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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Hand in Hand ein Zeichen setzen gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt

menschenketten juni 2016 250An diesem Wochenende werden bundesweite Menschenketten gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt stattfinden.

Zur Aktion rufen der Paritätische, Brot für die Welt, Amnesty International, der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland und viele weitere Organisationen auf. Am 18. Juni findet die Auftakt-Menschenkette in Bochum und am 19. Juni vier weitere Menschenketten in Berlin, Hamburg, Leipzig und München statt. Mehr Infos hier

Filmbericht über Jahresempfang 2016 online

asb nrw jahresempfang 2016 1 250 screenAuf YouTube ist jetzt der Filmbericht über den Jahresempfang 2016 des ASB NRW in Düsseldorf online.

Hannelore Kraft (Foto), Ministerpräsidentin von NRW, war Gastrednerin der Veranstaltung. Sie würdigte das Engagement des ASB für die Gesellschaft. Der Vorsitzende des ASB NRW, Dr. Georg Scholz, blickte in seiner Eröffnungsrede auf die erfolgreiche Arbeit der Samariterinnen und Samariter in NRW im Jahr 2015 zurück, die stark von der Flüchtlingshilfe geprägt war.

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ASB versteht Vielfalt als Bereicherung und Chance

transparent 2016 diversity tag 2016 250Anlässlich des bundesweiten Diversity-Tags am 07. Juni 2016 hat der ASB NRW e.V. eine Transparentaktion in Köln durchgeführt.

„Wir leben Vielfalt“ stand auf dem 11 Meter langen Banner, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ASB NRW vor ihrer Geschäftselle am Kaiser-Wilhelm-Ring 50 in Köln entrollten und so ein Signal für eine weltoffene Gesellschaft setzten. Das Transparent wurde anschließend an der Hausfassade aufgehängt.

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Renate Sallet (Foto vorne), Vorstandsmitglied im ASB NRW e.V., erklärte während der Aktion: "Der ASB begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance. Der respektvolle Umgang miteinander sowie die gegenseitige Achtung und Wertschätzung sind fundamentale Grundsätze des ASB. Diese bestimmen den Umgang im Verband selbst als auch mit seinen Mitgliedern, Kunden, Förderern und der Öffentlichkeit. Selbstverständlich sind für die Samariterinnen und Samariter ein kultursensibler Umgang und der Respekt vor dem Anderssein."

Der ASB NRW e.V. hat, neben anderen Arbeiter-Samariter-Bund-Verbänden, auch die „Charta der Vielfalt“, auf deren Initiative der deutsche Diversity-Tag zurückgeht, unterzeichnet. Mehr Infos unter www.charta-der-vielfalt.de

Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

Beim ASB ist Vielfalt gelebte Realität

vielfalt 250Mit verschiedenen Aktionen setzt sich der Arbeiter-Samariter-Bund am Diversity-Tag (7. Juni 2016) für Vielfalt im Arbeitsleben ein. Der ASB NRW e.V. hat, neben anderen Arbeiter-Samariter-Bund-Verbänden, die „Charta der Vielfalt“, auf deren Initiative der deutsche Diversity-Tag zurückgeht, unterzeichnet.

In der Charta heißt es unter anderem: Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland. (...) Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen. Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserer Organisation hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale schafft wirtschaftliche Vorteile für unsere Organisation.

Anlässlich des Diversity-Tag 2016 erklärt Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW e.V.: "Vielfalt ist gelebte Realität im Arbeiter-Samariter-Bund. Der ASB verurteilt Rassismus und duldet keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit unter seinen Beschäftigten oder gegenüber seinen Kundinnen und Kunden. Unser Verband begreift Vielfalt als Bereicherung und Chance."

Charta der Vielfalt

Bundesweite Ausgabe der „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ erschienen

cover broschuere handreichung lsbtti fluechtlinge 2 auflage juni 2016 250Die Betreuung von besonders schutzbedürftigen Geflüchteten stellt in der Flüchtlingshilfe eine große Herausforderung dar. Auch Flüchtlinge mit LSBTTI*-Hintergrund sind, wie etwa Schwangere, Menschen mit Behinderung, Opfer des Menschenhandels und unbegleitete Minderjährige, als besonders schutzbedürftige Flüchtlinge anzusehen.

