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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Rettungshundestaffel, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Sozial macht Schule und vieles mehr

news141Am 25. und 26. August fand in Paderborn der erste regionale Nordrhein-Westfalen-Tag statt. Insgesamt 600.000 Besucher strömten an den zwei Veranstaltungstagen durch die Stadt. Mit dabei und mitten drin: Der ASB Regionalverband Bielefeld OWL, vertreten durch seine Einsatzgruppe Paderborn, der auf 400qm das Leistungsspektrum des Arbeiter-Samariter-Bundes anschaulich präsentierte.
Zu den Highlights des ASB-Auftritts gehörte unter anderem die Besichtigungsmöglichkeit von Rettungs- und Krankenwagen sowie aller dazugehörigen Einrichtungen, Materialien und Ausrüstungsgegenstände. Fachkundiges Rettungsdienstpersonal stand dabei für Fragen, Vorführungen und Demonstrationen jederzeit zur Verfügung. Die Besucher konnten zum Beispiel auch an einer Übungspuppe ihre Kenntnisse in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) auffrischen und diese unter Leitung von qualifizierten Ausbildern praktisch durchführen und üben.

Zudem zeigten die ASB-Rettungshunde in viel beachteten Vorführungen ihr Können. Auch gab es für Interessierte die Möglichkeit, sich über die Modellprojekte des ASB Nordrhein-Westfalen „Sozial macht Schule" und „Kulturarbeit mit Kindern" zu informieren. Das „Freiwillige Soziale Jahr" und die Aus- bzw. Fortbildungschancen an der ASB-Landesschule NRW in Erftstadt waren ebenfalls Themen der rundum gelungenen ASB-Präsentation in Paderborn.
Neben seinem repräsentativen Engagement war die Einsatzgruppe ASB Paderborn an beiden Veranstaltungstagen auch mit seiner kompletten Einsatzgruppe im Großeinsatz und in erhöhter Alarmbereitschaft. Zusammen mit der Feuerwehr der Stadt Paderborn und den anderen Paderborner Hilfsorganisationen (DRK, JUH, MHD und THW) übernahm der ASB den Sanitätsdienst des NRW-Tages. An verschiedenen Hilfeleistungsstellen im Innenstadtgebiet waren die Helfer des ASB anzutreffen, um den Besuchern im Notfall schnell und bedarfsgerecht Hilfe leisten zu können.

Kritik an Billigangeboten

news142In der aktuellen Diskussion um die Qualität der stationären und ambulanten Pflege spricht sich der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Nordrhein-Westfalen erneut für unangemeldete Kontrollen in den stationären Altenpflegeeinrichtungen des Landes aus. Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen: „Diese Überraschungsbesuche der Aufsichtsbehörden müssen unbedingt im neuen Landesheimgesetz verankert werden."
Gleichzeitig zeigen die kürzlich vorgelegten Zahlen aus dem Pflegebericht des MDS aber auch, dass in den meisten Pflegeheimen vor allem Personal fehlt. Dabei geht es nicht um eine Aufstockung der Pflegefachkräfte. Vielmehr muss es in den Einrichtungen eine deutlich höhere Anzahl von engagierten Präsenzkräften geben, die den Bewohnern bei Alltagstätigkeiten zur Seite stehen. Die alarmierend hohe Zahl von nicht optimal ernährten Menschen in den Heimen macht deutlich, dass vor allem demente Bewohner nicht ausreichend bei der Nahrungsaufnahme begleitet werden.
Dennoch mahnt der Arbeiter-Samariter-Bund auch zur umsichtigen Analyse der Situation. Der Pflegebericht belegt nicht nur deutlich eine positive Entwicklung in der stationären und ambulanten Altenpflege, sondern zeigt auch, wie viele Menschen (über 90 %) mit der Versorgung zufrieden sind. Diese erfreulichen Tendenzen dürfen nicht übersehen und vergessen werden.
In seinen ambulanten Pflegediensten und stationären Einrichtungen hat der ASB in Nordrhein-Westfalen seit Jahren eine anerkannt hohe Qualität. Um auf diesem Standard weiter arbeiten zu können, benötigen die Träger aber verlässliche Rahmenbedingungen und klare Anforderungen, die die Politik nun mit dem anstehenden landesweiten Heimgesetz definieren muss. Um die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen weiter zu verbessern müssen auch die unerträglichen Vorhaben einiger privater Pflegekonzerne gestoppt werden, die mit Billigangeboten auf Kundenfang gehen, damit die seriösen Träger unter Druck setzen, und denen vor allem alleinstehende und auf staatliche Transferleistungen angewiesene ältere Menschen ausgeliefert sind.

