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Willkommen beim ASB in NRW

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über eine Million Menschen unterstützen ihn, davon ca. 160.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und vieles mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über das jeweils angebotene Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Beeindruckende ASB-Aktion: Friedenstaube wurde in Burscheid sichtbar

asb bergisch land aktion friedenstaube 250Hundert Menschen waren am 15. September 2016 um 21 Uhr in den Luchtenberg-Richartz-Park in Burscheid gekommen um gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen.

Zu Aktion eingeladen hatte der ASB Regionalverband Bergisch Land. Die Teilnehmer/innen bildeten die Form einer Friedenstaube. Auf ein gemeinames Zeichen hin zündeten sie eine kleine Papierfackel an − und so wurden die Umrisse der Taube deutlich sichtbar. Anschließend ließen die Menschen die Papiere in die Luft steigen. Das besondere daran: Jede Fackel war mit einem persönlichen Wunsch beschriftet worden.

In den Tagen vor dem Event hatte Samariterin Angela Borchert vom ASB Bergisch Land, die die Aktion entwickelt hatte, auch Wünsche von geflüchteten Menschen gesammelt, die in den vergangenen Monaten in den drei vom ASB Bergisch Land betreuten Erstaufnahmeeinrichtungen in Burscheid gelebt haben, jetzt aber in anderen Städten wohnen. Darunter waren Zeilen wie „Ich wünsche mir, meine Mutter wiederzusehen“, „Ich möchte, dass der Krieg in Syrien aufhört“, oder „Wir Menschen auf dieser Welt sind alle gleich, und ich wünsche mir, dass sie in Frieden miteinander leben.“

Der ASB Bergisch Land bedankt sich bei allen Teilnehmer/innen, die ein Teil der beeindruckenden Friedenstaube waren. Ein herzliches Dankeschön auch an die Kolleg/innen der Freiwilligen Feuerwehr Burscheid und den ASB Regionalverband Ostwestfalen-Lippe für die Unterstützung.
Foto: ASB Bergisch Land

Viele neue Ideen bei Fachworkshop zu Presse-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit

verbandsentwicklungsprozess 09 2016Am 17. September 2016 trafen sich Samariterinnen und Samariter aus ganz NRW im Jugendkulturhaus Passwort Cultra des ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren um über die zukünftige Entwicklung der Presse-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit im ASB in NRW zu diskutieren. In entspannter Atmosphäre wurden viele innovative Ideen entwickelt und Weichen für die Zukunft gestellt.

In einer sogenannten fishbowl-Diskussion diskutierten zu Beginn der Veranstaltung Astrid Königstein, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim ASB Bundesverband, Martin von Berswordt-Wallrabe von der Agentur von Berswordt-Wallrabe & Partner und Vertreter/innen der ASB Regionalverbände in NRW über die Bedingungen guter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Anschluss wurden zu einzelnen Themen in Arbeitsgruppen intensiv beraten.

„Es wurde deutlich, dass gute Presse-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit Zeit und Ressourcen braucht, die Investition sich aber auf lange Sicht rentiert.“ so Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB NRW e.V. Wichtig sei es, diese Themenbereiche als strategische Aufgaben zu erkennen, zu fördern und in die Gesamtstrategie des Verbandes zu integrieren.

Der Workshop ist der fünfte fachspezifische Workshop im Rahmen des Verbandsentwicklungsprozesses des ASB NRW e.V., der im Mai 2015 begann. Der nächste Workshop wird zum Thema Pflege am 26. November 2016 in der Akademie Mont-Cenis in Herne stattfinden.
Foto: Frank Hoyer

Erstmalig Einsatz der ASB-Rettungshundestaffeln in NRW als Landesformation

Rettungshunde 080914 45 ASB W KrueperViele regionale ASB-Verbände in Nordrhein-Westfalen sind auch im Rettungshundedienst tätig. Diese Mensch-Hund-Teams sind bei großen oder aufwändigen Einsätzen nun auch gebündelt als Landesformation abrufbar.

