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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen Menschen, die unsere Unterstützung benötigen.

Sie arbeiten gerne mit jungen Erwachsenen zusammen. Die Begleitung und Beratung junger Erwachsener in einer wichtigen Phase ihres Lebens ist Ihnen ein persönliches Anliegen. Sie bringen Erfahrung in der Verbandsarbeit mit. Sie arbeiten gerne selbstständig und eigenverantwortlich, von der Konzeption bis hin zur administrativen Abwicklung. Dann bewerben Sie sich bei uns als:

Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit (75%-Stelle)

  • Bereich Freiwilligendienste; Standort: Erftstadt (ab 15.09.2019 oder später)
  • Elternzeitvertretung für 2 Jahre (Entfristung ist geplant)

Es wird wieder sehr heiß in NRW. Viele Menschen genießen die Sonne. Doch wenn man unvorsichtig ist, besteht die Gefahr eines Kreislaufkollaps'. Wir haben einige Tipps unserer Erste-Hilfe-Experten zusammengetragen, die Ihnen helfen, einem solchen Notfall vorzubeugen.

Kommen Sie gut durch die Hitze!

Tipps der ASB-Helfer zur Vorbeugung eines Kreislaufkollaps

  • Räume kühl halten: Morgens lüften, dann abdunkeln
  • Viel Wasser trinken
  • Wer viel schwitzt: Salz und Mineralien ersetzen, z.B. durch Brühe oder leichtes Salzgebäck
  • Leichte Mahlzeiten essen
  • Ruhepausen im Schatten einlegen
  • Lauwarm duschen
  • Falls Klimaanlagen genutzt werden: diese nicht zu kalt einstellen
  • Luftige Kleidung wählen

Wenn man sich bereits erhitzt fühlt, können diese Tipps helfen:

  • Unterarme unter kühles Wasser halten
  • Füße in einen Eimer Wasser stellen
  • Körper mit einem kalten, nassen Waschlappen abreiben

Und für alle, die arbeiten, hier noch ein Tipps, der auch am Schreibtisch funktioniert:

  • Wärmflasche mit kaltem Wasser füllen, zwei Stunden in den Kühlschrank legen, danach zwischen die Füße legen.

Am 17. Juli 2019 startet eine groß angelegte Befragung von Ehrenamtlichen im Katastrophenschutz in NRW. Initiator ist das Landesinnenministerium, gemeinsam mit den sieben Hilfsorganisationen in Nordrhein-Westfalen. Dabei geht es darum, wie die Wertschätzung für das Ehrenamt erhöht werden kann, was zu einem Ehrenamt motiviert, aber auch, an welchen Stellen es Schwierigkeiten gibt.

Ziel ist es, herauszufinden, was menschen motiviert, sich ehrenamtlich im katastrophenschutz zu engagieren und welche Veränderungen und Verbesserungen die Aktiven sich wünschen, um dieses wichtige Ehrenamt weiter attraktiv zu halten. Der Fragebogen ist unter www.ku.de/befragungengagierte erreichbar.

Teilnehmen können alle, die ehrenamtlich in einer Organisation des Katastrophenschutzes engagiert sind. Die Befragung wird von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Auftrag des Innenministeriums NRW durchgeführt und ist selbstverständlich anonym. Die Beantwortung des Fragebogens nimmt circa 15 Minuten in Anspruch. Bei Fragen zu der Studie wenden Sie sich gerne an die Ansprechpartnerin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung zu sagen. Die Antworten fließen im Anschluss in die Entwicklung einer Kampagne zur Gewinnung neuer Ehrenamtlicher für den Katastrophenschutz in NRW ein.

Wir freuen uns, wenn viele ASB'ler*innen sich an der Befragung beteiligen.

 

Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen Menschen, die unsere Unterstützung benötigen.

Sie arbeiten gerne mit jungen Erwachsenen zusammen. Im Rahmen einer Dozententätigkeit vermitteln sie gerne Ihr Wissen weiter. Sie bringen Erfahrung in der Verbandsarbeit mit. Sie arbeiten gerne selbstständig und eigenverantwortlich, von der Konzeption bis hin zur administrativen Abwicklung.

Dann bewerben Sie sich bei uns als:

Dozent im Rettungsdienst (m/w/d) in Teilzeit (50%-Stelle);
Standort: Erftstadt (zum nächstmöglichen Zeitpunkt) - zunächst befristet für 2 Jahre (mit Perspektive auf Entfristung und Aufstockung des Stundenumfangs)

Zu Ihren Aufgaben gehören:
• Selbstständige Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Seminaren für den Bereich Rettungsdienst
• Qualitätssicherung und Lernerfolgskontrolle
• Beratung und Betreuung der Einsatzstellen in NRW (auch Besuche vor Ort)
• Mitwirkung an der Ausarbeitung neuer Unterrichtskonzepte
• Administrative Tätigkeiten

Am 5. Juli 2019 fand bereits zum neunten Mal ein Golf-Turnier für einen guten Zqeck in Overath statt. Mitglieder der Unternehmer Initiative Rhein Berg (UIRB), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ACP Schneider electric sowie geladene Gäste maßen sich im Golf Club am Lüderich bei einem spannenden Turnier mit anschließender Tombola.