Trends und Hilfen für die Generation 50plus

news143Über 4.000 Besucher zählte die erste Messeveranstaltung für Seniorinnen und Senioren in Leverkusen. Am 1. und 2. September 2007 konnten sich die so genannten Bestager über aktuelle Trends und Hilfen für die Generation 50plus informieren. An der Veranstaltung beteiligten sich Institutionen und Unternehmen aus den Bereichen Gesundheit, Freizeit, Leben, Finanzen, Wohnen, Arbeitsleben und Betreuung.
Unter den Ausstellern war auch der ASB Bergisch Land, der an seinem Stand über seine Service- und Hilfsangebote informierte und für Fragen rund um die Themen Hausnotruf, Pflegedienst, Menueservice, Betreutes Wohnen, Fahrdienste etc. zur Verfügung stand. Zudem wurden unter anderem auch die Seniorenberatungsstelle und das beliebte Internetcafe für Senioren vorgestellt.

An seinem Messestand wurde der ASB Bergisch Land zudem vom ASB-Bundesvorstandsmitglied Manfred Schlegel aus Baden-Württemberg besucht. Begrüßt von der ASB-Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, Anne Paweldyk, verschaffte er sich einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Regionalverbandes.
Nach zwei Messetagen kann der ASB Bergisch Land auf reges Interesse von den Messebesuchern und viele interessante Gespräche zurückblicken.

Initiativen, Organisationen und Unternehmen präsentieren sich vom 14. bis 23. September

news144Auch in diesem Jahr findet wieder die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler statt. Vom 14. bis 23. September werden in ganz Deutschland Vereine, Initiativen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen die Gelegenheit nutzen, ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen der Öffentlichkeit vorzustellen.
In Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr mit über 150 bundesweit die meisten Aktivitäten im Rahmen der Aktionswoche stattgefunden. Mehr Informationen im Internet unter
www.engagement-macht-stark.de
www.engagiert-in-nrw.de

Demonstration am 15.9.2007 in Düsseldorf

news145Unter dem Motto „So nicht - Stoppt das Kinderbildungsgesetz (KiBiZ)" ruft ein Aktionsbündnis aus Initiativen und Organisationen zu einer Demonstration am 15. September 2007 in Düsseldorf auf. Der Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen (ASB) hält den Regierungsentwurf ebenfalls für ungeeignet, die Kindergartensituation für Kinder und Eltern zu verbessern:
Das als „modernstes Kindergartengesetz in der Bundesrepublik" angekündigte Kinderbildungsgesetz ist ein Kürzungsgesetz. Nicht die Bedürfnisse der Kinder und Familien stehen im Mittelpunkt. Vielmehr sollen Eltern zusätzlich belastet, die Ausgestaltung der Angebote für Kinder nicht verbessert und die Arbeitsbedingungen für Mitarbeiterinnen in Tageseinrichtungen sogar verschlechtert werden. Und das alles vor dem Hintergrund, dass erhebliche Verschlechterungen in der Vergangenheit schon erfolgt sind und Verbesserungen versprochen wurden. Das Kinderbildungs-gesetz soll am 25.10.2007 beschlossen werden.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, erklärt hierzu: „Das KiBiZ in der jetzt vorliegenden Form ist ein Rückschritt für die betroffenen Kinder und Eltern. Es wird Zeit, dass der Bedarf von Familien in den Mittelpunkt des Gesetzgebungsverfahrens gerückt wird. Wenn die vielerorts geäußerten Verlautbarungen über eine optimale Förderung von Kindern im Vorschulalter und die Entlastung von Eltern nicht nur Lippenbekenntnisse sein sollen, darf das Gesetzesvorhaben am 25. Oktober so nicht in Kraft treten."
Um auf die Beratungen zum Regierungsentwurf Einfluss zu nehmen, hat sich ein Aktionsbündnis gebildet. Flugblätter, Plakate, Unterschriftenlisten sind entstanden und eine Internetseite wurde aufgebaut: www.weil-kinder-zukunft-sind.de

