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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Sparkasse spendet für Bibliothek in Flüchtlingsunterkunft

120915 MessebesucherDoppelter Grund zur Freude bei den Initiatoren der „Bibliothek für Flüchtlinge von Flüchtlingen“ in der ehemaligen York-Kaserne: Erst schafften sie es in der Kategorie „Alltagshelden“ unter die Top-Ten beim im Dezember verliehenen Deutschen Bürgerpreis 2016, als weiteres Zeichen der Anerkennung spendete die Sparkasse Münsterland Ost jetzt 1.000 Euro für das Integrationsprojekt.

Bücher lesen und so Schritt für Schritt die deutsche Sprache erlernen – das können Asylsuchende in der Notunterkunft auf dem York-Kasernen-Gelände seit einiger Zeit in ihrer eigenen Bibliothek. Das besondere daran: Sie selbst haben diese zusammen mit ehrenamtlichen Helfern aus Münster geschaffen. „Dieses Projekt zeigt, wie gelebte Integration vor Ort im Alltag aussehen kann, wenn Geflüchtete und Einheimische sich mit eigenen Ideen und viel Herzblut gemeinsam engagieren. Mit unserer Spende möchten wir diese Eigeninitiative fördern und einen Beitrag zum weiteren Gelingen des Projektes leisten“, betont Frank Butzlaff, Leiter des Sparkassen-Beratungscenters an der Rothenburg.

Der Startschuss fiel bereits vor etwas mehr als einem Jahr – mit einer Büchersammelaktion des Arbeiter-Samariter-Bund Münsterland (ASB), der die Asyleinrichtung gemeinsam mit weiteren Trägern betreibt. Um auch Bewohnern einen Zugang zu Büchern zu ermöglichen, die aufgrund fehlender Dokumente noch keine Bücher in öffentlichen Bibliotheken ausleihen konnten, riefen ASB-Mitarbeiter in sozialen Netzwerken dazu auf, Literatur zu spenden. Schnell kamen so mehr als 3.000 Bücher zusammen. Rodaleen Ellahib, aus dem Libanon geflüchtet und zu diesem Zeitpunkt in der York-Kaserne lebend, hatte die Idee, daraus eine echte Bibliothek zu machen. Gesagt, getan: Viele Stunden sortierte und katalogisierte sie den kompletten Buchbestand, der heute allen Bewohnern der Notunterkunft zur Verfügung steht. „Wir freuen uns, dass die Bibliothek für so viele Asylsuchende längst zu einem wichtigen Ort der Begegnung geworden ist", so ASB-Vorstandsvorsitzender André Weber.

Ende 2016 erreichte die „Bibliothek für Flüchtlinge von Flüchtlingen“ als Top-Ten- Finalist die Endrunde des Deutschen Bürgerpreises, der in diesem Jahr unter dem Motto „Integration gemeinsam leben“ stand. Die 2003 von der Initiative „für mich. für uns. für alle.“ ins Leben gerufene und von den Sparkassen unterstützte Auszeichnung gilt als größter deutscher Ehrenamtspreis. Mehr Informationen über den ASB Münsterland gibt es hier.
Foto: ASB Münsterland

ASB-Wünschewagen in NRW-Landesinitiative "Gesundes Land NRW" aufgenommen

wuenschewagen 250Das vom ASB Regionalverband Ruhr e. V. entwickelte Projekt „Der Wünschewagen – letzte Wünsche wagen“ wurde in die Landesinitiative „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ aufgenommen.

Vorab hatte sich das Projekt beim NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation Pflege und Alter um die Aufnahme beworben. „Der Wünschewagen“ ist als vorbildlich für die Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens bewertet worden.

Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg – der Wünschewagen ist mittlerweile in vielen Bundesländern on Tour. Den Grundstein legte der ASB Ruhr, der die Idee zum Projekt hatte und erfolgreich umsetzte. Aufgrund der hohen Nachfrage an Wunschfahrten erweitert das Wünschewagen-Team seine ehrenamtlichen Dienste: Ab dem Frühjahr 2017 wird es beim ASB Ruhr nun einen zweiten Wünschewagen geben.

