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Willkommen beim ASB in NRW

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über eine Million Menschen unterstützen ihn, davon ca. 160.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und vieles mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

ASB im Meinungsaustausch mit NRW-Landstagsabgeordneten über die Zukunft der Pflege

Zunehmende Bedeutung der Sozialen Dienste im Focus

news213Zum Meinungsaustausch über die Zukunft der Pflege trafen sich am 15. Juli 2008 Vertreter des ASB mit den nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Franz-Josef Knieps, Christian Möbius und Jürgen Hollstein in der Kölner ASB-Bundesgeschäftsstelle. Für den ASB in Nordrhein-Westfalen nahmen der Landesvorsitzende Dr. Georg Scholz und Landesvorstandsmitglied Gisela Schulte teil. ASB-Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller betonte bei seiner Begrüßung die hohe Bedeutung einer guten Zusammenarbeit zwischen dem ASB und der Politik auf Bundes- und Landesebene.

Das Interesse der Gäste galt vor allem den Merksätzen zur Pflege, die der ASB anlässlich des Jahresempfangs des ASB Nordrhein-Westfalen im März 2008 an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt übereicht hatte.
Gabriele Osing, Leiterin der Abteilung Soziale Dienste im ASB-Bundesverband, erläuterte die Positionen des Verbandes zur aktuellen Pflegedebatte. Sie machte vor dem Hintergrund der bevorstehenden Anhörungen zum Landesheimgesetz deutlich, dass in der Ausgestaltung dieser Gesetzgebung eine große Chance für die zukünftige pflegerische Versorgung in NRW liege.
Der NRW-Landesvorsitzende Dr. Georg Scholz führte aus, dass der ASB auch in Nordrhein-Westfalen in seinen Einrichtungen und Diensten eine hohe Kompetenz in Bezug auf die Pflege beweise und bereit sei, konstruktiv an der Gestaltung des Landesheimgesetzes und künftiger pflegepolitischer Entwicklungen mitzuarbeiten.
Landesvorstandsmitglied Gisela Schulte vom ASB NRW hob hervor, dass die gesetzlichen Regelungen im Heimgesetz dem Anspruch pflegebedürftiger Menschen auf Individualität Rechnung tragen müssten. Wichtig sei für die Zukunft aber auch, dass die Fachkraftquote weiterhin bestehen bleibe. Außerdem müsse man sich gemeinsam für eine leistungsgerechte Vergütung in der Pflege einsetzen. Dies sei eine Grundvoraussetzung dafür, dass sich auch in Zukunft junge Menschen für dieses Berufsfeld entscheiden.
Der Landtagsabgeordnete Christian Möbius betonte den Willen der Landesregierung, insbesondere des Sozialministers Laumann, die pflegerische Versorgung in Nordrhein-Westfalen auf einem hohen Niveau sicherzustellen. Sein Fraktionskollege Franz-Josef Knieps wies darauf hin, dass die Vielfalt der unterschiedlichen Lebensformen im Alter auf unterschiedliche Pflege- und Betreuungsformen treffen müssen. Er habe den Ausführungen des ASB entnommen, dass hier bereits eine Vielzahl von Konzepten und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten umgesetzt bzw. in Angriff genommen worden seien. Knieps versicherte dem ASB, er werde zukünftig sehr gerne auf dessen fachliche Beratung zurückkommen.
Das Bild zeigt v.l.n.r.: MdL Christian Möbius, Landesvorstandsmitglied ASB NRW Gisela Schulte, Landesvorsitzender ASB NRW Dr. Georg Scholz, MdL Franz-Josef Knieps, MdL Jürgen Hollstein, ASB Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller und Gabriele Osing, Leiterin der Abteilung Soziale Dienste im ASB-Bundesverband
Foto: Frank Hoyer

500 ASB-Einsatzkräfte stehen bei Loveparade 2008 an der Strecke

Sanitäter geben Tipps zur Unfallverhütung

news214Am kommenden Wochenende ist es endlich so weit: Hunderttausende Teilnehmer der Loveparade werden am Samstag (19.07.2008) auf Dortmunds Straßen tanzen und feiern. Insgesamt werden 1.500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, davon 500 vom ASB, in der Stadt Dortmund mit 17 Unfallhilfsstellen und 95 Spezialfahrzeugen im Einsatz sein - in enger Abstimmung mit der Berufsfeuerwehr Dortmund, die für den Rettungsdienst der Stadt Dortmund verantwortlich ist.