Der erste NRW-weite Einsatz dieses Zusammenschlusses erfolgte nun am Abend des 11. September 2016. Die Rettungshundestaffel des ASB Regionalverband Rhein-Erft/Düren e.V. erreichte eine Alarmierung für das Mantrailer-Team. Vermisst wurde eine Person im Gebiet von Remscheid. Es stellte sich Vorort heraus, dass eine sehr große Fläche abzusuchen war, zu groß für ein einziges Mantrailer-Team. Einsatzleiter Stefan Friedriszik vom ASB Rhein-Erft/Düren löste daher die Alarmierung der ASB Landesformation Rettungshunde NRW aus, damit weitere Mensch-Hund-Teams am Einsatzort tätig werden konnten. Innerhalb kürzester Zeit waren zehn Mensch-Hunde Team aus Bielefeld, Witten/Siegen und Rhein-Erft/Düren im Einsatz.

Hintergrund: Ein als Mantrailer ausgebildeter Hund kann einen vermissten Menschen anhand dessen spezifischen Geruchs oftmals über viele Kilometer hinweg aufspüren. Im Gegensatz dazu spüren Flächensuchhunde jeden Menschen auf, der sich im Einsatzgebiet aufhält.
Foto: ASB Archiv/W. Krüper

Ausgezeichnet: ASB Bochum begleitet Flüchtlinge ins Arbeitsleben

asb bochum integrationsprojekt arbeitsmarkt 250Der Weg zu Arbeit und Ausbildung auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist für Flüchtlinge oft lang. Um geflüchtete Menschen dabei zu begleiten, hat der ASB Bochum das Projekt „Integrationskonzept Arbeit“ ins Leben gerufen. Es wird von der Sozialwissenschaftlerin Susanne Tönnishoff geleitet. Mit viel Engagement organisiert sie Infoveranstaltungen, knüpft Netzwerke mit Ausbildungsbetrieben sowie Behörden und macht Geflüchtete fit für Bewerbungen.

ASB-Mitarbeiterin Susanne Tönnishoff sitzt mit Mohamed Daoui (Name geändert) bei einem Beratungstermin im Integration Point, der neuen Anlaufstelle von Jobcenter und Arbeitsagentur für Flüchtlinge in Bochum. Der Marokkaner lebt in einer Flüchtlingsunterkunft des ASB Bochum. Er hat gerade ein sechswöchiges Praktikum in einer Kfz-Werkstatt beendet, das ihm Tönnishoff vermittelt und der Integration Point mit einem Jobticket und einer Unfallfallversicherung gefördert hat. Das Praktikum war sehr gut gelaufen und der 41-Jährige, der ohne Arbeitszeugnisse nach Deutschland gekommen ist, konnte dabei zeigen, dass er von Autos viel versteht. „Die Kfz-Werkstatt möchte mich nun anstellen, was mich sehr freut", berichtet Daoui seinem Berater im Integration Point, Alexander Stürmer. Gemeinsam klären die drei die nächsten Schritte wie zum Beispiel die Vorrangprüfung. Sie untersucht, ob es einen deutschen Bewerber gibt, der vorzuziehen wäre.

Mit dem Projekt „Integrationskonzept Arbeit", das im Mai 2016 gestartet ist, unterstützt der ASB Bochum Geflüchtete bei ihrer Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Denn der Ortsverband will den 700 Bewohnern seiner drei Flüchtlingsunterkünfte mehr als nur eine Grundversorgung bieten. „Wir wollen ihnen dabei helfen, dass es für sie in Deutschland weitergeht", sagt der Geschäftsführer des ASB Bochum, Christian Böckmann. Deshalb hat der ASB Bochum den Bewohnern Susanne Tönnishoff zur Seite gestellt. „Ich bin Vermittlerin, Lotsin und Sozialberaterin", fasst die studierte Sozialwissenschaftlerin ihre vielfältigen Aufgaben zusammen. Netzwerk an Experten und Betrieben

Den Termin mit Mohamed Daoui im Integration Point nutzt Susanne Tönnishoff anschließend für ein kurzes Gespräch mit der Migrationsbeauftragten des Jobcenters, Stefanie Malcherek. Die beiden Frauen vereinbaren, dass Malcherek in Kooperation mit der Stadt Bochum in den nächsten Wochen Kurzberatungen in den Flüchtlingsunterkünften des ASB Bochum anbieten wird. Tönnishoff lässt keine Gelegenheit aus, um Kontakte zu knüpfen. Ihr Netzwerk wächst stetig. Neben dem Integration Point gehören die Stadt Bochum, die Industrie- und Handelskammer sowie öffentliche und gewerbliche Betriebe dazu. „Ich suche immer Experten, die ich in unsere Unterkünfte einladen kann und die unsere Bewohner über das deutsche Arbeitsleben informieren. Und ich suche ständig potenzielle Ausbildungsbetriebe sowie Praktikums- und Arbeitgeber" erklärt sie.

