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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Ein gelungener Spaß für Groß und Klein

news132Die neu gegründete Arbeiter-Samariter-Jugend in Dortmund hatte am 11.8.2007 zum Sommerfest im Hof der Rettungswache 15 eingeladen. Nicht nur die Kinder hatten viel Spaß bei einer Vielzahl von verschiedenen Spielen, sondern auch die Eltern wurden eingebunden. So sollten sie zum Beispiel zusammen mit ihren Kindern einen Ball mit einer Trage retten, ohne dass dieser auf den Boden fällt. Große Freude kam auch bei der spontan veranstalteten Wasserschlacht mit Spritzen auf. Bei allen Kindern, Helfern und Eltern blieb kein Hemd trocken. Torwandschießen, Dosenwerfen, Eierlauf und Basteln rundeten das vielfältige Angebot ab.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Die Besucher konnten sich mit Würstchen, Salaten, Kuchen und selbst gebackenen Waffeln den Bauch voll schlagen - alle Leckereien waren Spenden von ASB-Mitglieder. Am Ende des Sommerfests wurden die Kinder, die die meisten Punkte bei den Spielen gesammelt hatten, mit Preisen belohnt. Natürlich gab es auch jede Menge Trostpreise.
Die Veranstaltung diente als Auftakt für die Jugendarbeit im ASB Dortmund. Ab Mitte September beginnt die ASJ dann mit ihrer regelmäßigen Arbeit. Wöchentliche Gruppenstunden sollen den Kindern eine spannende und sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten. Es ist unter anderem geplant, zusammen mit den Kindern eine spielerische Reise durch den menschlichen Körper zu machen, wobei die Kinder lernen können, wie der menschliche Organismus funktioniert und welche Funktion die einzelnen Organe haben. Jedes Thema wird mit Spielen und Bastelaktionen aufgearbeitet.
Das Sommerfest war ein gelungener Auftakt für die neue ASJ in Dortmund und die Kinder freuen sich schon jetzt auf die kommenden Gruppenstunden voller Spiel, Spaß, Spannung und Aktionen. Weitere Infos unter www.asb-dortmund.de

Qualitätsmanagement ist ein kontinuierlicher Prozess

news133Der ASB Witten hat einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft getan: Am 10. August 2007 überreichte Manfred Scholz, Marketing- und Vertriebsleiter der "DEKRA Certification GmbH", die Zertifikatsurkunde für das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2000 an den KV Witten.
Im Vorfeld der Zertifizierung hat der ASB-Witten im Bereich des Rettungsdienstes ein Managementsystem aufgebaut, welches einheitlich eine hohe Versorgungsqualität für die Patienten gewährleistet.

Zu den Vorteilen des Qualitätsmangementsystems zählen die klare Aufteilung der Verantwortung, eine Optimierung der Arbeitsabläufe sowie die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Durch die Einbeziehung der Mitarbeiter wird eine Identifikation mit der Organisation erreicht. Mit der am 10.08.2007 überreichten Urkunde endet der Weg der ständigen Verbesserung jedoch nicht, denn nach drei Jahren muss bei der Rezertifizierung der Beweis erbracht werden, dass die Qualitätsanforderungen nach wie vor erfüllt sind.
Das Bild zeigt im Vordergrund Herrn Meier, Vorsitzender des ASB-Witten, und Herrn Scholz von der DEKRA bei der Übergabe der Zertifizierungs-Urkunde.

ASB-Geschäftsstelle in Bergisch Gladbach wurde barrierefrei

news134Unter dem Motto „Begegnung ohne Barriere - Grenzen überwinden" fand am 17. und 18. August 2007 ein großes Fest beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Bergisch Land statt. Anlass war die Inbetriebnahme des Außenaufzugs an der ASB-Geschäftsstelle in Bergisch Gladbach: Nun können auch Menschen mit einer Gehbehinderung das Haus uneingeschränkt nutzen.
Über 110 Gäste hatten die Einladung angenommen, um mit dem ASB Bergisch Land zu feiern. Darunter waren auch Vertreter mehrerer ASB-Gliederungen und des ASB-Landesverbandes, wie etwa der ASB-NRW-Präsidiumspräsident, Prof. Dr. Michael Stricker, und der ASB-NRW-Landesgeschäftsführer, Dr. Stefan Sandbrink.

