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Wie können wir Ihnen helfen?

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen. Über 1,2 Millionen Menschen unterstützen ihn, davon ca. 170.000 in NRW. Das breite Leistungsspektrum umfasst

und mehr. Die ASB-Regionalverbände vor Ort informieren gerne über die jeweils angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Weitere Auskünfte auch unter der ASB-Hotline für NRW: 0221-9497070. Oder senden Sie uns eine Mail.

Tipp: Schauen Sie auch mal bei unserem Stellenmarkt vorbei.


Aktuelle ASB-Nachrichten aus NRW

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des ASB Regionalverband Münsterland am 09. Dezember 2018 wurde Samariter Clemens Schröder (Foto rechts) für sein herausragendes Engagement im Bevölkerungsschutz mit dem „Brand- und Katastrophenschutz-Verdienst-Ehrenzeichen in Silber“ des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Die Laudatio hielt Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW (Foto links). Clemens Schröder wäre im Bereich Katastrophenschutz eine wichtige Säule im ASB in NRW und hätte durch seine enorme fachliche Kompetenz wichtige und erfolgreiche Weichenstellungen im Verband eingeleitet und mitbegleitet. Dabei wäre er nicht nur seit mehr als fünfzehn Jahren Mitglied der "Leiko", dem Facharbeitskreis für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz im ASB NRW, sondern auch langjähriger Zugführer der Katastrophenschutzeinheit des ASB Münsterland. Auch die bundesweite Führungskräfteausbildung im ASB wäre von ihm maßgeblich mitentwickelt worden, wie überhaupt die qualifizierte Aus- und Fortbildung von freiwillig Aktiven ihm schon immer ein besonderes Anliegen wäre.

„Dass der ASB in NRW heute so gut im Bevölkerungschutz aufgestellt ist und einen überaus guten Ruf in der Öffentlichkeit besitzt, ist auch ein großer Verdienst von Samariter Clemens Schröder“, würdigte Dr. Stefan Sandbrink den Geehrten.
Foto: ASB Münsterland

Jedes Jahr am 05. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamtes.

Anlässlich des Aktionstages in 2018 lud NRW-Innenminister Herbert Reul Vertreter/innen der am Katastrophenschutzsystem in NRW beteiligten Organisationen zum Austausch nach Düsseldorf ein. Darunter war auch den Arbeiter-Samariter-Bund, der durch fünfundzwanzig Helfer/innen aus seinen Katastrophenschutzeinheiten vertreten wurde.

Der Minister würdigte in seinen Ausführungen das Engagement der vielen tausend freiwillig Aktiven in den Hilfsorganisationen. Er betonte zudem, dass Brand- und Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen zum überwiegenden Teil von ehrenamtlichen Kräften getragen würde. Gerade in Zeiten, in denen immer häufiger mit extremen Wetterlagen, Unglücksfällen und vielen weiteren kritischen Ereignissen zu rechnen wäre, würde deutlich werden, wie wichtig die freiwillige Hilfe für eine funktionierende Gefahrenabwehr sei. Auch die Einbindung der Hilfsorganisationen in den Rettungsdienst war ihm ein wichtiges Anliegen – hier sagte er, gemeinsam mit den anderen zuständigen Landesminister/innen, seine volle Unterstützung zu. 

Bei einer Diskussionsrunde mit Minister Reul thematisierten die Samariter/innen die zukünftige Ausgestaltung des Katastrophenschutzes in NRW, wobei den Samariter/innen hier die Gewinnung von mehr ehrenamtlichen Helfer/innen besonders am Herzen lag.

Auch Ingo Schlotterbeck, Landesbeauftragter für den Katastrophenschutz beim ASB in NRW, nutzte die Gelegenheit, sich bei allen im ASB-Katastrophenschutz Aktiven für ihren unermüdlichen Einsatz in höchster Qualität zu bedanken. Die Ehrenamtlichen wären eine unersetzliche Größe im nordrhein-westfälischen Bevölkerungsschutz.

Beim ASB in NRW sind weit über 1.000 Samariterinnen und Samariter am Katastrophenschutzsystem in NRW beteiligt – etwa bei den Sanitäts- und Betreuungszügen und den Schnell-Einsatz-Gruppen. Der Verband bildet seine freiwillig aktiven Katastrophenschutzhelfer/innen selbst aus: Anhand verschiedener Szenarien wird regelmäßig die Abwehr und Bekämpfung von Katastrophen trainiert, die durch Erdbeben, Hochwasser, Sturm, Chemikalien, Radioaktivität oder Verkehrsunfälle entstehen. Der Katastrophenschutz des ASB stellt sich hier und in diesem Flyer (PDF) vor.


