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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon über 190.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Rettungsübungen, Erste-Hilfe-Tipps und jede Menge Infos zum Ehrenamt

news290"Alltagshelden gesucht" war das sympathische Motto, unter welchem der große Aktionstag für Bürgerschaftliches Engagement des ASB Bergisch Land am 16. Mai 2009 stand. Die Schirmherrschaft hatte Landrat Rolf Menzel übernommen. Sein erster Stellvertreter, Heinz-Gerd Neu, überbrachte die Grüße des Rheinisch-Bergischen Kreises. Weitere Gäste waren der Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und die Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath.
Es wurde ein vielfältiges und informatives Programm geboten, das einen guten Einblick in das Leistungs- und Servicespektrum des ASB gab. So verfolgten einige hundert Zuschauer etwa eine Rettungsübung der ehrenamtlichen ASB-Helfer: Es wurde der Einsatz bei einer Massenkarambolage mit mehreren Autos und vier verletzten Personen vorgeführt und die einzelnen Maßnahmen anschaulich erläutert.
"Das Ehrenamt ist die Grundidee des Arbeiter-Samariter-Bundes. Viele Bereiche in unserer Gesellschaft funktionieren ohne freiwillige Helfer nicht. ", hob ASB-Geschäftsführerin Anne Paweldyk während der Veranstaltung die Bedeutung des Bürgerschaftlichen Engagements hervor. Seit über 120 Jahren fühlt sich der ASB der Gesundheit und dem Wohlergehen der Menschen verpflichtet. "Und wir sind stolz darauf, dass diese Idee von so vielen Freiwilligen bis heute weiter getragen wird", so die Geschäftsführerin.
Gefahren von der Bevölkerung abzuwenden oder Menschen in einer Notsituation zu retten und zu versorgen sind öffentliche Kernaufgaben, die der Staat in Teilbereichen an gemeinnützige Hilfsorganisationen wie den ASB übertragen hat. Für die Mitarbeit im Katastrophenschutz, im Sanitäts- und Rettungsdienst braucht der ASB deshalb engagierte Menschen, die Spaß an gemeinsamer Hilfe und Arbeit für andere haben. „Bei uns ist jeder willkommen, der Menschen helfen will. Um zu zeigen, wie man engagiert zupacken kann, haben wir unseren Aktionstag gemacht.", zog Anne Paweldyk nach dem gelungenen Aktionstag Resümee.
Fotos: ASB Bergisch Land

Nachdenken über Klischees und Vorurteile gegenüber älteren Menschen

news291Am 19. Mai 2009 wurde am Freien Werkstatt Theater (FWT) in Köln ein Projekttag „Jung und Alt" mit 25 Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Ringelnatzstraße in Köln-Rodenkirchen im Rahmen von SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) durchgeführt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage nach den Vorstellungen, die die Schülerinnen und Schüler vom Alter haben.
Ziel war es, Jugendliche zum Nachdenken über Klischees und Vorurteile gegenüber älteren Menschen anzuregen und ihnen die Möglichkeit zum Austausch mit dem Altersensemble des FTW - ein Teil der Darsteller ist weit über 70 Jahre alt - zu geben. Neben den Workshops gab es auch eine Theateraufführung mit komischen, aber auch nachdenklich stimmenden Szenen aus dem Leben der Schauspieler.
SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Mehr Informationen hier auf der Website unter der Rubrik „Projekte".
Foto: Frank Hoyer

Schnelle Hilfe für Schulkameraden

news293Was tun bei Schürfwunden und Beulen? Wie helfen bei einem Hitzeschlag? Diese und andere Fragen wurden bei einem Lehrgang für dreizehn Schüler am Bertha-von-Suttner-Gymnasium von Samaritern des ASB Oberhausen/Duisburg beantwortet. Die jungen Leute wurden zu Schulsanitätern ausgebildet und können jetzt ihren Schulkameraden bei Unfällen schnell zur Seite stehen.
Neben einer gründlichen Schulung in Sachen „Erste-Hilfe" hat der ASB in Kooperation mit der Schule auch für die richtige Ausstattung der jungen Helfer gesorgt: Die Ausrüstung mit Verbandsmaterial, Jacken und anderen Hilfsmitteln kostete insgesamt 3.000 Euro, wovon der ASB 2.000 beisteuerte und die Schule den Rest übernahm.
Neben dem konkreten Nutzen im Schulalltag stärkt das Projekt auch die Sozialkompetenz der jungen Menschen und regt dazu an, über die Notwendigkeit von Bürgerschaftlichem Engagement in unserer Gesellschaft nachzudenken. Nach dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium ist das Bertha-von-Suttner-Gymnasium nun die zweite Schule in Oberhausen, mit der der ASB einen Schulsanitätsdienst gestartet hat.
Foto: Kurt Michelis