In ihren Beratungsterminen erstellt die ASB-Mitarbeiterin zusammen mit den Bewohnern Lebensläufe. Dabei erfasst sie, meist in Anwesenheit eines Übersetzers, die Schul- und Berufsausbildung in den Herkunftsländern, aber auch die Weiterbildungsmaßnahmen der Flüchtlinge in Deutschland. „Mit den fertigen Lebensläufen inklusive Bewerbungsfoto können sich die Frauen und Männer zum Beispiel um Praktikumsstellen bewerben", erklärt Susanne Tönnishoff. Denn Praktika haben sich für Flüchtlinge als erster Schritt in den deutschen Arbeitsmarkt bewährt. Das Beratungsangebot der 28-Jährigen wurde von den Flüchtlingen anfangs skeptisch aufgenommen. Als die ersten Bewohner aber ihre Lebensläufe vorzeigten, war der Damm gebrochen und immer mehr Bewohner kamen in die Sprechstunde. Zwanzig Geflüchtete betreut Susanne Tönnishoff derzeit intensiv. Die meisten leben in den ASB-Unterkünften. Doch auch wer mittlerweile in einer eigenen Wohnung lebt, kann sich weiterhin von der Projektleiterin beraten lassen.

Mit Infoveranstaltungen oder einem kostenlosen Erste-Hilfe-Kurs möchte Tönnishoff auch die Menschen ansprechen, die nicht in ihre Beratung kommen. So lud sie den iranischen Auszubildenden Reza Gholami, der selbst vor fünf Jahren als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, im August zu einem Vortrag in eine ASB-Flüchtlingseinrichtung ein. Der angehende Feinwerkmechaniker berichtete in seiner Muttersprache von seinen Erfahrungen als Lehrling in einer Werkstatt der Ruhr-Universität Bochum und erklärte den Teilnehmern, welche Erwartungen Betriebe an Lehrlinge haben.

Junge Asylbewerber für eine Ausbildung in Deutschland zu interessieren, das war auch Tönnishoffs Ziel, als sie vor Kurzem mit einer Gruppe von Interessierten die Werkstatt besuchte, in der Reza Gholami seine Ausbildung macht. Nun sind mit der Ruhr-Universität, dem größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in Bochum, Probearbeitstage für die jungen Geflüchteten in der Werkstatt geplant. Vielleicht ergibt sich dadurch für einige von ihnen die Möglichkeit, auch in der Werkstatt eine Lehre zu starten. „Bis zu einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz müssen Flüchtlinge oft viele Schritte gehen", erklärt die Mitarbeiterin des ASB Bochum. „Unsere Aufgabe ist es, sie auf dem langen Weg dahin zu begleiten und vielleicht auch die eine oder andere Abkürzung für sie zu finden.

Die  Bochumer Initiative wurde im September 2016 mit einem "ASB-Leuchtturm" ausgezeichnet. In seinem „Jahr der Integration" vergibt der ASB-Bundesverband "Leuchttürme"  für innovative und zukunftsfähige Integrationsprojekte innerhalb des ASB.
Foto: ASB/Barbara Bechtloff

ASJ Ruhr bei "Buntblick"-Wettbewerb des LJR NRW dabei

buntblick ljr nrwDas Projekt "Verschieden! Gleich! – Einstehen für Toleranz, gegen Rassismus!" der Arbeiter-Samariter-Jugend Ruhr nimmt am "Buntblick"-Wettbewerb des Landesjugendrings NRW teil.