Das Ereignis begann mit der feierlichen Einweihung des Aufzugs durch den Landrat des Rheinisch Bergischen Kreises Herrn Rolf Menzel. Nach der Eröffnungsrede durch den stellvertretenden Vorsitzenden des ASB Regionalverband Bergisch Land, Hans-Friedrich Mayer, sprachen auch der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach und die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Bergisch Gladbach und MdL, Helene Hammelrath.
In einer ganz besonderen Vorführung zeigten zwei Rollstuhl-Fechterinnen ihre Kunst. "Barrierefreiheit bezieht sich nicht nur auf die Überwindung physikalischer Grenzen", sagte Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB-Bergisch Land e.V. in ihrer Ankündigung, "vielmehr zeigen die beiden Sportlerinnen in sehr beeindruckender Weise, was es heißt, persönliche Grenzen zu überwinden."

Das große Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung bot ein buntes und informatives Unterhaltungs- und Informationsprogramm und mit viel Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch. Im vielfältigen Programm waren unter anderem Beratungsangebote, Streetball-Basketball mit Rolli-Fahrern und eine Bimmelbahn für die jungen Gäste. Zudem bereicherten Aktionskünstler, die sich unter die Besucher mischen, das Fest mit ihren phantasievollen Darbietungen. Viele Rollstuhlfahrer nahmen die Gelegenheit wahr, den neuen Aufzug bereits am ersten Tag seiner Inbetriebnahme auszuprobieren.
Nach zwei erfolgreichen Festtagen freut sich Anne Paweldyk: "Das Fest hat dazu beigetragen, Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderung abzubauen. Das war es, was wir erreichen wollten."
Die Bilder zeigen:

Oben: Einweihung des Aufzugs durch den Landrat des Rheinisch Bergischen Kreises, Herrn Rolf Menzel, unter Beteiligung des stellvertretenden Vorsitzenden des ASB Regionalverbandes Bergisch Land, Hans-Friedrich Mayer, des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach, der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt Bergisch Gladbach und MdL, Helene Hammelrath, und der Geschäftsführerin des ASB-Bergisch Land e.V., Anne Paweldyk.
Mitte: Die Eröffnungsrede hielt der stellvertretende Vorsitzende des ASB RV Bergisch Land, Hans-Friedrich Mayer.
Unten: Zwei Rollstuhl-Fechterinnen zeigten Fechtkunst vom Feinsten.
Fotos: Stefan Sandbrink (Bild 1 & 2), ASB Bergisch Land (Bild 3)