Nachdem von der „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ bislang nur eine Ausgabe für das Bundesland Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stand, ist nun eine überarbeitete, bundesweite Ausgabe erhältlich.

Herausgegeben wurde die Publikation gemeinsam vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) und dem Paritätischen Gesamtverband mit Unterstützung der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. Gefördert wurde die Erstellung der Publikation durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Die 44-seitige Broschüre gibt in übersichtlicher Form eine Einführung in das Thema, wichtige Handlungsempfehlungen und nennt mit LSBTTI*-Thematik befasste Beratungsstellen in Deutschland. Zudem werden grundlegende Informationen zu Asylrechtsfragen gegeben.

Die Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen werden. Gedruckte Einzelexemplare können (solange der Vorrat reicht) kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (der Versand erfolgt ab dem 13. Juni 2016).

ASB-Fachtagung Integration: Herausforderungen gemeinsam meistern

asb fachtagung integration nazan aynur 250Im Rahmen der großen ASB-Fachtagung zur Integration tauschten sich Experten und Mitarbeiter des ASB aus ganz Deutschland darüber aus, wie sie die Integration von Geflüchteten unterstützen können. Lebendige Diskussionen, Workshops und Vorträge enthielten viele Anregungen für die Schaffung neuer Integrationsangebote. Auch der ASB in NRW brachte sich intensiv ein. So präsentierte der ASB Ruhr sein Modellprojekt Samikö und der ASB Ostwestfalen-Lippe stellte Referent/innen bei der Auftaktpodiumsdiskussion.

Die ASB-Fachtagung zur Integration vom 23. bis 24. Mai 2016 in Frankfurt a. M. war ein Höhepunkt im ASB-Themenjahr und zugleich eine wichtige Standortbestimmung des Verbandes in diesem Themenbereich. „Wir sind hier, um uns auf neue Herausforderungen vorzubereiten, zu vernetzen und auszutauschen", betonte Ludwig Frölich, Mitglied des ASB-Bundesvorstandes und Vorsitzender des ASB Hessen, bei der Eröffnung. In seiner Rede bestärkte Gastredner Josip Juratovic, MdB und Integrationsbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion, den ASB in seiner Flüchtlings- und Integrationsarbeit: „Integration der Flüchtlinge ist das Gebot der Stunde." Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch verwies in seiner Ansprache auf den ersten Artikel im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Verständnis des ASB für Geflüchtete und ihre Integration in die Gesellschaft leitet sich davon ab: Es sind keine anonymen Menschenmassen, sondern Individuen zu uns gekommen", hob Ulrich Bauch hervor.

Beim anschließenden Talk, der von Gabriele Mergener, Leiterin des ASB-Bildungswerkes, moderiert wurde, berichteten ASB-Geschäftsführer und -Mitarbeiter von ihren Erfahrungen aus den Flüchtlingsunterkünften in Sumte (Jens Meier), Berlin-Wilmersdorf (Philipp Bertram), Hofgeismar-Beberbeck (Christian Enders) und Bielefeld-Oldentrup (Ingo Schlotterbeck und Esther Klaer).

Am Nachmittag ging es im Großplenum mit zwei kritischen Impulsvorträgen weiter. Matthieu Kollig, Trainer für interkulturelle Kommunikation, hinterfragte den Begriff der Integration: „Unter Integration versteht jeder etwas anderes, oft ist damit die Forderung nach Assimilation gemeint." Die Politik- und Islamwissenschaftlerin Latifa Kühn kritisierte, dass viele Fluchtursachen hausgemacht und die Fluchtbewegungen vorhersehbar gewesen seien.

In sechs Workshops und Praxisforen erhielten die Fachtagungsteilnehmer Informationen und Anregungen für ihre tägliche Arbeit: von Neuerungen im Asylrecht und Tipps zur Beantragung von Fördermitteln für Integrationsprojekte bis zur praktischen Anleitung des Eventkonzepts „Schnippelparty". Erfahrungen der Teilnehmenden griffen insbesondere die Workshops zur interkulturellen und deeskalierenden Kommunikation sowie der Workshop zum Thema unbegleitete minderjährige Ausländer auf.