In diesem Jahr war der Erlös der Veranstaltung für den ASB-Wünschewagen bestimmt. "Ich freue mich, dass durch diese wunderbare Unterstützung noch mehr letzte Wünsche im Bergischen Land umgesetzt werden können", sagte Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land,

Max Rheinländer, 1. Vorsitzender UIRB und Birgit Kiefer-Kemmerling von APC Schneider-Electronic erfuhren vor einigen Monaten vom ASB-Wünschewagen und waren vom Eisatz der vielen ehrenamtlichen Wunscherfüller*innen beim ASB begeistert. „Wir haben uns entschlossen, dieses besondere Engagement zu fördern und den Erlös unseres Golfturniers dafür einzusetzen, dass auch im Rheinisch-Bergischen Kreis letzte Wünsche wahr werden können“, erläuterten sie den Golfern.

Weit über eine Million Menschen kamen 2019 zum Colognepride in der Dommetropole. Der Christopher-Street-Day in Köln gehörte so wieder zu den ganz großen LSBTI*-Demonstrationen in der Welt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "50 years of pride – Viele. Gemeinsam. Stark!" und erinnerte damit an den Stonewall-Aufstand in New York im Jahr 1969.

Bei dem Großereignis waren, wie in den letzten Jahren, der Arbeiter-Samariter-Bund und seine Jugendorganisation Arbeiter-Samariter-Jugend dabei! Die Samariter*innen zeigen mit ihrer Teilnahme Flagge für eine vielfältige, solidarische und respektvolle Gesellschaft und kamen nicht nur aus vielen Städten von NRW – etwa Witten, Bielefeld, Herne, Köln, Essen und Bergisch Gladbach –, sondern auch von weit über die Landesgrenzen hinweg, wie Pirmasens, Mannheim und Hannover.

Fotogalerie auf Facebook

Der ASB präsentierte sich mit einer großen und bunten Fußgruppe und hatten zudem gleich drei (!) Fahrzeuge gechartert: den ASB-Wünschewagen des ASB Rhein-Erft/Düren, einen coolen KTW des ASB Bergisch Land und einen klasse Versorgungstransporter des ASB Herne-Gelsenkirchen. Die Wagenengel, die für Sicherheit an und um die Fahrzeugen sorgten, stellte die interkulturelle Katastrophenschutzgruppe des ASB Ostwestfalen-Lippe. Und auch der ASB Köln war voll im Einsatz: Er hatte wie in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen den Sanitätsdienst für die Kölner CSD-Demo übernommen.

Die Organisator*innen des CSD-Auftritts sagen ein riesiges "Dankeschön" an alle, die dabei waren und mitgeholfen haben!

Tipp: In Mannheim wird am Samstag, den 10. August 2019, ebenfalls ganz groß CSD gefeiert. Der ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar ist auch wieder dabei, dann bereits zum fünften Mal in Folge! Egal ob lesbisch, schwul, trans oder hetero, ob Frau oder Mann, ob ehren- oder hauptamtlich … die Organisator*innen freuen sich über die Teilnahme von Samariter*innen aus Nah und Fern! Mehr Infos dazu hier und demnächst auch auf www.asb-queer.de und unter www.facebook.com/asbqueer.

Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

Auftaktsymposium zum ehrenamtlichen Engagement im Katastrophenschutz fand in Bensberg statt

Was motiviert Freiwillige im Katastrophenschutz bei ihrem Ehrenamt? Was läuft bereits gut, was könnte verbessert werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Symposiums, das das Landesinnenministerium gemeinsam mit den sieben helfenden Organisationen in NRW am 5. Juli 2019 in Bensberg veranstaltete.

Zahlreiche ehrenamtliche Katastrophenschützerinnen von ASB, DLRG, DRK, Freiwilliger Feuerwehr, THW, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe waren ins Kardinal-Schulte-Haus gekommen. In unterschiedlichen Arbeitsgruppen diskutierten sie verschiedene Aspekte des Ehrenamtes im Katastrophenschutz. Sie setzen sich mit der Frage nach Vielfalt im Ehrenamt auseinander, diskutierten verschiedene Formen, wie Anerkennung und Wertschätzung gezeigt werden können und setzten sich mit dem Spannungsfeld zwischen Bewahrung von Traditionen und Einführung von Neuerungen auseinander.

Am Samstag, den 06. Juli 2019, findet von 13:00 bis 18:00 Uhr auf dem Gelände des Ambulanten Pflegedienstes des Arbeiter-Samariter-Bundes in Leverkusen-Manfort (Mauspfad 3) ein buntes Sommerfest mit Tag der offenen Tür statt.

