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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

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Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Am Freitag, den 06. Dezember 2019, findet im ASB Forum NRW in Köln die Fachveranstaltung „Klimawandel: Herausforderungen für den ASB" statt.

Der Klimawandel und seine Auswirkungen zeigen sich weltweit, teils mit dramatischen Folgen für Mensch und Natur. Seine Eindämmung und die Beherrschung seiner Folgen stellen heutige und zukünftige Generationen vor große gesellschaftliche, ökonomische, ethische und politische Herausforderungen. So können sich Extremwetterereignisse – etwa Dürreperioden, Hochwasser und Starkniederschläge – im Zuge des Klimawandels häufen. Dies erfordert neue Strategien und Bedarfe im Bevölkerungsschutz und der ambulanten und stationären Pflege, etwa in der Betreuung von vulnerablen Gruppen, der Aus- und Weiterbildung und im Bereich der personellen und materiellen Ressourcen bei Einsätzen.

Programmflyer und Anmeldeformular

Die Fachveranstaltung „Klimawandel: Herausforderungen für den ASB“ möchte einen Über- und Einblick in das Themenfeld geben und die speziellen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für den Arbeiter-Samariter-Bund umreißen, damit der Verband auch weiterhin seine Hilfs- und Dienstleistungen in vollem Umfang und zum Wohle der Menschen erbringen kann.

Datum: Freitag, 06.12.2019
Zeit: 14:30 bis 18:00 Uhr
Ort: ASB Forum NRW, Hansaring 10, 50670 Köln

Foto: ASB NRW e.V.

Die beeindruckende Kulisse des Signal Iduna Parks war am 05. Oktober 2019 Schauplatz einer ganztägigen Klausurtagung von haupt- und ehrenamtlichen Führungskräften im Katastrophenschutz, Sanitätsdienst, Rettungshundewesen und Wasserrettungsdienst sowie in den Schnell-Einsatz-Gruppen und der Psychosozialen Notfallversorgung der ASB-Verbände in NRW.

Von Seiten der ASB-NRW-Landesebene waren Geschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink, der Landesbeauftragte für den Katastrophenschutz in NRW, Ingo Schlotterbeck, und Oliver Buff als dessen Stellvertreter dabei. Zudem war das Referat Bevölkerungsschutz des ASB-Bundesverbandes durch Referatsleiter Michael Schnatz und die Referentin für Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Sylvia Schäfer, vertreten.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand zum einen ein Austausch über die aktuelle Situation vor Ort. Als momentan größte Herausforderung wurde von den Teilnehmenden die Mobilisierung von freiwillig Aktiven für ein Engagement im Bevölkerungsschutz benannt. Ansätze für eine Lösung des Problems wurden unter anderem in der Etablierung von hauptamtlichen Ehrenamtskoordinator*innen und eine größere Verzahnung mit der ASB-Jugendarbeit, insbesondere der Arbeiter-Samariter-Jugend/ASJ, gesehen. Auch der Aufbau von neuen Gruppen, etwa im Bereich „Psychosoziale Notfallversorgung“, könnte einen mobilisierenden Effekt haben. Zu den einzelnen Fachbereichen referierten Aylin Hermanns vom ASB Niederrhein, Daniela Ernst von der ASJ NRW und Harald Sczesny vom ASB Köln.

Nach dem Mittagessen, bei dem es auch ausreichend Zeit zur Vernetzung und einem Austausch mit den Referent*innen gab, wurde dann der neue Betreuungskombi 2.0 als Landesfahrzeug vorgestellt. Anschließend umrissen Michael Schnatz und der Referent für Bevölkerungschutz beim ASB NRW, Dominik Hohnbaum, die zukünftigen Herausforderungen und Chancen im Bevölkerungsschutz sowohl auf Landes- als auch Bundesebene. Abgerundet wurde die Klausurtagung mit einer Vorstellung der Kampagne des Landes NRW zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungschutz.
Foto: ASB NRW e.V.

Geburtstags-Gala für den ASB-Wünschewagen

Vor fünf Jahren wurde beim ASB Ruhr in Essen der erste ASB-Wünschewagen in Dienst gestellt und die erste Wunschfahrt durchgeführt. Mittlerweile sind zwei Dutzend ASB-Wünschewagen in ganz Deutschland unterwegs und ehrenamtliche Wunscherfüller*innen bringen Menschen in ihrer letzten Lebensphase noch einmal an einen Ort ihrer Wahl. In NRW gibt es heute mit den ASB-Wünschewagen Rheinland, Rhein-Ruhr und Westfalen drei Standorte, von denen aus Wünsche in ganz Nordrhein-Westfalen erfüllt werden.

Zum fünften Geburtstag richtete der ASB Ruhr, der das Wünschewagenprojekt nach Deutschland geholt hat, eine große Jubiläumsgala in Bottrop aus. Dabei berichteten Annika Schulze-Aquack, Geschäftsführerin des ASB Ruhr, und Ralph Steiner, stellvertretender Vorsitzender des ASB Ruhr und Initiator des Projekts, von den Schritten zwischen der Idee und der Umsetzung des Wünschewagens.

