnellen und effektiven Hilfe bei großen Katastrophen gegründet hat. Weitere Informationen zu Aktion Deutschland Hilft unter www.adh102030.de

Spendenkonto 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft

BLZ: 370 205 00
Stichwort: Zyklon Myanmar

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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