Foto: ASB NRW

Das Bündnis-Projekt „Geocaching trifft Erste Hilfe“ der vier Hilfsorganisationen Arbeiter-SamariterBund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter und Malteser wurde vom Bundesinnenministerium mit dem
Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet.

Am 3. Dezember 2018 fand in Berlin die Preisverleihung des Förderpreises „Helfende Hand“ statt. Das
Projekt der Münsteraner Hilfsorganisationen „Geocaching trifft Erste Hilfe“ hat in der Kategorie
„Innovative Konzepte“ den 4. Platz belegt. „Wir freuen uns sehr, dass wir zum dritten Mal mit dem
Förderpreis ausgezeichnet wurden.“, freut sich Dirk Winter, ASB-Geschäftsführer und Sprecher des
Bündnisses in diesem Jahr.

Etwa dreißig Vorstandsmitglieder und Führungskräfte des ASB aus ganz NRW nutzen am 29. November 2018 die Möglichkeit zur Information und zum Austausch mit Vertreter/innen der Ford-Werke GmbH mit Sitz in Köln.

Es war das mittlerweile zweite Treffen zwischen den Organisationen, dieses Mal auf dem Gelände der Ford Werke (mehr zum ersten Treffen hier). Ein Themenschwerpunkt war Vielfalt in Organisationen. Sowohl der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordrhein-Westfalen als auch die Ford Werke widmen sich mit Engagement diesem Thema: Der Autohersteller ist bereits seit den 1990er-Jahren hier aktiv, der ASB in NRW führt seit mehreren Jahren verschiedene Projekte zum Thema durch, unter anderem bei der interkuturellen Öffnung des Verbandes und mit dem Netzwerk "Vielfalt im ASB". Die Vertreter/Innen beider Organisationen waren sich einig, dass die nachhaltige Durchführung eines Diversity Management-Prozesses Organisationen stärke und wirtschaftlich befördere. Zur Sprache kamen bei der Veranstaltung auch die betrieblichen Rahmenbedingungen für die Pflege von Angehörigen der Werksmitarbeiter/Innen. Eine Werksbesichtigung rundete das Treffen ab.

"Der ASB dankt den Ford Werken – stellvertretend seien hier Volker Ehrentraut, Diversity-Beauftragten der Ford Werke Köln, und Dr. Wente, Ford-Europadirektor `Recht´, genannt – für den inspririerenden Austausch. Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Treffen.", erklärte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, am Schluss der Veranstaltung.
Foto: ASB NRW

Um Chancen und Herausforderungen für ambulante Pflegedienste durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ging es bei einem ASB-Fachtag am 03. Dezember 2018 beim ASB Ruhr in Bottrop.

Eingeladen hatten der ASB NRW e.V. und der Arbeitskreis der GeschäftsführerInnen des ASB in NRW. Nach einer Begrüßung und einer Einführung in das Thema durch Anne Paweldyk, Sprecherin des Arbeitskreises der GeschäftsführerInnen des ASB in NRW, und Martin von Berswordt-Wallrabe von der Agentur von Berswordt-Wallrabe & Partner, erläuterte Andreas Reifschneider vom ASB Regionalverband Herne-Gelsenkirchen das BTHG aus juristischer Sicht.

Anschließend sprach Frau Birgitta Neumann von der Contec GmbH über die Chancen und Herausforderungen für die Pflege durch das Bundesteilhabegesetz. Im Zentrum stand die Frage, welchen Herausforderungen sich die Pflege derzeit und zukünftig stellen muss. Dabei wurde der Paradigmenwechsel in der Eingliederungshilfe unter dem Aspekt der Fürsorge zur Teilhabe beleuchtet. Auch die Veränderungen der Bedarfe und Ansprüche von Menschen mit Behinderung, die Abgrenzung von Pflege und Behindertenhilfe und die möglichen Potentiale und Märkte im Bereich der sozialen Teilhabe sowie Grund und Behandlungspflege kamen zur Sprache.

„Menschen mit Behinderung ein Leben in Selbstbestimmung zu ermöglichen und sie als aktiven und gestaltenden Part der Gesellschaft zu begreifen ist die Prämisse bei der Arbeit des ASB im Bereich Behindertenhilfe“, resümierte Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW, am Ende der Veranstaltung.
Foto: ASB NRW e.V.

Am 29. November 2018 fand im ASB Forum NRW in Köln die Eröffnung der Jubiläumsausstellung "130 Jahre Arbeiter-Samariter-Bund" statt.

