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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

„Unsere Natur ist faszinierend - und gefährdet!"

news242Das Projekt SOZIAL MACHT SCHULE des ASB Nordrhein-Westfalen ruft auch in 2008 zu einem Spenden-Malwettbewerb auf. Das diesjährige Motto lautet „Unsere Natur ist faszinierend - und gefährdet!". Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen von der 1. bis zur 11. Klasse. Verschiedenste Aspekte zum Thema Natur und Umweltschutz können umgesetzt werden: Landschaften, Müllberge, Verkehrsstau, Windräder, vom Aussterben bedrohte Tiere, Folgen des Klimawandels, Natur & Technik und vieles mehr.

Der Malwettbewerb macht nicht nur Spaß, sondern die Teilnahmerinnen und Teilnehmer helfen durch ihr Engagement auch anderen Menschen: Aktuell führt der ASB ein Hilfsprojekt in Nicaragua durch, in dem mobile Teams 22.000 Schüler an 99 Gesamtschulen mit dem Thema Katastrophen-vorsorge, z.B. Schutz vor den Folgen von Wirbelstürmen und Überschwemmungen, vertraut machen. Für jedes eingereichte Bild spendet die Kanzlei Rödl & Partner aus Köln Euro 1,-- an das Hilfsprojekt. Je mehr Schülerinnen und Schüler mitmachen, umso mehr Geld kommt zusammen. Und: Unter allen Teilnehmern werden fünf ASB-Sportuhren verlost und von den schönsten Motiven des Wettbewerbs wird eine Postkartenserie erstellt.
Als Maltechniken kommen alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken in Frage (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch Fotos und am Computer erstellte Bilder erlaubt. Die Bilder können in einem Format zwischen DINA4 und DINA2 (also in einer Größe zwischen ca. 21 x 30 Zentimeter bis ca. 42 x 60 Zentimeter) eingereicht werden. Dabei ist es egal, ob es ein Hoch- oder Querformat ist. Die Bilder bitte nicht knicken, da dies beim Druck stören kann.
Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2008 (Posteingang). Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte unbedingt Name, Adresse, Alter, Klasse und Schule vermerken. Die Bilder bitte einsenden an Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband NW e.V., Projekt SOZIAL MACHT SCHULE, Eupener Straße 161 A, 50933 Köln, Tel. 0221/949707-21, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
SOZIAL MACHT SCHULE ist ein Modellprojekt des ASB Nordrhein-Westfalen und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken.
Teilnahmebedingungen und rechtliche Hinweise:

Mit der Einsendung versichert der Teilnehmer, dass er das Bild selbst erstellt hat und überträgt gleichzeitig alle Rechte an seinem Bild an den ASB Landesverband NW e.V. Der ASB LV NW e.V. kann ohne weitere Rücksprache die eingesandten Bilder in geänderter oder unveränderter Form oder durch Dritte, die mit dem Einverständnis des ASB LV NW e.V. handeln, zeitlich unbefristet und räumlich-örtlich unbegrenzt für Veröffentlichungen und Werbezwecke aller Art verbreiten und veröffentlichen, ohne Beschränkung auf bestimmte Gebiete bzw. Medien. Der Teilnehmer erhebt derzeit und zukünftig keine Honoraransprüche an den ASB LV NW e.V. und an Dritte, die bei der Anfertigung, Verbreitung und Veröffentlichung der obigen Bilder mit dem Einverständnis des ASB LV NW e.V. handeln. Der ASB LV NW e.V. kann den Namen, Alter, Schule und Klasse des Teilnehmers im Zusammenhang mit dem Bild ohne weitere Rücksprache nennen. Eine Rückgabe der eingereichten Bilder kann leider nicht erfolgen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Peter Reuschenbach-Ehrenurkunde an Ingo Gutenberger überreicht

news244Die Samariter an der Ruhr-Stiftung des ASB in Essen fördern die Notfallversorgung und das Engagement im Ersthelferbereich bei Kindern und Jugendlichen. Am 30. Oktober führte sie ihren diesjährigen Stiftungstag durch mit dem Stiftungsmitglied Manfred Burgsmüller, der auf der ewigen Bundesligatorschützenliste mit 213 Toren auf Platz 4 steht.