Der nächste Tag bot Gelegenheit zur Teilnahme an sechs weiteren Workshops und Praxisforen. Die Themen waren auch hier breitgestreut und fanden großes Interesse: das neue Vergaberecht, Freiwilligen-Management, berufliche Integration durch den ASB-Bildungspass sowie PR und Social Media in der Flüchtlingshilfe.

Die Fachtagung endete mit der Vorstellung von drei Best-Practice-Beispielen: Nazan Aynur (Foto), Assistentin der Geschäftsführung des ASB Ruhr, präsentierte „SamIkÖ", ein vom BAMF gefördertes Modellprojekt. Es soll helfende Verbände dabei unterstützen, sich in der eigenen Verbandsstruktur, aber auch in den Dienstleistungen Migranten zu öffnen. Die Umsetzung des Konzepts startet diesen Sommer.

Der Geschäftsführer des ASB Nord-Ost, Oliver Lutz, beschrieb, wie es seinem Verband in der Region von Stralsund und auf Rügen gelingt, Geflüchteten Praktikums- und Arbeitsplätze zu vermitteln. Ein großer Vorteil für die Integrationsarbeit des Verbandes: In Mecklenburg-Vorpommern dauert das Asylverfahren in der Regel nur vier Tage, wodurch die Geflüchteten schon nach zwei Monate eine Arbeit aufnehmen dürfen.

Am Schluss berichtete der Geschäftsführer des ASB in Falkensee, Ulf Hoffmeier-Zlotnik, wie er seit November 2015 rund 20 Jugendliche in Gastfamilien unterbringen konnte, die vom ASB weiterhin intensiv betreut werden. Für das Projekt des "Betreuten Wohnens in Gastfamilien" wurde er am Abend zuvor von Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch mit dem ASB-Leuchtturm ausgezeichnet. Ein zweiter Leuchtturm ging an Jens Meier, Geschäftsführer des ASB Hannover-Land/Schaumburg, und sein Team für ihr Engagement in der ASB-Notunterkunft in Sumte.

Nach dem Erfolg der ersten ASB-Fachtagung zur Integration versicherte Moderatorin Gabriele Mergener, dass es im nächsten Jahr eine Fortsetzung der rundum gelungenen Fachveranstaltung geben werde.
Textquelle: ASB Deutschland, Foto:ASB/Fulvio Zanettini

Workshop „Vielfältig in die Zukunft“ des ASB NRW

verbandsentwickungsprozess workshop mai 2016 wuppertal 250Am 21. Mai 2016 fand in Wuppertal der fachspezifische Workshop des ASB NRW e.V. zum Thema Flüchtlingshilfe und Integration unter dem Motto „Vielfältig in die Zukunft“ statt. In historischem Ambiente der Alten Feuerwache in Wuppertal, dem Dienstsitz des ASB Bergisch Land, wurde engagiert über die derzeitigen Herausforderungen, aber auch die Chancen für den ASB und die Gesellschaft diskutiert.

Die Grußworte von Renate Sallet, Mitglied des Landesvorstandes, und Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land e.V., verdeutlichten die große Leistung der Haupt- und Ehrenamtlichen des ASB in NRW in der Flüchtlingshilfe. Diese sorgen mit viel Engagement und Herzblut für eine gute Versorgung und Unterbringung der Geflüchteten. Dabei steht der Mensch und ein respektvoller Umgang immer im Mittelpunkt. Frau Sallet und Frau Paweldyk hoben auch die gesellschaftliche und politische Mitverantwortung des ASB für eine gelingende Integration hervor.

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Oberbürgermeister Andreas Mucke (Foto, am Rednerpult) betonte in seiner Gastrede, dass auch die Stadt Wuppertal eine Einwanderungsstadt und dort Vielfalt ausdrücklich willkommen sei. Er stellte die Eckpunkte der Flüchtlings- und Integrationsarbeit der Stadt Wuppertal hervor und betonte die gute Zusammenarbeit und die wichtige Rolle des ASB Bergisch Land in der Flüchtlingshilfe.

