Schriftgröße kleiner normal größer

Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Immer für die Belange der Menschen eingesetzt

news180In der Nacht von Sonntag auf Montag ist die ASB-Präsidentin Dr. h. c. Annemarie Renger im Alter von 88 Jahren gestorben. Die ehemalige Bundestagspräsidentin war seit 1985 Präsidentin des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutschland e.V. Bis vor wenigen Monaten war sie aktiv für den Wohlfahrtsverband im Einsatz. Sie nahm regen Anteil am Verbandsleben, engagierte sich in seinen Gremien, gab viele wertvolle Impulse zu seiner Entwicklung, initiierte sozialpolitische Aktivitäten und repräsentierte den Verband engagiert und eindrucksvoll.

Annemarie Renger war immer bereit, wenn es darum ging, ein ASB-Pflegeheim oder eine ASB-Kindertagesstätte einzuweihen oder beim Jubiläum eines ASB-Ortsverbandes ein Grußwort zu sprechen. Alle Samariterinnen und Samariter empfinden tiefe Trauer über den Verlust einer großen Persönlichkeit, die das politische Leben in der Bundesrepublik über Jahrzehnte entscheidend mitgeprägt hat. Der ASB, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, alle ehrenamtlichen Helfer und seine Mitglieder denken mit großer Dankbarkeit an Annemarie Renger, die sich immer für die Belange der Menschen eingesetzt hat, die Unterstützung benötigen.
Foto: ASB/H. Sachs

Themenvielfalt für informative und unterhaltsame Lektüre

news179In der Titelgeschichte der Märzausgabe werden Menschen vorgestellt, die auch im hohen Alter ein zufriedenes und aktives Leben führen. Senioren, die in einer betreuten Wohnanlage des ASB leben, erzählen, wie sie ihren Lebensabend trotz aller Probleme des Älterwerdens positiv gestalten.
Auf den NRW-Seiten informiert das ASB magazin unter anderem über das Duo-Projekt des ASB Köln und der Kölner Freiwilligen Agentur zur Entlastung für Familien mit Demenzerkrankung, die neuen Kulturaktivitäten des ASB Bonn/Rhein-Sieg und die Eingliederungsmaßnahme des ASB Hamm/Soest für Jugendliche und junge Erwachsene in den regulären Arbeits- und Ausbildungsmarkt. Ebenfalls gibt es Informationen zum Spenden-Malwettbewerb des ASB-Projektes SOZIAL MACHT SCHULE und einen Überblick über die Internetangebote des ASB Nordhrein-Westfalen.

Außerdem im neuen Heft: Bei Überschwemmungen, Stürmen und Erdbeben ist auch der ASB gefordert, denn von der Katastrophenvorsorge bis zum Einsatz vor Ort engagieren sich viele Helfer. Ein Bericht zum Katastrophenschutz zeigt außerdem, wie auch jeder Einzelne seinen Beitrag leisten kann.
Ein besonderes Projekt der ASB-Auslandshilfe startete im Niger: Mit Unterstützung des ASB entwickeln Dorfgemeinschaften Aktivitäten, um Hungersnöte durch eigene Kraft zu überwinden.
Die Ratgeber: Wer tagsüber ständig von Müdigkeit gequält wird, leidet vielleicht unter zu niedrigem Blutdruck. Hier gibt es Hinweise, wie man dem schlappen Kreislauf mit einfachen Mitteln ein Schnippchen schlagen kann. Mehr Sicherheit für die Kleinsten ist gefragt: Auf den Entdeckungstouren, die Kinder zu Hause unternehmen, lauern viele Gefahren. Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen können Kinderunfälle in der Wohnung verhindert werden.
Auch in dieser Ausgabe sorgen ein Preisrätsel, Service-Angebote für Mitglieder und interessante Kurzmeldungen für eine abwechslungsreiche Lektüre.