Stammzellenspender können Leben retten

news295Vielen ist noch nicht bekannt, dass sie mit einer Aufnahme in die DKMS-Knochenmarkspenderdatei einem Menschen, der an Leukämie erkrankt ist, unter Umständen das Leben retten können.
An der ASB Landeschule NRW konnten sich deshalb Zivildienstleistende im Rahmen eines Seminars über die Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Eingeladen war dazu ein Referent der DKMS, der die Knochenmarkspenderdatei der DKMS und die Typisierung vorstellte. Wer wolle, konnte anschießend selbst zum Wattstäbchen greifen, so eine Speichelprobe abgeben und damit den ersten Schritt für seine Aufnahme in die Datei der DKMS tun.
Typisierungsaktionen wurden in jüngster Zeit auch beim ASB Kreisverband Mettmann, ASB Regionalverband Mönchengladbach/Viersen, ASB Regionalverband Bergisch Land, ASB Ortsverband Dortmund, ASB Regionalverband Ruhr und dem ASB Köln (zusammen mit dem in Köln ansässigen ASB Bundesverband) durchgeführt. Anlass war die Leukämie-Erkrankung einer Mitarbeiterin in der Landesgeschäftsstelle des ASB Landesverbandes NW e.V.
Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen erklärt dazu: „Über die große innerverbandliche Solidarität der Samariterinnen und Samariter freue ich mich außerordentlich. Ganz nach dem Motto `Aktiv. Solidarisch. Beherzt´ haben hunderte ASB´ler bei der Typisierungsaktion mitgemacht. Dafür ein herzliches Dankeschön."
Foto: ASB Nordrhein-Westfalen

8,5 Kilometer lange Festtafel lud zum Feiern ein

news296Die Wuppertaler Bürger begingen am 27. Juni 2009 ihr 80-jähriges Stadtjubiläum mit einem "Langen Tisch": Die Talachse (B 7) zwischen Vohwinkel und Oberbarmen verwandelte sich für eine Nacht auf 14 Kilometer Länge in eine riesige Feiermeile, davon ca. 8,5 Kilometer mit einem langen Tisch versehen, der mutmaßlich längsten Festtafel Deutschlands.
Einige kräftige Schauer konnten die Wuppertaler und ihre Besucher nicht vom Feiern abhalten. Ca. 650 Gruppen und Vereine sorgen für leibliches Wohl und Unterhaltung. Auch der ASB in Wuppertal war mit dabei: Eine Fotoaktion, der Kinderschminkstand, ein Kicker-Event und die Minigolfbahn luden zum Mitmachen ein.
Für die Sicherheit der gesamten Veranstaltung sorgten auch Helferinnen und Helfer vom ASB-Sanitätsdienst: Bis in die frühen Morgenstunden waren sie unterwegs und leisteten gemeinsam mit den Mitarbeitern anderer Hilfsorganisationen 164 Hilfeleistungen. Schwere Unfälle und große Verletzungen blieben aber glücklicherweise aus.
Der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung zog nach dem Wochenende eine überaus zufriedene Bilanz: „Es war ein richtig tolles Fest. Mein herzlicher Dank geht natürlich zuerst an die Organisatoren von der Wuppertal Marketing Gesellschaft und an alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die das Fest durch ihren Beitrag und ihren Besuch zu diesem außergewöhnlichen Stadtgeburtstag gemacht haben. Ganz besonders möchte ich aber all den Helferinnen und Helfern danken, die hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass ganz Wuppertal fröhlich, sicher und sauber feiern konnte: Das sind die Hilfsorganisationen ebenso wie die vielen Mitarbeiterinnen Mitarbeiter der Rettungsdienste, der Reinigungsdienste oder der Stadtwerke.“
Foto: ASB Wupper