Die sieben Sieger werden in den drei Kategorien Jurypreis, Publikumspreis und Sonderpreis ausgezeichnet. Mit dem "Buntblick-Preis" wird selbstorganisiertes und herausragendes Engagement junger Menschen gegen Rechtsextremismus und Rassismus und für ein demokratisches Zusammenleben ausgezeichnet. Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen wird bei der Siegerehrung die Preise überreichen. Die ASJ freut sich über jede Online-Stimme. Jetzt abstimmen

Auch Laien können Defis sicher bedienen

erste hilfe asb 250 1Zum "Internationalen Tag der Ersten Hilfe" am 10. September 2016 appelliert der ASB an die Bürgerinnen und Bürger, regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen und so auch den Umgang mit einem AED zu lernen. Denn die Einbeziehung eines automatisierten externen Defibrillators (AED) erhöht wesentlich die Überlebenschancen beim plötzlichen Herzstillstand.

„In Deutschland starten bei einem plötzlichen Herzstillstand nur 17 Prozent der umstehenden Menschen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung", sagt Michael Sonntag, Referent für Notfallausbildung beim ASB-Bundesverband.

Viele Bürgerinnen und Bürger helfen nicht, weil sie sich nicht mehr an die Handgriffe erinnern können, da ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs Jahrzehnte zurückliegt. Der ASB empfiehlt deshalb, regelmäßig einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen. In der Erste-Hilfe-Grundausbildung, die seit April 2015 nur einen Unterrichtstag umfasst, lernen die Teilnehmer nicht nur die Herz-Lungen-Wiederbelebung, sondern auch den Umgang mit einem automatisierten externen Defibrillator (AED).

„Zu wenige Helfer beziehen ein AED-Gerät, von denen es im öffentlichen Raum immer mehr gibt, in die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit ein. Dabei lassen sich so die Überlebenschancen eines Menschen wesentlich verbessern und Folgeschäden minimieren", gibt der Notfallexperte Michael Sonntag zu bedenken. Auch Laien können ein AED sicher und einfach bedienen und überbrücken somit optimal die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. „Ersthelfer können mit einem AED nichts falsch, dafür aber sehr viel richtig machen", betont der Erste-Hilfe-Experte Michael Sonntag. In öffentlichen Einrichtungen oder vor Unternehmen weist ein grünes Schild mit weißem Herz auf einen Defibrillator in unmittelbarer Nähe hin.

Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet bundesweit eine Vielfalt an Erste-Hilfe-Lehrgängen an: Die Erste-Hilfe-Grundausbildung mit neun Unterrichtseinheiten richtet sich an Führerscheinanwärter, Ersthelfer im Betrieb, Übungsleiter und an alle Interessierten. Außerdem gibt es die Kurse „Erste Hilfe bei Kindernotfällen", „Erste Hilfe am Hund" und „Erste Hilfe für Kita-Kinder". Die ASB-Verbände vor Ort stehen für Informationen zu den Kursen zur Verfügung.
Foto: ASB/Marten Soltau

ASB setzt Zeichen gegen Rassismus mit Aktion am 15.09.2016

asb bergisch land aktion friedenstaube 15 09 2016Der ASB Regionalverband Bergisch Land lädt am Donnerstag, den 15. September 2016, zu einer Aktion gegen Rassismus in den Luchtenberg-Richartz-Park in Burscheid ein: Alle Teilnehmer/innen werden die Form einer Friedenstaube bilden und zudem einen Wunsch in die Luft steigen lassen. Beginn ist um 21:00 Uhr.

Die Idee hinter der Aktion: Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenzubringen, Völkerverständigung voranzutreiben und ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Entwickelt wurde das Event von Angela Sauer, die für den ASB Bergisch Land die Erstunterkunft für Flüchtlinge in der Hans-Hoersch-Halle in Burscheid geleitet hat.

Alle, die mitmachen möchten, können auf feinem Seidenpapier, dem sogenannten "Wishpaper", einen Wunsch zum Weltgeschehen schreiben. Anschließend werden sich die Teilnehmer/innen dann in Form einer Friedenstaube aufstellen. Auf ein Zeichen hin werden die Papiere gemeinsam angezündet. Die "Wünsche" steigen dann aufrgund ihrer Leichtigkeit als kleine Fackeln in den Himmel - ein Symbol, das fotografisch mit einer Drohne festgehalten werden soll. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 15.09.2017 mitzumachen. Mehr über den ASB Bergisch Land hier
Foto: ASB Regionalverband Bergisch Land

Fachworkshop zum Pflegestärkungsgesetz II

asb nrw workshop psg2 august 2016 250Das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) trat am 01. Januar 2016 in Kraft. Insbesondere die Regelungen zur Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und zu den ambulanten Wohngruppen gelten aber erst ab 2017.