Das Wünschewagen-Projekt unterstützt schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen in einer intensiven und mit vielen Belastungen verbundenen Zeit. Der eigens für diesen Zweck optimierter Krankentransportwagen ist mit moderner notfallmedizinischer Grundausstattung ausgestattet und bietet eine angenehme und entspannte Atmosphäre, in der der Fahrgast im Mittelpunkt steht. Eine letzte, ruhige und bewusste Reise zu sich selbst – etwa an einen wichtigen Ort der zurückliegenden Lebensgeschichte – ist so möglich wie auch die Einbindung des Wünschewagens in einen gemeinsamen Familienausflug.

Mehr Infos über den Wünschewagen auf dessen Internetseite und Facebook-Seite.
Foto: ASB Ruhr

Sozial macht Schule: Spenden-Malwettbewerb zu „Sport macht Spaß auf der ganzen Welt“

sms malwettbewerb 250Das ASB-Projekt "Sozial macht Schule" (SMS) ruft zum großen Malwettbewerb unter dem Motto „Sport macht Spaß auf der ganzen Welt“ auf. Die Kreativaktion findet mittlerweile zum zehnten Mal statt!

Die Freude an sportlicher Betätigung verbindet Menschen auf der ganzen Welt und lässt sie friedlich zusammenkommen, zum Beispiel bei den großen internationalen Sportwettbewerben. Selbst Sport zu treiben macht Freude und ist gesund.

Der Malwettbewerb ist nicht nur ein toller Anlass, sich kreativ zu betätigen, sondern durch die Teilnahme helfen die Schülerinnen und Schüler auch anderen Menschen. Für jedes selbstgemachte Bild, das die jungen Leute einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,- Euro für die Arbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Bottrop e.V. (AGSB). Der Verein unterstützen Kinder, Jugendliche und Familien dabei, gerechte Chancen auf individuelle Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe zu erhalten (www.agsbbottrop.de). Je mehr Schülerinnen und Schüler mitmachen, um so mehr Spendengelder kommen zusammen. Die offizielle Wettbewerbsausschreibung kann hier als PDF herunterladen werden.

Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen bis einschließlich 18 Jahre. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, es können Bilder zu verschiedenen Sportarten und gemeinsamen Erlebnissen im Sportverein, Motive zu internationalen Sportwettbewerben, wie Fußballturniere und Sportweltmeisterschaften, oder auch grafische Spielereien mit Typografie (zum Beispiel auch mit Worten in verschiedenen Sprachen) oder Zahlen eingereicht werden. Von den schönsten Motiven des Wettbewerbes wird eine Postkartenserie erstellt.

Als Maltechniken kommen alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken in Frage (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch Fotos und am Computer erstellte Bilder erlaubt. Die Bilder können in einem Format zwischen DIN A4 und DIN A2 (also in einer Größe zwischen ca. 21 x 30 Zentimeter bis ca. 42 x 60 Zentimeter) eingereicht werden. Dabei ist es egal, ob sie ein Hoch- oder Querformat haben. Die Bilder für den Versand bitte nicht knicken, da dies beim Druck stören kann.

Einsendeschluss ist der 13. März 2017 (Posteingang). Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule gut leserlich vermerken. Die Bilder bitte einsenden an Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Projekt "Sozial macht Schule", Kaiser- Wilhelm-Ring 50, 50672 Köln, E-Mail: presse (at) asb-nrw.de.

Sozial macht Schule ist ein Projekt des ASB NRW e.V. und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Infos über den Malwettbewerb gibt es hier.
Bild: ASB NRW Archiv

Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

x mas kugeln 250Die Samariterinnen und Samariter in Nordrhein-Westfalen wünschen ein frohes und harmonisches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Für die gute Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Wir helfen hier und jetzt.
Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordrhein-Westfalen

SamikÖ-Team des ASB Ruhr veranstaltete "vielsaitiges" Weihnachtskonzert

asb ruhr weihnachtsfeier samikoe 2017 250"Oh Tannenbaum", "Stille Nacht, heilige Nacht" oder "Leise rieselt der Schnee" - Weihnachtslieder, die wohl jeder schon einmal gehört hat. Das SamikÖ-Team des Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr veranstaltete am Abend des 15. Dezembers 2016 ein vorweihnachtliches Konzert der besonderen Art, das die "Vielsaitigkeit" internationaler Weihnachtslieder widerspiegelte.