Das ASB-Projekt "Sozial macht Schule" ruft auch in 2019 zu seinem jährlichen Malwettbewerb auf. Die Kreativaktion findet bereits zum dreizehnten Mal statt und steht nun unter dem Motto „So stelle ich mir die Welt in der Zukunft vor.“

Was wird uns die Zukunft bringen? Welche Erfindungen werden gemacht? Welche Probleme für die Natur wird es geben? Wie sehen in der Zukunft die Städte aus und wie wird man auf dem Land leben? Wie werden wir uns fortbewegen und wohnen? Und wie sieht die Schule der Zukunft aus? Mit diesen und vielen weiteren Fragen können sich Schülerinnen und Schüler anlässlich des aktuellen Malwettbewerbs auseinandersetzen.

Die Aktion ist nicht nur ein guter Anlass, sich kreativ mit dem Wettbewerbsmotto auseinanderzusetzen, sondern durch die Teilnahme helfen die Schülerinnen und Schüler auch anderen Menschen. Für jedes selbstgemachte Bild, das die jungen Künstlerinnen und Künstler einreichen, spendet die Kölner Kanzlei Rödl & Partner 1,- Euro für den Schulgarten der Grundschule in Intikane (Niger). Von den Spendengeldern werden Setzlinge und Saatgut erworben. Unter Verwendung der Ernte des Gartens wird das Schulessen der Schülerinnen und Schüler zubereitet.

Am Wettbewerb mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler an Schulen in Nordrhein-Westfalen bis einschließlich 18 Jahre. Auch Jugendgruppen können mitmachen. Aus den schönsten eingereichten Bildern wird eine Postkartenserie zusammengestellt.

Alle gängigen, in der Schule angewandten Maltechniken können in Frage kommen (Wasserfarben, Wachsmal- und Buntstifte, Filzer, Papierkollagen, Linoldruck etc.). Es sind zusätzlich auch Fotos und am Computer erstellte Bilder erlaubt. Die Bilder können in einem Format zwischen DIN A4 und DIN A2 (also in einer Größe zwischen ca. 21 x 30 Zentimeter bis ca. 42 x 60 Zentimeter) eingereicht werden. Dabei ist es egal, ob sie ein Hoch- oder Querformat haben. Die Bilder für den Versand bitte nicht knicken, da dies beim Druck stören kann.

Die offizielle Wettbewerbsausschreibung kann angefordert werden unter: E-Mail: presse (at) asb-nrw.de. Einsendeschluss ist der 13. Dezember 2019 (Posteingang). Auf der Rückseite des eingereichten Bildes bitte Vor- und Nachname, Alter, Klasse und Schule gut leserlich vermerken. Die Bilder bitte einsenden an: Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V., Projekt "Sozial macht Schule", Kaiser- Wilhelm-Ring 50, 50672 Köln.

Sozial macht Schule ist ein Projekt des ASB NRW e.V. und richtet sich an Schulen und soziale Einrichtungen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler an soziale Verantwortung heranzuführen und ihre soziale Kompetenz zu stärken. Allgemeine Infos und einen Rückblick auf die vergangenen Wettbewerbe gibt es hier.
Bild: ASB NRW/Frank Hoyer

Am Aasee in Münster fand vom 13. bis 15. September 2019 das Herbstseminar "Rechte kennen – Rechte leben – #wir sind ASJ" statt.

Bei herrlichem Wetter konnten die Teilnehmenden drei tolle Tage in und um die Jugendherberge Münster erleben. Los ging es am Freitagnachmittag mit dem Beziehen der Zimmer und einer gemeinsamen Mahlzeit. Offiziell eröffnet wurde das Wochenende dann am Abend mit einem Einstiegsfilm und einer von Anja Riemann (ASJ-Landesjugendbeisitzerin und ASJ Witten) gestalteten Spiele- und Kennenlernrunde.

Der ASB-Wünschewagen wird in diesem Jahr fünf Jahre alt. Initiiert wurde das Projekt vom Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Ruhr e.V. mit Hauptsitz in Essen. Von dort aus wurde 2014 auch die erste Fahrt organisiert.

Am Samstag, den 28. September, findet anlässlich dieses Jubiläums ab 18.30 Uhr eine Gala in der Kulturkirche Heilig Kreuz in Bottrop statt. Mit dabei sind der Musiker Henning Wehland (H-Blockx/Söhne Mannheims) und der Musikproduzent, Songwriter und Sänger Jan Löchel (Produzent u.a. von Alexander Klaws, gemeinsam mit Henning Wehland bildet er auch das Duo „Les Sauvignons“). Moderiert wird der Abend von der Hörfunk- und Fernsehmoderatorin Sabine Heinrich. mehr

Ob Hochwasser, Erdbeben, Chemieunfall oder Sturm: Menschen, die sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz engagieren, leisten wertvolle Hilfe bei der Bewältigung solcher Ereignisse und erbingen einen substanziell wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und das Gemeinwohl.