Das Aktionsbündnis ruft Eltern und Erzieher/-innen zu einer Demonstration am 15. September 2007 in Düsseldorf auf (14.00 Uhr, Johannes-Rau-Platz, nähe Landtag) auf, um den Landtagsabgeordneten ihre Forderungen zu übermitteln.

Kinderschminken, Erste-Hilfe-Infos und viel Spaß

news146Anläßlich des Weltkindertages 2007 fanden in zahlreichen Städten als Auftaktveranstaltungen Kinderfeste statt, an denen oftmals auch der Arbeiter-Samariter-Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend beteiligt waren.
So bot die ASJ Greven am Sonntag, den 16. September, beim Kinder- und Jugendfestival in Greven ein Kinderschminken an und demonstrierte, dass auch Kinder schon Erste Hilfe leisten können. Ebenfalls wurde über die weiteren Service- und Hilfsangebote des ASB vor Ort informiert.

In Münster beteiligte sich der ASB am gleichen Tag im Münsteraner Südpark an Aktionen zum Weltkindertag. Viele Kinder nutzen hier die Möglichkeit, einen Krankenwagen des ASB zu besichtigen und die Austattung, insbesondere die Vacuummatratze und den Notfallrucksack, kennenzulernen. Benne Wierling und Julia Bakemeier, seit Jahren ehrenamtlich aktiv beim ASB Münster, erklärten den Kindern anschaulich die Funktionsweise der Hilfsmaterialien. Vier junge Samariterinnen waren daneben mehr als vier Stunden damit beschäftigt, die zahlreich anstehenden Kinder zu schminken und so in eine Prinzessin, einen Tiger oder einen Hasen zu verwandeln. "Es macht immer wieder Spaß, den Kindern auch die ausgefallendsten Schminkwünsche zu erfüllen", meinte Heide Hubertus vom Schminkteam des ASB Münster, als sie doch ein wenig erschöpft den Schminkpinsel um 18 Uhr fallen lies. Das Angebot des ASB wurde von den Kindern reichlich genutzt, nur der Sanitätsdienst des ASB hatte glücklicherweise wenig zu tun an diesem gelungenen Nachmittag.

Herausforderungen durch den demographischen Wandel im Focus

news147Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wurde am 19. September 2007 das 3. Sozialpolitische Forum durchgeführt. Ca. 35 Gäste kamen dazu in die Geschäftsstelle des ASB Bergisch Land in Bergisch Gladbach.
An der Gesprächsrunde beteiligten sich die Bereichsleiterin Jugend und Soziales des Rheinisch-Bergischen Kreises, Cornelia Klien, die Abteilungsleiterin Soziale Dienste des ASB-Bundesverbandes, Gabriele Osing, die Fachberaterin Tagesangebote für Kinder im Rheinisch-Bergischen Kreis, Gabriele Schmitz, und der Geschäftsführende Vorstand von `Die Kette´, Georg Rindermann.

Die Gesprächsteilnehmer des Podiums diskutierten die Herausforderungen durch den demographischen Wandel - bezogen auf die wichtigsten Bereiche der sozialen Arbeit: der Altenhilfe, der Hilfen für Menschen mit Behinderung und der Kinder- und Jugendarbeit. Es wurden zahlreiche Planungen, Strategien und Visionen für den Umgang mit der veränderten Bevölkerungsstruktur dargestellt. Deutlich wurde aber auch, dass es beispielsweise für die künftige Finanzierung verlässlicher Versorgungsstrukturen in der Altenhilfe oder qualitativ hoher Bildungsangebote in der vorschulischen Erziehung noch keine ausreichenden Lösungen gibt.