Am 31. August 2016 fand in der Wuppertaler Geschäftsstelle des ASB Regionalverband Bergisch Land ein Fachworkshop statt, um die in der kokreten Arbeit vor Ort involvierten Personen mit der Thematik vertraut zu machen und einen reiblungslosen Übergang zu gewährleisten. Die Veranstaltung richtete sich daher an Geschäftsführer/innen der ASB-Verbände in NRW, Pflegedienstleitungen und Leitungen von Einrichtungen mit Betreutem Wohnen, von ambulanten Diensten und von Betreuungsvereinen.

Veranstalter des Workshops, an dem 30 Samariterinnen und Samariter teilnahmen, war die AG Ambulante Pflege im ASB NRW. Als Referent konnte Herr René Bernhards vom Paritätischen NRW gewonnen werden. Neben der Vermittlung grundlegender Informationen zum Pflegestärkungsgesetz II wurde zudem die Möglichkeit gegeben, Fragen rund um das PSG II und die konkrete Ausgestaltung in der Praxis sich beantworten zu lassen. Eine der grundlegenden Neuerungen im PSG II ist die Einführung von fünf Pflegegraden, die die bisherigen drei Pflegestufen ablösen werden.
Foto: Frank Hoyer

ASB beim Jubiläumsfest "70 Jahre NRW"

nrw tag 2016 250 2NRW-Tag 2016: Der ASB präsentierte sich bei der Jubiläumsgroßveranstaltung "70 Jahre NRW" mit einem abwechslungsreichen Programm.

Vom 26. bis 28. August 2016 war Düsseldorf ein einziges großes Fest und der ASB war mittendrin! Die Organisation des ASB-Präsentationsbereiches innerhalb der sogenannten "Blaulichtmeile" lag in der Hand der Düsseldorfer Samariterinnen und Samariter mit Unterstützung vieler ASB-Regionalverbände aus ganz NRW. Gezeigt wurden unter anderem Einsatzfahrzeuge und ein ASB-Rettungsboot. Man konnte Tipps in Erster Hilfe bekommen und Spaß mit einem Stelzenmann haben. Eine Ausstellung ließ die über 125-jährige Geschichte des ASB lebendig werden. Hier auf Facebook sind viele tolle Bilder von der Veranstaltung eingestellt.
Fotos: ASB Region Düsseldorf/Dirk Heiden

Sommerfest 2016 des ASB Witten

asb witten sommerfest 2016 250 1Sich vernetzen und austauschen, die gemeinsamen Erfolge würdigen und Spaß haben: Am 20. August 2016 fand das Sommerfest des ASB Kreisverband Witten statt.

Eingeladen waren alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen des ASB Witten, außerdem Vertreter/innen von ASB-Nachbarverbänden, der Berufsfeuerwehr, befreundeter Hilfsorganisationen, des Ennepe-Ruhr-Kreises und - last but nor least - die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann.

Ein Höhepunkt des Festes war die Ehrung der Rettungshundestaffel Siegen und der Besuchshundedienste aus Siegen und Witten. Zudem wurden die Wittener ASB-Kicker des Samariter Kick NRW, dem großen landesweiten Fußballturnier des Arbeiter-Samariter-Bundes in NRW, ausgezeichnet: Die Spieler hatten im Frühjahr 2016 das Turnier gewonnen.
Foto: ASB Witten

Der ASB NRW ist Mitglied im

Der ASB NRW e.V. ist Mitglied im Verband Der Paritätische NRW

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

asb nrw broschuere pflegebeduerftig was nun 2017 180

Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ beinhaltet die Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz seit 01. Januar 2017. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

landesschule 180

Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Flüchtlingshilfe

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Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in NRW viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Diversity

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Auch der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

Die "Charta für Vielfalt" ruft jedes Jahr zur Teilnahme am Deutschen Diversity-Tag auf.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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