Stärkung des Katastrophenschutzes

news297Die Rettungshundestaffel des ASB Erft/Düren ist seit dem 12. Juni 2009 offiziell als Sondereinsatzeinheit Katastrophenschutz zur Mitwirkung bei der Abwehr von Unglücksfällen und öffentlichen Notständen gem. §§ 18ff. des Gesetzes über den Feuerschutz und Hilfeleistung im Rhein Erftkreis anerkannt.
Im Rahmen der Feierlichkeit zur Übergabe der Urkunde, betonte Landrat Werner Stump, dass die Vorhaltung der Rettungshundestaffel eine große Bereicherung und Stärkung für den Katastrophenschutz des Kreises ist.
Rettungshunde haben die Aufgabe, hilflose vermisste oder verschüttete Personen aufzuspüren und anzuzeigen. Die Anzeige erfolgt in der Regel durch Bellen. Der Hund verbleibt bei der gefundenen Person und bellt so lange, bis der Hundeführer am Fundort eingetroffen ist. Rettungshunde arbeiten selbständig, sie müssen sich beim Suchen vom Hundeführer lösen ohne ihn dabei völlig aus den Augen zu verlieren und immer bereit sein, dessen Kommandos auch aus der Entfernung heraus zu befolgen. Rettungshunde sind dabei in der Lage, eine Person auf eine Entfernung bis zu 600 m zu riechen und zu orten. Bei verschütteten Personen ist eine Höhe der Trümmer von bis zu 7m für den Hund realistisch.
Die Arbeit in einer ASB-Rettungshundestaffel ist ehrenamtlich. Im Training werden die Rettungshundeführer mit ihren Hunden auf den Einsatzfall vorbereitet, um in Not geratene Menschen zu suchen und zu retten. Rettungshundearbeit stellt an jeden Hundeführer und auch Helfer sehr hohe Anforderungen. Darüber muss sich jeder im Klaren sein, der sich einer solchen Gliederung anschließen möchte.
Foto: Stefan Sandbrink

Friedlich für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung demonstriert

news298Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein übernahm der ASB Köln vom 3. bis 5. Juli 2009 die sanitätsdienstliche Betreuung der Großveranstaltung Christopher-Street-Day (CSD) in der Domstadt.
Über 30.000 Personen und ca. 90 bunte Wagen bildeten auch 2009 Deutschlands größte CSD-Parade. Unter dem Motto „Deine Freihat hat Geschichte" erinnerten die Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender an die Christopher-Street-Day-Revolte im Jahr 1969 in New York. Sie forderten gleiche Rechte wie Heterosexuelle bei den Ausgestaltungsmöglichkeiten ihrer Partnerschaften, wandten sich gegen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und warben für AIDS-Prävention.
Über 700.000 Schaulustige säumten den CSD-Paradeweg. Viele feierten auch vor den Bühnen auf dem Heumarkt und dem Alter Markt. "Mit rund 150 ehrenamtlichen Helfern, drei Rettungswagen und einem Notarztwagen betreuten wir diese tolle und friedliche Veranstaltung.", so Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln. „Darüber hinaus unterstützten unsere Helfer auch die große Aids-Gala am Freitagabend im Maritim-Hotel mit insgesamt 1.600 Besuchern. Über das ganze Wochenende zählten wir die für eine Veranstaltung dieser Größenordnung vergleichsweise geringe Anzahl von nur knapp 300 Hilfeleistungen und können deshalb eine erfreuliche Bilanz ziehen. Vielen Dank an alle freiwilligen Helfer, die uns bei diesem großen Sanitätsdienst unterstützt haben."
Bild: Thorsten Jung, Einsatzleiter des ASB Köln, mit den CSD-Bühnenmoderatoren Ralf Morgenstern und Lilo Wanders (Foto: ASB Köln)

