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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Nach dreieinhalb Jahren hat die Notunterkunft des Landes im alten Petrinum in Dorsten zum Jahresende ihren Betrieb eingestellt. Zum Abschied gab es eine kleine Feier in den Räumlichkeiten, in denen seit dem Sommer 2015 200 Flüchtlinge untergebracht waren.

Die erste stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Dorsten, Christel Briefs, dankte dem ASB im Namen der Stadt für die hervorragende Zusammenarbeit. Neben dem großen Einsatz der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hob sie besonders das unermüdliche Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen hervor, die die Notunterkunft aufgebaut und seither immer mit viel Herzblut unterstützt hätten. „Der ASB war in dieser Zeit ein hervorragender Kooperationspartner, mit dem wir einvernehmlich und zielorientiert zusammengearbeitet haben“, so die stellvertretende Bürgermeisterin. Für die Ausschreibung zur Leitung der Zentralen Unterbringungseinheit (ZUE), zu der die Notunterkunft in den kommenden Monaten ausgebaut werden soll, drücke sie dem ASB die Daumen.

Sie sind gerade umgezogen und suchen Kontakt zu Menschen mit gleichen Interessen? Sie begeistern sich für Autos, Technik oder medizinische Themen? Sie sind abenteuerlustig und Problemen sind für Sie willkommene Herausforderungen?

Dann engagieren Sie sich beim Katastrophenschutz beim ASB in NRW! Alle unsere Einsatzkräfte bekommen unter anderem die so genannte Persönliche Schutzausrüstung – kurz: PSA – vom ASB zur Verfügung gestellt. Warum das sinnvoll ist, zeigt unser neues Video auf Facebook.

Jetzt Lebensretter werden – beim ASB in Ihrer Nähe! Mehr Infos gibt es bei unserem Referenten für Katastrophenschutz, Herrn Dennis Bracht, unter bracht (at) asb-nrw.de oder direkt beim ASB in Ihrer Nähe.

Die Samariterinnen und Samariter in Nordrhein-Westfalen wünschen ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!

Für die gute Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken wir uns ganz herzlich.

Allen Samariterinnen und Samaritern, die über die Feiertage und an Silvester im Einsatz sind, wünschen wir eine möglichst stressfreie und angenehme Zeit!

Wir helfen hier und jetzt.
Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordrhein-Westfalen

Rechtzeitig vor Weihnachten ist die zweite Ausgabe unseres Newsletters "Einsatz Aktuell" ist erschienen.

Zum Jahresende informiert sie alle Aktiven im Katastrophenschutz über aktuelle Themen rund um Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz im ASB in Nordrhein-Westfalen.

Unter anderem gibt es einen Hinweis auf neue Videos zum Katastrophenschutz, erste Bilder der neuen Feldküchen, die 2019 entstehen, sowie Berichte, Tipps und Termine zum Vormerken.

Die ASB-Regionalverbände in Nordrhein-Westfalen bekommen die Printausgabe per Post zugesandt, alle Ungeduldigen können den Newsletter hier kostenlos herunterladen und lesen.

Das nächste bundesweite LSBTI-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ findet am 05. und 06. April 2019 im ASB Forum NRW in Köln statt.

Ein Themenschwerpunkt wird der bundesweite Diversity-Management-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund sein, der im Oktober 2018 bei der 20. ASB-Bundeskonferenz in Warnemünde beschlossen wurde (mehr Infos zur Konferenz hier). Außerdem stehen Strategien gegen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus auf der Tagesordnung. Vorgestellt wird auch das Qualitätssiegel „Lebensort Vielfalt“. Das Siegel ist eine Auszeichnung, die Alten- und Pflegeeinrichtungen erhalten, die in struktureller, organisationspolitischer und personeller Hinsicht Voraussetzungen schaffen, sexuelle und geschlechtliche Minderheiten zu integrieren. Einrichtungen erhalten das Siegel, wenn sie sich nachweislich bemühen, die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ihrer Bewohner*innen als wesentlichen Aspekt ihrer Persönlichkeit zu berücksichtigen (mehr zum Siegel auch unter www.schwulenberatungberlin.de/qualitaetssiegel).

Die Anmeldeunterlagen für das Netzwerktreffen sind hier als PDF online. Am Freitag (05. April 2019) wird von 13:00 bis 17:30 Uhr, am Samstag (06. April 2019) von 10:00 bis 14:30 Uhr getagt.

