Schriftgröße kleiner normal größer

Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Zweite Phase von „Kulturarbeit mit Kindern" gestartet

news94Nach der erfolgreichen Premiere des ASB-Modellprojekts „Kulturarbeit mit Kindern" mit dem Kindermusical „Die Reise zu fernen Planeten" im November 2006 in Duisburg-Hochfeld, hat im Januar 2007 die zweite Phase in der insgesamt dreijährigen Projektlaufzeit begonnen. Über dreißig Kinder werden bis zum Sommer wieder unter theaterpädagogischer Anleitung an einer Aufführung arbeiten.
Die bunte Geschichte soll sich voraussichtlich um einen Drachen drehen, der von den Kindern durch Gesang, Tänze und musikalische Einlagen besänftigt wird. Die öffentliche Präsentation findet voraussichtlich am 31. August 2007 in der „Alten Feuerwache Duisburg-Hochfeld" statt.
Das „Kulturarbeit mit Kindern"-Projekt wird gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW in Zusammenarbeit mit der „GSP - Gemeinnützige Gesell­schaft für soziale Projekte mbH" - eine Projektgesellschaft des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes LV NRW e.V. Das „Kulturarbeit mit Kindern"-Projekt ist in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen ent­standen. Die AG Soziale Brennpunkte e.V. Bottrop führt „Kulturarbeit mit Kindern" in gleicher Form in Bottrop-Boy/Welheim als zweiten Projektstandort durch.

Orkan „Kyrill": ASB-Katastrophenschutzeinheiten aus NRW erfolgreich im Einsatz

news95Der Orkan „Kyrill" hat vom 18. auf den 19. Januar 2007 eine Schneise der Verwüstung in Europa hinterlassen. In NRW kam es unter anderem durch umgestürzte Bäume, die Sperrung von Straßen, Stromausfälle, der Einstellung des Zugverkehrs durch die Deutsche Bahn und viele andere Vorkommnisse zu chaotischen Szenen. Hier konnten die ASB-Katastrophenschutzeinheiten aus NRW durch ihren Einsatz in vielen kleinen und großen Krisensituationen Abhilfe schaffen.
Unter anderem waren ASB-Einheiten bzw. -Teileinheiten der Regionalverbände Bielefeld/Ostwestfalen-Lippe, Düsseldorf, Mönchengladbach/Viersen und Wupper bei der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr im Dauereinsatz. Zu den Aufgaben der über 100 im Einsatz befindlichen ASB-Helfer gehörten etwa die Versorgung von stundenlang wartenden Reisenden, der Sanitätsdienst und die Unterstützung und Verpflegung der Feuerwehren.
Ingo Schlotterbeck, Landesbeauftragter des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen für den Katastrophenschutz erklärt: "Der Einsatz der ASB-Einheiten in Nordrhein-Westfalen kann rundum als Erfolg gewertet werden. Das Zusammenspiel mit anderen Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel den Feuerwehren, funktionierte auf Anhieb hervorragend."
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Nordhrein-Westfalen, fügt hinzu: „Die ASB-Helfer konnten vielen Opfern des Orkans `Kyrill´ aus Krisensituationen helfen. Der ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen dankt allen am Einsatz Beteiligten für ihr herausragendes Engagement."
TV-Hinweis: Ein Reporterteam von SAT1 hat den Einsatz des ASB Regionalverbandes Mönchengladbach/Viersen anlässlich des Orkans „Kyrill" dokumentiert. Eine Ausstrahlung der gefilmten Szenen ist am 19.1.2007 im Rahmen der SAT1-Nachrichten „17:30" in Planung.

Zentrum Plus: ASB Düsseldorf ist Träger von neuem Treff für jung gebliebene Senioren

news96Eine Begegnungsstätte der besonderen Art eröffnet der ASB Düsseldorf am 1. Februar 2007 in Düsseldorf-Holthausen: Der Treffpunkt mit dem Namen „Zentrum Plus" richtet sich gezielt an aktive Senioren, die ihre Freizeit kreativ und sinnvoll gestalten wollen.