Einrichtung ist auf die Versorgung von demenzkranken Menschen spezialisiert

news137Mit dem ASB Wohn- und Betreuungszentrum "Lebensräume" hat der Arbeiter-Samariter-Bund Herne-Gelsenkirchen seine speziell auf die Versorgung demenzkranker Menschen abgestimmte Einrichtung nun offiziell eröffnet. Wenige Tage vor dem Einzug der ersten Bewohner besichtigten Gäste aus Politik, Verwaltung und Sozialwirtschaft den Neubau an der Siepenstraße 12 in Herne. Nach Grußworten von Hernes Bürgermeisterin Erika Wagner und ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski konnten sich die Gäste ein erstes Bild von der Einrichtung machen.
Das architektonisch besonders liebevoll gestaltete Gebäude am Rande der Herner Innenstadt bietet in drei Wohngruppen insgesamt 27 Bewohnern mit demenziellen Veränderungen ein Zuhause. Hier wird in einer Form der Wohngemeinschaftsversorgung über tagesstrukturierende, begleitende Maßnahmen den besonderen Bedürfnissen demenziell Erkrankten Rechnung getragen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die aufgrund ihrer Demenzerkrankung in den eigenen vier Wänden nicht optimal versorgt werden können, jedoch noch keine besondere körperliche Pflegebedürftigkeit aufweisen.
In den Dementenwohngruppen stehen die Bewohner, ihre persönlichen Geschichten, ihre Wünsche und ihre durch die Erkrankung veränderten Bedürfnisse und Wahrnehmungen im Vordergrund. Mit spezialisierten Pflegefachkräften, zahlreichen gut geschulten Präsenzkräften und auch vielen ehrenamtlichen Helfern wird sich den an Demenz erkrankten Menschen intensiv gewidmet.
Schon die Architektur der Wohngruppen berücksichtigt viele Wahrnehmungsveränderungen und Bedürfnisse, die eine demenzielle Erkrankung mit sich bringt: Große gemeinsame Wohnbereiche wurden so weit wie möglich dem häuslichen Umfeld nachempfunden und bieten viele Möglichkeiten, sich zurückzuziehen und dennoch am Leben der Gemeinschaft teilzuhaben. Die Bewohner können sich überall frei bewegen, ohne dass sie an Hindernisse stoßen oder eine besondere Weglaufgefahr besteht.
Auch der Tagesablauf richtet sich ganz nach aktuellen Erkenntnissen zur Betreuung demenzkranker Menschen. Möglichst nah orientieren sich die Abläufe in den Wohngruppen an dem, was die Bewohner aus dem eigenen häuslichen Umfeld gewohnt sind. Die meisten Tätigkeiten werden dabei von Bewohnern und Mitarbeitern gemeinsam durchgeführt. Auch dies erhält ein Stück Normalität und bewahrt Erinnerungen und Fähigkeiten. Darüber hinaus schaffen Spiele, Ausflüge und Gespräche immer wieder neue Reize. Dabei orientiert sich das Team so weit wie möglich an der jeweils individuellen Lebensgeschichte. Im ASB Wohn- und Betreuungszentrum "Lebensräume" wird nach dem personenzentrierten Ansatz des Sozialpsychologen T. Kidwood gepflegt und betreut.
Die Bilder zeigen:
Oben: Hernes Bürgermeisterin Erika Wagner (rechts) und ASB-Geschäftsführer Albert Okoniewski (links) bei der feierlichen Eröffnung von „Lebensräume".

Unten: Noch steht der Bagger da, doch in kürze können die ersten Bewohner einziehen.
Fotos: ASB Herne-Gelsenkirchen

1,2 Millionen Raver in Essen

news139Rund 1,2 Millionen Technofans und Zuschauer feierten am 25. August 2007 in Essen bei der ersten Loveparade im Ruhrgebiet. Über eine halbe Millionen Menschen mehr als erwartet fanden damit den Weg in die Ruhrmetropole. Eine große Herausforderung für das sanitätsdienstliche Konzept der Essener Hilfsorganisationen, zu denen auch der Arbeiter-Samariter-Bund mit 300 Sanitäterinnen und Sanitätern gehörte. „Wir haben eine großartige Veranstaltung erlebt, die Besucher haben ausgelassen, aber friedlich miteinander gefeiert", betonte Ralf Nebel, ASB-Einsatzleiter des ASB-Ruhr nach der Veranstaltung.
Die ASB-Einsatzkräfte, unter anderem aus Magdeburg, Hessen, Berlin, Düsseldorf, Bielefeld, Wesel, Erlangen-Höchstadt, Dortmund, dem Rhein-Sieg-Kreis, Neubrandenburg, München und Münster nach Essen gereist, stellten Unfallhilfsstellen bereit, sicherten Transportkapazitäten und bewältigten weit mehr als 1.000 Hilfeleistungen und 100 Transporte.„Für den ASB kann ich sagen, dass diese Aufgabe ohne die fantastische Unterstützung der Samariterinnen und Samariter aus ganz Deutschland nicht zu bewältigen gewesen wäre", so Dirk Heidenblut, Hautptgeschäftsführer des ASB-Regionalverbandes Ruhr.
Begleitet wurde der Großeinsatz vor Ort durch den ASB-Landesverband Nordrhein-Westfalen. Ein Lagezentrum beim ASB Dortmund sorgte für ein reibungsloses Zusammenspiel der ASB-Einsatzeinheiten in NRW. Dabei galt es insbesondere die über das Innenministerium NRW in Bereitschaft stehenden ASB-Gliederungen sowie die Lagezentren der Bezirksregierungen zeitnah mit wichtigen Informationen aus Essen zu versorgen.