In anschließenden Dialogkreisen erörterten die SamariterInnen die Fragestellung, wie die Integration der Geflüchteten auch in den eigenen Verband und die Fachbereiche wie z.B. die Pflege oder den Rettungsdienst gelingen kann und welche Voraussetzungen und Maßnahmen dies erfordert. Bei einem Markt der Möglichkeiten präsentierten die regionalen ASB Verbände in NRW und die Personalberatung vivo des ASB Landesverbands Hessen ihre Arbeit und Projekte. Es entstand ein reger Austausch mit gegenseitiger Unterstützung und Ideengebung.

Nach der Mittagspause wurden in einem sogenannten „open space“ weitere Themen behandelt: Welche Haltung will der ASB in NRW im Bereich der Flüchtlingshilfe und Integration vertreten? Wie kann man einen engeren Kontakt zwischen Bürgern und Geflüchteten herstellen um gegenseitiges Verständnis zu fördern? Diese und weitere Fragen prägten den Nachmittag.

„Es war auch bei dieser Veranstaltung wieder beeindruckend festzustellen, wie eng die Samariterinnen und Samariter in NRW beieinander stehen, sowohl was die Werte als auch die gegenseitige Unterstützung angeht. Die Energie, die auf dem Workshop wieder sichtbar wurde, stimmt mich positiv, dass wir die Chancen der Einwanderung, auch durch die interkulturelle Öffnung unseres eigenen Verbands, beim ASB in NRW stemmen können“, resümierte Dr. Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB NRW, am Veranstaltungsende.
Foto: ASB NRW/Solveig Velte

Auftaktveranstaltung des ASB-Modellprojekts „Samikö“

samikoe auftaktveranstaltung mai 2016 essenAm 20. Mai 2016 fand im Unperfekthaus in Essen die Auftaktveranstaltung des auf drei Jahre angelegten ASB-Modellprojekts Samikö statt. Samikö, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert wird, steht für "Samariter Interkulturelle Öffnung" und wird vom ASB Ruhr durchgeführt.

Deutschland ist ein Einwanderungsland: In NRW hat ungefähr jede vierte Person einen Migrationshintergrund. Gerade auch das Ruhrgebiet hat eine lange und traditionsreiche Zuwanderungsgeschichte.

Der ASB Ruhr will mit seinem auch vom ASB NRW unterstützten Modellprojekt diesen weltoffenen Ansatz weiter fördern und dazu beitragen, dass kulturelle Besonderheiten als Chance wahrgenommen werden. Vielfalt soll sich in Zukunft noch deutlicher in allen Bereichen des ASB widerspiegeln. So möchte Samikö durch interkulturelle Weiterbildungsangebote und Coaching die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen weiterqualifizieren und die ASB-Dienstleistungen durch die Entwicklung neuer kultursensibler Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund erweitern.

Bei der Auftraktveranstaltung wurde mit einem Impulsvortrag „Interkulturelle Öffnung und damit verbundene Chancen“ das Themenfeld umrissen. Anschließend konnten in vier Workshops verschiedene Aspekte von Samikö vertieft werden. Durch das Programm führte Ulrike Werthmanns-Reppekus von der Fachgruppe Jugend, Frauen, Migration beim Paritätischen NRW.

Renate Sallet, Vorstandsmitglied im ASB NRW und an der projektbegleitenden Samikö-Arbeitsgruppe beteiligt, zeigte sich von der Auftaktveranstaltung und dem Projektkonzept begeistert: "Mit Samikö hat der ASB Ruhr das Thema Vielfalt noch deutlicher in den Fokus seiner Arbeit gerückt. In einer globalisierten Welt ist dieser Ansatz nicht nur wünschenswert, sondern schlichtweg notwendig. Der ASB steht für Weltoffenheit und Respekt und das Projekt Samikö verdeutlicht dies eindrücklich."

Mehr Informationen zu Samikö hier
Foto: ASB NRW

ASB/Gemeinsam gGmbH: 25 Jahre ambulante Dienste

asb pflegedienst cottbus afranke2015 02 250In 2016 können die ambulanten Dienste der ASB/Gemeinsam gGmbH in Viersen auf 25 Jahre Engagement zurückblicken.