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … die Organisatoren freuen sich über die Teilnahme von allen am Thema "Vielfalt" interessierten Samariterinnen und Samariter.

Für Rückfragen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221 949707-21 bzw. E-Mail hoyer (at) asb-nrw.de gerne zur Verfügung. Wir sehen uns in Köln!
Foto: ASB NRW

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des ASB Regionalverband Münsterland am 09. Dezember 2018 wurde Samariter Clemens Schröder (Foto rechts) für sein herausragendes Engagement im Bevölkerungsschutz mit dem „Brand- und Katastrophenschutz-Verdienst-Ehrenzeichen in Silber“ des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Die Laudatio hielt Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW (Foto links). Clemens Schröder wäre im Bereich Katastrophenschutz eine wichtige Säule im ASB in NRW und hätte durch seine enorme fachliche Kompetenz wichtige und erfolgreiche Weichenstellungen im Verband eingeleitet und mitbegleitet. Dabei wäre er nicht nur seit mehr als fünfzehn Jahren Mitglied der "Leiko", dem Facharbeitskreis für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz im ASB NRW, sondern auch langjähriger Zugführer der Katastrophenschutzeinheit des ASB Münsterland. Auch die bundesweite Führungskräfteausbildung im ASB wäre von ihm maßgeblich mitentwickelt worden, wie überhaupt die qualifizierte Aus- und Fortbildung von freiwillig Aktiven ihm schon immer ein besonderes Anliegen wäre.

„Dass der ASB in NRW heute so gut im Bevölkerungschutz aufgestellt ist und einen überaus guten Ruf in der Öffentlichkeit besitzt, ist auch ein großer Verdienst von Samariter Clemens Schröder“, würdigte Dr. Stefan Sandbrink den Geehrten.
Foto: ASB Münsterland

Jedes Jahr am 05. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes.

Anlässlich des Aktionstages in 2018 lud NRW-Innenminister Herbert Reul Vertreter/innen der am Katastrophenschutzsystem in NRW beteiligten Organisationen zum Austausch nach Düsseldorf ein. Darunter war auch den Arbeiter-Samariter-Bund, der durch fünfundzwanzig Helfer/innen aus seinen Katastrophenschutzeinheiten vertreten wurde.

Der Minister würdigte in seinen Ausführungen das Engagement der vielen tausend freiwillig Aktiven in den Hilfsorganisationen. Er betonte zudem, dass Brand- und Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen zum überwiegenden Teil von ehrenamtlichen Kräften getragen würde. Gerade in Zeiten, in denen immer häufiger mit extremen Wetterlagen, Unglücksfällen und vielen weiteren kritischen Ereignissen zu rechnen wäre, würde deutlich werden, wie wichtig die freiwillige Hilfe für eine funktionierende Gefahrenabwehr sei. Auch die Einbindung der Hilfsorganisationen in den Rettungsdienst war ihm ein wichtiges Anliegen – hier sagte er, gemeinsam mit den anderen zuständigen Landesminister/innen, seine volle Unterstützung zu. 

Bei einer Diskussionsrunde mit Minister Reul thematisierten die Samariter/innen die zukünftige Ausgestaltung des Katastrophenschutzes in NRW, wobei den Samariter/innen hier die Gewinnung von mehr ehrenamtlichen Helfer/innen besonders am Herzen lag.

Auch Ingo Schlotterbeck, Landesbeauftragter für den Katastrophenschutz beim ASB in NRW, nutzte die Gelegenheit, sich bei allen im ASB-Katastrophenschutz Aktiven für ihren unermüdlichen Einsatz in höchster Qualität zu bedanken. Die Ehrenamtlichen wären eine unersetzliche Größe im nordrhein-westfälischen Bevölkerungsschutz.

Beim ASB in NRW sind weit über 1.000 Samariterinnen und Samariter am Katastrophenschutzsystem in NRW beteiligt – etwa bei den Sanitäts- und Betreuungszügen und den Schnell-Einsatz-Gruppen. Der Verband bildet seine freiwillig aktiven Katastrophenschutzhelfer/innen selbst aus: Anhand verschiedener Szenarien wird regelmäßig die Abwehr und Bekämpfung von Katastrophen trainiert, die durch Erdbeben, Hochwasser, Sturm, Chemikalien, Radioaktivität oder Verkehrsunfälle entstehen. Der Katastrophenschutz des ASB stellt sich hier und in diesem Flyer (PDF) vor.