Beim Stiftungstag konnte der Stiftungsbeiratsvorsitzende Uwe Knüpfer, der frühere WAZ-Chefradakteur zum Gedenken des langjährigen Beiratsvorsitzenden Peter Reuschenbach, Oberbürgermeister der Stadt Essen, die „Peter Reuschenbach-Ehrenurkunde" an den Journalisten Ingo Gutenberger überreichen. Außerdem erhielten die Sieger des Stiftungswettbewerbs für Schulsanitäter ihre Preise und Pokale. Mehr Informationen dazu unter www.asb-ruhr.de
Das Bild zeigt v.l.n.r.: Wilhelm Müller ASB-Bundesgeschäftsführer, Journalist Ingo Gutenberger, Manfred Burgsmüller, Uwe Knüpfer Stiftungsbeiratsvorsitzender (Foto: ASB Ruhr)

ASB informierte auf Step2-Messe über FSJ, ASJ und Ausbildungsmöglichkeiten an der Landesschule

news245bDer Andrang auf der ersten Step2-Ausbildungsmesse der IHK war riesig: 7000 junge Menschen kamen am 30. Oktober 2008 zur Premierenveranstaltung nach Duisburg. Viele von ihnen waren mit ihrer Klasse da. Einige kamen auch mit ihren Eltern, mit ihrer besten Freundin oder dem Kumpel. Eröffnet wurde die Messe, an der sich rund 70 Firmen und Organisationen beteiligten, von Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Am Gemeinschaftsstand der nordrhein-westfälischen ASJ mit der Landesschule des ASB Nordrhein-Westfalen war ständig etwas los. Hier gab es Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), über Ausbildungsmöglichkeiten an der Landesschule, zur Landesjugend und allgemein zur Arbeit des Arbeiter-Samariter-Bundes. Ein Gewinnspiel der Arbeiter-Samariter-Jugend sorgte für spannende Unterhaltung.
Das ASB-Messeteam beantwortete zielstrebige Fragen und hatte zu allen wichtigen ASB-Themen Informationsmaterial auf Lager. Viele der Jugendlichen, die an den Stand kamen, hatten schon einen bestimmten Beruf ins Auge gefasst: Oft hörte man dann als Jobwunsch Kinderpflegerin und Krankenschwester. Die Möglichkeit vor dem Berufseinstieg ein Freiwilliges Soziales Jahr abzulegen, war aber vielen Jugendlichen nicht präsent.
Auch für die sechzehnjährige Anne war ein Freiwilliges Soziales Jahr etwas Neues. Ehrlich gestand sie im Gespräch am Messestand ein, dass sie noch nicht so wirklich wisse, was sie später einmal mit ihrem Leben anfangen möchte. Aber einen Beruf im sozialen Bereich könne sie sich gut vorstellen. Von der Idee des FSJs war sie jedenfalls begeistert. „Ich finde gut, dass ich dann erstmal ausprobieren kann, ob ich das überhaupt mein ganzes Leben machen will."
Tanja kam mit ihrer Mutter. Nach dem Abi im nächsten Jahr möchte sie gerne Medizin studieren. „Aber ich glaube nicht, dass ich mit meinem NC direkt rein komme. Ich werde wohl erstmal etwas anderes machen müssen." Ein FSJ beim ASB wäre eine gute Möglichkeit für sie. „Dann verliere ich das Jahr nicht wirklich". Über die staatlich anerkannte Ausbildung zur Rettungsassistentin in der Landesschule des ASB Nordrhein-Westfalen in Erftstadt holte sie dann auch gleich noch Informationen ein.
Viele Jugendliche fragten, ob man sich „auch einfach nur so" freiwillig im ASB engagieren könne. „Das ist doch eine schöne Art, Erfahrungen zu sammeln", meinte ein junger Mann. Für alle jungen Leute ist natürlich die Arbeiter-Samariter-Jugend genau das Richtige, die in vielen Städten in NRW zu Gruppentreffen einlädt.
Das Messeteam war sich am Ende der Veranstaltung einige: Die erste Step2 war eine rundum gelungene Veranstaltung. Die IHK-Ausbildungsmesse im Internet: www.step2ausbildungsmesse.de

Fotos: Frank Hoyer

Informationen zum Sozialpraktikum

news246`Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten´ ist eine Initiative zur Unterstützung der Berufsorientierung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen, gemeinsam getragen von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration. Mit der Umsetzung des Projektes ist die Stiftung Partner für Schule NRW betraut.

