Schriftgröße kleiner normal größer

Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon über 190.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Film ab!

news154Für Trubel hat ein Kamerateam des Fernsehsenders ProSieben im ASB Begegnungs- und Pflegezentrum Holsterhausen am 24. Oktober 2007 gesorgt. Die Fernsehleute begleiteten eine Praktikantin der ASB-Einrichtung an der Eichsfelder Straße.

Die 17-jährige Vanessa Zielasch absolviert derzeit ein Praktikum auf einem Wohnbereich des ASB-Hauses in Holsterhausen. Hier unterstützt sie die Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag, hilft in der Küche und geht den Pflegekräften zur Hand.

Das Fernsehteam begleitet Vanessa und ihre Familie über einen längeren Zeitraum für die ProSieben-Reihe "We are family! So lebt Deutschland" und wollte deshalb auch den Arbeitsalltag im ASB Begegnungs- und Pflegezentrum dokumentieren.

Vanessa selbst gefällt die Arbeit mit den Bewohnern so gut, dass sie sich für das kommende Jahr um eine Ausbildung zur Altenpflegerin beim Arbeiter-Samariter-Bund beworben hat. Das Portrait der ASB-Praktikantin wird voraussichtlich am 13. November 2007 ab 14 Uhr bei ProSieben zu sehen sein.

Kino, Theater und Kabarett im Angebot

news155Davon, was ein Wohlfahrtsverband klassischer Weise als Dienstleistung anbietet, hat wahrscheinlich jeder eine ungefähre Vorstellung. Dass das Angebot auch Kulturarbeit umfassen kann, darauf würde man allerdings nicht auf Anhieb kommen.
Seit diesem Frühjahr wird genau dieses beim ASB Bonn/Rhein-Sieg praktiziert - und das mit herausragendem Erfolg. Denn seinen sozialen Auftrag sieht der ASB Bonn/Rhein-Sieg eben nicht allein darin, das klassische Repertoire pflegerischer und betreuender Arbeit vorzuhalten. Mitarbeitern, Mitgliedern und Klienten soll über kulturelle Angebote Gelegenheit gegeben werden, in anderem Rahmen ins Gespräch zu kommen und soziale Kontakte zu knüpfen. Der ASB Bonn/Rhein-Sieg gibt sich mit diesen Aktivitäten ein neues Profil.

Mehrfach wurde deshalb schon zum Filmfrühstück am Sonntag geladen - und der Zuspruch war enorm. Gezeigt wurden Filme aus Hollywood und Autorenfilme aus Deutschland. Dabei stand neben dem Filmgenuss das gegenseitige Kennen lernen und das Gespräch im lockeren Rahmen im Mittelpunkt. Diese Diskussionen vermitteln Zusammenhalt und geben Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Themen. Noch zwei Mal wird es in diesem Jahr ein Filmfrühstück geben und die Vorstellungen sind bereits ausverkauft.
Ebenfalls wurde ein Theaterprojekt für und mit Kindern vom ASB Bonn/Rhein-Sieg erfolgreich gestartet. Aktuell haben 10- bis 14-Jährige die Gelegenheit vom 29. Oktober 2007 bis zum 26. Januar 2008 einmal wöchentlich in einem Projekt unter dem Thema „Plötzlich Pirat" das Piratenleben musikalisch, tänzerisch und szenisch umzusetzen und das gemeinsam Erarbeitete in einer großen Abschlussaufführung zu zeigen.
Geradezu überwältigt waren die Organisatoren auch über die Resonanz auf die Ankündigung, unmittelbar nach der rheinischen Karnevalseröffnung am 11.11. einen Abend mit „Alich und Pause" durchzuführen. Mit dem Programm „Tod im Rheinland" setzen sich die Bonner Kabarettisten unterhaltsam und kritisch mit dem Brauchtum im Rheinland auseinander. Gerade einmal angekündigt, war die Veranstaltung schon ausverkauft.
Das Projekt „Kulturarbeit" des ASB Bonn/Rhein-Sieg kommt an, wie die Begeisterung nach jeder Veranstaltung zeigt. Weitere Informationen dazu kann man unter www.a-s-b.eu abrufen.