Das Projekt ist ganz dem Netzwerkgedanken verbunden: Neben den Angeboten des Zentrums wie Computerkurse und Wandergruppen, sind die Senioren aufgerufen, selbst Gruppen nach ihren persönlichen Vorlieben und Hobbys zu gründen. „Wir wollen verhindern, dass die Menschen, die in Rente gehen, in ein großes Loch fallen und zwar dadurch, dass sie selbst aktiv werden." bringt Bärbel Deußen, die Freiwilligenkoordinatorin des Zentrums, das Konzept in einem Interview mit der Rheinischen Post auf den Punkt.
Die modern ausgestatteten Räumlichkeiten sind etwa 100 Quadratmeter groß und bieten Platz für ca. 40 Personen. Die vorläufigen Öffnungszeiten sind montags/freitags von 9 bis 15 Uhr, dienstags/mittwochs und donnerstags von 11 bis 17 Uhr. Zusätzliche Infos zum Projekt kann man unter 0211-9303144 bekommen.

Bedeutung des Ehrenamtes betont

news97Am 28. Januar 2007 fand der Jahresempfang des ASB Regionalverbandes Düsseldorf statt. Zu den über 80 geladenen Gästen zählten unter anderem Vertreter von benachbarten ASB-Gliederungen, aus Politik und Verwaltung und von anderen Hilfsorganisationen. Der ASB-Bundesverband war durch den Bundesgeschäftsführer vertreten. Der Landesverband nahm mit insgesamt vier Vorstandsmitgliedern, der Geschäftsführung und zwei Präsidiumsmitgliedern teil.

In seinem Grußwort ging Uwe Kollmann, Vorsitzender des ASB Düsseldorf, auf die zukünftigen Vereinsentwicklungen im Spannungsfeld von sozialem und wirtschaftlichem Handeln ein. Dabei betonte er die zunehmende Bedeutung von Netzwerkarbeit im sozialen Bereich. Der ASB-Landespräsidiumsvorsitzende Prof. Michael Stricker hob in seinem Redebeitrag das ehrenamtliche Engagement als wichtigen Eckpfeiler für die Funktionstüchtigkeit des ASB hervor. Zudem erläuterte er die Kooperation zwischen dem ASB Düsseldorf und dem ASB-Landesverband bei der bevorstehenden Modellkampagne zur ASB-Öffentlichkeitsarbeit.

Das Bild zeigt den Vorsitzenden des ASB Düsseldorf, Uwe Kollmann, zusammen mit den ASB-Landespräsidiumsmitgliedern Prof. Michael Stricker und MdB Kerstin Griese.

Erste ASB-Stipendiaten in Südafrika beginnen Studium

news98Als erste Stipendiaten der ASB Akademiestiftung Wissen & Bildung haben zwei junge Südafrikaner jetzt ihr Studium aufgenommen: Seit einigen Tagen besuchen Themba Michael Leboko und Mohapi Klaas Mochongoane die Vaal University in der Nähe von Johannesburg. Ein Stipendium der ASB-Akademiestiftung Wissen & Bildung aus Herne hat ihnen das Studium ermöglicht. Während Klaas für Kurse im Fach Management eingeschrieben ist, hat Themba einen Ingenieur-Studiengang begonnen. Die Herner ASB-Stiftung übernimmt dabei ihre Studiengebühren, die Kosten für Bücher, Unterkunft und Verpflegung und stellt den Stipendiaten ein Taschengeld zur Verfügung.
Durch die hohen Studiengebühren ist es in Südafrika vielen armen schwarzen Jugendlichen nicht möglich, trotz guter Schulabschlüsse eine Universität zu besuchen. Auch die jetzigen ASB-Stipendiaten lebten bisher in einem Township in der Nähe der Kleinstadt Parys. In der dortigen Armensiedlung Tumahole betreibt der ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. bereits seit mehreren Jahren ein Betreuungszentrum für AIDS-Waisen, das auch Klaas und Themba lange besucht haben.
Mit den Stipendien will der Arbeiter-Samariter-Bund in Herne und Gelsenkirchen die Ausbildung besonders talentierter und engagierter Jugendlicher aus Tumahole fördern und damit zur wirtschaftlichen Zukunft Südafrikas beitragen.
Nähere Informationen zur Auslandshilfe des ASB Regionalverbandes Herne-Gelsenkirchen e.V. und zur Arbeit der ASB Akademiestiftung Wissen & Bildung kann man hier abrufen:
http://www.asb-herne-gelsenkirchen.de/suedafrikahilfe/suedafrikahilfe.html