Sehr gute Teamleistung der Samariterinnen und Samariter

news181Strahlender Sonnenschein in Düsseldorfer: Rund 8.000 Personen nahmen am 05. März 2008 in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt an einer DBB-Kundgebung auf der beliebten Rheinpromenade teil.
Der ASB hatte für die Demonstrationsteilnehmer den Verpflegungsdienst übernommen. Beteiligt waren Samariterinnen und Samariter aus Recklinghausen-Vest, Ruhr, Dortmund, Ostwestfalen-Lippe, Münster, Köln, Wupper und Düsseldorf als örtliche Gliederung. Insgesamt wurde der Einsatz mit 58 ASBlern durchgeführt.

An die Demoteilnehmer wurden Gulaschsuppe mit Brötchen und Kaffee an mehreren Ausgabestationen verteilt. Der guten Vorbereitung des Einsatzes und dem großem Engagement der ASBler war es zu verdanken, dass es bei der Essensausgabe, trotz der großen Anzahl der zu Verpflegenden, keine nennenswerten Wartezeiten gab.
Mit dem Düsseldorfer Verpflegungsdienst konnten die Betreuungsgruppen im ASB Nordrhein-Westfalen unter Beweis stellen, dass der ASB auch im Fachbereich „Betreuung" ein leistungsstarker und professioneller Partner in der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr ist. Der Organisator der Kundgebung äußerte nach der Veranstaltung seine hohe Zufriedenheit mit der erbrachten Leistung sowohl in der Gesamtorganisation als auch bei der Qualität der ausgegebenen Lebensmittel.
Die Aktion war eine sehr gute Teamleistung der Samariterinnen und Samariter. Ingo Schlotterbeck, Landesbeauftragter für Katastrophenschutz des ASB Nordrhein-Westfalen, zeigte sich nach der Aktion sehr zufrieden: „Besonderer Dank geht an die ruhige Abschnittsleitung, die engagierten Gruppenführer und insbesondere an die Helferinnen und Helfer, welche teilweise den ganzen Tag über im Einsatz waren. Alle haben zum Gelingen dieses Einsatzes beigetragen."
Fotos: Frank Hoyer

Feuriges für einen guten Zweck

news182Der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Mettmann und die Rheinapotheke Proempeler an der Krischerstraße in Monheim am Rhein spendeten vor Kurzem 300 Euro dem Förderverein der Geschwister Scholl-Grundschule in Baumberg.
150 Euro stammen aus dem Erlös einer Aktion der Samariter auf dem Baumberger Nikolausmarkt. Dort servierten die Helfer schmackhaftes Chilli. Zahlreiche Besucher ließen sich den frisch zubereiteten feurigen Snack schmecken. Den „Brennfaktor" konnten sie selbst wählen. Die Rheinapotheke legte jetzt noch einmal 150 Euro für den guten Zweck drauf.

Sandra Senft, Vorsitzende des Fördervereins, und ihre Stellvertreterin Petra Freibeuter nahmen den symbolischen Scheck vom ASB-Vorsitzenden Alexander Schumacher und der Apothekerin Kornelia Geißler gerne entgegen.
Mit dem Geld werden unter anderem Kinder aus Familien unterstützt, die keine Möglichkeit haben, ihrem Nachwuchs die Kosten für die Essenausgabe im Rahmen der Ganztagsbetreuung oder Klassenfahrten zu bezahlen. Dank des Fördervereins wird auch der Kölner Spielecircus zu Gast in der Scholl-Schule sein. Die Mädchen und Jungen haben dann Gelegenheit, unter professioneller Anleitung in die Rolle von Zauberern, Jongleuren oder Artisten zu schlüpfen. Die gelernten Kunststücke werden die Mädchen und Jungen im Rahmen einer Vorführung ihren Eltern und anderen interessierten Zuschauern präsentieren. „Mit dem Projekt wird auch die Teamfähigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder gefördert", erklärte Sandra Senft. Die Schüler Lennard und Moritz von der Scholl-Schule, die bei der Scheckübergabe mit dabei waren, freuen sich schon jetzt auf die Projektwoche.
Bildunterschrift: Der ASB-Vorsitzende Alexander Schumacher und Kornelia Geißler von der Rheinapotheke (links) überreichten Sandra Senft, Vorsitzende des Fördervereins der Geschwister-Scholl-Schule (2. von rechts), und ihrer Stellvertreterin Petra Freibeuter (rechts) einen Scheck in Höhe von 300 Euro. Darüber freuten sich auch Lennard (vorne links) und Moritz (vorne rechts).