Erfolgreich, innovativ und zukunftsweisend

news169Am 20. Januar 2008 fand der Jahresempfang des ASB Region Düsseldorf in repräsentativem Rahmen statt. Zu den über 80 geladenen Gästen, die in die Düsseldorfer Geschäftstelle kamen, zählten unter anderem Samariterinnen und Samariter von benachbarten ASB-Gliederungen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und befreundeter Hilfsorganisationen.
Uwe Kollmann, Vorsitzender des ASB Düsseldorf, hob in seinem Redebeitrag das ehrenamtliche Engagement als wichtigen Eckpfeiler für die Funktionstüchtigkeit des ASB hervor.

Ein wichtiger Schwerpunkt für das Jahr 2008 ist deshalb ein weiterer Ausbau des bürgerschaftliches Engagements. Hierzu wurden in 2007 unter anderem mit dem „Geschichtsschreiberprojekt" und der „Netzwerkarbeit" schon innovative Akzente gesetzt. Außerdem kündigte Kollmann neben den schon vorhandenen ASB-Sozialstationen im Rhein-Kreis Neuss und Krefeld, auch eine neue in Düsseldorf und den Start des Wasserprojekts "Rheindienst" an. Wichtig ist dem ASB in Düsseldorf zudem die Lobbyarbeit für Menschen, die sich nicht mehr selbst Vertreten können.
Für den ASB Bundesverband überbrachte Bundesgeschäftsführer Wilhelm Müller die besten Grüße. In seinem Statement hob er insbesondere das erfolgreiche und herausragende Engagement des ASB Region Düsseldorf im Rahmen der in 2007 durchgeführten Modellöffentlichkeitskampagne des ASB Nordrhein-Westfalen hervor.
Der Landesgeschäftsführer des ASB Landesverband NW, Dr. Stefan Sandbrink, betonte die enorme Innovations- und Schaffenskraft des ASB Region Düsseldorf, der mit seinen Aktivitäten wichtige Impulse in den Verband gibt.
Live-Klaviermusik, Getränke und Speisen für das leibliche Wohl und die Gelegenheit zum Austausch rundeten die gelungene Veranstaltung ab.

Das obere Bild zeigt den Vorsitzenden des ASB Düsseldorf, Uwe Kollmann, und den Sprecher des Netzwerkes Bilk, Alfred Bauer.
Geschäftsführer aus anderen nordrhein-westfälischen ASB-Gliederungen nutzen den Jahresempfang auch zum Gedankenaustausch (unteres Bild): Anne Paweldyk (ASB Bergisch Land), Alexander Neubauer (ASB Euskirchen), Oliver Buff (ASB Dortmund), Sebastian Kraatz (ASB Sauerland). Fotos: Stefan Sandbrink

Für jedes Bild 1 Euro Spende an Aktion Deutschland Hilft

news170SOZIAL MACHT SCHULE (SMS), das Sozialprojekt des ASB Nordhrein-Westfalen, hatte im Herbst 2007 zu einem Spenden-Malwettbewerb aufgerufen: Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen konnten sich mit dem Thema „Mach Dir ein Bild von Afrika" auseinandersetzen - und damit gleichzeitig für die Opfer einer verheerende Flutkatastrophe, die im Herbst 2007 in 17 afrikanischen Ländern weite Landstriche überschwemmt hatte, spenden. Für jedes von den Schülerinnen und Schülern selbst gemalte Bild spendete die Kanzlei Rödl & Partner aus Nürnberg 1,-- Euro der Hilfsorganisation „Aktion Deutschland Hilft" (ADH). Verschiedene Mitgliedsorganisationen von ADH (auch der ASB ist Mitglied) sind in Afrika vor Ort und helfen den betroffenen Menschen.

Insgesamt haben sich 232 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen an der Aktion beteiligt und so soziales Engagement gezeigt. Die jungen Leute ließen bei den eingereichten Bildern ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf und malten Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, afrikanische Masken und vieles mehr. Unter www.asb-nrw.de (direkter Link: http://www.asbnw.de/galerie_show.asp?katID=7&subID=15) kann eine Bildergalerie aufgerufen werden, die viele schöne Motive des Wettbewerbs zeigt.

Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB Nordhrein-Westfalen, freut sich über den Einsatz der jungen Menschen: " Mit viel Liebe zum Detail haben sich die jungen Künstler mit dem Thema „Afrika" kreativ auseinandergesetzt, ganz im Bewusstsein, damit auch Menschen in Not zu helfen."

Der herzliche Dank des ASB Nordrhein-Westfalen gilt allen kleinen und großen Beteiligten des Malwettbewerbs für das tolle Ergebnis der Aktion, insbesondere der Hauptschule an der Emmastraße Gelsenkirchen, der Gemeinschaftshauptschule Ringelnatzstraße Köln-Rodenkirchen, der Gemeinschaftsgrundschule Friedenstraße Duisburg-Hochfeld, der Arbeiter-Samariter-Jugend Mettmann, der Grundschule Albert Schweitzer Duisburg-Huckingen und der Gemeinschaftsgrundschule Am Borgschenhof Duisburg-Rheinhausen. Zudem unterstützte das Referat Auslandshilfe des ASB Bundesverbandes den Wettbewerb mit Sachleistungen und vielen hilfreichen Informationen.

Von den schönsten Motiven hat der ASB Nordrhein-Westfalen eine Postkartenserie drucken lassen, Einzelexemplare können kostenfrei unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden (bitte komplette Postanschrift angeben, solange Vorrat reicht).

SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des Arbeiter-Samariter-Bundes Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. SOZIAL MACHT SCHULE wird gefördert durch die Aktion Mensch und die Deutsche BP AG.

ADH (www.aktion-deutschland-hilft.de) bittet weiterhin um Spenden für die von der Flutkatastrophe betroffenen afrikanischen Länder (Spenden bitte auf das Konto 102030 bei der Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 37020500), hier: Stichwort „Afrika Flut").

Weitere Informationen zum ASB-Projekt SOZIAL MACHT SCHULE sind erhältlich bei:

Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Projekt SOZIAL MACHT SCHULE, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Telefon: 0221/949707-21, Fax: 0221/949707-19, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dynamisch und zukunftsorientiert

news171Der ASB Dortmund lud am 26. Januar 2008 zum Jahresempfang in seine Geschäftsstelle in der Bünnerhelfstraße ein. Zu den Gästen zählten unter anderem Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Verbände. Natürlich folgten auch benachbarte Samariterverbände und die Haupt- und Ehrenamtlichen des ASB Dortmund gerne der Einladung.

In seinem Rückblick konnte Dr. Edwin Tatenhorst, Vorsitzender des ASB Dortmund, auf ein wirtschaftlich erfolgreiches 2007 verweisen. Auch die Verbandsaktivitäten verliefen sehr gut: So wurde zum Beispiel die Gründung einer Dortmunder Arbeiter-Samariter-Jugend im letzten Jahr erfolgreich umgesetzt.
Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB Nordrhein-Westfalen, überbrachte die besten Grüße vom Landesverband und hob in seiner Rede die dynamische und innovative Arbeitsweise des ASB Dortmund hervor. Wichtig ist für den ASB-Landesverband auch das hervorragende Engagement der Dortmunder Samariterinnen und Samariter beim Katastrophenschutz. Bewährt hat sich etwa die Einrichtung eines Lagezentrums in der Dortmunder Geschäftsstelle zur Koordinierung von überregionalen Großeinsätzen wie zum Beispiel beim G8-Gipfel und der Essener Loveparade.
Mit Grünkohl und Getränken war beim Jahresempfang auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt und viele Gäste nutzten die Veranstaltung zum fachlichen Austausch und zum Kontakte knüpfen.
Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Uwe Kollmann (Vorsitzender ASB Düsseldorf), Karlheinz Michalak (Vorsitzender ASB Bochum), Dr. Edwin Tatenhorst (Vorsitzender ASB Dortmund) und Dr. Stefan Sandbrink (Landesgeschäftsführer ASB Nordrhein-Westfalen)

Samariterinnen und Samariter an den jecken Tagen im Einsatz

news172Wenn andere ausgelassen Karneval feiern und die bunten Umzüge in den Städten und Dörfern besuchen, heißt es für die Sanitäterinnen und Sanitäter des Arbeiter-Samariter-Bundes bereit stehen für die sanitätsdienstliche Versorgung der Narren.