Dabei entpuppte sich "Das Kleine Theater Essen" am Gänsemarkt als perfekter Treffpunkt für die rund 40 Gäste, darunter auch Renate Sallet vom Vorstand des ASB NRW. Gemeinsam wurde den Klängen von Hauptact und Gitarrenvirtuose Sanel Sabitovic gelauscht. Der 1972 in Mostar (Bosnien und Herzegowina) geborene Musiker war an diesem Abend aber nicht der einzige Mann mit Gitarre: So kündigte sich vor Konzertbeginn als Überraschungsgast der Gitarrenstudent Orcun an. Carlos Navarro, als Zuhörer vor Ort, gab spontan ebenfalls ein Stück auf seiner Gitarre zum Besten. Alle drei Musiker wurden vom Publikum gefeiert und durften die Bühne nicht ohne Zugaben verlassen. Bei Häppchen, Getränken und vielen interessanten Gesprächen fand der vorweihnachtliche Konzertabend einen gelungenen Ausklang.

Das Modellprojekt Samariter interkulturelle Öffnung, kurz "SamikÖ", ist im Januar 2016 entstanden und strebt die interkulturelle Hinwendung der Strukturen, Dienste und Angebote helfender Verbände an. Unterstützt wird das Projekt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den ASB NRW. Mehr zu SamikÖ hier
Text: Maria Catharina Madaffari; Foto: ASB NRW

Bundesweites LSBTTI*-Netzwerktreffen „Vielfalt im ASB“ am 10./11. März 2017 in Köln

regenbogen ballonkette 250 1Mittlerweile zum dritten Mal laden der ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar und der ASB NRW zum bundesweiten LSBTTI*-Treffen ein. Die Veranstaltung findet am 10.  und 11. März 2017 in der Bundesgeschäftsstelle des ASB Deutschland in Köln statt.

Ein wichtiges Thema wird „Vielfalt/Diversity als Wirtschaftsvorteil“, also die Gewinnung und Bindung von Kund/innen, Mitarbeiter/innen und Mitgliedern, sein. Zudem geht es die Flüchtlingshilfe im Bereich LSBTTI*, Bedarfe von LSBTTI* im Gesundheitsbereich, Aktivitäten des ASB bei den CSD-Veranstaltungen in 2017 und um die weitere organisatorische und inhaltliche Ausrichtung des Netzwerkes.

Das Programm und die Anmeldeunterlagen kann man hier als PDF herunterladen. Am Tagungsort, der Bundesgeschäftsstelle, werden auf Wunsch Zimmer für die Teilnehmer/innen* reserviert (bitte entsprechend auf den Anmeldeunterlagen vermerken).

Bei inhaltlichen oder organisatorischen Anregungen bzw. Fragen zum Netzwerktreffen steht Frank Hoyer vom Organisationsteam unter der Telefonnummer 0221-949707-21 bzw. per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung. Herzlichen Dank an den ASB Bundesverband für die Unterstützung!

Egal ob lesbisch, schwul, trans* oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich, von Nah oder Fern … wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Wir sehen uns in Köln!

Chancen und Herausforderungen in der Pflege

verbandsentwicklungsprozess pflege workshop 11 2016 250 1Am 26. November 2016 diskutierten Samariterinnen und Samariter aus ganz NRW in der außergewöhnlichen Atmosphäre der Akademie Mont-Cenis in Herne über die Zukunft der Pflege beim Arbeiter-Samariter-Bund in NRW. In einem ganztägigen, fachspezifischen Workshop wurde an Themen gearbeitet, die die MitarbeiterInnen beschäftigen und strategisch für den ASB von Bedeutung sind.

Die gesellschaftliche Dynamik im Bereich der Pflege ist hoch. Die demografische Entwicklung, neue Gesetzgebungen, ein Wandel der Haltung und Werte: Auf all diese Entwicklungen müssen Wohlfahrtsverbände pro aktiv reagieren. Eine konkrete Frage stellt sich derzeit zum Beispiel zur praktischen Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der mit dem Pflegestärkungsgesetz II (PSG II)eingeführt wurde.