Genau 130 Jahre zuvor, am 29. November 1888, fand der erste von Samariterinnen und Samaritern initiierte Erste-Hilfe-Kurs statt. Dieses historische Datum markiert den Beginn des ASB. Bei der Eröffnung sprachen Dr. Georg Scholz, ASB-Bundesarzt und ASB-NRW-Vorsitzender, und Wilhelm Müller vom Präsidium des ASB Deutschland (v.l.). Viele Bilder von der Ausstellung und der Eröffnung findet man auf Facebook.

Die Ausstellung kann vom 30. November bis 07. Dezember 2018 montags bis freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr im ASB Forum NRW am Hansaring 10 in 50670 Köln angeschaut werden. Der Eintritt ist frei.

Der ASB NRW freut sich auf Ihr Kommen!

Am 29. November 1888 fand der erste von Samariterinnen und Samaritern initiierte Ausbildungskurs für Erste Hilfe statt.

Dieses historische Datum markiert den Beginn des ASB. Heute kann der Verband auf eine 130-jährige, bewegte und bewegende Geschichte zurückblicken.

Der ASB hat sich zu einer der großen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen entwickelt. Zu seinen Aufgaben gehören nun auch die ambulante und stationäre Pflege, der Rettungs- und Sanitätsdienst, der Katastrophenschutz, die Unterstützung von Menschen mit Handicaps und vieles mehr.

Das runde Jubiläum feiert der ASB NRW e.V. mit der Ausstellung „130 Jahre Arbeiter-Samariter-Bund“. Die Schau kann vom 30. November bis 07. Dezember 2018 montags bis freitags von 14:00 bis 18.00 Uhr im ASB Forum NRW am Hansaring 10 in 50670 Köln angeschaut werden. Der Eintritt ist frei.
Bild: ASB NRW e.V.

Der ASB-Fachkreis für Freiwilligenengagement ist das Forum für die Freiwilligenkoordinatorinnen und -koordinatoren der ASB-Landesverbände. Im November 2018 tagte das Gremium beim ASB NRW in Köln. Für den ASB NRW nahm Dr. Dorothee Sallet, Leiterin der ASB-Landesschule NRW und Fachkreissprecherin, daran teil.

Der ASB arbeitet daran, für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, noch interessanter zu werden und den Interessierten möglichst vielfältige Aufgabenfelder und gute Rahmenbedingungen für ihren Einsatz zu bieten. Auf der Tagesordnung stand daher unter anderem die Entwicklung neuer Qualitätsstandards im Ehrenamt. Dieter Schöffmann von der Agentur VIS a VIS gab Impulse für die Weiterentwicklung des ASB-Konzepts.

„Ein bisschen trösten? Das kann doch jeder.“ Doch was so einfach klingt, ist in komplexen Einsatzsituationen nicht immer so offensichtlich.

Einsatzkräfte erleben immer wieder Situationen, in denen es eben nicht ausreicht, „ein bisschen zu trösten“ und in denen sie sich hilflos oder überfordert fühlen. Um Helferinnen und Helfer auf genau solche Situationen vorzubereiten, hat der ASB NRW gemeinsam mit dem ASB Hessen in den vergangenen Jahren psychotraumatologisch fundierte Konzepte entwickelt, die Vorgehensweisen aufzeigen, wie Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz verantwortungsbewusst und effektiv mit Menschen umgehen können, die akut psychisch belastet sind, z.B. nachdem soeben eine nahe stehende Person gestorben ist.

Auch in 2018 findet, dann schon zum zweiten Mal, der „Wiesdorfer Adventskalender“ statt. Verschiedene Akteure und soziale Einrichtungen in und um den Leverkusener Stadtteil öffnen ihre Türen.

Jeden Tag bietet eine weihnachtliche Aktion die Möglichkeit, für einen Moment dem stressigen Alltag zu entfliehen und das Miteinander in der Weihnachtszeit zu genießen. Die ASB-Geschäftsstelle mit dem Quartiersbüro in Leverkusen-Wiesdorf und die Bürgerstiftung Leverkusen hatten zur offiziellen Vorstellung des Programms eingeladen. mehr
Foto: ASB Bergisch Land

trailer-100-hnr-1Hilfe auf Knopfdruck
Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

trailer-100-hnr-1Arbeiter-Samariter-Jugend
Wir bewegen was: Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist der Jugendverband des ASB. Mehr Infos hier

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Der ASB in NRW bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Mehr Infos hier

Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V. | Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Tel. 0221-949 707-0  |  Fax: 0221-949 707-19
E-Mail: kontakt@asb-nrw.de | Internet: www.asb-nrw.de

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