Der ASB Regionalverband Bergisch Land stellt seine Sozialstation vor und lädt mit einem bunten Rahmenprogramm zum gemütlichen Verweilen ein. So wird an einem Stand die ASB-Wohn- und Betreuungseinrichtung für Menschen mit psychischer Erkrankung und Sucht, der Faßbacher Hof, Frisches aus eigenem Anbau anbieten. Bei einem Apotheken-Info-Stand kann man sich rund um das Thema Gesundheit informieren. Und für die kleinen Gäste gibt es verschiedene Spiele: eine Eierrennbahn sowie Entenangeln, bei dem auch noch tolle Preise winken.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: An einem Grillstand und einem Kuchenbuffet gibt es Speisen und Getränke gegen eine Spende kostenlos. Weitere Info- und Marktstände runden das Event ab. Mehr Informationen rund um den ASB Regionalverband Bergisch Land hier
Foto: ASB NRW

Die bisher gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. (MHD) unterhaltene Betreuungseinheit im Herner Katastrophenschutz wird künftig allein durch den Arbeiter-Samariter-Bund getragen.

Der MHD in Herne zieht sich nach jahrelangem, intensiven Engagement aus dem Katastrophenschutz zurück und hat die Aufgaben und Fahrzeuge an den Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Herne-Gelsenkirchen e.V. übertragen. An der offiziellen Übergabe nahmen auch Vertreter*innen der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Unteren Katastrophenschutzbehörde der Stadt Herne teil.

„Wir haben unseren Stab an ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und können die Betreuungseinheit langfristig bereitstellen“, erklärt Thorsten Budasz, Leiter des ASB-Katastrophenschutzes anlässlich des Termins. „Wir danken dem Team des Malteser Hilfsdienstes für die enge Kooperation in der Vergangenheit und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit in anderen Bereichen." Der MHD zieht sich lediglich aus dem Katastrophenschutz zurück und setzt seine Arbeit auf anderen ehren- und hauptamtlichen Feldern fort.

Die nun vom ASB getragene Betreuungseinheit sichert mit etlichen ehrenamtlich Engagierten im Falle von Großeinsätzen wie zum Beispiel Bombenentschärfungen oder anderen Evakuierung die Betreuung und Versorgung von Einsatzkräften und Bürger*innen. Das Katastrophenschutzteam des ASB kann dafür auf eine lange Erfahrung aus zahlreichen Einsätzen in der Region zurückblicken. Mehr über den ASB Herne-Gelsenkirchen hier
Foto: ASB Herne-Gelsenkirchen

Am 25. Juni 2019 wurde Samariter Inan Coban (Foto 2.v.r.), ehrenamtlicher Helfer und Notfallsanitäter beim ASB Regionalverband Bergisch Land, mit dem Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen des Regierungsbezirks Düsseldorf ausgezeichnet.

Bei einer Feierstunde, an der auch Renate Sallet vom ASB-NRW-Vorstand (Foto 1.v.r.) und die Geschäftsführerin des ASB Regionalverband Bergisch Land, Anne Paweldyk (Foto 2.v.l.), teilnahmen, übergab Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher (Foto links) diese außergewöhnliche Auszeichnung.

Das Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen gibt es seit Februar 2016. Das Innenministerium NRW verleiht es für mutiges und entschlossenes Verhalten im Einsatz unter erheblicher Gefahr für das eigene Leben oder die körperliche Unversehrtheit.

Inan Coban war im Juni 2018 mit einem Krankenwagen auf dem Rückweg von einem Einsatz zur Geschäftsstelle des ASB in Wuppertal, als vor ihm in Folge einer schweren Explosion eine Hausfassade auf die Straße stürzte. Samariter Coban hielt umgehend an, verschaffte sich ein Bild der Lage und informierte sofort die Leitstelle mit konkrete Angaben. Immer noch allein vor Ort, rettete Inan unter Lebensgefahr dann selbst zwei schwerverletzte Personen aus dem teilweise eingestürzten Gebäude und versorgte sie auf der Straße. Den eintreffenden Einsatzkräften half Inan noch bis zum frühen Morgen des folgenden Tages. "Sie haben sich vorbildlich verhalten. Es war in diesem dramatischen Moment ein Glück für die betroffenen Menschen, dass Sie dort waren", lobte die Regierungspräsidentin den Lebensretter.

Vorgänger des Ehrenzeichens ist das Katastrophenschutz-Ehrenzeichen. Dieses wurde bereits im Februar 2005 gestiftet in der Ausführung Silber (für besondere Verdienste im Katastrophenschutz) und in Gold (für besonders mutige und entschlossene Hilfeleistung unter Gefährdung des eigenen Lebens oder der eigenen Gesundheit). Weder das frühere Ehrenzeichen in Gold, noch das neue Ehrenzeichen sind im Regierungsbezirk Düsseldorf in der Vergangenheit schon einmal verliehen worden. Inan Coban ist der erste Träger.
Foto: ASB Bergisch Land

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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