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Willkommen beim ASB in NRW

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über eine Million Menschen unterstützen ihn, davon ca. 160.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und vieles mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Kumm, loss mer fiere!

Karneval in Nordhrein-Westfalen und anderswo: Wir wünschen viel Spaß!

news266Jetzt ist wieder die Zeit der roten Pappnasen, Strüßjer und Kamelle! Der ASB Nordrhein-Westfalen wünscht allen Närrinnen und Narren eine schöne Karnevalszeit.
Auch wenn die Wetteraussichten im Rheinland nicht so toll sind: "Wir haben Sonnenschein im Herzen.“, sagte der Kölner Karnevalsprinz Hans-Georg I. schon beim Sessionsauftakt im November. Eine Bitte: Achten Sie, trotz aller Ausgelassenheit und wildem Trubel, auf Ihre Gesundheit und die anderer. Unter www.asb.de/view.php3?show=5800008800164 hat der ASB Bundesverband einige nützliche Tipps zum Feiern ohne Reue zusammengestellt.

Wie sagt der Kölner so schön: Kumm, loss mer fiere!

Hausnotruf unterstützt sicheres, selbstbestimmtes Leben

Deutsche Wohlfahrtsverbände gründen Initiative Hausnotruf

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Der Arbeiter-Samariter-Bund hat gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser Hilfsdienst, dem Deutschen Roten Kreuz, der Volkssolidarität, BeWo und Sonotel die Initiative Hausnotruf gegründet. Darüber hinaus wird die Initiative von den Unternehmen Bosch, NEAT und Tunstall unterstützt. Das Bündnis möchte die Öffentlichkeit über den Nutzen des Hausnotrufs aufklären, damit auch hierzulande mehr Menschen länger in den eigenen vier Wänden leben können.

Um die Initiative bekannt zu machen und Menschen für den Hausnotruf zu sensibilisieren, startete im Januar 2009 eine bundesweite Aktion, die Menschen in Deutschland fragt „Wie möchten sie im Alter leben?“. Unterstützt wird die Umfrage von Dr. Norbert Blüm (Foto). Die Ergebnisse werden dann während einer Pressekonferenz an Frau Ministerin von der Leyen übergeben.

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Prof. Michael Stricker neues Vorstandsmitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW

Vorsitzender des ASB-Landesverbandes NW in weiteres Amt gewählt

Prof. Michael Stricker ist neues Vorstandsmitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW. Er wurde im Rahmen der 29. ordentlichen Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtverbandes NRW am 04. November 2005 in Wuppertal in den Vorstand gewählt und wird dieses Mandat bis 2009 ausüben.

Michael Stricker, der sich bereits seit 1982 ehrenamtlich im Arbeiter-Samariter Bund engagiert, ist seit 2002 auch als Vorsitzender des ASB-Landesverbandes NRW tätig. Des Weiteren ist er Mitglied im ASB-Bundesvorstand.

Sozial macht Schule - SMS

Schülerinnen und Schüler engagieren sich in sozialen Einrichtungen

news18"SMS - Sozial macht Schule", das Projekt des ASB-Landesverbandes NW e.V. startet in Gelsenkirchen, Köln und Bochum. In diesem Zusammenhang teilt das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder in NRW mit:

"SMS - Sozial macht Schule" - mit diesem Projekt soll das Engagement von Schülerinnen und Schülern in sozialen Einrichtungen wie zum Beispiel Altenheimen, Behinderteneinrichtungen oder in der Obdachlosenbetreuung gestärkt werden. SMS richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen der Klassen 5 bis 13 und startet zunächst in Bochum, Gelsenkirchen, Köln und Dortmund. Es wird vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V. in Abstimmung mit den jeweiligen örtlichen ASB-Verbänden angeboten. Aktion Mensch und die Deutsche BP AG unterstützen das Projekt finanziell."Schülerinnen und Schüler erhalten mit dem SMS-Projekt die Gelegenheit, Lebensräume anderer Menschen kennen zu lernen und Vorstellungen zu gezielten Hilfestellungen für andere Menschen zu entwickeln. Dabei erfahren sie auch, welche Arbeitsbereiche und Berufe es im Sozialwesen gibt und welche Einrichtungen Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen", sagte die nordrhein-westfälische Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer heute bei der Ankündigung des Projektstarts in Düsseldorf. Die frühzeitige Übernahme von Verantwortung fördere die demokratischen Tugenden und stärke die sozialen Kompetenzen der Einzelnen. "Der Dialog mit Menschen anderer Generationen und die aktive Unterstützung Hilfebedürftiger ermöglichen das gegenseitige Kennen lernen und fördern das Verständnis füreinander", betonte die Ministerin.

Dem schließt Michael Stricker, Landesvorsitzender des ASB in NRW an: "Wir sehen es als Aufgabe an, junge Menschen dabei zu unterstützen, andere Lebenssituationen nicht pauschal zu verurteilen oder als abstoßend zu betrachten. Das Projekt regt die Schüler an, unbekannten Lebenssituationen offen gegenüberzutreten, sie zu hinterfragen und durch persönliche Begegnungen Zusammenhänge zu erkennen."

Das Projekt kann in unterschiedlichen Formen und für unterschiedliche Dauer durchgeführt werden, beispielsweise als Projekttag, als Schnupperpraktikum, als zweiwöchiges Sozialpraktikum oder auch als längerfristig angelegtes Praktikum. Selbst die Übernahme von Patenschaften ist möglich.

Die fachliche Erfahrung, die der ASB mit dem SMS-Projekt in Hamburg gemacht hat, fließt bei der Unterstützung der Jugendlichen, ihrer Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern in Nordrhein-Westfalen beim Aufbau eines dauerhaften Netzwerkes zum sozialen Lernen ein. Seit Herbst 1998 bietet der ASB-Hamburg erfolgreich und mit wachsender Resonanz Sozialpraktika an. Mehr als 40 Schulen aller Schulformen in Hamburg nehmen inzwischen daran teil.

Der ASB begleitet das Projekt, unterstützt bei der Vor- und Nachbereitung sowie während der Durchführung des Praktikums und stellt Informationen bereit.
Die finanzielle Unterstützung des Projekts durch die Deutsche BP AG steht in engem Zusammenhang mit ihrem neuen Konzept zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements.Weitere Informationen und Kontakt unter www.sozial-macht-schule.de

Der ASB NRW ist Mitglied im

Der ASB NRW e.V. ist Mitglied im Verband Der Paritätische NRW

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ beinhaltet die Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz seit 01. Januar 2017. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Flüchtlingshilfe

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Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in NRW viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Diversity

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Auch der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

Die "Charta für Vielfalt" ruft jedes Jahr zur Teilnahme am Deutschen Diversity-Tag auf.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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