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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Immer wieder berichten Einsatzkräfte von Gewalt in Einsatzsituationen. Vor allem im Rettungsdienst und im Katastrophenschutz sind solche Vorfälle für die Helferinnen und Helfer sehr belastend.

Gibt es keine Anlaufstelle, mit der diese Situationen besprochen werden können, besteht die Gefahr, das psychische Dauerbelastungen entstehen. Der ASB Kreisverband Witten setzt sich dafür ein, solchen Gewaltsituationen vorzubeugen und bildet seine Einsatzkräfte im Umgang mit aggressiven Patienten, Angehörigen, Passant/innen oder auch Mitarbeiter/innen weiter und vermittelt wichtige Hilfen zum Selbstschutz.

Seit drei Jahren gibt es das Projekt „Samariter interkulturelle Öffnung" – kurz SamikÖ – beim ASB Regionalverband Ruhr. Im Rahmen eines großen „Markts der Möglichkeiten“ im ASB-Mehrgenerationenhaus in Essen präsentierten sich zum Abschluss alle Initiativen, die dabei entstanden sind.

Dazu war auch hochrangiger Besuch gekommen. Professor Aladin El-Mafaalani vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen würdigte den Einsatz und den Erfolg des ASB-Projektes. Und auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hatte Mitarbeiter entsandt – hatte es das erfolgreiche Projekt doch in den vergangenen drei Jahren finanziell unterstützt.

Unter dem Motto „Wir können nicht die Welt retten, aber Ihren Tag!“ hat der ASB Regionalverband Münsterland ein Video veröffentlicht, das darüber informiert, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ASB-Pflegedienst leisten.

Der ASB Münsterland ist Teil des Projekts "Starke Pflege in Münster", in dessen Rahmen das Video entstanden ist. Ein Mitarbeiter berichtet, wie er sich für eine Ausbildung als Pflegekraft beim ASB entschieden hat, was er in seinem Arbeitsalltag erlebt und was ihm an seinem Beruf besondere Freude bereitet. Das Video bietet außerdem Einblicke in den Arbeitsalltag der Pflegekräfte beim ASB und zeigt, warum die beiden ihren Beruf so gerne ausüben. Video auf YouTube anschauen

Im Rahmen von „Starke Pflege in Münster“ ist außerdem eine Reportage über eine ASB-Kollegin entstanden, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr genutzt hat, um einen Einblick in die Pflege zu bekommen und sich anschließend für eine Ausbildung beim ASB entschieden hat: https://www.starke-pflege-muenster.de/geschichten/vom-fsj-in-den-ambulanten-dienst. Mehr zum Thema häusliche Pflege unter https://muensterland.asbnrw.de/angebote/haeusliche-pflege.html

Das Ministerium des Inneren NRW hat am 3. November 2018 neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz an Helferinnen und Helfer verschiedener Organisationen übergeben.

Auch der Fuhrpark des ASB wurde dabei ergänzt. Sowohl der ASB Regionalverband Witten als auch der ASB Regionalverband Mettmann bekamen bei der offiziellen Zeremonie mit Landesinnenminister Herbert Reul ihre neuen Betreuungskombis.

Der ASB Bergisch Land, die Diakonische Altenhilfe Wuppertal und die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld feierten die Bewilligung der Fördermittel für ein neue Quartierszentrum in Wuppertal.

Die Stiftung Wohlfahrtspflege hat Gelder für das dreijährige Projekt „Gut und lange leben in Wuppertal-Langerfeld“ bewilligt. Am 1.1.2019 beginnt die Quartiersarbeit mit einem neuen Quartierszentrum in der Odoakerstraße. Träger sind der ASB Bergisch Land, die Diakonische Altenhilfe Wuppertal und die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld. Anlässlich der Mittelbewilligung lud der Trägerverbund am 5. November 2018 zu einer feierlichen Informationsveranstaltung ein.

Am 26. Oktober 2018 hatte der ASB Kreisverband Witten e.V. in das Haus Witten eingeladen. Anlass war die Gründung des Arbeiter-Samariter-Bundes vor 130 Jahren.

Einen Einblick in bewegte und bewegende Geschichte gab ASB-Präsidiumsmitglied Wilhelm Müller (Foto). Der profunde Kenner der ASB-Historie spannte einen Bogen von den Anfängen, am 29. November 1888 fand der erste von Samariterinnen und Samaritern initiierte Ausbildungskurs für Erste Hilfe statt, bis zur Gegenwart: Heute ist der ASB eine der großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen mit 1,3 Millionen Mitgliedern. Zu seinen Aufgaben gehören nun auch die ambulante und stationäre Pflege, der Rettungs- und Sanitätsdienst, der Katastrophenschutz, die Unterstützung von Menschen mit Handicaps und vieles mehr.