Freiwilliges Soziales Jahr erweitert Erfahrungsschatz von jungen Menschen

news149Eine Delegation aus Süd-Korea besuchte vom 05. bis 11. September 2007 das Bundesamt für den Zivildienst in Köln. Herr Hyun-Soo Choi vom Korea Institute for Health and Social Affairs sowie Professor Ik-Hee Han vom koreanischen Ministerium für Gesundheit und Sozialwesen informierten sich über die Grundlagen und die Durchführung des Zivildienstes in Deutschland.
Um den Gästen einen umfassenden Überblick über den Aufbau und die Strukturen des Zivildienstes zu geben, wurde vom Bundesamt für Zivildienst ein umfangreiches Programm organisiert. Eine Station der vielfältigen Informationsrundreise war die Landesschule des ASB Nordrhein-Westfalen in Erftstadt.

Dort wurde die Delegation von der kaufmännischen Leiterin der Landeschule, Frau Sabine Arabin, begrüßt und anschließend durch die Räumlichkeiten geführt. Zudem konnten die südkoreanischen Gäste an einem Einführungslehrgang zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) teilnehmen. Der ASB bietet in vielen Städten in NRW das FSJ an. Es ermöglicht jungen Menschen, seine Fähigkeiten und das Arbeitsleben kennen zu lernen und viele wichtige Erfahrungen zu machen.
Hintergrund für den Besuch der südkoreanischen Delegation ist die Absicht, im kommenden Jahr einen dem Zivildienst vergleichbaren Dienst in Süd-Korea einzuführen. Dieser könnte sich möglicherweise am deutschen Zivildienst orientieren. Ziel der Gäste war es daher, aus den deutschen Erfahrungen zur Durchführung und Steuerung des Zivildienstes zu lernen und ein Netzwerk zu bilden, um Erfahrungen auszutauschen und im Anschluss an die Einführung eines Zivildienstes in Süd-Korea dessen Qualität dauerhaft zu gewährleisten und laufend zu verbessern.

Aktuelle Enwticklungen auf dem Prüfstand

news150Laut einschlägiger Definitionen ist Engagement freiwillig, gemeinwohlbezogen und unentgeltlich. Die Fachdebatten der Engagementförderung betonen daher auch den „Eigensinn" des Engagements. Dieser Eigensinn des Engagements drückt sich beispielsweise in der freien Wahl der Aufgabenstellungen und in einer Beteiligung der Engagierten an den Entscheidungen aus, die ihr Aufgabenfeld betreffen. Er schließt Anerkennung, Kompetenzgewinn, Netzwerkkontakte und die Bildung von Sozialkapital ein, beinhaltet jedoch keine materiellen Gewinnerwartungen.
Könnte jedoch eine immer stärkere Praxis materieller Anreize eine Verschiebung im Eigensinn des bürgerschaftlichen Engagements zur Folge haben? Wird sich die Engagementförderdebatte der Frage nach einer ökonomischen Übersetzung der im Engagement erbrachten Leistungen auf Dauer entziehen können? Besteht die Gefahr, dass eine Aufgabe des Kriteriums der Unentgeltlichkeit des Engagements in größeren Bereichen des Engagements die Grenzen verwischt und zu einem anwachsenden Niedriglohnbereich beiträgt? Sollen engere Kooperationen der Engagementförderung mit der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik aufgebaut werden und wie sollten diese dann aussehen? Diese Fragen stehen im Zentrum der Diskussionen.
Die Fachtagung am 8. und 9. November 2007 in Berlin möchte Unterschiede, Übergänge und Grauzonen im Verhältnis von bürgerschaftlichem Engagement und Erwerbsarbeit ausloten. Zu den zentralen Themen, die es zu erörtern gilt, gehören die Grenzen einer Monetarisierung des Engagements, Gestaltungsbedarfe im Überlappungsfeld von Engagementförderung, Beschäftigungsförderung und Arbeitsmarktpolitik, die produktive Entwicklung des Verhältnisses von Hauptamt und Ehrenamt sowie die Chancen und Grenzen eines Diskurses der „Tätigkeitsgesellschaft".
Veranstalter ist das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Die Tagung findet in der Landesvertretung von Nordrhein-Westfalen in Berlin statt und wird gefördert durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW, die Hans-Böckler-Stiftung und den Arbeitskreis „Bürgergesellschaft und aktivierender Staat" der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Anmeldeschluss ist der 3.11.2007. Die Anmeldung ist über die Homepage www.b-b-e.de/fachveranstaltungen.html möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- € (ermäßigt 15,- € für Studierende und Erwerbslose).