Um bei der Loveparade fit zu bleiben, haben die Sanitäter vom Malteser Hilfsdienst, dem Arbeiter-Samariter-Bund und der Johanniter, die gemeinsam die Versorgung und Betreuung der Raver übernommen haben, folgende Tipps zusammengestellt:

Tipp 1: NEIN zu Alkohol und Drogen

Tipp 2: Glasverbot unbedingt beachten.

Tipp 3: Feste Schuhe tragen. Statt zehenfreier Sandalen oder Flip-Flops feste Schuhe anziehen. Denn Verletzungen durch am Boden liegende Glasscherben - trotz Glasverbotes - gehören zu den häufigsten Unfallursachen auf der Loveparade.

Tipp 4: Ausreichend essen und trinken. Über den Tag verteilt viel trinken: Mineralwasser oder Saftschorle erfrischen am besten. Gerade bei großer Hitze sind leichte Speisen, Obst oder Traubenzucker ideale Energiespender.

Tipp 5: Auf Sonnenschutz achten. Einen langen Aufenthalt in der prallen Sonne möglichst vermeiden. Sonnencreme benutzen und Kopf und Oberkörper bedecken.

Tipp 6: Nicht unnötig in Gefahr begeben. Nicht auf Laternen, Bäume oder Ampeln klettern: Stürze können tödlich enden!

Tipp 7: Rücksichtsvoll miteinander umgehen. Nicht drängeln, schubsen oder rennen. Wer bei anderen Loveparade-Besuchern gesundheitliche Probleme feststellt, soll sofort die Sicherheits- oder Rettungskräfte informieren oder die Notrufnummern 110 oder 112 wählen. Bitte unbedingt die Standort-Nummer der nächstgelegenen Laterne merken. Was auch immer passiert, Ruhe bewahren, auch wenn es schwer fällt. Wichtig: Platz für Sanitäter und Rettungsfahrzeuge machen, denn jede Minute zählt!

Über eine ganz besondere Spende freuten sich die Sanitätskräfte im Vorfeld der Großveranstaltung: Das Dortmunder Unternehmen GEERS Hörakustik unterstützt die Helfer mit rund 1200 Paar Ohrstöpseln; schließlich gibt's auch für die Sanitäter während der Loveparade „ordentlich was auf die Ohren".

„Als Dortmunder Unternehmen war es für uns selbstverständlich, dass wir uns bei der Loveparade direkt vor unserer Tür als Präventionspartner engagieren und diese Veranstaltung sinnvoll unterstützen", so Petra Mikolajetz, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei GEERS Hörakustik. Auch Holger Steffens, Loveparade-Medienbeauftragter des ASB, freut sich über das Engagement des Hörakustikunternehmens: „.Immerhin sind viele der meist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer über etliche Stunden im Einsatz - da liegt es uns natürlich am Herzen, dass sie die Loveparade unbeschadet überstehen. Und für die Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen bedeutet die Spende natürlich auch eine finanzielle Entlastung."

Das Bild zeigt von v.l.n.r.: Carina Krämer/ASB, Matthias Rieger/MHD, Andrea Papkalla/JUH, Petra Mikolajetz/GEERS Hörakustik
Foto: gemeinsamer Loveparade-Pressedienst der Hilfsorganisationen Malteser Hilfsdienst, Arbeiter-Samariter-Bund und Johanniter

Letzte Vorbereitungen für die Loveparade 2008 werden getroffen

Auf dem Weg zum Highway to Love

news215Ein Tag vor dem Großereignis: Aufbruchstimmung herrscht zur Stunde bei rund 500 Helferinnen und Helfern des Arbeiter-Samariter-Bundes aus dem gesamten Bundesgebiet. Das Ziel: Dortmund. Die Mission: Die Betreuung von schätzungsweise 1,2 Millionen Loveparade-Besuchern.