So waren zum Beispiel die Münsteraner Samariterinnen und Samariter in diesem Jahr unter anderem bei den Umzügen in Münster-Sprakel und am traditionellen Ziegenbocksmontag in Münster-Wolbeck im Einsatz.

Letzterer zog über 10.000 jecke Besucher an, die traditionellerweise weder Helau noch Alaaf, sondern Meck-Meck als karnevalistischen Gruß pflegen. Glücklicherweise gab es nur wenige sanitäts- und rettungsdienstliche Einsätze zu verzeichnen.
Weitere Einsätze der Münsterländer Samariterinnen und Samariter sind die Rosenmontagsumzüge in Münster und Rheine und die Unterstützung der Kölner ASBler bei den Umzügen am Sonntag und Montag in Köln, wo weit über 2 Millionen Besucher erwartet werden.

Berufliche Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen

news173In Kooperation mit dem Campus Bad Mergentheim der BA Mosbach (University of Cooperative Education, Staatliche Studienakademie) sucht der ASB Abiturientinnen und Abiturienten zum 15. September 2008, die ein duales Studium zum Bachelor of Arts Studiengang `Gesundheits- und Sozialmanagement´ absolvieren möchten.

Der ASB erbringt ein umfassendes Angebot gut aufeinander abgestimmter sozialer Dienstleistungen in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Notrufsystemen, ambulanter und stationärer Altenhilfe, Mobilität für Menschen mit Behinderung und der Ausbildung in Erster Hilfe. Der ASB versteht sich als moderner und kundenorientierter Wohlfahrtsverband, der politisch und konfessionell unabhängig ist.

Durch das Studium wird die Möglichkeit geboten, eine interessante und abwechslungsreiche betriebswirtschaftliche Ausbildung im Wechsel von Theorie und Praxis zu absolvieren. Während der Theoriephasen ist man an der BA in Bad Mergentheim und in der Praxisphase beim ASB Köln e.V. bzw. der ASB Alten- und Pflegeheime Köln GmbH tätig. Eine aktive Mitwirkung im Tagesgeschäft und die Beteiligung an vielseitigen ASB-Projekten runden den Arbeitsalltag ab.
Die Bewerber sollten gute schulische Leistungen vorweisen können, kurz vor dem Abschluss der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife stehen und Interesse an Fragen des Gesundheits- und Sozialwesen aus betriebswirtschaftlicher Perspektive haben. Außerschulische Aktivitäten belegen hohe Einsatzbereitschaft und Eigeninitiative. Kommunikationsstärke und die Fähigkeit im Team zu arbeiten runden das Bewerberprofil ab.

Die Bewerbung kann bis zum 16. Juni 2008 gerichtet werden an

Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V.
Herrn Dr. Stefan Sandbrink
Eupener Str. 161a
50933 Köln


Weitere Informationen unter www.asb-koeln.de und www.ba-mosbach.de

Einblick in die moderne Medienproduktion

news174Zehn FSJler hatten im Rahmen ihres Zwischenseminars Mitte Februar 2008 an der ASB Landeschule Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Westdeutschen Rundfunks im Herzen von Köln zu schauen. Der WDR ist eine Rundfunkanstalt im Verbund der ARD, einer der größten Sender Europas und entstand 1956. Begleitet wurden die jungen Leute von ihrer Seminarreferentin Frau Schmidt. Die FSJler wurden durch die Studios und Produktionsabteilungen geführt und bekamen so Informationen aus erster Hand über die aktuellen Produktionsbedingungen in der Medienbranche.

Der WDR produziert unter anderem Sendungen wie "Zimmer frei" und "Die Lindenstraße". Auch werden zum Beispiel Hörspiele, Reportagen und Musiksendungen für die verschiedenen Radiowellen (1Live, WDR4, Funkhaus Europa etc.) in den eigenen Studios herstellt.
Alle Beteiligten zeigten sich beeindruckt von dem unfangreichen Leistungsspektrum und der technischen Ausstattung des WDRs: So produziert der WDR gleichzeitig Informations- und Unterhaltungsprogramme für das Fernsehen, den Hörfunk und das Internet.

Dreiländertreffen in Hamburg

news175Das ASB-Sozialprojekt SOZIAL MACHT SCHULE (SMS) wird seit drei Jahren in enger Kooperation von den ASB-Landesverbänden Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen durchgeführt. SMS richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz, zum Beispiel durch Sozialpraktika, zu stärken.