Aktion "Lichtblick" erhält Geldspende

news140Blutspenden um anderen Menschen zu helfen, das war der Anlass einer bemerkenswerten Aktion, die Zivildienstleistende des Arbeiter-Samariter-Bundes Nordrhein-Westfalen am 22. August 2007 durchführten: Bei der Blutspendezentrale der Universitätsklinik zu Köln spendeten fünfzehn Zivis Blut für die gute Sache. Der Aktion schlossen sich auch Mitarbeiter des ASB Nordrhein-Westfalen an.
Die Zivis wollten aber nicht nur Blutspenden sammeln, sondern das Thema insgesamt in den Focus der Öffentlichkeit rücken und das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Blutspenden in der Bevölkerung schärfen. Zudem spendeten die Zivis und die weiteren Blutspender das für die Blutspende erhaltene Geld für die engagierte Hilfsaktion „Lichtblicke" von Radio Köln 107,1. „Lichtblicke" kann sich über eine Spende von insgesamt 220,-- Euro freuen.
Hintergrundinformation: Blutspenden kann Leben retten: 15 000 Blutspenden werden täglich von Deutschlands Patienten benötigt. Über 65 Prozent aller Menschen brauchen irgendwann in ihrem Leben Blut, Blutplasma oder Medikamente, die aus Blutprodukten hergestellt sind.
Der ASB Nordrhein-Westfalen dankt www.rippenspreizer.de für die Genehmigung, dass er ein Comic von Zeichner Daniel Lüdeling für das Aktionsplakat verwenden durfte.

Rettungshundestaffel, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Sozial macht Schule und vieles mehr

news141Am 25. und 26. August fand in Paderborn der erste regionale Nordrhein-Westfalen-Tag statt. Insgesamt 600.000 Besucher strömten an den zwei Veranstaltungstagen durch die Stadt. Mit dabei und mitten drin: Der ASB Regionalverband Bielefeld OWL, vertreten durch seine Einsatzgruppe Paderborn, der auf 400qm das Leistungsspektrum des Arbeiter-Samariter-Bundes anschaulich präsentierte.
Zu den Highlights des ASB-Auftritts gehörte unter anderem die Besichtigungsmöglichkeit von Rettungs- und Krankenwagen sowie aller dazugehörigen Einrichtungen, Materialien und Ausrüstungsgegenstände. Fachkundiges Rettungsdienstpersonal stand dabei für Fragen, Vorführungen und Demonstrationen jederzeit zur Verfügung. Die Besucher konnten zum Beispiel auch an einer Übungspuppe ihre Kenntnisse in der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) auffrischen und diese unter Leitung von qualifizierten Ausbildern praktisch durchführen und üben.

Zudem zeigten die ASB-Rettungshunde in viel beachteten Vorführungen ihr Können. Auch gab es für Interessierte die Möglichkeit, sich über die Modellprojekte des ASB Nordrhein-Westfalen „Sozial macht Schule" und „Kulturarbeit mit Kindern" zu informieren. Das „Freiwillige Soziale Jahr" und die Aus- bzw. Fortbildungschancen an der ASB-Landesschule NRW in Erftstadt waren ebenfalls Themen der rundum gelungenen ASB-Präsentation in Paderborn.
Neben seinem repräsentativen Engagement war die Einsatzgruppe ASB Paderborn an beiden Veranstaltungstagen auch mit seiner kompletten Einsatzgruppe im Großeinsatz und in erhöhter Alarmbereitschaft. Zusammen mit der Feuerwehr der Stadt Paderborn und den anderen Paderborner Hilfsorganisationen (DRK, JUH, MHD und THW) übernahm der ASB den Sanitätsdienst des NRW-Tages. An verschiedenen Hilfeleistungsstellen im Innenstadtgebiet waren die Helfer des ASB anzutreffen, um den Besuchern im Notfall schnell und bedarfsgerecht Hilfe leisten zu können.