Persönliche Beratung und kompetente Begleitung

news183Wer plötzlich mit der Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen oder dem eigenen gestiegenen Hilfebedarf konfrontiert wird, braucht flexible und intensive persönliche Beratung - mit diesem Grundgedanken hat der ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. die "Infobüros" gestartet. Dort gibt es ab sofort regelmäßige Beratungen zu stationärer und ambulanter Pflege, zu Betreuungs- oder Rehamaßnahmen, Wohnraumanpassungen und Kostenübernahmen.

Kurzfristig werden im direkten Umfeld aller drei Herner Pflegeeinrichtungen des Arbeiter-Samariter-Bundes in Holsterhausen, Sodingen und Herne-Mitte Infobüros eingerichtet. Sie sind mehrfach wöchentlich mit einer Fachberaterin besetzt.
Quartiersnah besteht so die Möglichkeit, aktuelle Probleme oder Fragestellungen zu diskutieren, Informationsmaterial zu medizinischen oder Betreuungsangeboten einzusehen und direkte praktische Hilfe bei der Gestaltung von Pflege- oder Rehamaßnahmen zu erhalten.
Beratungsstunden gibt es zunächst dreimal wöchentlich im ersten Infobüro in der ASB-Hauptverwaltung an der Siepenstraße 12a: Montags, mittwochs und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr ist Fachberaterin Ulrike Schwarz (siehe Bild) dort für persönliche Beratungen zu erreichen. Darüber hinaus können je nach Bedarf unter (0 23 23) 91 90 423 auch andere Termine vereinbart werden. Vor allem für berufstätige Menschen ist dieser flexible Service komfortabel. Das Beratungsteam ist unter dieser Telefonnummer auch für sonstige Anfragen und Auskünfte zu erreichen.

Landesminister Armin Laschet: Ehrenamt trägt zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei

news281Am 22. April fand der Jahresempfang 2009 des Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Nordrhein-Westfalen im Robert-Schumann-Saal des museum kunst palast in Düsseldorf statt. Über 170 Gäste, darunter zahlreiche Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags und Vertreter aus den Landesministerien, Regierungspräsidien und befreundeten Organisationen, waren der Einladung gefolgt. Der ASB Bundesverband war durch die stellvertretende Bundesvorsitzende Helga Wurbs und den Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller vertreten.

Der Empfang wurde durch Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen, eröffnet. Er stellte den ASB in NRW vor und ging auf die derzeitigen und zukünftigen Arbeitsfelder des Verbandes ein. Er führte dabei aus, dass der ASB in NRW mit seinen über 2000 hauptamtlichen Mitarbeitern und mehr als 2000 Freiwillig Aktiven auch in Krisenzeiten ein verlässlicher Ankerpunkt in der Gesellschaft sei. Dabei begreife sich der ASB als engagierter Anwalt von sozial Benachteiligten.