Sozial macht Schule

news99Im Rahmen des landesweiten ASB-Projektes "Sozial macht Schule" haben Schülerinnen und Schüler der Hauptschule an der Emmastraße vom 29. Januar bis 09. Februar 2007 in Gelsenkirchen die Arbeit in sozialen Einrichtungen kennen gelernt. Die Achtklässler waren unter anderem in vier stationären Pflegeeinrichtungen des ASB in Herne und Gelsenkirchen im Einsatz, um den Berufsalltag zu erleben. In Nachgesprächen innerhalb des Unterrichts erzählten die Praktikanten anschließend durchweg von positiven und vielfältigen Erlebnissen. Insgesamt besuchten 50 Mädchen und Jungen eine von 21 sozialen Einrichtungen in der Region.
Nach jahrelangen guten Erfahrungen in Hamburg wird das Projekt "Sozial macht Schule" seit 2005 auch in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Der ASB-Landesverband und die örtlichen Gliederungen des ASB ermöglichen Schülerinnen und Schülern durch persönliche Begegnungen mit Menschen und Institutionen Vorurteile abzubauen und gegenseitigen Respekt und Verantwortung zu entwickeln. Jungen Menschen sollen persönliche Erfahrungen durch die Begegnung mit älteren und/oder behinderten Menschen sowie ausgegrenzten sozialen Gruppen ermöglicht werden. Diese Begegnungen regen die jungen Menschen zum Nachdenken an und animieren sie dazu, sich mit sozialen Fragen auseinanderzusetzen. Der Aufbau und die Durchführung des Projektes in Nordrhein-Westfalen werden finanziell unterstützt durch die Deutsche BP AG und die Aktion Mensch. Nähere Informationen zum Projekt "Sozial macht Schule" findet man hier: ASB-NW Projekte

ASB magazin 1/2007 mit Regionalseiten des ASB Nordrhein-Westfalen

news100Das neue ASB magazin ist jetzt erschienen. In der Titelgeschichte dreht sich alles um Erste-Hilfe-Trainings, denn die wenigsten Menschen wissen, was unmittelbar nach einem Unfall zu tun ist. Der Artikel geht dabei auch auf die neue Leitlinien ein, durch welche es noch einfacher geworden ist, Erste Hilfe zu leisten. Weitere Themen der Märzausgabe sind zum Beispiel auch die ASB Auslandhilfe und die ehrenamtlichen Haushaltsauflösungen für Mitglieder des ASB Kiel.

Auf den Regionalseiten des ASB Nordrhein-Westfalen im aktuellen ASB magazin wird über den beliebten Besuchshundedienst des ASB Ruhr, das spannende Computerprojekt für Senioren von „Sozial macht Schule", die neue Pflegeeinrichtung „Herne-Mitte" des ASB Herne-Gelsenkirchen und den aktuellen Stand des ASB-Modellprojekts „Kulturarbeit mit Kindern" berichtet.

Außerdem sorgen auch diesmal interessante Buchtipps, Rätselseiten mit attraktiven Preisen sowie informative Kurzmeldungen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Sicherheit und Hilfe auf Knopfdruck

news101Der Arbeiter-Samariter-Bund in Menden hat sein Dienstleistungsspektrum um ein neues Angebot erweitert: Ab sofort wird durch den ASB auch ein moderner Service- und Hausnotruf für Menden und Umgebung angeboten.
Der Service- und Hausnotruf bedeutet Sicherheit für Menschen, die alleine zu Hause leben sowie für deren Angehörige, die nicht rund um die Uhr vor Ort sein können. Die modern ausgestattete Service- und Hausnotruf Zentrale ist rund um die Uhr besetzt und direkt in Menden eingerichtet, um kundennah am Ort tätig zu sein.
Der Service- und Hausnotruf des ASB Menden wird in drei Varianten zur Verfügung gestellt: „Klassik" (ab 17,90 € im Monat), „Komfort" (ab 38,00 € im Monat) und „Premium" (ab 44,90 € im Monat). Der ASB Menden informiert über seinen neuen Service- und Hausnotrufs unter der Telefonnummer 02373/914994 und im Internet unter www.asb-menden.de