Spezielle Ausstattung und Angebote für Demenzkranke

news299Der Arbeiter-Samariter-Bund Oberhausen/Duisburg, der in diesem Jahr sein 90-jähriges Bestehen feiert, weihte am 19. Juni 2009 sein neues Seniorenheim an der Mellinghofer Str. in Oberhausen offiziell ein. DieAnsprache wurde von Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen gehalten, der ASB Oberhausen/Duisburg war durch den Vorsitzender Eckhard Brey und die Geschäftsführerin Marita Hanslik vertreten und für den ASB-Bundesverband überbrachte Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Engel die besten Glückwünsche.
Insgesamt wurde sechs Jahre lang geplant und gebaut bis das 8,5 Millionen teure Bauprojekt nun seiner Bestimmung offiziell übergeben werden konnte. Dass das Projekt vom Start weg gut ankommt, ist schon daran zu erkennen, dass bereits zur Eröffnung das Seniorenheim zu zwei Dritteln belegt ist und sich für die restlichen freien Zimmer schon Interessenten gemeldet haben. 70 Mitarbeiter, darunter Geronto-, Ergo- und Altentherapeuten, kümmern sich um die Seniorinnen und Senioren. Pflegefachkräfte, Altenpfleger und versierte Hilfskräfte mit APH- und KPH-Ausbildung können sich gerne noch bewerben, da noch Stellen zu besetzen sind.
Die Architektur des Hauses berücksichtigt die vielfältigen Bedürfnisse der betreuten Menschen, insbesondere auch von Menschen mit Demenz. So sind die Flur und Innenbereiche teilweise wie Rundgänge gestaltet, damit Demenzerkrankte gefahrenfrei ihrem Bewegungsdrang nachgehen können. Auch verschiedene Betreuungsangebote sind speziell auf die Erkrankung abgestimmt.
Genauso wichtig wie eine optimale Pflege ist dem ASB eine würdevolle Sterbebegleitung. So können Angehörige in einem Gästebett auf den Zimmern ihres Angehörigen, falls sie weit entfernt wohnen, übernachten und erhalten zudem psychologische Unterstützung in der schwierigen, belastenden Situation. Mehr Informationen unter www.asb-oberhausen.de
Foto: ASB Oberhausen/Duisburg

Kinder entdecken spielerisch, wie eine Stadt funktioniert

news300Über 200 Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis zwölf Jahren füllen vom 06. bis 17. Juli 2009 die Kinderstadt „FerienKiSte" in den Räumlichkeiten der Sophie-Scholl-Schule in Remscheid mit Leben. Die Kinderstadt öffnet ihre Tore mittlerweile zum sechsten Mal und wird von der Stadt Remscheid, vom Caritasverband, von der evangelischen Johanneskirchengemeinde, der Kraftstation, der RAA und dem Arbeiter-Samariter-Bund Wupper organisiert und durchgeführt.
Spielerisch entdecken die Kinder in der „FerienKiSte", wie das Arbeiten und Leben in einer Stadt funktioniert und können aktiv an der Gestaltung mitwirken: Es gibt ein Rathaus mit Bürgermeister, eine Bank, ein Arbeitsamt, ein Reisebüro, Radiosender, Fernsehen … und natürlich ein Krankenhaus, das mit Unterstützung von ehrenamtlich Mitarbeitern des ASB betrieben wird.
Aufgrund der großen Beliebtheit sind alle Plätze für die „FerienKiSte" bereits ausgebucht. Weitere Informationen über die „FerienKiSte": Stadt Remscheid, Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen, Abt. Kinder- und Jugendförderung, Haddenbacher Straße 38, 42855 Remscheid, Zimmer 008, Info-Tel.: (0 21 91 ) 16 - 34 78, Internet: www.remscheid.de

Greifvogelschau und vieles mehr

news301Jeden Sommer veranstaltet der ASB Bergisch Land unter dem Stichwort „Stadtranderholung“ eine unterhaltsame Veranstaltungsreihe für Seniorinnen und Senioren. Am 3. Juli 2009 stand ein Besuch des Essener Grugaparks auf dem Programm. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein erkundeten 31 Senioren, unter ihnen viele Rollstuhlfahrer, zusammen mit ihren vier Betreuerinnen und zwei Rettungsassistenten das Parkgelände.
Das weit über die Essener Stadtgrenzen bekannte Grugaparkgelände ist nicht nur ein botanischer Garten mit schönen und seltenen Pflanzen, sondern auch
ein attraktiver Tierpark. Rund 500 Tiere leben dort: Vom Adler bis zum Uhu, Damwild, Ponys und die zutraulichen Vierbeiner im Kleintierzoo sind im Park zuhause.
Besonders beeindruckt waren die Seniorinnen und Senioren aus Bergisch Gladbach von der Greifvogelflugschau. Einige Mutige ließen es sich nicht nehmen, einen der großen Vögel einmal selbst auf den Arm zu nehmen und so die Stolz und Anmut ausstrahlenden Tiere hautnah zu beobachten.
Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land: „Mit unserer Veranstaltungsreihe `Stadtranderholung´ bieten wir älteren Menschen die Möglichkeit, aktiv und unkompliziert am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und neue Erfahrungen zu sammeln.“
Mehr über den ASB Bergsich Land unter www.asb-bergisch-land.de
Foto: ASB Bergisch Land

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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