ASB überreicht Ulla Schmidt neue Merksätze zur Pflege

news185„Aktiv. Solidarisch. Beherzt.": Unter diesem Slogan präsentierte sich der ASB Nordrhein-Westfalen im modernen Ambiente des Düsseldorfer museum kunst palast anlässlich seines diesjährigen Jahresempfangs. Etwa 200 Gäste, darunter fast zwanzig Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie zahlreiche Vertreter aus den Landesministerien, Regierungspräsidien und befreundeten Organisationen, waren der Einladung gefolgt. Zu Beginn der Veranstaltung wurde in einer Schweigeminute der ASB-Präsidentin Dr. h.c. Annemarie Renger gedacht, die am 3. März 2008 verstorbenen war.
Gastrednerin der Veranstaltung war Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die schwerpunktmäßig das Thema „Pflege" beleuchtete. In ihrem Redebeitrag ging sie vor allem auf das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz ein, das einen Tag vor dem Jahresempfang mit großer Mehrheit im Bundestag beschlossen wurde. Neben der Reform der Pflegeversicherung waren der Ministerin der Ausbau und die Stärkung der Gesundheitsvorsorge ein Anliegen; hier könne ein Präventionsgesetz ein maßgeblicher Baustein sein. Die Vizepräsidentin des ASB Nordrhein-Westfalen, MdB Kerstin Griese, dankte der Ministerin für ihre Ausführungen und übereichte als Präsent einen Erste-Hilfe-Koffer.
In seiner Begrüßungsrede setzte sich Dr. Georg Scholz, Landesvorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen, für die Einbindung der Wohlfahrtsorganisationen in die Ausgestaltung und Implementierung der Pflegestützpunkte ein und forderte zugleich für die dortigen Beraterinnen und Berater eine umfassende Grundqualifikation, um pflegebedürftigen Menschen schnell und professionell helfen zu können.
Geehrt wurde im Rahmen der Veranstaltung der ASB-Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller für seine 50-jährige Mitgliedschaft im Arbeiter-Samariter-Bund. Die Laudatio auf ihn hielt der nordrhein-westfälische ASB-Präsident Prof. Dr. Stricker, der in seinen Ausführungen die herausragenden Leistungen Müllers für den ASB würdigte.
„Pflegebedürftigkeit darf in einer solidarischen Gesellschaft kein Lebensrisiko sein, das der einzelne Bürger und seine Angehörigen allein tragen müssen. Wir wollen als ASB mit unseren Merksätzen konstruktiv für die Beantwortung der ungeklärten Frage, wie die Pflege dauerhaft gesichert werden kann, plädieren", so Wilhelm Müller, ASB-Bundesgeschäftsführer, anlässlich der Übergabe der neuen ASB-Merksätze an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.
Der Jahresempfang bot neben den Redebeiträgen auch die Möglichkeit, sich bei einem Markt der Möglichkeiten über die breit gefächerten Hilfs- und Serviceangebote des ASB in Nordhrein-Westfalen zu informieren. So stellten Vertreterinnen und Vertreter der ASB-Gliederungen aus Dortmund und Münster den Katastrophenschutz und Rettungsdienst vor, der ASB Region Düsseldorf und ASB Bergisch-Land präsentierten Beispiele für Bürgerschaftliches Engagement, Samariterinnen und Samariter aus Hamm und Erft-Düren erläuterten Hilfen für behinderte Menschen und die ASB-Gliederungen in Köln und Herne-Gelsenkirchen beleuchteten das Thema Pflege. Auch stellten sich die ASJ-Landesjugend, vertreten durch die ASJ Ruhr und den Landesjugendsprecher, und die ASB-Modellprojekte „Sozial macht Schule" und „Kulturarbeit mit Kindern" vor.
Im Außenbereich konnten die Veranstaltungsgäste zudem einen Blick in den Intensivtransportwagen des ASB Münster werfen und sich über das Wasserrettungsboot des ASB Ruhr informieren. Den Sanitätsdienst der Veranstaltung hatte in bewährter Weise der ASB Region Düsseldorf übernommen.
Der Arbeiter-Samariter-Bund, der in diesem Jahr auf eine 120-jährige Geschichte zurückblicken kann, hat in Nordrhein-Westfalen über 150.000 Mitglieder. Bundesweit sind es mehr als 1,1 Millionen. Seine Arbeit als großer und leistungsfähiger Wohlfahrtsverband in NRW wird von mehr als 3.000 hauptamtlichen und einer Vielzahl von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragen.
Die ASB-Merksätze zur Pflege sind im Internet unter www.asb.de abrufbar.
Eine Bildergalerie zum Jahresempfang finden Sie hier.