Am 14. September 2019 hatte Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, gemeinsam mit den Regierungspräsident*innen der Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster ehrenamtliche Kräfte im Katastrophenschutz zu fünf zeitgleich stattfindenden Veranstaltungen mit einem informativen und bunten Programm eingeladen.

Per Video-Live-Schalte bedankte sich Minister Reul bei den rund 1.000 anwesenden Ehrenamtlichen aus allen Regierungsbezirken, darunter auch Samriter*innen aus ganz NRW, für deren Engagement für Menschen in Not.

Dieses Engagement will das Innenministerium weiter stärken und hat deswegen gemeinsam mit den im Katastrophenschutz tätigen Organisationen einen Fahrplan mit geeigneten Maßnahmen entwickelt. Einer der kommenden Programmpunkte wird der erste landesweite Katastrophenschutztag am 27. Juni 2020 sein, der in Partnerschaft mit der Stadt Bonn durchgeführt wird.

Der ASB ist in das Katastrophenschutzsystem in NRW eingebunden – etwa durch seine Sanitäts- und Betreuungszüge. Der Verband bildet seine freiwillig aktiven Katastrophenschutzhelfer*innen selbst aus: Anhand verschiedener Szenarien wird regelmäßig die Abwehr und Bekämpfung von Katastrophen trainiert. mehr
Foto: ASB

Im Rahmen des Stadtfestes in Bergisch Gladbach übergab am 7. September 2019 der Arbeiter-Samariter-Bund Bergisch Land ein Auto an den Litauischen Samariterbund (LSB) in Marijampolė.

Der in litauischer Sprache beklebte Ford B-Max aus der Flotte des ASB wird in Marijampolė für ein Kooperationsprojekt zwischen ASB und LSB eingesetzt. In dem Projekt wird ein „Home Care Service“ aufgebaut – ein Mobiler Sozialer Hilfsdienst für alte Menschen und Menschen mit Behinderung in und um Marijampolė. Der Hilfsdienst unterstützt die Menschen dabei, selbstständig in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Zu den Unterstützungsangeboten gehören Hilfe bei der Körperpflege, Haushaltshilfen, gemeinsames Einkaufen, Versorgung mit warmem Essen sowie Fahrdienste zu Ärzten oder Behörden.

Anne Paweldyk, die Geschäftsführerin des ASB Bergisch Land sagte bei der Übergabe: „Unser Anliegen ist es, dass auch in Marijampolé alte Menschen mit Unterstützungsbedarf weiter zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung leben können und nicht in ein Heim müssen. Auch im Alter zu Hause leben, DAS ist Lebensqualität.“

Gemeinsam mit dem ASB NRW und dem ASB Bundesverband fördert der ASB Bergisch Land das Projekt neben der Spende eines Autos mit insgesamt 20.000 € sowie fachlicher Beratung. Das Projekt läuft zunächst von September 2019 bis Ende August 2020. Mehr Informationen zum ASB Bergisch Land hier
Foto: ASB Bergisch Land

Am 04. September 2019 konnten die Samariter*innen des ASB Bergisch Land in ihrer Geschäftsstelle in Wuppertal die Auslandshilfe des ASB Bundesverbandes begrüßen.

Mit dabei waren achtzehn ASBler*innen aus elf Ländern und vier Kontinenten. Die Gäste waren Mitarbeiter*innen in den Auslandsbüros des ASB Bundesverbandes. Neben einem fachlichen Austausch über die sehr unterschiedlichen Tätigkeiten in den verschiedenen Ländern hatten die Wuppertaler Kolleg*innen eine Übung aus dem Katastrophenschutz vorbereitet. Mehr Informationen zum ASB Bergisch Land hier und zur ASB-Auslandshilfe hier
Foto: ASB Bergisch land

Am 4. September 2019 fand in Essen der "Tag des offenen Wünschewagen" statt. Alle ASB-Regionalverbände in NRW konnten sich dabei über den ASB-Wünschewagen in NRW informieren.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des Wünschewagens - sowohl der Fahrzeuge als auch dessen, was an den drei Standorten des ASB-Wünschewagens in NRW in der Koordinierung der Wunschfahrten und der Betreuung der ehrenamtlichen Wunscherfüller*innen passiert.

In NRW als großem Flächenland sind mittlerweile drei Wünschewagen-Standorte im Einsatz: Der Wünschewagen Rheinland, der Wünschewagen Rhein-Ruhr und der Wünschewagen Westfalen. Diese werden von den Regionalverbänden ASB Rhein-Erft/Düren, ASB Ruhr und ASB Münsterland betreut, sind aber bewusst so konzipiert, dass sie ganz NRW abdecken und auch von anderen Regionalverbänden zum Beispiel für die Präsentation bei Veranstaltungen oder die Realisierung von Wunschfahrten angefordert werden können. "Der ASB-Wünschewagen NRW ist für das gesamte Land da, er fährt alle Orte an und freut sich über Unterstützer*innen aus ganz NRW", so ASB-Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink.

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Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

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