Die ASB/Gemeinsam bietet seit 1991 soziale Diensteistungen an. Was Anfang der 90er-Jahre mit zwei Mitarbeiter/innen begann, ist heute ein Dienstleistungsunternehmen mit über 320 Mitarbeiter/innen, ca. 100 Dienstfahrzeugen und über 1000 Kund/innen im Kreis Viersen. Zu den Angeboten gehören die Tagespflege, Stadtteiltreffs und Wohngemeinschaften.

Im kommenden Herbst wird das Jubiläum der ASB/Gemeinsam gebührend gefeiert. Ein Video über die Tagespflege "Haus Gemeinsam" gibt einen schönen Einblick in die Arbeit der Samariterinnen und Samariter. mehr und mehr 
Foto: ASB Archiv/A. Franke

ASB-Kit für CSD-Aktivitäten: Vielfalt im ASB

csd mannheim 2016 asbJetzt startet wieder die CSD-Saison, in vielen Städten und Regionen werden LSBTTI*-Straßenfeste, Informationsveranstaltungen und Paraden durchgeführt. Schwule, Lesben und Trans* demonstrieren bei den CSD-Veranstaltungen für gleiche Rechte und Anerkennung. 

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist bei den Events und Aktionen oftmals für den Sanitätsdienst zuständig. Zudem besteht für die ASB-Verbände auch die Möglichkeit, sich an den Paraden und Festen auch inhaltich einzubringen.

Nachfolgend einige Tipps und Infos für alle ASB-Verbände, die sich bei den kommenden CSD-Tagen engagieren (wollen):

• Den historischen Hintergrund zu den Christopher-Street-Day-Veranstaltungen kann man hier nachlesen.

• Das ASB-Logo mit Regenbogenflagge und dem Slogan "Wir helfen hier und jetzt. Und das ist auch gut so." steht hier zum Download bereit.

• Das Regenbogen-Symbol kann man hier herunterladen.

• Zwei rechtefreie Regenbogen-Fotos für ASB-Veröffentlichungen kann man hier und hier herunterladen (Fotonachweis: Frank Hoyer).

• Textbausteine für Pressemitteilungen, Flyer und sonstige Medien sind hier als PDF hinterlegt.

• Wenn Sie auf das LSBTTI*-Netzwerk "Vielfalt im ASB" oder allgemein auf die LSBTTI*-Aktivitäten des ASB in Ihren Veröffentlichungen hinweisen wollen, können Sie gerne auf die Internetadresse www.asb-queer.de verlinken bzw. verweisen. Dort besteht für Interessierte die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zum Netzwerk per E-Mail.

• Best Practice: Ein Beispiel für eine Teilnahme eines ASB-Verbandes (ASB Regionalverband Mannheim/Rhein-Neckar) mit einem Parade-Wagen findet man hier.

• Best Practice: Ein Beispiel für eine Postkarte (DINA6) zur Bewerbung von Erste-Hilfe-Kursen (mit einem freien Bereich zum Aufkleben eines Kondoms) kann man hier anschauen.

Viel Spaß bei den CSD-Veranstaltungen!

Foto: ASB Regionalverband Mannheim/Rhein-Neckar

Der ASB NRW ist Mitglied im

Der ASB NRW e.V. ist Mitglied im Verband Der Paritätische NRW

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

asb nrw broschuere pflegebeduerftig was nun 2017 180

Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ beinhaltet die Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz seit 01. Januar 2017. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

landesschule 180

Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Flüchtlingshilfe

asb kjhi fluechtlinge bbechtloff2014 016 180

 

Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in NRW viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Diversity

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Auch der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

Die "Charta für Vielfalt" ruft jedes Jahr zur Teilnahme am Deutschen Diversity-Tag auf. Am 30. Mai 2017 ist es wieder soweit.

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer regenbogen 100 1LSBTTI-Netzwerk im ASB
Schwule, Lesben und Trans* bringen sich auf allen Ebenen des ASB ein, ob haupt- oder ehrenamtlich, ob sichtbar als LSBTTI oder nicht – sie sind ein fester Bestandteil des Verbandes. Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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