Fotos: ASB Nordrhein-Westfalen/Michael Schuff

Eierrennbahn bei Kids der Hit

news186Bei strahlendem Sonnenschein hatte der ASB Bergisch Land den Osterhasen nach Bergisch-Gladbach, Wuppertal und Burscheid eingeladen. Mit einem bunten Programm verbreiteten die Mitarbeiter des ASB Bergisch Land vom 18. bis 20. März 2008 österliche Stimmung bei Jung und Alt.
Mit ihrem Team hat sich Anne Paweldyk einige spannende Spiele für das Event ausgedacht. So war zum Beispiel die turbulente Eierrennbahn bei den Kindern ein sprichwörtlicher „Renner". Auch die Älteren freuten sich über bunte Ostereier und kleine Osternester mit Süßigkeiten.

Insgesamt wurden 7.200 Ostereier kostenlos verteiltet - und die waren gelb wie das Logo des ASB. „Ich habe gelesen, dass jede Ostereier-Farbe bestimmte Eigenschaften symbolisiert. Und die ASB-Farbe Gelb steht für Optimismus, Lebensfreude, Freundlichkeit und Wärme." erläutert Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land.
„Wir wollten zu Ostern Freude schenken - und den durchweg positiven Reaktionen nach zu schließen, ist uns das auch voll gelungen!" so Paweldyk. Da wird sich der Osterhase auch im nächsten Jahr nicht lange bitten lassen, wieder vorbei zu schauen.
Bild: Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, und Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, unterstützten den Osterhasen bei seiner österlichen Mission (Fotos: ASB Bergisch Land)

Gemeinschaftsraums des Jugendhauses erstrahlt in neuem Glanz

news187Im März hat der WDR im Rahmen seiner Sendung „Servicezeit: Wohnen & Garten" kostenfrei eine Neugestaltung des Gemeinschaftsraums des Jugendhauses Rübe in Essen vorgenommen. Getragen wird der beliebte Jugendtreff vom ASB Ruhr.

Gemeinsam mit den „Zimmer fertig!"-Team der Servicezeit hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendhauses und einige Jugendliche an zwei Tagen die Maßnahme durchgeführt. Der Raum erstrahlt jetzt in jugendlich-frischem Ambiente und lädt zum Verweilen und zum Austausch ein.

Die Sendung zur gelungenen Aktion wird am 08. Mai 2008 um 18.20 Uhr im WDR Fernsehen ausgestrahlt.

Explosion in Chemiefabrik

news188Ein Grossbrand in einer chemischen Fabrik in Köln-Worringen hat am 17. März 2008 für umfangreiche Aktivitäten bei Feuerwehr, ASB und anderen Hilfsorganisationen gesorgt. Aus einer undichten Rohrleitung war in einem Chemiepark Gas entwichen, welches sich entzündete und eine ca. 15 Meter hohe Stichflamme mit großer Rauchentwicklung erzeugte. Das Feuer sprang dann innerhalb kürzester Zeit auf einen großen Tank mit giftigem Acrylnitril über. Die Feuerwehr konnte durch umgangreiche Kühlmaßnahmen ein Austreten des Acrylnitril aus dem Tank, und damit eine größere Katastrophe, verhindern.

Der ASB Köln war mit Rettungswagen Vorort, die Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern mussten glücklicherweise keine größeren Hilfsmaßnahmen vornehmen. Zudem war der ASB bei der Versorgung der Einsatzkräfte mit Lebensmitteln involviert, so wurden mehrere Hundert Essen und mehrere Hundert Liter Getränke ausgegeben.
Einsatzleiter Thorsten Jung vom ASB Köln: „ Der aktuelle Schadensfall hat gezeigt, dass der ASB im Ernstfall ein schnell und gut funktionierendes Notfallsystem hat. Insgesamt waren 37 Helferinnen und Helfer im Einsatz, die ausgesprochen motiviert gearbeitet haben. Der ASB hat sich als verlässlicher Partner im Großschadensfall bewiesen."

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

Joomla!-Template by Rockettheme, modified by i.kho Webdesign