Auch im Jahr 2009 haben wieder alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen die Gelegenheit, `Zukunft fördern´-Projektmodule umzusetzen. Die Module helfen die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler zu verbessern und zu vertiefen. Der Arbeiter-Samariter-Bund Nordrhein-Westfalen hat die Ausarbeitung zum Informationsblatt `Modul 10 - Sozialpraktikum´ mit Informationen und Erfahrungen aus seinem Projekt SOZIAL MACHT SCHULE (www.asb-sms.de) unterstützt.
Die Initiative `Zukunft fördern´ ist eingebettet in die schulpolitischen Themenschwerpunkte `Individuelle Förderung´, `Eigenständigkeit von Schulen´, `Stärkung der Hauptschulen und des Ganztags´ sowie `Förderung der Selbstständigkeit und Stärkung von Innovationen´ der nordrhein-westfälischen Landesregierung.
Weitere Informationen unter www.partner-fuer-schule.de. Hier besteht auch die Downloadmöglichkeit der insgesamt zehn Infomodule.

Fördergelder des Landes NRW für den ASB Nordrhein-Westfalen

news247Der Kölner Regierungspräsident Hans Peter Lindlar übergab am 18. November 2008 Fördergelder des Landes in Höhe von 1,5 Millionen Euro an drei Hilfsorganisationen, zu denen auch der ASB Nordrhein-Westfalen gehört. Die Förderung soll die Arbeit im Katastrophenschutz unterstützen und verbessern. Das Geld wird beispielsweise zur Ausbildung von freiwillig engagierten Helfern, zur Instandhaltung von Maschinen und Geräten sowie für Katastrophenschutzübungen verwendet.

Regierungspräsident Hans Peter Lindlar (Foto links) hob bei der Veranstaltung die Bedeutung des Ehrenamtes für einen gut funktionierenden Katastrophenschutz in Deutschland hervor. Für den ASB Nordrhein-Westfalen nahm der stellvertretende Landesvorsitzende Hans-Friedrich Mayer (Foto rechts) die Dokumente mit dem Zuwendungsbescheid entgegen.
Foto: Frank Hoyer

Die ASJ Münster gestaltete Ausstellungsprojekt mit

news248bDie Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) Münster half beim Aufbau des Ausstellungsprojektes „1000 Engel" im Foyer der Raphaelsklinik in Münster mit. Aus über 1000 Gehstöcken errichteten die Helfer gemeinsam mit dem Künstler Andreas Rimkus eine meterhohe Skulptur. „Wahnsinn, sind das viele Stöcke", diese oder ähnlich Ausrufe waren zu hören, als der Aufbau in der Raphaelsklinik begann. Bewaffnet mit Zange und dickem Draht befestigten die ASJ'ler unter Anleitung des Künstlers Stock für Stock miteinander.
Der Künstler Andreas Rimkus zur Idee seines Projektes. „Der Gehstock ist eine Hinterlassenschaft verstorbener Menschen. In den letzten Jahren des menschlichen Lebens begleitet und erleichtert er das Leben und ist damit etwas ganz persönliches". Der Stock sei eine Art Lebenslinie und die Krümmung am Handgriff sei „als Spannungsbogen zwischen Leben und Tod zu verstehen". Fünf Jahre hat Rimkus gebraucht, um die 1000 Stöcke zusammenzutragen.
Im Inneren des kokonartigen Kunstobjekts aus Gehstöcken fand später auch eine goldene Metallkugel ihren Platz. Sie symbolisiert die Zerbrechlichkeit des Kindes. Bei der Berührung der Kugel mit der Hand erklingen Wiegenlieder, die Rimkus aus der ganzen Welt zusammengetragen hat. Begleitet durch die Lieder soll dem Betrachter die Auseinandersetzung mit Leben und Tod erleichtert werden. Nicht ohne Grund wurde als Ausstellungsort eine Klinik gewählt. Patienten und Angehörige sollen Mut fassen und ermuntert werden, jeden Tag noch intensiver wahrzunehmen.
„1000 Engel" ist noch bis zum 24. Januar 2009 zu besichtigen. Bei der Eröffnung der Ausstellung waren die ASJ'ler natürlich mit dabei - schließlich haben auch sie mitgeholfen, dass die Erinnerung an liebgewordene Menschen nicht verblasst.
Zum Ausstellungsprojekt gibt es einen Film unter http://www.youtube.com/watch?v=lBrsEpQLkxU
Fotos: ASJ Münster