Doch zunächst heißt es für die Samariter: Gemeinsam mit weiteren 1000 Einsatzkräften von JUH und MHD an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Dortmund treffen, sich dort für die Übernachtungen einzurichten und letzte Einzelheiten für den Einsatz am Samstag besprechen.
Eine große logistische Herausforderung, der sich die Arbeitsgemeinschaft von ASB, JUH und MHD bereits seit Wochen stellen muss. Schließlich gilt es, rund 1500 Sanitätskräfte vor, während und nach der Loveparade am kommenden Samstag gut zu verpflegen und unterzubringen.
Wenn es sich bei der Loveparade auch um eine der größten Veranstaltungen weltweit handelt - die Hilfsorganisationen sind gelassen. „Wir haben uns für den Tag bestens vorbereitet", betont Geschäftsführer Oliver Buff vom ASB Dortmund, „und schließlich gehören Sanitätsdienste zum täglichen Brot der Hilfsorganisationen - ist eben bei der Loveparade alles eine Nummer größer."
Auch wenn die Wetterprognosen für Samstag keine 30 Grad und blauen Himmel voraussagen - die Stimmung bei den Helfern ist gut. „Das Engagement der zumeist ehrenamtlichen Helfer ist enorm!", freut sich Buff. „Auch ein paar Regentropfen werden Besuchern und Helfern die Stimmung nicht verderben. Wer nass wird, tanzt sich halt trocken."
Wem also heute vermehrt Einsatzfahrzeuge der Sanitätsdienste auf der Autobahn auffallen: Sie sind unterwegs zum Highway to Love!
Foto: ASB Dortmund

Loveparade 2008 mit neuem Besucherrekord

Sanitätskräfte ziehen positive Bilanz

news216Es war die größte Loveparade aller Zeiten: Rund 1,6 Millionen Besucher feierten am 19. Juli in Dortmund auf der Hauptverkehrsader B1 eine ausgelassene Party. Rekord.
Auch wenn die rund 1500 Einsatzkräfte von ASB, JUH und MHD zwischendurch gut zu tun hatten: Mit gerade einmal 1374 Versorgungen war die Zahl der Einsätze - im Vergleich zum Vorjahr in Essen mit etwa 4000 Einsätzen - recht gering. Sicherlich ein wichtiger Grund dafür war das vom Veranstalter und der Stadt beschlossene Glasverbot auf und um die Paradestrecke. Eine Entscheidung, die bereits im Vorfeld von der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen begrüßt wurde: „Diese Lösung hat sich bestens bewährt", betont Holger Steffens, Loveparade-Medienbeauftragter des ASB. „Wir hatte gerade einmal 82 Verletzungen durch Glasscherben, das ist gemessen an der Größe der Veranstaltung sehr wenig."

Die Stimmung in Dortmund: Großartig. Selbst durch drei längere Regengüsse haben sich die Loveparade Besucher die gute Laune nicht verderben lassen und ausgelassen gefeiert. Auch aus Sicht der Polizei war die Veranstaltung überwiegend friedlich.
Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller zeigte sich von der Arbeit der Helfer beeindruckt: „Was die Einsätzkräfte hier geleistet haben, ist einfach super. Hochprofessionell und effektiv!"
Ein Lob, das ASB, JUH und MHD gern an ihre Helferinnen und Helfer weitergeben: „Es wäre ohne unsere zahlreichen Ehrenamtlichen niemals zu stemmen gewesen", betont Oliver Buff, Geschäftsführer ASB Dortmund und Mitglied im Einsatzstab. „Eine gute Vorbereitung ist eine Sache; doch die eigentliche Arbeit wird immer an der Basis geleistet. Die Zusammenarbeit von ASB, JUH und MHD hat vorbildlich funktioniert."
Die nächste Loveparade findet im Sommer 2009 in Bochum statt.

Fotos: ASB Dortmund

Disco des ASB Bergisch Land für Menschen mit Behinderung

Tanz aus der Reihe

news217Am Freitag, den 15. August 2008, findet von 17:00 bis 22:00 Uhr wieder die `Integrative Disco´ des ASB Bergisch Land statt. In den meisten Discos ist erst zu einer Uhrzeit richtig Stimmung, wenn behinderte Jugendliche einschließlich ihrer Betreuer dies nicht mehr nutzen können.