Förderung des Ehrenamtes bei jungen Menschen

news151Die `Samariter an der Ruhr Stiftung´ veranstaltete am 10. Oktober 2007 auf dem Gelände der Messe Essen seinen ersten Samariter-Stiftungstag. Als Gäste nahmen an der Veranstaltung Prominente aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft teil, wie zum Beispiel die Essener Bürgermeisterin Annette Jäger. In seiner Eröffnungsrede umriss Uwe Knüpfer, Beiratsvorsitzender der Stiftung, das Stiftungsziel mit den Worten: "Kinder können gar nicht früh genug an das Ehrenamt als Samariter herangeführt werden. Das wollen wir fördern."
Hans-Friedrich Mayer, Landesvorstandsmitglied des ASB Nordrhein-Westfalen, hob in seinem Redebeitrag die Bedeutung des Engagements im Bereich der Ersten Hilfe hervor und zeigte sich beeindruckt von der Bereitschaft der Schüler, so selbstverständlich große Verantwortung zu übernehmen. Er danke auch den anwesenden Mitgliedern des Stiftungsbeirates, die durch ihr Engagement die Arbeit der Samariter-Stiftung erst ermöglichen.

Im Rahmen der Veranstaltung fand die offizielle Pokalverleihung für die Sieger des ersten Schulsani-Wettbewerbs statt. Den ersten Preis teilen sich die Teams der Maria Wächtler-Schule und der Gymnasien Mülheim-Heißen und Borbeck. Über den dritten Platz freut sich das Theodor-Heuss-Gymnasium. Zudem wurde Marc Steinhoff, Lehrer an der Bertha-Krupp-Realschule, mit der Peter-Reuschenbach-Medaille geehrt. Der Lehrer hatte sich engagiert und mit viel Elan für den Schulsanitätsdienst engagiert.
Der Stiftungstag war eine gute Gelegenheit für Interessierte, sich direkt mit Stiftungsmitarbeitern und Beiratsmitgliedern ausführliche über die Aktivitäten der Stiftung auszutauschen. Zudem gab es die Möglichkeit, an einem Stand der Arbeiter-Samariter-Jugend sich auch über deren Arbeit zu informieren.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, erklärte zum Ende der Veranstaltung: „Der erste Samariter-Stiftungstag hat die Bedeutung einer frühzeitigen Schulung in Sachen Erste-Hilfe eindrücklich dokumentiert. Die engagierten Kinder und jugendlichen können auf ihre Leistung stolz sein."
Hintergrundinformation: Die Stiftung wurde Anfang 2004 durch den Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V. errichtet. Sie ist als Treuhandstiftung Teil der Stiftung `Gemeinsam Handeln´ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. Vorrangiges Ziel der Stiftung ist es, die Schulung von Ersthelferinnen/-helfern, speziell bei Kindern und Jugendlichen zu forcieren und Projekte, die eine Verbesserung der Erstversorgung bei Unfällen im Kinder-/Jugendbereich zur Folge haben, zu unterstützen.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
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