Zu Beginn der Veranstaltung diskutierten Dirk Heidenblut, Mitglied des Bundestages und Geschäftsführer des ASB Regionalverband Ruhr e.V., und Frank Wübbold, Fachgruppenleiter Alter und Pflege und Fachreferent Teil- und vollstationäre Pflege beim Paritätischen NRW, über die Entstehung und die Auswirkung des PSG II und die Ausgestaltung des kommenden PSG III. Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Regionalverband Bergisch Land e.V., skizzierte anschließend die Entwicklung des Pflegebegriffs und die Herausforderungen, die sich aus dem derzeitigen Paradigmenwechsels, den sie sehr begrüßt, auch für die MitarbeiterInnen ergeben. Dirk Winter, Geschäftsführer des ASB Regionalverband Münsterland e.V., stellte das Pilotprojekt „Kompetenzzentren Leben und Pflegen zu Hause“ vor, dass derzeit von fünf ASB-Landesverbänden entwickelt und umgesetzt wird.

In einem sogenannten „Open Space“ kamen die TeilnehmerInnen danach über verschiedene Themen ins Gespräch. Dabei entstanden kreative und zukunftsweisende Ideen und ein reger Informationsaustausch. Die Ergebnisse werden in den 2015 initiierten Verbandsentwicklungsprozess des ASB NRW fließen.
Foto: ASB NRW

Orientierungshilfe für Flüchtlinge zu „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ erschienen

foto broschuere 2 250 1Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, benötigen praktische Unterstützung, ihrem Bedarf entsprechend aufbereitete Informationen und Orientierung in der für sie neuen Gesellschaft.

Vom Arbeiter-Samariter-Bund, dem Paritätischen Gesamtverband und dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) wurde nun eine Orientierungshilfe zum Themenbereich „Gleichberechtigung von Menschen unterschiedlichen Geschlechts bzw. verschiedener sexueller Identität“ entwickelt. Unterstützt wurde die Erstellung der Publikation von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Der Text erläutert den gleichberechtigten Status von Frauen und Männern und von Menschen verschiedener sexueller Orientierung bzw. geschlechtlicher Identität in Deutschland. Die Ausführungen betonen die gelebte Vielfalt der individuellen Lebensentwürfe in der deutschen Gesellschaft und fordern ein respektvolles Zusammenleben von Frauen und Männern als auch von Heterosexuellen, Lesben, Schwulen und Trans* ein.

Die Orientierungshilfe wurde in zehn Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch) in einer 12-seitigen Broschüre veröffentlicht. Ergänzend ist eine Version des Textes in einfachem Deutsch hier als PDF verfügbar.

Die Publikation eignet sich zur Auslage in Beratungsstellen, an Treffpunkten und in Schulungseinrichtungen, die sich an Geflüchtete richten. Zum Einsatz kommen kann sie auch als Einleger für Willkommensmappen von Flüchtlingsunterkünften: In vielen Einrichtungen werden den Ankömmlingen Willkommensmappen überreicht um das Zurechtfinden in der Einrichtung und in der deutschen Gesellschaft zu erleichtern. Die Mappen bestehen zumeist aus einer für die Einrichtung individuell zusammengestellten Sammlung selbst erstellter Dokument (Begrüßungsschreiben, Hausordnung etc.) und Fremdmaterialien (Grundgesetz, Stadtplan etc). Sie können neben ganz praktischen Tipps, etwa über die Abläufe und Ansprechpartner/innen in der Flüchtlingsunterkunft, auch Erläuterungen und Dokumente über die Werte und das Zusammenleben von Menschen in Deutschland enthalten. Mehr zum Thema Willkommens-/Begrüßungsmappen findet man hier.

Ein Download der Orientierungshilfe als PDF-Dokument ist hier möglich und unter:
www.der-paritaetische.de/download/lsbtti
www.queer-refugees.de
Ein Download der einzelnen Texte in verschiedenen Sprachen gibt es hier: Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Russisch und Serbisch.