Um auch jungen Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zu geben, sich außerhalb ihres gewohnten Umfelds zu treffen, neue Leute kennen zu lernen, bei fetziger Musik zu tanzen und einfach Spaß zu haben, sind alle herzlich zur Disco beim ASB in Burscheid (Montanusstraße 8) eingeladen.

Alle Jugendlichen und jung Gebliebenen - mit und ohne Behinderung- erwartet ein unterhaltsamer Abend mit viel Musik. Für die richtige Stimmung sorgt DJ Erik.
Foto: ASB Bergisch Land

Gelungene Fortsetzung der Sommerferien-Aktionstage 2008

Basteln, spielen, lachen!

news219Auch bei der zweiten Runde der diesjährigen Sommerferien-Aktionstage von „Kulturarbeit mit Kindern" in Duisburg-Hochfeld war wieder viel los: Am 1. und 2. August wurde gebastelt, gespielt, gesungen, gelacht und auf dem Hof der „Alten Feuerwache" gepicknickt. Während sich ein Teil der Kinder tänzerisch und gesanglich mit dem Thema „Phantasie" beschäftigte, wurde bei den Bühnenbild- und Klangbaugruppen eifrig gebastelt: Einige Kids bauten bunte Rainsticks, andere webten mit kleinen Webrahmen aufwändige Freundschaftsarmbänder. Aus selbst gesuchten dünnen Zweigen und farbigen Bändern, Perlen und Muscheln entstanden Traumfänger.

Besonders schön fanden es alle, dass auch die Kinder des ASB-Projekts, die nach den großen Ferien auf eine weiterführende Schule gehen werden, noch einmal Gelegenheit hatten, dabei zu sein und Zeit mit ihren Freunden zu verbringen. Alle Projektbeteiligten wünschen einen guten Start an den neuen Schulen!
Einen gemeinsamen Auftritt wird es allerdings noch geben: Am Samstag, den 30. August 2008, werden die Tanz- und Gesangkinder zwei Szenen aus dem letzten Musical „Der Held der See" im Rahmen des Stadtteilfestes Duisburg-Hochfeld aufführen. Der Auftritt findet um 13:00 Uhr auf der Aktionsbühne im Bönninger Park statt.
Das „Kulturarbeit mit Kindern"-Projekt wird gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW in Zusammenarbeit mit der „GSP - Gemeinnützige Gesell­schaft für soziale Projekte mbH" - eine Projektgesellschaft des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes LV NRW e.V. „Kulturarbeit mit Kindern" ist in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen ent­standen. Die AG Soziale Brennpunkte e.V. Bottrop führt „Kulturarbeit mit Kindern" in gleicher Form in Bottrop-Boy/Welheim als zweiten Projektstandort durch.
Fotos: Nadjenka Wohlfahrt

Bundesweit etwa 30 ASB-Rettungshundestaffeln im Einsatz

Rettungshunde des ASB Ruhr bei Tagen der offenen Tür

news220Die Feuerwehr Essen lädt wieder zu ihren traditionellen Tagen der offenen Tür am 16. und 17. August 2008, jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr (Eiserne Hand 45, 45139 Essen), ein. Die Organisatoren haben wieder ein buntes Programm aus Demonstrationen und Informationen zusammengestellt. So präsentiert der ASB Regionalverband Ruhr e.V. am Samstag seine Rettungshunde ganz unter dem Motto „Freund und Retter - der Rettungshund".

Die Rettungshundestaffel des ASB Ruhr wurde 2005 ins Leben gerufen. Bei den eingesetzten Hunden ist man nicht auf bestimmte Rassen festgelegt, sondern jeder Hund, der für die Rettungshundearbeit die nötigen Vorraussetzungen erfüllt, ist willkommen. Zur theoretischen Arbeit trifft man sich in Essen, trainieren werden die Hunde aber in verschiedenen Trainingsgebieten im weiten Umfeld. Denn: Die Hunde sollen sich nicht an bestimmte Gebiete gewöhnen, damit sie nicht aus der Erinnerung heraus suchen.Der ASB hat in Deutschland etwa 30 Rettungshundestaffeln mit über 200 einsatzfähigen Rettungshundeteams. Damit zählt der Arbeiter-Samariter-Bund in Deutschland zu den führenden Anbietern von Rettungshunden im Rettungsdienst und Katastrophenschutz.
Einsatzschwerpunkte der Rettungshunde sind z.B.:

- Suche nach Menschen, die in unwegsamem Gelände vermisst werden

- Suche nach Menschen, die verwirrt oder völlig desorientiert sind

- Suche nach Unfallopfern, die im Schockzustand vom Unfallort fortgelaufen sind

- Suche nach Kindern, die sich verirrt oder verlaufen haben

- Suche nach Suizid gefährdeten Menschen, die sich in Waldgebiete geflüchtet haben

- Suche z.B. nach Joggern, Mountainbikern oder Reitern, die nach einem Unfall hilflos im Wald liegen.
Auch bei Naturkatastrophen, Explosions- und Eisenbahnunfällen, können die ASB-Rettungshunde zur schnellen Ortung vermisster oder verschütteter Personen eingesetzt werden.
In der Flächesuche können Rettungshunde menschliche Witterung noch bis zu einer Entfernung von 200 Metern aufspüren. In unwegsamem Gelände, ist die Suche mit Rettungshundeteams wesentlich effektiver und schneller, als der Einsatz von Menschenketten. Ein ausgebildeter Rettungshund ist bei der Trümmersuche in der Lage einen verschütteten Menschen noch bis zu einer Tiefe von 7 Metern zu lokalisieren. Sie sind auch in der heutigen Zeit bei der Ortung verschütteter oder vermisster Menschen der Technik überlegen.
Mehr Informationen unter www.asb-ruhr.de und www.rettungshunde-online.de

Fotoaktion, Infos und vieles mehr

ASB beim NRW-Tag 2008 in Wuppertal

Der ASB stellt sich mit informativen und unterhaltsamen Präsentationsbereichen während des NRW-Tages 2008 am 30. und 31. August in Wuppertal vor. Zum Großereignis „Nordrhein-Westfalen-Tag" werden ca. 300.000 Besucher aus Nah und Fern erwartet. Schon 2007 beteiligte sich der ASB Nordrhein-Westfalen in Paderborn an der jährlich in einer anderen nordrhein-westfälischen Stadt stattfindenden Veranstaltung mit großem Erfolg.

news221Der ASB wird sich an verschiedenen Örtlichkeiten in Wuppertal darstellen: Neben einem gemeinsamen Standbereich im Verbund der Wuppertaler Hilfsorganisationen werden an zwei weiteren Standorten - Barmen und Elberfeld - Infobereiche zu den vielfältigen sozialen Angeboten des ASB, wie zum Beispiel dem Hausnotruf und den Pflege- und Fahrdiensten, eingerichtet.
Der ASB-Auftritt wird neben dem Informations- und Beratungsschwerpunkt auch bunte Elemente beinhalten. So kann man bei einem Gewinnspiel eine „Erste-Hilfe-Party" für 10 Personen, inklusive Erste-Hilfe-Tipps, Getränke und Imbiss, gewinnen - man muss nur die Anzahl der Mullbinden in einer Plexiglasbox am ASB-Stand richtig raten und schon hat man beste Gewinnchancen. Außerdem gibt es schicke ASB-Armbanduhren und lustige Stofftiere zu gewinnen.
Außerdem ist Mitmachen bei der ASB-Fotoaktion angesagt: Die Veranstaltungsbesucher können sich mit lustigen Schildern - zum Beispiel mit „Schmusekatze", „Gute Fee" oder „Don Juan" beschriftet - vor der ASB-Fotowand fotografieren.
Im Vorfeld des NRW-Tages werden witzige ASB-Postkarten in 60 Cafes und Gaststätten in ganz Wuppertal über die Firma CityCards verteilt und machen so neugierig auf die Veranstaltung und den ASB. Mehr Informationen über den NRW-Tag unter www.nrwtag-2008.de

ASB bei „Pferd und Hund"-Messe in Freudenberg dabei

news222Messen für Pferd und Reiter haben in Siegen und Umgebung Tradition. Bei der aktuellen Auflage der „Pferd und Hund" auf dem malerischen Gelände des Reitvereins Freudenberg-Giebelwald präsentierten ca. 80 Aussteller am 23. und 24. August aktuelle Produkte und Trends rund um die kleinen und großen Vierbeiner. Ein umfangreiches Show- und Rahmenprogramm wurde zudem in der Turnierhalle geboten. Der Ortsverband Siegen des ASB Sauerland war mit seiner Rettungsstaffel dabei und informierte über seine Arbeit.