In Hamburg existiert das Projekt bereits seit 1998, im Jahr 2005 wurde SOZIAL MACHT SCHULE dann auch in NRW und Sachsen gestartet. Seitdem haben zusammen über 7.000 Schülerinnen und Schüler daran teilgenommen. Gefördert wurde der Aufbau von SMS bei den ASB-Landesverbänden für durch die Aktion Mensch und die Deutsche BP AG.
Am 19. Februar 2008 trafen sich die ASB-Landesgeschäftsführer und SMS-Projektleiter/-innen aus Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen um Resümee über die bislang erreichte Arbeit zu ziehen. Unisono wurde festgestellt, dass sich das Projekt äußerst erfolgreich entwickelt hat. So konnten neben jeweils vielen hunderten Sozialpraktika auch Projekte zur Vernetzung der Generationen und zur Erarbeitung von historischen und gesellschaftspolitischen Inhalten initiiert werden. In Nordhrein-Westfalen fanden etwa die Computerkurse „Schüler schulen Senioren", ein Sponsorenlauf zugunsten eines Kinderprojektes auf Madagaskar und ein Spenden-Malprojekt zugunsten afrikanischer Flutopfer großen Widerhall bei den beteiligten Schulen und in der Öffentlichkeit.
Dr. Stefan Sandbrink, Landesgeschäftsführer des ASB Nordhrein-Westfalen, erklärt: „Mit SOZIAL MACHT SCHULE ist es dem ASB gelungen, viele junge Menschen für einen solidarischen Umgang mit Alten, Behinderten und Minderheiten zu sensibilisieren. SMS hat sich in kürzester Zeit in NRW etabliert, und wir freuen uns, dass durch die Impulse aus dem Projekt viele Schulen regelmäßig Sozialpraktika und engagierte Aktionen durchführen."
Aufgrund des Erfolgs und der tollen Resonanz bei Schulen und sozialen Einrichtungen wird das Projekt auch nach dem Auslaufen der Drittmittelförderung durch Eigenmittel der ASB-Landesverbände weitergeführt.
Das Foto zeigt v.l.n.r.: Uwe M. Fichtmüller (Landesgeschäftsführer ASB Sachsen), Carolin Brandt (SMS-Projektleitung ASB Hamburg), Dr. Stefan Sandbrink (Landesgeschäftsführer ASB Nordrhein-Westfalen), Anke Marx (SMS-Projektleitung ASB Sachsen), Knut Fleckenstein (Landesgeschäftsführer ASB Hamburg), Rainer Micha (SMS-Projektinitiator ASB Hamburg) und Frank Hoyer (SMS-Projektleitung ASB Nordrhein-Westfalen)

Aktuell: Ausbildung zum Betriebssanitäter und das AED-Trainerseminar

news177Die ASB Landesschule NRW in Erftstadt hat ihr Seminarprogramm erweitert und bietet schon in diesem Frühjahr zwei neue Kursprogramme an:

AED-Trainerseminar "Frühdefibrillation durch Ersthelfer"
Weiterbildung für A2- bis A4-Lehrkräfte/Lehrrettungsassistenten (Kombinationsseminar)

Noch immer ist der plötzliche Herztod die häufigste Todesursache in Deutschland, ca. 100.000 Menschen sterben jährlich daran. Die frühzeitige elektrische Defibrillation ist die einzig wirksame Behandlung des Kammerflimmerns. Das Trainerseminar vermittelt den Lehrkräften sowohl die korrekte Anwendung von automatisierten externen Defibrillatoren (AED) als auch die Fähigkeit zur Aus- und Fortbildung von Ersthelfern in der Reanimation mit AED im Rahmen des jeweiligen Aufgabengebietes.
Das Seminar wird für unterschiedliche Zielgruppen angeboten:
- NEU: A2-Lehrkräfte, die zuvor eine "A2-plus-Weiterbildung für den Schulsanitätsdienst-Lehrgang" besucht haben.
A3-/A4-Lehrkräfte
Für diese beiden Zielgruppen ist die Teilnahme an den ersten zwei Seminartagen ausreichend.
- Lehrrettungsassistenten (LRA): Nach Teilnahme an den ersten zwei Seminartagen wird eine auf die Aus- und Fortbildung von Ersthelfern in Frühdefibrillation beschränkte Lehrberechtigung erteilt.
- A2-Lehrkräfte: Am dritten Seminartag werden weitere fachlich relevante Inhalte sowie die Durchführung schriftlicher und praktischer Lernerfolgskontrollen zur Reanimation behandelt.
Nach erfolgreicher Teilnahme können bestehende Lehrberechtigungen (A1 bis A4, ggf. AKN) verlängert werden. A2-Lehrkräfte können zusätzlich die Berechtigung zur Abnahme von HLW-Prüfungen im ASB erhalten.