Kritik an Billigangeboten

news142In der aktuellen Diskussion um die Qualität der stationären und ambulanten Pflege spricht sich der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Nordrhein-Westfalen erneut für unangemeldete Kontrollen in den stationären Altenpflegeeinrichtungen des Landes aus. Dr. Georg Scholz, Vorsitzender des ASB Nordrhein-Westfalen: „Diese Überraschungsbesuche der Aufsichtsbehörden müssen unbedingt im neuen Landesheimgesetz verankert werden."
Gleichzeitig zeigen die kürzlich vorgelegten Zahlen aus dem Pflegebericht des MDS aber auch, dass in den meisten Pflegeheimen vor allem Personal fehlt. Dabei geht es nicht um eine Aufstockung der Pflegefachkräfte. Vielmehr muss es in den Einrichtungen eine deutlich höhere Anzahl von engagierten Präsenzkräften geben, die den Bewohnern bei Alltagstätigkeiten zur Seite stehen. Die alarmierend hohe Zahl von nicht optimal ernährten Menschen in den Heimen macht deutlich, dass vor allem demente Bewohner nicht ausreichend bei der Nahrungsaufnahme begleitet werden.
Dennoch mahnt der Arbeiter-Samariter-Bund auch zur umsichtigen Analyse der Situation. Der Pflegebericht belegt nicht nur deutlich eine positive Entwicklung in der stationären und ambulanten Altenpflege, sondern zeigt auch, wie viele Menschen (über 90 %) mit der Versorgung zufrieden sind. Diese erfreulichen Tendenzen dürfen nicht übersehen und vergessen werden.
In seinen ambulanten Pflegediensten und stationären Einrichtungen hat der ASB in Nordrhein-Westfalen seit Jahren eine anerkannt hohe Qualität. Um auf diesem Standard weiter arbeiten zu können, benötigen die Träger aber verlässliche Rahmenbedingungen und klare Anforderungen, die die Politik nun mit dem anstehenden landesweiten Heimgesetz definieren muss. Um die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen weiter zu verbessern müssen auch die unerträglichen Vorhaben einiger privater Pflegekonzerne gestoppt werden, die mit Billigangeboten auf Kundenfang gehen, damit die seriösen Träger unter Druck setzen, und denen vor allem alleinstehende und auf staatliche Transferleistungen angewiesene ältere Menschen ausgeliefert sind.

Trends und Hilfen für die Generation 50plus

news143Über 4.000 Besucher zählte die erste Messeveranstaltung für Seniorinnen und Senioren in Leverkusen. Am 1. und 2. September 2007 konnten sich die so genannten Bestager über aktuelle Trends und Hilfen für die Generation 50plus informieren. An der Veranstaltung beteiligten sich Institutionen und Unternehmen aus den Bereichen Gesundheit, Freizeit, Leben, Finanzen, Wohnen, Arbeitsleben und Betreuung.
Unter den Ausstellern war auch der ASB Bergisch Land, der an seinem Stand über seine Service- und Hilfsangebote informierte und für Fragen rund um die Themen Hausnotruf, Pflegedienst, Menueservice, Betreutes Wohnen, Fahrdienste etc. zur Verfügung stand. Zudem wurden unter anderem auch die Seniorenberatungsstelle und das beliebte Internetcafe für Senioren vorgestellt.

An seinem Messestand wurde der ASB Bergisch Land zudem vom ASB-Bundesvorstandsmitglied Manfred Schlegel aus Baden-Württemberg besucht. Begrüßt von der ASB-Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land, Anne Paweldyk, verschaffte er sich einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Regionalverbandes.
Nach zwei Messetagen kann der ASB Bergisch Land auf reges Interesse von den Messebesuchern und viele interessante Gespräche zurückblicken.

Initiativen, Organisationen und Unternehmen präsentieren sich vom 14. bis 23. September

news144Auch in diesem Jahr findet wieder die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler statt. Vom 14. bis 23. September werden in ganz Deutschland Vereine, Initiativen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen die Gelegenheit nutzen, ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen der Öffentlichkeit vorzustellen.
In Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr mit über 150 bundesweit die meisten Aktivitäten im Rahmen der Aktionswoche stattgefunden. Mehr Informationen im Internet unter
www.engagement-macht-stark.de
www.engagiert-in-nrw.de

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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