Die Geschichte des ASB im Überblick

Grußworte hielten Landrat Olaf Schade und Renate Sallet, die stellvertretende Landesvorsitzende des ASB NRW e.V. Beide würdigten das große Engagement der Wittener Samariterinnen und Samariter für die Gesellschaft: Ca. 180 haupt- und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind dort unter anderem in den Bereichen Rettungsdienst, Behindertenfahrdienst, Hausnotrufservice und hauswirtschaftliche Hilfen tätig. Auch Benjamin Schuldt, Vorsitzender des ASB Witten, dankte den im Verband Akitven für ihr herausragendes Engagement für Menschen in Hilfs- und Notsituationen. Für Unterhaltung sorgten Sarah Zettel (Gitarre) und Marie Jeskulke (Klavier).
Foto: Stefan Sandbrink

Am 20. Oktober 2018 fand in Warnemünde die 20. ASB-Bundeskonferenz statt. Die Versammlung ist das höchste Organ des Verbandes.

Bei der Konferenz, an der 166 Delegierte aus ganz Deutschland teilnahmen, wurden unter anderem inhaltliche Positionsbestimmungen für den Gesamtverband vorgenommen. So brachten die Delegierten auf Antrag des ASB NRW e.V. einen umfassenden und bundesweiten Diversity-Prozess im Arbeiter-Samariter-Bund auf den Weg. Die Antragssteller begründen ihren Antrag damit, dass die konsequente Umsetzung von Vielfalt im Sinne der Charta der Vielfalt auf allen Organisationsstufen dem ASB herausragende Möglichkeiten für eine nachhaltige und zukunftsweisende Verbandsentwicklung gäbe. Dies gälte sowohl für die wirtschaftliche, als auch die ideelle Perspektive, gerade auch in Verbindung mit der Geschichte des ASB, seiner Kultur und seinem Wertekodex (Beschluss als PDF).

Andreas Hofmann aus Overath gehört zum First Assistance Samaritan Team (FAST), der Schnelleinsatzgruppe des ASB für Auslandseinsätze.

Nach einer ausführlichen Ausbildung für die Hilfe im Ausland ist er aktuell zu seinem ersten Einsatz mit dem FAST in Sambia. „Ein bisschen innere Anspannung gehört natürlich schon dazu,“ sagte der engagierte Helfer des ASB Bergisch Land kurz vor seinem Abflug. In Sambia kümmern sich die Helferinnen und Helfer des ASB um die Instandsetzung von abgelegenen Gesundheitsstationen. Genau die richtige Aufgabe für Andreas Hofmann, denn mit Werkzeug kennt er sich aus. Im Alltag ist er Elektroinstallateur und muss so manche Baustelle meistern. Die Aufgabe in den kleinen Dörfern in Sambia ist für ihn durchaus wie der der berühmte Sprung ins kalte Wasser, doch er fühlt sich gut vorbereitet. „Du bist ja im Einsatz nie alleine.“

In einem ehemaligen Hotel im Zentrum von Ahlen hat der ASB Regionalverband Münsterland e.V. Anfang Oktober 2018 ein „Haus der Talente“ eröffnet.

In dem Gebäude, das nach seinem Umbau nun sowohl Gemeinschaftsräume als auch private Schlafzimmer umfasst, können bis zu zehn Flüchtlinge untergebracht und auf den Alltag in Deutschland vorbereitet werden. Dabei richtet sich die Einrichtung an junge Männer mit Bleiberecht.

Im Fokus der Betreuung stehen zum einen Integrationsmaßnahmen, zum anderen werden den Flüchtlingen berufliche Perspektiven eröffnet. Auch das Trainieren der deutschen Sprache und viele praktische Informationen über den für viele Flüchtlinge erst einmal ungewohnten Alltag in Deutschland gehören dazu.

Bei der offiziellen Einweihungsfeier zeigte sich die stellvertretende Vorsitzende des ASB NRW e.V., Renate Sallet, von dem Projekt begeistert: "Ich freue mich, dass der ASB Münsterland mit dem `Haus der Talente` Menschen mit Fluchthintergrund gute Startbedingungen für eine gelungene Integration bietet." Mehr Informationen über den ASB Regionalverband Münsterland e.V. hier
Foto: ASB NRW

Im April 2017 hat der ASB Regionalverband Ostwestfalen-Lippe in Paderborn eine im Bevölkerungsschutz aktive Einsatzgruppe, die von Geflüchteten getragen wird, ins Leben gerufen.

Über 50 Frauen und Männer, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, engagieren sich nun im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz. Sie waren schon bei Evakuierungs- und Versorungsmaßnahmen im Rahmen einer Bombenentschärfung und bei der sanitätsdienstlichen Betreuung von Veranstaltungen im Einsatz.

Neben der fachlichen Ausbildung bekommen die freiwillig Aktiven unter anderem auch die Möglichkeit, ihre deutschen Sprachkenntnisse auszubauen. Außerdem eröffnet der ASB berufliche Perspektiven, etwa durch Aus- und Fortbildungen im Rettungsdienstbereich. In einem Artikel des Westfalen Blatts wird das ASB-Projekt ausführlich vorgestellt.
Foto. ASB Archiv/F. Zanettini

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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