Voraussetzungen:
- mind. A2-Lehrberechtigung oder Qualifikation als LRA
- Mindestalter: 18 Jahre
- PC-Grundkenntnisse
- Zeitnahe Einsatzmöglichkeiten sowie Teilnahme an regelmäßigen AED-Fortbildungen werden erwartet

Termine:

  • AED-T 1/08: Freitag, 28.03.08 bis Sonntag, 30.03.08
  • AED-T 2/08: Freitag, 03.10.08 bis Sonntag, 05.10.08

Ausbildung zum Betriebssanitäter

Der Betriebssanitäter ist ein wichtiges Glied in der betrieblichen Rettungskette .Seine Aufgabe ist es, bei Arbeitsunfällen und akuten Gesundheitsstörungen Erste Hilfe zu leisten und Gefahren für Leben und Gesundheit abzuwenden.
Der Unterricht ist Praxisorientiert. Es werden die häufigsten betrieblichen Notfälle besprochen und deren fachgerechte Versorgung im Team anhand von realitätsnahen Fallbeispielen trainiert. Zunächst werden dabei die Grundlagen der Ersten Hilfe erlernt.
Anschließend werden die Maßnahmen dann schrittweise bis zum Umgang mit einer kompletten, professionellen Notfallausrüstung erweitert.
Wir trainieren das eigenständige und kompetente Beherrschen betrieblicher Notfallsituationen. Die Unterstützung ärztlicher Maßnahmen, zum Beispiel das Vorbereiten einer Infusion oder die Vorbereitung einer Intubation, werden geübt.

Neben der fachgerechten Sanitätsdienstausbildung werden auch die notwendigen rechtlichen und organisatorischen Grundlagen des Tätigkeitsfeldes des
Betriebssanitäters vermittelt.
Wir orientieren Zeitumfang, Inhalte und Themen unserer Ausbildung an den geltenden Richtlinien und Vorgaben der Berufsgenossenschaften der Betriebssanitäterausbildung.

Diese Ausbildung führen wir in Kooperation mit dem ASB-Ortsverband Köln (Genehmigungs Nr. der BG: 1.7819) durch. Ansprechpartner für fachliche und inhaltliche Fragen ist Markus Thoma (ASB-Köln, Telefon 0221-47690-49, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Anmeldungen richten Sie bitte direkt an die ASB-Landesschule.

Zielgruppe:
- zukünftige Betriebssanitäter
- Stufenausbildung zum Rettungshelfer/-sanitäter

Ablauf der Ausbildung:
- Grundausbildung (SanBG-G): 63 Unterrichtsstunden
- Aufbaulehrgang 32 Unterrichtsstunden
- Gesamtdauer inklusive Prüfung ca. 100 Schulstunden
Voraussetzungen:
Grundkurs Erste Hilfe über 16 Stunden in den letzten 2 Jahren (kann bei Bedarf bei uns belegt werden - EH-SanBG)
Termine:
EH-SanBG: Montag, 31.03.08 bis Dienstag, 01.04.08
SanBG-G: Mittwoch, 02.04.08 bis Freitag, 11.04.08
SanBG-A: Montag, 14.04.08 bis Freitag, 18.04.08

Anmeldung für die Kurse und weitere Informationen:
ASB Landesschule NRW
Carl-Schurz-Straße 191
50374 Erftstadt
Telefon: 02235 92728 - 0
Fax: 02235 92728 - 29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.asb-ls-nrw.de

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

trailer-100-121-fsj-bfd

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Joomla!-Template by Rockettheme, modified by i.kho Webdesign