Gespräch über die Zukunft der Pflege

news102Bei einem Besuch im neuen ASB Begegnungs- und Pflegezentrum Herne-Mitte am 14. März 2007 ist die Herner Bundestagsabgeordnete Ingrid Fischbach mit ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski zu einem Gespräch über die Zukunft der Pflege zusammengekommen.
Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung am 29. März hat die CDU-Politikerin bei einem Rundgang die neue Einrichtung auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Betriebshofes am südlichen Rand der Herner Innenstadt kennen gelernt. Großes Interesse zeigte Fischbach vor allem auch an einem Wohnbereich des Heimes, der sich speziell an junge Pflegebedürftige wendet, die hier optimal versorgt werden können.
In einem Gespräch mit ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski betonte die Parlamentarierin anschließend, die Würde der Bewohner müsse bei allen anstehenden Überlegungen um eine Reform der Pflegeversicherung im Mittelpunkt stehen.
Aus Sicht des Trägers gab Okoniewski der Bundestagsabgeordneten zudem einige Wünsche mit auf die Reise nach Berlin. So brauche Herne dringen möglichst viele alternative Wohnformen, die neben den klassischen Pflegeheimen auf die veränderten Bedürfnisse der älteren Bevölkerung eingehen. Aus Sicht des Arbeiter-Samariter-Bundes müsse außerdem das ursprüngliche Ziel der Pflegeversicherung wieder erreicht werden, nämlich Menschen durch den Einzug in ein Heim nicht zu Sozialhilfeempfängern zu machen.
Dies sei die Angst vieler Menschen, bestätigte auch Ingrid Fischbach. Als Mitglied des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird die Herner Politikerin in den nächsten Monaten auch an den Beratungen zur Neugestaltung der Pflegeversicherung beteiligt sein.
Im neuen ASB Begegnungs- und Pflegezentrum Herne-Mitte werden in Zukunft 82 Bewohner versorgt - ein Großteil ist bereits in den Neubau eingezogen. Auf dem Nachbargrundstück an der Siepenstraße entsteht derzeit eine kleinere Spezialeinrichtung, in der der Arbeiter-Samariter-Bund ab dem Sommer 27 schwer an Demenz erkrankte Menschen versorgen wird.