So sind die ASB-Rettungshunde insbesondere bei der Suche nach Menschen, die in unwegsamem Gelände vermisst werden, oftmals lebensrettend. Auch bei Naturkatastrophen, Explosions- und Eisenbahnunfällen können die ASB-Rettungshunde zur schnellen Ortung vermisster oder verschütteter Personen eingesetzt werden.
Der ASB hat in Deutschland etwa 30 Rettungshundestaffeln mit über 200 einsatzfähigen Rettungshundeteams. Damit zählt der Arbeiter-Samariter-Bund in Deutschland zu den führenden Anbietern von Rettungshunden im Rettungsdienst und Katastrophenschutz.
Nach der Messe zogen die Aktiven vom Ortsverband Siegen des ASB Sauerland ein positives Resümee von der Veranstaltung: Es hatte allen Beteiligten viel Spaß gemacht!
Foto: ASB Sauerland

ASB Sommerfest 2008 in Monheim

Vorstellung des Katastrophenschutzes

news223Der Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Mettmann veranstaltete am 23. August sein alljährliches Sommerfest, das in diesem Jahr wieder auf dem Monheimer Schützenplatz gefeiert wurde. Das Motto für 2008 war „15 Jahre Katastrophenschutz". Auf dem Sommerfest konnten die Besucher den Ablauf im Katastrophenfall hautnah miterleben und auch das Equipment unter die Lupe nehmen.

So erfuhren die Veranstaltungsbesucher, dass im Ernstfall sechs Fahrzeuge mit Anhängern vom ASB-Hauptquartier am Monheimer Düsselweg ausrücken. Bestückt sind die Anhänger unter anderem mit Sanitätsmaterial, Stromgeneratoren, Flutlichtern, Kochzubehör, Tragen, Zelte für kleinere Gruppen und auch Kinderspielsachen. „Bis zu 200 Leute kennen wir kurzfristig betreuen", erklärte Peter Mutschler, beim ASB Kreisverband Mettmann für Material und Ausrüstung zuständig.
Ein Highlight des Sommerfests waren die Vorführungen der Hundestaffel des ASB aus Bielefeld. Die Vierbeiner gehorchten ihren Betreuern aufs Wort und konnten ohne Probleme über schmale Holzbalken balancieren, denn zu ihren Aufgaben gehört es zum Beispiel, große und unübersichtliche Gebiete nach vermissten Personen zu durchsuchen.
Der Hausnotruf mit seinen umfangreichen Servicemöglichkeiten wurde auf dem Sommerfest ebenfalls vorgestellt: Von Funktion und Technik bis hin zum simulierten Ablauf eines Alarmierungsrufes wurde Interessierten alles erläutert. In diesem Zusammenhang freuten sich die ASB´ler über ihren neuen schnellen Flitzer für den Hausnotruf-Einsatz, eine Spende von Citroen Deutschland. Und natürlich dachte der ASB auch an seine jungen Besucher: Zahlreiche Spiele und eine Hüpfburg luden zum Mitmachen und Austoben ein.
Foto: ASB Mettmann

Der ASB NRW ist Mitglied im

Der ASB NRW e.V. ist Mitglied im Verband Der Paritätische NRW

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

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Die Pflegeversicherung bietet ein komplexes System an Hilfeangeboten und deren Finanzierungsmöglichkeiten. Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ bietet hier orientiert. Sie informiert über die vielfältigen Leistungsmöglichkeiten der Pflegeversicherung für Betroffene und deren Angehörige, deren Möglichkeiten und Grenzen. Das Heft berücksichtigt insbesondere die Gesetzgebung in NRW.

Download der Broschüre als PDF

Diversity

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Der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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