Gedruckte Exemplare können, solange der Vorrat reicht, kostenfrei bestellt werden beim Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. ausschließlich per E-Mail unter presse (at) asb-nrw.de.

Ergänzende Publikationen zum Themenkomplex, die von oder in Zusammenarbeit mit dem ASB erstellt wurden:

  • „Handlungsempfehlungen für den Gewaltschutz in Flüchtlingseinrichtungen“: PDF-Download
  • "Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen": PDF-Download

ASB präsentierte sich bei "Miteinander in NRW" in Düsseldorf

asb 21 11 2016 duesseldorf 250Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Nordrhein-Westfalen thematisiert mit ihrer Aktion Miteinander in NRW die aktuelle Integrationsdebatte und möchte zur Diskussion anregen.

Am 21. November 2016 fand in Düsseldorf eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Aktion statt. Mit dabei waren die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, die das Engagement der vielen Menschen in der Flüchtlingshilfe, insbesondere das Mitwirken des Ehrenamtes, lobten. Prominente, wie Ex-Fußballspieler Gerald Asamoah, stellten Ideen zur Integration vor.

Auf einem "Markt der Möglichkeiten" präsentierten sich der ASB Kreisverband Witten und der ASB Regionalverband Münsterland zusammen mit anderen Organisationen. Sie informierten über Integrationsprojekte und gaben einen Einblick in ihre Arbeit.
Foto: ASB Witten

Fotoprojekt des ASB Münsterland von und mit Flüchtlingen

fotoaktion asb muensterland 250Im Rahmen der Woche des Respekts wurde das ASB-Fotoprojekt "So sehe ich Münster" von und mit Flüchtlingen vorgestellt. Und der Besucherandrang anlässlich der Ausstellungseröffnung in der vom ASB betreuten Flüchtlingseinrichtung in Münster war groß.

Welche Wünsche und Träume verbinden die geflüchteten Menschen mit ihrer neuen Heimat? Dies zeigen die Motive der 26 Fotograf/innen. Die Besucher/innen nutzten die Vernissage, um sich die ganz individuellen Eindrücke von Münster anzuschauen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. In kurzen Begleittexten zu den Bildern erfährt der Betrachter, warum das ausgewählte Motiv für die/den Fotografen/in etwas Besonderes darstellt. Zu sehen sind neben Landschaftsaufnahmen und Portraits auch Stadtansichten von Münster.

Renate Sallet vom Vorstand des ASB NRW erklärte anlässlich der Ausstellungseröffnung: "Die Fotoaktion des ASB Münsterland hat den beteiligten Menschen nicht nur Freude und sie zudem stolz auf das Geleistete gemacht, sondern ihnen auch die Möglichkeit gegeben, auf entspannte Art über ihre neues Zuhause zu reflektieren und Perspektiven zu entwickeln. Es ist wichtig, Menschen durch konkrete Projekte und Maßnahmen einzubinden und zu integrieren. Herzliche Gratulation an die Samariterinnen und Samariter aus Münster für die gelungene Aktion!"

Zur Bilderschau ist auch ein Fotoband erschienen. Mehr über den ASB Münsterland hier
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

Der ASB NRW ist Mitglied im

Der ASB NRW e.V. ist Mitglied im Verband Der Paritätische NRW

ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“

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Die ASB-Broschüre „Pflegebedürftig – was nun?“ beinhaltet die Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz seit 01. Januar 2017. Mehr Infos hier

Download der Broschüre als PDF

Lehrgänge

landesschule 180

Kommende Aus- und Fortbildungen an der
ASB-Landesschule NRW
Die Termine für die Lehrver-
anstaltungen sind hier
online einsehbar.

Flüchtlingshilfe

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Der ASB ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und betreut in NRW viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Mehr Infos und aktuelle Nachrichten dazu hier

Diversity

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Auch der ASB Deutschland e.V. und der ASB NRW e.V. haben die Unternehmensinitiative "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Die Umsetzung der Charta hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller und geschlechtlicher Identität. mehr

Die "Charta für Vielfalt" ruft jedes Jahr zur Teilnahme am Deutschen Diversity-Tag auf.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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