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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon über 190.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Am 25. Juni 2019 wurde Samariter Inan Coban (Foto 2.v.r.), ehrenamtlicher Helfer und Notfallsanitäter beim ASB Regionalverband Bergisch Land, mit dem Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen des Regierungsbezirks Düsseldorf ausgezeichnet.

Bei einer Feierstunde, an der auch Renate Sallet vom ASB-NRW-Vorstand (Foto 1.v.r.) und die Geschäftsführerin des ASB Regionalverband Bergisch Land, Anne Paweldyk (Foto 2.v.l.), teilnahmen, übergab Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher (Foto links) diese außergewöhnliche Auszeichnung.

Das Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen gibt es seit Februar 2016. Das Innenministerium NRW verleiht es für mutiges und entschlossenes Verhalten im Einsatz unter erheblicher Gefahr für das eigene Leben oder die körperliche Unversehrtheit.

Inan Coban war im Juni 2018 mit einem Krankenwagen auf dem Rückweg von einem Einsatz zur Geschäftsstelle des ASB in Wuppertal, als vor ihm in Folge einer schweren Explosion eine Hausfassade auf die Straße stürzte. Samariter Coban hielt umgehend an, verschaffte sich ein Bild der Lage und informierte sofort die Leitstelle mit konkrete Angaben. Immer noch allein vor Ort, rettete Inan unter Lebensgefahr dann selbst zwei schwerverletzte Personen aus dem teilweise eingestürzten Gebäude und versorgte sie auf der Straße. Den eintreffenden Einsatzkräften half Inan noch bis zum frühen Morgen des folgenden Tages. "Sie haben sich vorbildlich verhalten. Es war in diesem dramatischen Moment ein Glück für die betroffenen Menschen, dass Sie dort waren", lobte die Regierungspräsidentin den Lebensretter.

Vorgänger des Ehrenzeichens ist das Katastrophenschutz-Ehrenzeichen. Dieses wurde bereits im Februar 2005 gestiftet in der Ausführung Silber (für besondere Verdienste im Katastrophenschutz) und in Gold (für besonders mutige und entschlossene Hilfeleistung unter Gefährdung des eigenen Lebens oder der eigenen Gesundheit). Weder das frühere Ehrenzeichen in Gold, noch das neue Ehrenzeichen sind im Regierungsbezirk Düsseldorf in der Vergangenheit schon einmal verliehen worden. Inan Coban ist der erste Träger.
Foto: ASB Bergisch Land

Der internationale Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric SE und der ASB haben am 18. Juni 2019 eine Kooperation begonnen. Ziel der Partnerschaft ist die Unterstützung des ASB-Wünschewagens durch die Mitarbeiter*innen von Schneider Electric.

Die Mitarbeiter*innen des Konzerns, der in den Gebieten elektrische Energieverteilung und industrielle Automation tätig ist, können Projekte vorschlagen, für die Spenden gesammelt werden. Die Mitarbeiter*innen selbst können spenden, darüber hinaus gibt es Veranstaltungen wie zum Beispiel ein Charity-Golf-Turnier, bei dem Spenden eingeworben werden. Diese Events finden an verschiedenen Standorten in Deutschland statt, so dass verschiedene Wünschewagenstandorte davon profitieren werden.

Am Sonntag, den 07. Juli 2019, geht es los: Eine der weltweit größten CSD-Demonstrationen, der Colognepride, wird wieder viele hunderttausend Menschen auf die Straßen von Köln bringen.

Bereits zum vierten Mal werden dann der ASB NRW und die ASJ NRW dabei sein, in 2019 mit drei Fahrzeugen, darunter dem ASB-Wünschewagen, und einer Fußgruppe. Die ASBler*innen zeigen damit Flagge für eine vielfältige, solidarische und respektvolle Gesellschaft.

Die Demonstration, die in diesem Jahr unter dem Motto "50 years of pride – Viele. Gemeinsam. Stark!" steht, startet offiziell um 12:00 Uhr im Bereich der Mindener Straße in Köln-Deutz (Auffahrtsbereich der Deutzer Brücke) und endet in der Nähe des Kölner Doms (einen Plan der Demo-Route findet man hier).

Die Samariter*innen treffen sich um 11:45 Uhr am Aufstellungsort, direkt bei den drei ASB-Fahrzeugen, die die gemeinsame Startnummer 128 haben. T-Shirts, Material zum Verteilen, Getränke und Snacks stehen vor Ort bereit solange der Vorrat reicht.

Der ASB Köln hat in Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen wieder den Sanitätsdienst für die Kölner CSD-Demo übernommen. Wir wünschen allen Helfer*innen einen möglichst stressfreien und angenehmen Einsatz!

Allgemeine Infos zum Colognepride findet man hier. Egal ob lesbisch, schwul, trans oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich … die Organisator*innen freuen sich über die Teilnahme von Samariter*innen aus Nah und Fern! Wir sehen uns beim Colognepride 2019!
Foto: ASB NRW e.V.

In ihrer bisherigen Amtszeit führte Geschäftsführerin Anne Paweldyk den ASB Bergisch Land zu einem Regionalverband mit über 300 Mitarbeiter*innen.

Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, feierte im Mai ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Von 1979 bis heute führte Paweldyk den ASB als Geschäftsführerin von einem städtischen Ortsverband zu einem Regionalverband, der heute mit über 300 Mitarbeiter*innen im gesamten westlichen Bergischen Land zwischen Bergisch Gladbach und Wuppertal aktiv ist. Bei einer Feierstunde zeigte Paweldyk sich gerührt durch die zahlreichen Glückwünsche, vor allem von Seiten des ASB-Vorstandes und der eigenen Mitarbeiterschaft.

Über 150 Fußballfans kamen am 25. Mai 2019 zum sechsten Samariter Kick NRW. Insgesamt waren 14 Mannschaften am Start.

Ort des Geschehens war zum ersten Mal die Indoor-Soccerworld in Oberhausen. Offiziell eröffnet wurde das Event, das bereits seit 2014 jährlich stattfindet, von der stellvertretenden Landesvorsitzenden des ASB NRW e.V., Renate Sallet. Sie begrüßte die Mannschaften und Gäste und wünschte allen ein spannendes Turnier.

Wir stimmen für Respekt, Solidarität, Weltoffenheit, Gleichberechtigung und Vielfalt.

Die Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Chance, die Rahmenbedingungen für unser gesellschaftliches Zusammenleben über die Ländergrenzen Deutschlands hinaus mitzubestimmen. Auch wenn es immer wieder Kritik an Entscheidungen und Entwicklungen auf Europäischer Ebene gibt, ist die Europäische Union eine bedeutende historische Errungenschaft: gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und menschlich.

350 Gäste von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, THW sowie zahlreiche Landtagsabgeordnete kamen am 21. Mai 2019 zu einem Parlamentarischen Abend in den Düsseldorfer Landtag.

Mit der Veranstaltung wurde das Engagement der freiwillig Aktiven im nordrhein-westfälischen Katastrophenschutz, der von einem starken ehrenamtlichen Engagement geprägt ist, in den Fokus gerückt. Begrüßt wurden die Katastrophenschützer*innen von André Kuper, Präsident des Landtags, Herbert Reul, Minister des Innern, und Carina Gödecke, Vizepräsidentin des Landtags. Bei einem anschließenden Austausch mit Abgeordneten des Landtags wurden Möglichkeiten diskutiert, wie das Ehrenamt im Katastrophenschutz gestärkt werden könnte.

Von Seiten des ASB in NRW nahmen fünfzig Samariter*innen an der Veranstaltung teil, darunter die Landesverbandsvorstandsmitglieder Renate Sallet, Laura Wistuba und Thomas Hake sowie Geschäftsführer*innen aus den Regionalverbänden. Die ASBler*innen freuten sich über die wertschätzenden Worte über ihre Arbeit und den interessanten fachlichen Austausch mit dem Landtagspräsidenten, dem Innenminister (Foto links) und der Landtagsvizepräsidentin.
Foto: ASB

Der ASB Regionalverband Bergisch Land e.V. ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden.

Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mit unserer Hilfe ermöglichen wir den Menschen, ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit zu wahren. Wir gestalten aktiv unsere Gesellschaft und leben Demokratie, Toleranz und Respekt.

 In Wuppertal besetzen wir zum 01.07.2019 oder später die Position der Büroleitung/Teamleitung (m/w/d) in Vollzeit

Mit einem ersten Treffen im Mai 2019 startet der ASB Regionalverband Bergisch Land einen eigenen Jugendverband.

In einer eigenen Jugendeinsatzeinheit können junge Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren eine einjährige Ausbildung im Katastrophenschutz absolvieren. Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, den 22. Mai 2019, um 18 Uhr beim Katastrophenschutzzentrum des ASB (Auf der Kaule 23-27 in Bergisch Gladbach-Refrath) statt. Interessierte Jugendliche sowie auch deren Eltern sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mitzumachen.

Rund 150 Samariter*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen waren vom 10. bis 12. Mai 2019 zu "Action Steinbruch Blaulicht" in Wuppertal zusammengekommen. Es war das mittlerweile zweite Samariter Outdoor Camp, ein aufwändiges, alle zwei Jahre stattfindendes Treffen, dass sich die Vernetzung, den fachlichen Austausch und das Üben von Katastrophenschutzmaßnahmen auf die Fahnen geschrieben hat. 

Ein starkes Erdbeben hat im Bergischen Land große Zerstörungen angerichtet, Häuser sind eingestürzt, zahlreiche Menschen verletzt. Und in einem Natursteinbruch in Wuppertal ist eine Jugendgruppe auf einem Ausflug vom Erdbeben überrascht worden und wird nun vermisst. Dieses Szenario bildete die Grundlage der Übung, die eines der zentralen Elemente des Outdoor Camps darstellte. Gemeinsam probten die Katastrophenschützer*innen aus den verschiedenen Orts-, Kreis- und Regionalverbänden des ASB in NRW den Ernstfall und meisterten die unterschiedlichen Aufgaben in dem unwegsamen Gelände mit Bravour.

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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