Foto: ASB NRW

Das Bündnis-Projekt „Geocaching trifft Erste Hilfe“ der vier Hilfsorganisationen Arbeiter-SamariterBund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser wurde vom Bundesinnenministerium mit dem
Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet.

Am 3. Dezember 2018 fand in Berlin die Preisverleihung des Förderpreises „Helfende Hand“ statt. Das
Projekt der Münsteraner Hilfsorganisationen „Geocaching trifft Erste Hilfe“ hat in der Kategorie
„Innovative Konzepte“ den 4. Platz belegt. „Wir freuen uns sehr, dass wir zum dritten Mal mit dem
Förderpreis ausgezeichnet wurden.“, freut sich Dirk Winter, ASB-Geschäftsführer und Sprecher des
Bündnisses in diesem Jahr.

Etwa dreißig Vorstandsmitglieder und Führungskräfte des ASB aus ganz NRW nutzen am 29. November 2018 die Möglichkeit zur Information und zum Austausch mit Vertreter/innen der Ford-Werke GmbH mit Sitz in Köln.

Es war das mittlerweile zweite Treffen zwischen den Organisationen, dieses Mal auf dem Gelände der Ford Werke (mehr zum ersten Treffen hier). Ein Themenschwerpunkt war Vielfalt in Organisationen. Sowohl der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordrhein-Westfalen als auch die Ford Werke widmen sich mit Engagement diesem Thema: Der Autohersteller ist bereits seit den 1990er-Jahren hier aktiv, der ASB in NRW führt seit mehreren Jahren verschiedene Projekte zum Thema durch, unter anderem bei der interkuturellen Öffnung des Verbandes und mit dem Netzwerk "Vielfalt im ASB". Die Vertreter/Innen beider Organisationen waren sich einig, dass die nachhaltige Durchführung eines Diversity Management-Prozesses Organisationen stärke und wirtschaftlich befördere. Zur Sprache kamen bei der Veranstaltung auch die betrieblichen Rahmenbedingungen für die Pflege von Angehörigen der Werksmitarbeiter/Innen. Eine Werksbesichtigung rundete das Treffen ab.

"Der ASB dankt den Ford Werken – stellvertretend seien hier Volker Ehrentraut, Diversity-Beauftragten der Ford Werke Köln, und Dr. Wente, Ford-Europadirektor `Recht´, genannt – für den inspririerenden Austausch. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Treffen.", erklärte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, am Schluss der Veranstaltung.
Foto: ASB NRW

Um Chancen und Herausforderungen für ambulante Pflegedienste durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ging es bei einem ASB-Fachtag am 03. Dezember 2018 beim ASB Ruhr in Bottrop.

Eingeladen hatten der ASB NRW e.V. und der Arbeitskreis der GeschäftsführerInnen des ASB in NRW. Nach einer Begrüßung und einer Einführung in das Thema durch Anne Paweldyk, Sprecherin des Arbeitskreises der GeschäftsführerInnen des ASB in NRW, und Martin von Berswordt-Wallrabe von der Agentur von Berswordt-Wallrabe & Partner, erläuterte Andreas Reifschneider vom ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen das BTHG aus juristischer Sicht.

Anschließend sprach Frau Birgitta Neumann von der Contec GmbH über die Chancen und Herausforderungen für die Pflege durch das Bundesteilhabegesetz. Im Zentrum stand die Frage, welchen Herausforderungen sich die Pflege derzeit und zukünftig stellen muss. Dabei wurde der Paradigmenwechsel in der Eingliederungshilfe unter dem Aspekt der Fürsorge zur Teilhabe beleuchtet. Auch die Veränderungen der Bedarfe und Ansprüche von Menschen mit Behinderung, die Abgrenzung von Pflege und Behindertenhilfe und die möglichen Potentiale und Märkte im Bereich der sozialen Teilhabe sowie Grund und Behandlungspflege kamen zur Sprache.

„Menschen mit Behinderung ein Leben in Selbstbestimmung zu ermöglichen und sie als aktiven und gestaltenden Part der Gesellschaft zu begreifen ist die Prämisse bei der Arbeit des ASB im Bereich Behindertenhilfe“, resümierte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, am Ende der Veranstaltung.
Foto: ASB NRW e.V.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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