Junge Samariter messen sich in Mönchengladbach

news249bDer Landesjugendwettbewerb 2009 der nordrhein-westfälischen Arbeiter-Samariter-Jugend wird vom 08. bis zum 10. Mai in Mönchengladbach ausgetragen. Zu dem Wettbewerbswochenende im Hardter Wald werden rund siebzig junge Samariterinnen und Samariter erwartet. Die einzelnen Ortsjugenden treten in zwei Altersgruppen gegeneinander an und messen ihr Wissen in Erster Hilfe. Neben einem kniffligen Erste-Hilfe-Parcours sind bei dem Wettbewerb auch Allgemeinwissen und Geschicklichkeit gefragt. Rund um den Wettbewerb sorgt ein kulturelles Begleitprogramm für Unterhaltung.

Der Landesjugendwettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt. Teilnahmeberechtigt sind alle Jugendlichen, die in der Arbeiter-Samariter-Jugend NRW mitmachen. Die jeweiligen Gewinner-Gruppen der beiden Altersklassen werden die nordrhein-westfälische ASJ beim Bundesjugendwettbewerb 2010 vertreten.

Monatliches Tanztee-Treffen für Senioren wird von ehrenamtlichen Helfern gestaltet

news250An jedem ersten Samstag im Monat findet in Burscheid der ASB-Tanztee für Seniorinnen und Senioren, veranstaltet vom ASB Bergisch Land, statt. Das beliebte Treffen wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gestaltet und durchgeführt. Am Nikolaustag 2008 fand die Veranstaltung in weihnachtlich geschmücktem Ambiente statt.

In diesem Rahmen - und aus Anlass des aktuellen 120-jährigen ASB-Jubiläums! - wurden die Organisatoren des Tanztees für ihr vorbildliches Engagement mit Urkunden und Plaketten geehrt. Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, führte in ihrer Laudatio auf die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus, dass das Bürgerschaftliche Engagement eine tragende Säule der Gesellschaft wäre. Ehrenamtlich tätige Menschen würden dafür sorgen, dass auch in schwierigen Zeiten Solidarität, Freundlichkeit und Nähe einen Platz im menschlichen Miteinander hätten.

Fotos: ASB Bergisch Land

Fachlich überzeugend, zuverlässig und komfortabel

news280Der ASB Köln hat jetzt sieben neue Krankentransportwagen (KTW) in Betrieb genommen. Die modern ausgestatteten, klimatisierten Fahrzeuge bieten Kunden optimalen Service.

Seit 1970 ist der ASB Köln ein verlässlicher Partner, wenn es um die Beförderung von Erkrankten oder behinderten Personen geht. Fachlich überzeugend, zuverlässig und komfortabel werden Patienten, deren Angehörigen und andere Personen in die Klinik, zum Arzt und natürlich wieder nach Hause gefahren. Ein freundlicher Service ist ebenso selbstverständlich wie eine moderne, an den aktuellen Qualitätsstandards und Normen ausgerichtete Dienstleistung.

Wichtig sind dem ASB Köln aber nicht nur ein moderner Fuhrpark und qualifiziertes Personal, sondern auch eine umfassende Beratung, eine unkomplizierte Auftragsannahme und die Unterstützung bei der Klärung der Kostenübernahme. Mehr Informationen unter www.asb-koeln.de

ASB Nordrhein-Westfalen wünscht schöne Ostertage!

news278Für das kommenden Osterfest wünscht der ASB Landesverband NW e.V. Ihnen und Ihren Angehörigen eine erholsame und angenehme Zeit.
Allen Kindern drücken wir zudem die Daumen, dass sie die vom Osterhasen versteckten kleineren und größeren Überraschungen schnell finden :-)

Das Bild wurde von Giorgio (12 Jahre) aus Köln im Rahmen des Spendenmalwettbewerbs 2008 von Sozial macht Schule gemalt (mehr Infos dazu auf dieser Internetseite unter www.asb-nrw.de/projekte.asp).

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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