Franz Müntefering zu Gast beim ASB NRW

news104"Sie sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält", erklärte Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales und langjähriges ASB-Mitglied, am Wochenende auf dem Jahresempfang 2007 des ASB-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Mit diesen Worten würdigte er das unverzichtbare Engagement der Ehrenamtlichen, die durch ihre Arbeit, wichtige Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit setzen. In seiner Rede mit dem Titel „Gemeinsam Solidarität organisieren: Sozialstaat und Bürgergesellschaft" betonte der Vizekanzler die wichtige Rolle des ASB und der Wohlfahrtsverbände für das Funktionieren des Sozialstaates.
Weiterhin führte der Bundesarbeitsminister aus, dass die Aufrechterhaltung des Sozialstaates nur im Europäischen Kontext gelingen könnte. Gemeinsam müssten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die dazu geeignet wären, die sozialen Errungenschaften auf lange Sicht zu sichern. Wichtiger Schlüssel hierfür sei insbesondere die Schaffung eines leistungsstarken Bildungswesens: In der Qualifikation liege der Schlüssel für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Gesellschaft im internationalen Vergleich. Darüber hinaus vertrat er mit Nachdruck die Position, dass Menschen von ihrem Verdienst auch leben können müssten. In diesem Zusammenhang sprach sich der Bundesminister für eine Mindestlohnregelung aus. Kerstin Griese, ASB-Präsidiumsmitglied und MdB, dankte im Namen des Landesverbandes Bundesarbeitsminister Müntefering für seine Ausführungen und überreichte ihm als Dankeschön für sein Kommen einen Erste-Hilfe-Koffer.
Der Vorsitzende des ASB-Landesverbandes, Dr. Georg Scholz, führte in seiner Begrüßungsrede aus, dass der ASB in Nordrhein-Westfalen trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen im Sozialbereich seine operativen Dienste in den letzten Jahren erfolgreich ausbauen und Arbeitsplätze in großer Zahl schaffen konnte. Auch in Zukunft müsse die Arbeit der Wohlfahrtsverbände gestärkt werden, so Scholz. Vor allem bei den anstehenden Reformen der Pflegeversicherung, dem Gemeinnützigkeitsrecht, den Arbeitsmarktreformen und dem Landesheimgesetz, müsse die Politik geeignete Rahmenbedingungen schaffen.
Über 200 Gäste waren am 17. März 2007 in den Düsseldorfer museum kunst palast gekommen. Am Empfang nahmen Abgeordnete aus dem Bundestag und dem Landtag von NRW, Vertreter anderer Hilfsorganisationen, Beamte aus dem Bereich Katastrophenschutz des Landes NRW, Kooperations- und Geschäftspartner des Landesverbandes und natürlich viele Ehrenamtliche, Hauptamtliche, Vorstände und Mitglieder der ASB-Gliederungen aus Nordrhein-Westfalen teil.
In diesem feierlichen Rahmen wurde auch das ASB-Mitglied Joachim Schönthier für 50 Jahre herausragendes Engagement im Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen durch Dr. Stefan Berger, ASB-NRW-Präsidiumsmitglied und MdL, geehrt. Samariter Schönthier trat am 1. Januar 1957 mit 18 Jahren nach einem Erste-Hilfe-Kurs dem ASB Düsseldorf bei. Im Laufe der Jahrzehnte übernahm er wichtige leitende Funktionen im ASB. So war er unter anderem Beisitzer im ASB Nordrhein-Westfalen, im Einsatz bei der großen Sturmflutkatastrophe im Jahr 1962 und organisierte zusammen mit dem ASB NRW und der Unterstützung der Staatskanzlei Düsseldorf Hilfsaktionen für Kinderheime in Rumänien. Große Anerkennung erwarb er sich auch durch sein Engagement als Landesbeauftragter für den Katastrophenschutz des ASB NW e.V. und seine Einsätze auf dem Weltjugendtag 2005 und der Fußballweltmeisterschaft 2006.
Den offiziellen Teil der Veranstaltung beendet der ASB-Präsident von Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Michael Stricker, mit seinem Grußwort, in welchem er allen Samariterinnen und Samaritern für ihr Engagement dankte. Darüber hinaus bedankte er sich beim ASB Region Düsseldorf und dem Team vom museum kunst palast für die Unterstützung des Landesverbandes bei der Durchführung des diesjährigen Jahresempfanges.
Foto oben: Franz Müntefering, Bundesminister für Arbeit und Soziales und langjähriges ASB-Mitglied, hielt auf dem Jahresempfang eine Rede unter dem Titel „Gemeinsam Solidarität organisieren: Sozialstaat und Bürgergesellschaft"
Foto mitte (v.l.n.r.): Dr. Stefan Sandbrink (Geschäftsführer ASB Nordrhein-Westfalen), Kerstin Griese (Präsidiumsmitglied ASB Nordrhein-Westfalen und MdB), Dr. Georg Scholz (Vorsitzender ASB Nordrhein-Westfalen), Franz Müntefering (Bundesarbeitsminister), Dr. Stefan Berger (Präsidiumsmitglied ASB Nordrhein-Westfalen und MdL) und Prof. Dr. Michael Stricker (Präsident des ASB NRW)
Foto unten: Bundesarbeitsminister Müntefering zeigte sich begeistert vom Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer beim ASB
Fotos: Michael Schuff

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

Joomla!-Template by Rockettheme, modified by i.kho Webdesign